Linienbündel Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe (Los1), Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus) (Los 2) und Stadtbusverkehr Friedrichsdorf (Los 3)

Stadt Bad Homburg vor der Höhe – Der Magistrat, Fachbereich Recht – Vergabestelle -

Gegenstand der Beauftragung ist die Durchführung des Stadtbusverkehrs in Bad Homburg v. d. Höhe (Los 1), Oberursel (Taunus) (Los 2) und Friedrichsdorf (Los 3) nach folgender Maßgabe:
Los 1:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe":
Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe mit 24 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Die Leistungen können ab Betriebsstart nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 35 Fahrzeugen (28 Standardbusse (niederflur) S. und 7 Gelenkbusse (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 1 933 822 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 106 092 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
Der künftige Auftragnehmer hat den Betriebshof der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe nach Maßgabe der durch die Stadt festgelegten Bedingungen zu nutzen.
Los 2:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)":
Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis mit 10 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Bei der Stadt Oberursel (Taunus) handelt es sich um die zweitgrößte Stadt des Hochtaunuskreises. Das Mittelzentrum setzt sich aus der Kernstadt Oberursel und den Stadtteilen Oberstedten, Stierstadt, Weißkirchen und Bommersheim zusammen.
Oberursel (Taunus) ist außerdem über die S-Bahnlinie S 5 und die Regionalbahnlinie 15 an die Schiene angebunden, ebenso durch weitere Regionalbuslinien und durch die U-Bahn-Linie U 3. Die Leistungen können nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 11 Fahrzeugen (10 Standardbusse (niederflur) S. und 1 Gelenkbus (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 561 558 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 27 243 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
Los 3:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf":
Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit 5 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zum dem jeweiligen Los. Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (niederflur) S. und 2 Midibusse M.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 254 319 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 11 722 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.
Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen der Lose 1 bis 3 sind dem „Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb“ zu entnehmen, das auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle elektronisch an das interessierte Unternehmen kostenfrei versendet wird.
Hinweis zu Loskombinationen:
1. Es können Teilnahmeanträge für ein, mehrere oder alle Lose abgegeben werden. Ausgenommen hiervon ist eine Kombination bestehend ausschließlich aus den Losen 2 und 3 und/oder 1 und 3. Solche isolierte Kombinationen sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge bzw. ein späteres Angebot für diese Loskombinationen sind ausgeschlossen. Teilnahmeanträge und Angebote für die Loskombination 1 und 2 bzw. für die Loskombination 1, 2 und 3 gemeinsam können nur abgegeben werden, wenn auch Teilnahmeanträge und Angebote jeweils für die entsprechenden Einzellose abgegeben werden.
2. Im Teilnahmeantrag ist eindeutig anzugeben, auf welche Lose bzw. Loskombinationen der betreffende Bewerber sich bewirbt.
3. Nach Einschätzung der Auftraggeber können die Leistungen für die Kombination einzelner Lose mit weniger Fahrzeugen erbracht werden als sich aus der Summe der einzelnen Verkehrsleistungen je kombiniertem Los ergibt. Hierbei dürften insbesondere folgende Fahrzeugreduzierungen gegenüber einer getrennten Leistungserbringung möglich sein:
a) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 3 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei jeweils getrennter Leistungserbringung.
b) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberusel (Taunus) und Los 3 "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 4 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei getrennter Leistungserbringung.
Hinweis: Ungeachtet dieser Einschätzung der Auftraggeber verbleibt das Risiko der ordnungsgemäßen und vollständigen Erbringung der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen uneingeschränkt beim Auftragnehmer. Unbeschadet der vorstehenden Einschätzung der Auftraggeber über mögliche Reduzierungen der Fahrzeuganzahl bei bestimmten Loskombinationen hat der Bieter die Anzahl der einzusetzenden Fahrzeuge je Los selbst im Rahmen seiner Angebotskalkulation zu bewerten und zu verifizieren.
4. Eine Nutzung des Betriebshofs der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe im Rahmen der Vertragsdurchführung der Verkehrsleistungen für Los 2 und/oder Los 3 ist – soweit der Bieter auch im Los 1 erfolgreich ist – nach Maßgabe der durch die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe festgelegten Bedingungen möglich.
