Die DVZ M-V GmbH betreibt für seine eigene IT sowie im Auftrag des Landes M-V und dessen nachgeordnete Behörden mehrere Instanzen der ITSM-Software BMC Remedy. Für diese sind bereits verschiedene Lizenzen in verschiedenem Umfang in Nutzung. Gegenstand des nunmehrigen Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe über die Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe
Kurze Beschreibung:
Die DVZ M-V GmbH betreibt für seine eigene IT sowie im Auftrag des Landes M-V und dessen nachgeordnete Behörden mehrere Instanzen der ITSM-Software BMC Remedy. Für diese sind bereits verschiedene Lizenzen in verschiedenem Umfang in Nutzung. Gegenstand des nunmehrigen Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe über die Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages.
Die DVZ M-V GmbH betreibt für seine eigene IT sowie im Auftrag des Landes M-V und dessen nachgeordnete Behörden mehrere Instanzen der ITSM-Software BMC Remedy. Für diese sind bereits verschiedene Lizenzen in verschiedenem Umfang in Nutzung. Gegenstand des nunmehrigen Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe über die Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages.
Die Beantwortungen der Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der I.1) benannten Stelle einen Zugang beantragen. Siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Die Beantwortungen der Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der I.1) benannten Stelle einen Zugang beantragen. Siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die DVZ M-V GmbH betreibt für seine eigene IT sowie im Auftrag des Landes M-V und dessen nachgeordnete Behörden mehrere Instanzen der ITSM-Software BMC Remedy. Für diese sind bereits verschiedene Lizenzen in verschiedenem Umfang in Nutzung. Gegenstand des nunmehrigen Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe über die Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate, mit der Option diesen um jeweils 12 Monate zu verlängern, welche jedoch nicht mehr als 2x ausgeübt werden kann. Aufgrund von Bedarfsermittlungen der Landesbehörden sowie des eigenen Bedarfes der DVZ M-V GmbH und der in den letzten 4 Jahren ausgelösten Bestellungen der DVZ M-V GmbH und deren Kunden geht die Vergabestelle von einem geschätzten Vertragsvolumen in Höhe von ca. 1 500 000 EUR aus.
Die DVZ M-V GmbH betreibt für seine eigene IT sowie im Auftrag des Landes M-V und dessen nachgeordnete Behörden mehrere Instanzen der ITSM-Software BMC Remedy. Für diese sind bereits verschiedene Lizenzen in verschiedenem Umfang in Nutzung. Gegenstand des nunmehrigen Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe über die Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate, mit der Option diesen um jeweils 12 Monate zu verlängern, welche jedoch nicht mehr als 2x ausgeübt werden kann. Aufgrund von Bedarfsermittlungen der Landesbehörden sowie des eigenen Bedarfes der DVZ M-V GmbH und der in den letzten 4 Jahren ausgelösten Bestellungen der DVZ M-V GmbH und deren Kunden geht die Vergabestelle von einem geschätzten Vertragsvolumen in Höhe von ca. 1 500 000 EUR aus.
Diese Angaben sind jedoch unverbindlich. Das bedeutet, dass hieraus weder Rechte des späteren Auftragnehmers noch Pflichten der DVZ M-V GmbH abgeleitet werden können.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 500 000 EUR 💰
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Optionale Verlängerung um 12 Monate, jedoch maximal 2-mal.
Zusätzliche Informationen:
Die Beantwortungen der Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der I.1) benannten Stelle einen Zugang beantragen. Siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Die Beantwortungen der Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der I.1) benannten Stelle einen Zugang beantragen. Siehe Punkt VI.3) der Bekanntmachung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schwerin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat die Kopie eines aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Handelsregisterauszugs gemäß § 44 Abs. 1 VgV vorzulegen. Dieser dient insbesondere zum Nachweis der Rechtsverbindlichkeit der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter des Bieters bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevollmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde.
Der Bieter hat die Kopie eines aktuellen (nicht älter als 6 Monate) Handelsregisterauszugs gemäß § 44 Abs. 1 VgV vorzulegen. Dieser dient insbesondere zum Nachweis der Rechtsverbindlichkeit der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter des Bieters bzw. im Falle einer rechtsgeschäftlichen Bevollmächtigung zum Nachweis der rechtsverbindlichen Unterzeichnung der Vollmachtsurkunde.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Soweit der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit wesentliche Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Soweit der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit wesentliche Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Darstellung des Unternehmens/ der Bietergemeinschaft/ des Hauptunternehmers/ des Nachunternehmens und des Leistungsportfolios bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (inklusive Darstellung von Entwicklung und Struktur der Belegschaft; sofern gegeben, alle Nachunternehmen oder Unternehmen der Bietergemeinschaft; alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Darstellung des Unternehmens/ der Bietergemeinschaft/ des Hauptunternehmers/ des Nachunternehmens und des Leistungsportfolios bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (inklusive Darstellung von Entwicklung und Struktur der Belegschaft; sofern gegeben, alle Nachunternehmen oder Unternehmen der Bietergemeinschaft; alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen).