Näheres zu alledem siehe im Übrigen Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-14 Auftragsbekanntmachung
2016-01-22 Ergänzende Angaben
2016-06-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2016-07-08 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang: Siehe Ziffer II.1.5) sowie den jeweiligen Angaben zu den Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Homburg vor der Höhe – Der Magistrat, Fachbereich Recht – Vergabestelle -
Postanschrift: Bahnhofstraße 16-18
Postleitzahl: 61352
Postort: Bad Homburg vor der Höhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.bad-homburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bad-homburg.de 📧
Telefon: +49 61721003030 📞
Fax: +49 61721003099 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 012-017678
ABl. S-Ausgabe: 12
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind für alle Lose bzw. Loskombinationen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Vergabe Linienbündel HG/Oberursel/Friedrichsdorf – nicht öffnen“ innerhalb der unter IV.3.4) angegebenen Frist bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen. Elektronisch, insbesondere per E-Mail eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in Textform (schriftlich oder per E-Mail) rechtzeitig vor Ablauf der unter Ziffer IV.3.4) genannten Frist an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Antworten der Vergabestelle auf rechtzeitig eingegangene Bewerberfragen werden allen bekannten Bewerbern zur Verfügung gestellt. Nach Auswertung der Teilnahmeanträge beabsichtigen die Auftraggeber, soweit vorhanden, je Los mindestens drei, höchstens fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) vorzulegenden Nachweise und Erklärungen durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3), insbesondere der Referenzen. Hinweis: Ungeachtet der bereits mit dem Informationsmemorandum nach Ziffer II.1.5) erfolgenden Mitteilung der wesentlichen Inhalte der zukünftigen Leistungsbeschreibung weist die Vergabestelle ausdrücklich darauf hin, dass hierdurch eine separate Aufforderung zur Angebotsabgabe inklusive Vergabeunterlagen an die geeigneten Bewerber zu einem späteren Verfahrenszeitpunkt nicht entbehrlich wird. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wird voraussichtlich Ende Februar 2016 mit separatem Schreiben an die geeigneten Bewerber erfolgen. Mit Blick auf die erforderlichen Lieferzeiten der Fahrzeuge streben die Auftraggeber eine Zuschlagserteilung bis Ende April 2016 an. Nachr. HAD-Ref.: 494/930. nachr. V-Nr/AKZ: HG-2016-0005.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die Durchführung des Stadtbusverkehrs in Bad Homburg v. d. Höhe (Los 1), Oberursel (Taunus) (Los 2) und Friedrichsdorf (Los 3) nach folgender Maßgabe:
Los 1:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe":
Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe mit 24 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Die Leistungen können ab Betriebsstart nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 35 Fahrzeugen (28 Standardbusse (niederflur) S. und 7 Gelenkbusse (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 1 933 822 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 106 092 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
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Der künftige Auftragnehmer hat den Betriebshof der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe nach Maßgabe der durch die Stadt festgelegten Bedingungen zu nutzen.
Los 2:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)":
Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis mit 10 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Bei der Stadt Oberursel (Taunus) handelt es sich um die zweitgrößte Stadt des Hochtaunuskreises. Das Mittelzentrum setzt sich aus der Kernstadt Oberursel und den Stadtteilen Oberstedten, Stierstadt, Weißkirchen und Bommersheim zusammen.
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Oberursel (Taunus) ist außerdem über die S-Bahnlinie S 5 und die Regionalbahnlinie 15 an die Schiene angebunden, ebenso durch weitere Regionalbuslinien und durch die U-Bahn-Linie U 3. Die Leistungen können nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 11 Fahrzeugen (10 Standardbusse (niederflur) S. und 1 Gelenkbus (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 561 558 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 27 243 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
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Los 3:
Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf":
Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit 5 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zum dem jeweiligen Los. Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (niederflur) S. und 2 Midibusse M.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 254 319 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 11 722 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden.
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Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen der Lose 1 bis 3 sind dem „Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb“ zu entnehmen, das auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle elektronisch an das interessierte Unternehmen kostenfrei versendet wird.
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Hinweis zu Loskombinationen:
1. Es können Teilnahmeanträge für ein, mehrere oder alle Lose abgegeben werden. Ausgenommen hiervon ist eine Kombination bestehend ausschließlich aus den Losen 2 und 3 und/oder 1 und 3. Solche isolierte Kombinationen sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge bzw. ein späteres Angebot für diese Loskombinationen sind ausgeschlossen. Teilnahmeanträge und Angebote für die Loskombination 1 und 2 bzw. für die Loskombination 1, 2 und 3 gemeinsam können nur abgegeben werden, wenn auch Teilnahmeanträge und Angebote jeweils für die entsprechenden Einzellose abgegeben werden.
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2. Im Teilnahmeantrag ist eindeutig anzugeben, auf welche Lose bzw. Loskombinationen der betreffende Bewerber sich bewirbt.
3. Nach Einschätzung der Auftraggeber können die Leistungen für die Kombination einzelner Lose mit weniger Fahrzeugen erbracht werden als sich aus der Summe der einzelnen Verkehrsleistungen je kombiniertem Los ergibt. Hierbei dürften insbesondere folgende Fahrzeugreduzierungen gegenüber einer getrennten Leistungserbringung möglich sein:
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a) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 3 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei jeweils getrennter Leistungserbringung.
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b) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberusel (Taunus) und Los 3 "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 4 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei getrennter Leistungserbringung.
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Hinweis: Ungeachtet dieser Einschätzung der Auftraggeber verbleibt das Risiko der ordnungsgemäßen und vollständigen Erbringung der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen uneingeschränkt beim Auftragnehmer. Unbeschadet der vorstehenden Einschätzung der Auftraggeber über mögliche Reduzierungen der Fahrzeuganzahl bei bestimmten Loskombinationen hat der Bieter die Anzahl der einzusetzenden Fahrzeuge je Los selbst im Rahmen seiner Angebotskalkulation zu bewerten und zu verifizieren.
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4. Eine Nutzung des Betriebshofs der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe im Rahmen der Vertragsdurchführung der Verkehrsleistungen für Los 2 und/oder Los 3 ist – soweit der Bieter auch im Los 1 erfolgreich ist – nach Maßgabe der durch die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe festgelegten Bedingungen möglich.
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Näheres zu alledem siehe im Übrigen Vergabeunterlagen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe
Kurze Beschreibung:
Der „Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. H.“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. H. auf 24 Linien.
Menge oder Umfang:
Verkehrliche Beschreibung „Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe“:
Der „Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe mit den folgenden Linien:
1 Hirschgarten/Gotisches Haus – Dornholzhausen – Bahnhof – Gonzenheim (U) – Ober Eschbach (U) – SÜDCAMPUS;
2 Eichenstahl – Kirdorf – Bahnhof – Gonzenheim (U)- Ober Eschbach – Ober Erlenbach / Ahlweg;
3 Mariannenweg – Berliner Siedlung – Bahnhof – Kirdorf – Waldfriedhof;
4 Gartenfeld – Bahnhof – Schanze – Gotenstraße (U) – K.-F.-Promenade / Seedammweg;
5 Gonzenheim (U) – Bahnhof – Kurhaus – Saalburg – Hessenpark;
6 Sportzentrum – Nordwest – Tiefenbachwiesen – Kirdorf – Bahnhof – Steinkaut;
7 Nesselbornfeld – Bahnhof – Gewerbegebiet Mitte – Hochtaunusklinik – Oberur-sel/Oberstedten;
11 Hirschgarten/Gotisches Haus – Dornholzhausen – Bahnhof – Gonzenheim (U) – Ober Eschbach (U) – SÜDCAMPUS;
12 Eichenstahl – Kirdorf – Bahnhof – Gonzenheim (U) – Ober Eschbach – Ober Erlenbach / Gewerbegebiet;
17 Nesselbornfeld – Bahnhof – Gewerbegebiet Mitte – Hochtaunusklinik;
21 Dornholzhausen – Gotisches Haus – Kurhaus – Bahnhof;
22 Eichenstahl – Kirdorf – Bahnhof – Gonzenheim (U) – Ober Eschbach – Ober Erlenbach / Ahlweg;
23 Gartenfeldsiedlung – Berliner Siedlung – Bhf – Kurhaus – Kirdorf – Waldfriedhof;
24 Bahnhof – Schanze – Ober Eschbach (U) – SÜDCAMPUS;
26 Bahnhof – Schanze – Gotenstraße (U) – Steinkaut – Bahnhof;
27 Bahnhof – Gewerbegebiet Mitte – Hochtaunusklinik – Oberursel/Oberstedten;
31 Dornholzhausen – Gotisches Haus – Bahnhof – Steinkaut – Maria-Ward-Schule;
32 Ober Erlenbach – Ober Eschbach – Haberweg (U) – K.-F.-Promenade/Seedammweg – Bahnhof – Gesamtschule;
33 Petterweil – Friedhof – Ober Erlenbach – Ober Eschbach – Seedammweg – Bahnhof – Steinkaut – Maria- Ward-Schule;
34 Nesselbornfeld – Gartenfeld – Berliner Siedlung – Bahnhof – Steinkaut – Maria-Ward-Schule;
36 Nesselbornfeld – Gartenfeld – Berliner Siedlung – Bahnhof – Steinkaut – Maria-Ward-Schule;
37 Bad Homburg – Gesamtschule – Dornholzhausen – Gotisches Haus – Berliner Siedlung – Bahnhof;
39 Bad Homburg – Bahnhof – Gonzenheim – Ober-Eschbach – Ober-Erlenbach – Philipp-Reis-Schule;
n32 Frankfurt Konstablerwache – Bad Homburg.