— die durchschnittliche Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeschlüsselt nach Geschäftsjahr. Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor.
— die durchschnittliche Gesamtanzahl der Mitarbeiter/innen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren an. Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Gesamtzahl von mindestens 10 Mitarbeitern. Bei Bietergemeinschaften und Hauptunternehmen/ Nachunternehmen werden die Mitarbeiterzahlen addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— die durchschnittliche Gesamtanzahl der Mitarbeiter/innen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren an. Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Gesamtzahl von mindestens 10 Mitarbeitern. Bei Bietergemeinschaften und Hauptunternehmen/ Nachunternehmen werden die Mitarbeiterzahlen addiert.
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Soweit der Umsatz von dem Bieter zusammen mit anderen erbracht wurde, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils des Bieters am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen). Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor. Sind die Informationen zum Umsatz („allgemeiner“ oder „besonderer“ Umsatz) nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, an welchem Datum das Unternehmen des Bieters gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Soweit der Umsatz von dem Bieter zusammen mit anderen erbracht wurde, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils des Bieters am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen). Bei Angebotslegung als Bietergemeinschaft legen die Mitglieder eine gemeinsame Erklärung vor. Sind die Informationen zum Umsatz („allgemeiner“ oder „besonderer“ Umsatz) nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, an welchem Datum das Unternehmen des Bieters gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
— die durchschnittliche Höhe des Netto-Jahresumsatzes Ihres Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand. Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— die durchschnittliche Höhe des Netto-Jahresumsatzes Ihres Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand. Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR.
Bei Bietergemeinschaften und Hauptunternehmern/ Nachunternehmen werden die Umsätze addiert.
— Kopie einer aktuellen (von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer testierten) Bilanz gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 2, § 45 Abs. 4 Nr. 3 VgV bei nicht veröffentlichungspflichtigen Unternehmen die Kopie der letzten Bilanz oder letzten betriebswirtschaftlichen Auswertung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Kopie einer aktuellen (von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer testierten) Bilanz gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 2, § 45 Abs. 4 Nr. 3 VgV bei nicht veröffentlichungspflichtigen Unternehmen die Kopie der letzten Bilanz oder letzten betriebswirtschaftlichen Auswertung.
Die Vergabestellte ermittelt aus der abgegebenen Bilanz die Eigenkapitalquote des Bieters. Sofern der ermittelte Wert 14 % nicht erreicht, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Soweit der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit wesentliche Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abzugeben. Soweit der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit wesentliche Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter wendet Vorgehensmodelle, Methoden und Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Projektdurchführung und Softwareentwicklung an.
Die Ansprechpartner sowie die jeweiligen Vertreter beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend und müssen sie im Rahmen der abgerufenen Dienstleistung anwenden.
Hergabe einer rechtsverbindlich unterzeichneten Unternehmensreferenz, die sowohl fachlich mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar ist. Gefordert wird die Angabe von 3 Referenzen, wobei hier eine Mindestpunktzahl von 42 Punkten erwartet wird. Sofern diese Punktzahl nicht erreicht wird, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
Hergabe einer rechtsverbindlich unterzeichneten Unternehmensreferenz, die sowohl fachlich mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar ist. Gefordert wird die Angabe von 3 Referenzen, wobei hier eine Mindestpunktzahl von 42 Punkten erwartet wird. Sofern diese Punktzahl nicht erreicht wird, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
Für das einzusetzende Personal im Bereich der optionalen Dienstleistungen müssen die im Eignunskatalog geforderten Kriterien erfüllt sein und durch entsprechende Nachweise belegt werden. Gefordert werden drei Mitarbeiterprofile, wobei hier eine Mindestpunktzahl von 21 Punkten erwartet wird. Sofern diese Punktzahl nicht erreicht wird, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
Für das einzusetzende Personal im Bereich der optionalen Dienstleistungen müssen die im Eignunskatalog geforderten Kriterien erfüllt sein und durch entsprechende Nachweise belegt werden. Gefordert werden drei Mitarbeiterprofile, wobei hier eine Mindestpunktzahl von 21 Punkten erwartet wird. Sofern diese Punktzahl nicht erreicht wird, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
— Nachunternehmer haben zudem eine schriftliche und verbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, dass der Bieter im Falle der Auftragserteilung über die Ressourcen des Nachunternehmers verfügen kann.
Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Die Vergabestelle behält sich gemäß § 56 Abs. 2 VgV vor, fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Die Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung/ Nachreichung von Unterlagen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung gemäß § 124 Abs. 1 GWB (die in § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe liegen nicht vor);
— eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung zum VgG M-V;
— eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung über die Kenntlichmachung der Fabrikations- Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in den Angebotsunterlagen;
— eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung nach § 97 Abs. 4 GWB;
— eine rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung über Datenschutz und Datensicherheit;
— Im Falle einer Bietergemeinschaft wird bestätigt, dass ihre Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und, dass auch bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die Bietergemeinschaft unter den übrigen Mitgliedern fortbesteht, § 736 Abs. 1 BGB.