Bad Homburg v. d. H. wird außerdem von der S-Bahn-Linie S 5 der Taunusbahn (RB 15) und weiteren regionalen Buslinien angedient. Zudem führt die U-Bahn-Linie U 2 bis in den Bad Homburger Stadtteil Gonzenheim.
Zusätzliche Angaben zu den Losen: Auftraggeber gemäß Ziffer I.1.1).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)
Kurze Beschreibung:
Der „Stadtverkehr Oberursel (Taunus)“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis auf 10 Linien.
Menge oder Umfang:
Verkehrliche Beschreibung „Stadtverkehr Oberursel (Taunus)“:
Der „Stadtverkehr Oberursel (Taunus)“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis mit den folgenden Linien:
41 Oberstedten Hans-Mess-Straße- Im Heidegraben – Oberursel Bahnhof;
42 Oberursel Hauptfriedhof – Bommersheim – Weißkirchen Ost;
43 Oberursel Bahnhof – Stierstadt – Weißkirchen Ost;
44 Oberursel Bahnhof – Stierstadt – Weißkirchen Ost;
45 Oberstedten Hans-Mess-Straße – Im Heidegraben – Oberursel Bahnhof;
46 Oberursel Bahnhof – Bommersheim – Stierstadt Bahnhof;
47 Stierstadt – Bommersheim – Oberursel Erich-Kästner-Schule;
48 Oberstedten Hans-Mess-Str. – Im Heidegraben – Zeppelinstr./Stierstadt IGS;
49 Stierstadt IGS – Gymnasium – Oberstedten Weinbergstraße;
n31 Frankfurt Konstablerwache – Oberursel.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Auftraggeber:
Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH, Oberurseler Straße 55 -57, 61440 Oberursel (Taunus).
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Stadtbusverkehr Friedrichsdorf
Kurze Beschreibung:
Das Linienbündel „Stadtbusverkehr Friedrichsdorf“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf auf 5 Linien.
Menge oder Umfang:
Verkehrliche Beschreibung „Stadtbusverkehr Friedrichsdorf“:
Das Linienbündel „Stadtbusverkehr Friedrichsdorf“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit den folgenden Linien:
53 Friedrichsdorf Bahnhof ->Burgholzhausen Weinstraße -> Friedrichsdorf Bahnhof -> Dillingen -> Friedrichsdorf Bahnhof (-> Köppern -> Friedrichsdorf Bahnhof);
54 Bad Homburg – Friedrichsdorf – Köppern;
55 Köppern – Friedrichsdorf – Bad Homburg Amtsgericht;
n35 Bad Homburg – Friedrichsdorf;
„RS“ Stadtbus Seulberg (Dienstag und Donnerstag).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Stadtwerke Friedrichsdorf – Eigenbetrieb, Färberstr. 13-15, 61381 Friedrichsdorf.
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren – je nach Los – zugunsten des jeweiligen Auftraggebers.
Referenznummer: HG-2016-0005

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen. Die Nichtvorlage von einzelnen, im Folgenden aufgeführten Nachweisen bzw. Erklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen:
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Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen innerhalb eines Loses, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig, wenn und soweit diese zu einer vergaberechtlich unzulässigen Wettbewerbsverzerrung führen.
Bewerber und/oder Bewerbergemeinschaften haben je Los zum Nachweis ihrer Eignung mit der Bewerbung die nachstehend geforderten Nachweise und Erklärungen „III.2.3) a) Erklärung über die personelle Ausstattung“, „III.2.3) b) Bescheinigungen berufliche Befähigung verantwortlicher Personen“, „III.2.2) a) Finanzielle Leistungsfähigkeit“ und „III.2.3.) e) Erbrachte Busverkehrsleistungen“ jeweils separat vorzulegen. Dies gilt auch, wenn und soweit ein Bewerber beabsichtigt, einen Teilnahmeantrag für mehrere Lose bzw. Loskombinationen abzugeben.
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Die Vergabestelle stellt ein Teilnahmeantragsschreiben als Vordruck zur Verfügung, das von den Bewerbern oder der Bewerbergemeinschaft mit allen Anlagen zwingend zu verwenden ist und das auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle elektronisch an das interessierte Unternehmen kostenfrei versendet wird.
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Hinweis: Bei einzelnen, nachstehend geforderten Nachweisen wird die Vorlage des Originals oder einer beglaubigten Kopie verlangt. Sofern diese Nachweise nicht im Original oder als beglaubigte Kopie vorgelegt werden, gilt der Nachweis als nicht vorgelegt. Sofern bei Nachweisen nur eine „Kopie“ oder keine anderslautende, ausdrückliche Qualifikation gefordert wird, darf der jeweilige Nachweis als einfache Kopie eingereicht werden.
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a) Erklärung zur Zuverlässigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 2 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
b) Selbsteinschätzung: Darlegung zu kommunalwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 3 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
c) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). Dieser Nachweis kann als Kopie erfolgen.
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Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
d) (Aktuelle) Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopie. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten. Hinweis: Die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Vorlage des Teilnahmeantrags gültig sein/Bestand haben. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
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e) Aktuelle Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit im Original oder als beglaubigte Kopie. Hinweis: Die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Vorlage des Teilnahmeantrags gültig sein. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle mit dem Teilnahmeantrag entsprechend mitzuteilen und zu nachzuweisen. Ferner hat der Bewerber in diesem Fall zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen (im Original oder als beglaubigte Kopie), in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren.
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Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
f) Verpflichtungserklärung gemäß § 6 HVTG, soweit nicht bei Angebotsabgabe eine Tariftreueerklärung gemäß § 4 HVTG abzugeben ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen. Die Nichtvorlage von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Nachweisen bzw. Erklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen:
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Hinweis: Bei einzelnen, nachstehend geforderten Nachweisen wird die Vorlage des Originals oder einer beglaubigten Kopie verlangt. Sofern diese Nachweise nicht im Original oder als beglaubigte Kopie vorgelegt werden, gilt der Nachweis als nicht vorgelegt. Sofern bei Nachweisen nur eine „Kopie“ oder keine anderslautende, ausdrückliche Qualifikation gefordert wird, darf der jeweilige Nachweis als einfache Kopie eingereicht werden.
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a) Erklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
b) Vorlage von Jahresabschlüssen der Geschäftsjahre 2012, 2013 und 2014, soweit das betreffende Unternehmen zur Aufstellung von Jahresabschlüssen verpflichtet ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist folgende Nachweise bzw. Erklärungen vorzulegen. Die Nichtvorlage von einzelnen, im Folgenden aufgeführten, Nachweisen bzw. Erklärungen kann zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen:
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Hinweis: Bei einzelnen, nachstehend geforderten Nachweisen wird die Vorlage des Originals oder einer beglaubigten Kopie verlangt. Sofern diese Nachweise nicht im Original oder als beglaubigte Kopie vorgelegt werden, gilt der Nachweis als nicht vorgelegt. Sofern bei Nachweisen nur eine „Kopie“ gefordert wird, darf der jeweilige Nachweis als einfache Kopie eingereicht werden.
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a) Erklärung über die dem Bewerber für die ausgeschriebene Leistung zur Verfügung stehende personelle Ausstattung; insbesondere Angaben zur Anzahl und zur Qualifikation der für den ausschreibungsgegenständlichen Verkehr vorgesehenen Betriebsleiter und/oder Verkehrsleiter unter Beifügung eines Fachkundenachweises (Bescheinigung über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6 PBZugV), Disponenten und Fahrplansachbearbeiter. Sofern diese Personen nicht in einem Arbeitsverhältnis zum Bewerber stehen sollten, ist deren Verfügbarkeit für die verfahrensgegenständliche Leistung zu erläutern.
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b) Bescheinigungen über die berufliche Befähigung und Qualifikation der für die Leistungen verantwortlichen Personen, bspw. durch Vorlage von Lebensläufen, Studiennachweisen oder die Angabe bisher bearbeiteter vergleichbarer Projekte.
c) Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist. Zu den beschäftigen Fahrpersonalen ist anzugeben ob und wenn ja welche Vergünstigungen diesen (alle oder ein zu benennender Anteil der Fahrpersonale) gewährt werden (bspw. übertarifliche Zahlungen, Fortbildungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sozialräume etc.).
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d) Nachweis der fachlichen Eignung i. S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i. V. m. § 3 PBZugV:
— Kopie einer Bescheinigung über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6 PBZugV;
oder
— Kopie einer Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM bzw. einer Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem unter IV.3.4) genannten Datum der Teilnahmeantragsabgabe enden;
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— Kopie einer EU-Lizenz entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem unter IV.3.4) genannten Datum der Teilnahmeantragsabgabe enden.
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e) Angabe von vergleichbaren, vom Bewerber erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-Verkehre), die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers ermöglichen, im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG, Hinweis: nicht: gem. §§ 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (1.1.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre.
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Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage 5 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
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Falls sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen will (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO) gilt Folgendes:
Das andere Unternehmen hat eine Kopie der Anlage 5 zum Teilnahmeantragsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. Das Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss hinreichend sicherstellen, dass das Know-how, ggf. notwendige technische Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bewerber über die gesamte Vertragslaufzeit für den vertragsgegenständlichen Verkehr uneingeschränkt/hinreichend zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bewerber in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
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f) Beschreibung der mit der Verwaltung betrauten Personen nebst deren Erfahrungen im ÖPNV (bspw. Disposition Fahrer und Fahrzeuge) sowie der vorhandenen bzw. zu beschaffenden Infrastruktur (etwa Drucker und Werkstatt), im Ergebnis mit einem der Anlage 5 zum Teilnahmeantragsschreiben vergleichbaren, aussagekräftigen Inhalt (Know-how, ggf. notwendige technische Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der jährlichen Netto-Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft. Die Auftraggeber behalten sich ferner vor, gem. § 18 Abs. 1 HVTG für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung ein Strafversprechen (Vertragsstrafe) zu vereinbaren. Näheres siehe Vergabeunterlagen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Abgabe von Angeboten durch Bewerbergemeinschaften ist grundsätzlich zulässig.
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:
— Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform;
— Auftragserteilung nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft; gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder.
Die Bildung von Bietergemeinschaften nach Angebotsabgabe ist unzulässig.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Auftraggeber weisen bereits jetzt darauf hin, dass die Bewerber sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 (Mindestlohn) und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH (für Los 2)
Postanschrift: Oberurseler Str. 55 – 57
Postort: Oberursel (Taunus)
Postleitzahl: 61440
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke der Stadt Friedrichsdorf (für Los 3)
Postanschrift: Färberstr. 13-15
Postort: Friedrichsdorf
Postleitzahl: 61381
Kontakt
Internetadresse: www.bad-homburg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 012-017678 (2016-01-14)
Ergänzende Angaben (2016-01-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-22 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 018-028596
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 012-017678
ABl. S-Ausgabe: 18
Quelle: OJS 2016/S 018-028596 (2016-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. H." bedient das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. H mit 24 Linien. Die Leistungen können nach Einschätzung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 35 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 1 933 822 Nutzwagenkilometern sowie ca. 106 092 Fahrplanstunden erbracht werden. Los 2: Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) mit 10 Linien. Die Leistungen können nach Einschätzung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 11 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 561 558 Nutzwagenkilometern sowie ca. 27 243 Fahrplanstunden erbracht werden. Los 3: Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf" bedient das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit 5 Linien. Die Leistungen im Busverkehr können fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 254 319 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 254 319 Nutzwagenkilometern sowie ca. 11 722 Fahrplanstunden erbracht werden.“.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Busse für den öffentlichen Verkehr 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hochtaunuskreis 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Homburg vor der Höhe – Der Magistrat, Fachbereich Recht – Vergabestelle – (für Los 1)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 126-225778
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Auftraggeber gemäß Ziffer I.1.1).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. H." bedient das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. H mit 24 Linien. Die Leistungen können nach Einschätzung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 35 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 1 933 822 Nutzwagenkilometern sowie ca. 106 092 Fahrplanstunden erbracht werden.
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Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) mit 10 Linien. Die Leistungen können nach Einschätzung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 11 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 561 558 Nutzwagenkilometern sowie ca. 27 243 Fahrplanstunden erbracht werden.
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Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf" bedient das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit 5 Linien. Die Leistungen im Busverkehr können fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen und in einem Kalenderjahr mit ca. 254 319 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 254 319 Nutzwagenkilometern sowie ca. 11 722 Fahrplanstunden erbracht werden.“.
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Los 1: Der „Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe“ bedient 24 Linien:
1 Hirschgarten/Gotisches Haus – SÜDCAMPUS;
2 Eichenstahl – Ober Erlenbach / Ahlweg;
3 Mariannenweg – Waldfriedhof;
4 Gartenfeld – K.-F.-Promenade / Seedammweg;
5 Gonzenheim (U) – Hessenpark;
6 Sportzentrum – Steinkaut;
7 Nesselbornfeld – Oberursel/Oberstedten;
11 Hirschgarten/Gotisches Haus – SÜDCAMPUS;
12 Eichenstahl – Ober Erlenbach / Gewerbegebiet;
17 Nesselbornfeld – Hochtaunusklinik;
21 Dornholzhausen – Bahnhof;
22 Eichenstahl – Ober Erlenbach / Ahlweg;
23 Gartenfeldsiedlung – Waldfriedhof;
24 Bahnhof – SÜDCAMPUS;
26 Bahnhof – Steinkaut – Bahnhof;
27 Bahnhof – Oberursel/Oberstedten;
31 Dornholzhausen – Maria-Ward-Schule;
32 Ober Erlenbach – Gesamtschule;
33 Petterweil – Maria-Ward-Schule;
34 Nesselbornfeld – Maria-Ward-Schule;
36 Nesselbornfeld – Maria-Ward-Schule;
37 Gesamtschule – Bahnhof;
39 Bahnhof – Philipp-Reis-Schule;
n32 Frankfurt Konstablerwache – Bad Homburg.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerungsoption von 2 Jahren.
Zusätzliche Informationen: Auftraggeber gemäß Ziffer I.1.1).
Kurze Beschreibung:
Los 2: Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient 10 Linien.
41 Oberstedten Hans-Mess-Straße- Im Heidegraben – Oberursel Bahnhof;
42 Oberursel Hauptfriedhof – Bommersheim – Weißkirchen Ost;
43 Oberursel Bahnhof – Stierstadt – Weißkirchen Ost;
44 Oberursel Bahnhof – Stierstadt – Weißkirchen Ost;
45 Oberstedten Hans-Mess-Straße – Im Heidegraben – Oberursel Bahnhof;
46 Oberursel Bahnhof – Bommersheim – Stierstadt Bahnhof;
47 Stierstadt – Bommersheim – Oberursel Erich-Kästner-Schule;
48 Oberstedten Hans-Mess-Str. – Im Heidegraben – Zeppelinstr./Stierstadt IGS;
49 Stierstadt IGS – Gymnasium – Oberstedten Weinbergstraße;
n31 Frankfurt Konstablerwache – Oberursel.“.
Zusätzliche Informationen:
Auftraggeber:
Stadtwerke Oberursel (Taunus) GmbH, Oberurseler Straße 55 -57, 61440 Oberursel (Taunus).
Kurze Beschreibung:
Das Linienbündel „Stadtbusverkehr Friedrichsdorf“ bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf auf folgenden 5 Linien:
53 Friedrichsdorf Bahnhof ->Burgholzhausen Weinstraße -> Friedrichsdorf Bahnhof -> Dillingen ->Friedrichsdorf Bahnhof (-> Köppern -> Friedrichsdorf Bahnhof);
54 Bad Homburg – Friedrichsdorf – Köppern;
55 Köppern – Friedrichsdorf – Bad Homburg Amtsgericht;
n35 Bad Homburg – Friedrichsdorf;
„RS“ Stadtbus Seulberg (Dienstag und Donnerstag)“.
Zusätzliche Informationen:
Stadtwerke Friedrichsdorf – Eigenbetrieb, Färberstr. 13-15, 61381 Friedrichsdorf.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bad Homburg v.d.Höhe.
Oberursel (Taunus).
Friedrichsdorf.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Hochtaunuskreis 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: eigenbetrieb Stadtwerke Friedrichsdorf
Postanschrift: Färberstr. 13 – 15
Kontakt
Telefon: +49 6171509119 📞
E-Mail: rk@stadtwerke-oberursel.de 📧
Internetadresse: www.oberursel.de 🌏
Telefon: +49 61727311217 📞
E-Mail: florian.ruehl@friedrichsdorf.de 📧
Internetadresse: www.friedrichsdorf.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 126-225778 (2016-06-28)
Ergänzende Angaben (2016-07-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die Durchführung des Stadtbusverkehrs in Bad Homburg v. d. Höhe (Los 1), Oberursel (Taunus) (Los 2) und Friedrichsdorf (Los 3) nach folgender Maßgabe: Los 1: Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe": Der "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe mit 24 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Die Leistungen können ab Betriebsstart nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 35 Fahrzeugen (28 Standardbusse (niederflur) S. und 7 Gelenkbusse (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 1 933 822 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 106 092 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden. Der künftige Auftragnehmer hat den Betriebshof der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe nach Maßgabe der durch die Stadt festgelegten Bedingungen zu nutzen. Los 2: Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)": Der "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Oberursel (Taunus) im Hochtaunuskreis mit 10 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zu dem jeweiligen Los. Bei der Stadt Oberursel (Taunus) handelt es sich um die zweitgrößte Stadt des Hochtaunuskreises. Das Mittelzentrum setzt sich aus der Kernstadt Oberursel und den Stadtteilen Oberstedten, Stierstadt, Weißkirchen und Bommersheim zusammen. Oberursel (Taunus) ist außerdem über die S-Bahnlinie S 5 und die Regionalbahnlinie 15 an die Schiene angebunden, ebenso durch weitere Regionalbuslinien und durch die U-Bahn-Linie U 3. Die Leistungen können nach Einschätzung / Erfahrung des Auftraggebers fahrplanmäßig mit 11 Fahrzeugen (10 Standardbusse (niederflur) S. und 1 Gelenkbus (niederflur) G.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 561 558 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 27 243 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden. Los 3: Verkehrliche Beschreibung "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf": Das Linienbündel "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf" bedient im Wesentlichen das Gebiet der Stadt Friedrichsdorf mit 5 Linien nach Maßgabe der Einzelangaben zum dem jeweiligen Los. Die Leistungen im Busverkehr können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 5 Fahrzeugen (niederflur) S. und 2 Midibusse M.) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr mit gerundeten 254 319 Nutzwagenkilometern sowie gerundeten 11 722 Fahrplanstunden p.a. erbracht werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsinhalt der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen der Lose 1 bis 3 sind dem „Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb“ zu entnehmen, das auf Anforderung bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle elektronisch an das interessierte Unternehmen kostenfrei versendet wird. Hinweis zu Loskombinationen: 1. Es können Teilnahmeanträge für ein, mehrere oder alle Lose abgegeben werden. Ausgenommen hiervon ist eine Kombination bestehend ausschließlich aus den Losen 2 und 3 und/oder 1 und 3. Solche isolierte Kombinationen sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge bzw. ein späteres Angebot für diese Loskombinationen sind ausgeschlossen. Teilnahmeanträge und Angebote für die Loskombination 1 und 2 bzw. für die Loskombination 1, 2 und 3 gemeinsam können nur abgegeben werden, wenn auch Teilnahmeanträge und Angebote jeweils für die entsprechenden Einzellose abgegeben werden. 2. Im Teilnahmeantrag ist eindeutig anzugeben, auf welche Lose bzw. Loskombinationen der betreffende Bewerber sich bewirbt. 3. Nach Einschätzung der Auftraggeber können die Leistungen für die Kombination einzelner Lose mit weniger Fahrzeugen erbracht werden als sich aus der Summe der einzelnen Verkehrsleistungen je kombiniertem Los ergibt. Hierbei dürften insbesondere folgende Fahrzeugreduzierungen gegenüber einer getrennten Leistungserbringung möglich sein: a) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberursel (Taunus)": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 3 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei jeweils getrennter Leistungserbringung. b) Kombination Los 1 "Stadtbusverkehr Bad Homburg v. d. Höhe" und Los 2 "Stadtbusverkehr Oberusel (Taunus) und Los 3 "Stadtbusverkehr Friedrichsdorf": Nach Einschätzung der Auftraggeber sind 4 Standardbusse (niederflur) S. weniger erforderlich als bei getrennter Leistungserbringung. Hinweis: Ungeachtet dieser Einschätzung der Auftraggeber verbleibt das Risiko der ordnungsgemäßen und vollständigen Erbringung der ausgeschriebenen Verkehrsdienstleistungen uneingeschränkt beim Auftragnehmer. Unbeschadet der vorstehenden Einschätzung der Auftraggeber über mögliche Reduzierungen der Fahrzeuganzahl bei bestimmten Loskombinationen hat der Bieter die Anzahl der einzusetzenden Fahrzeuge je Los selbst im Rahmen seiner Angebotskalkulation zu bewerten und zu verifizieren. 4. Eine Nutzung des Betriebshofs der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe im Rahmen der Vertragsdurchführung der Verkehrsleistungen für Los 2 und/oder Los 3 ist – soweit der Bieter auch im Los 1 erfolgreich ist – nach Maßgabe der durch die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe festgelegten Bedingungen möglich. Näheres zu alledem siehe im Übrigen Vergabeunterlagen.
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 133-239845
ABl. S-Ausgabe: 133
Quelle: OJS 2016/S 133-239845 (2016-07-08)
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