— Im Falle einer Bietergemeinschaft wird bestätigt, dass ihre Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und, dass auch bei Eröffnung eines eventuellen Insolvenzverfahrens über das Vermögen eines Mitgliedes die Bietergemeinschaft unter den übrigen Mitgliedern fortbesteht, § 736 Abs. 1 BGB.
Im Übrigen gilt letzter Absatz III.1.3).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-11-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Sitz der Vergabestelle nach I.1).
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: IT-Dienstleister des Landes Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH
Internetadresse: www.dvz-mv.de🌏
Dokumente URL: https://dvz-mv.de/Kompetenzen/Beschaffung-und-Vergabe/IT0052016/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Beantwortung von Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH unter https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der unter I.1.) genannten Kontaktstelle per E-Mail einen Zugang beantragen.Im Anforderungsschreiben sind folgende Kontaktdaten für den Ansprechpartner anzugeben:
Die Beantwortung von Bieterfragen im Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle auf dem Downloadportal der DVZ M-V GmbH unter https://baftrans.dvz-mv.de/index.php. Die Bieter müssen für die Nutzung des Downloadportals bei der unter I.1.) genannten Kontaktstelle per E-Mail einen Zugang beantragen.Im Anforderungsschreiben sind folgende Kontaktdaten für den Ansprechpartner anzugeben:
— Unternehmen;
— fester Ansprechpartner;
— Telefonnummer / Telefax;
— E-Mail Adresse.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ein Ansprechpartner für die Dauer des gesamten Vergabeverfahrens bei der Beantragung für das Downloadportal zu benennen ist. Über die Einstellung von Dokumenten auf dem Downloadportal wird der vom Bieter im Anforderungsschreiben benannte Ansprechpartner per E-Mail über das Downloadportal informiert. Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die vom Downloadportal erzeugten E-Mails lediglich eine freiwillige, zusätzliche Information sind. Allen Bietern wird deshalb empfohlen, das Downloadportal regelmäßig bezüglich etwaiger Änderungen, Ergänzungen und sonstiger Informationen zu überprüfen.
Die Bieter werden darauf hingewiesen, dass ein Ansprechpartner für die Dauer des gesamten Vergabeverfahrens bei der Beantragung für das Downloadportal zu benennen ist. Über die Einstellung von Dokumenten auf dem Downloadportal wird der vom Bieter im Anforderungsschreiben benannte Ansprechpartner per E-Mail über das Downloadportal informiert. Der Download der bereitgestellten Dokumente liegt in der Verantwortung des Bieters. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass die vom Downloadportal erzeugten E-Mails lediglich eine freiwillige, zusätzliche Information sind. Allen Bietern wird deshalb empfohlen, das Downloadportal regelmäßig bezüglich etwaiger Änderungen, Ergänzungen und sonstiger Informationen zu überprüfen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885160📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855885166 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zu Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Rügen der Unternehmen, in welchen diese einen Verstoß gegen die Vorschriften im Vergabeverfahrenvortragen, sind ausnahmslos an die unter I.1) genannten Kontaktstelle zu richten.
Quelle: OJS 2016/S 205-371024 (2016-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 205-371024
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe der Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate, mit der Option diesen um jeweils 12 Monate zu verlängern, welche jedoch nicht mehr als 2x ausgeübt werden kann. Aufgrund von Bedarfsermittlungen der Landesbehörden sowie des eigenen Bedarfes der DVZ M-V GmbH und der in den letzten vier Jahrenausgelösten Bestellungen der DVZ M-V GmbH und deren Kunden geht die Vergabestelle von einemgeschätzten Vertragsvolumen in Höhe von ca. 1 500 000 EUR aus. Diese Angaben sind jedoch unverbindlich. Das bedeutet, dass hieraus weder Rechte des späteren Auftragnehmers noch Pflichten der DVZ M-V GmbH abgeleitet werden können.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Pflege- und Wartungsleistungen der bestehenden sowie zukünftig während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung zu erwerbender Lizenzen. Des Weiteren ist Gegenstand die Vergabe der Beschaffung von weiteren Lizenzen für die BMC Remedy ITSM-Suite im Rahmen eines Rahmenvertrages. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 24 Monate, mit der Option diesen um jeweils 12 Monate zu verlängern, welche jedoch nicht mehr als 2x ausgeübt werden kann. Aufgrund von Bedarfsermittlungen der Landesbehörden sowie des eigenen Bedarfes der DVZ M-V GmbH und der in den letzten vier Jahrenausgelösten Bestellungen der DVZ M-V GmbH und deren Kunden geht die Vergabestelle von einemgeschätzten Vertragsvolumen in Höhe von ca. 1 500 000 EUR aus. Diese Angaben sind jedoch unverbindlich. Das bedeutet, dass hieraus weder Rechte des späteren Auftragnehmers noch Pflichten der DVZ M-V GmbH abgeleitet werden können.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gemäß Angaben in den Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Gewichtung des Preises: 40 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-23 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen der Unternehmen, in welchen diese einen Verstoß gegen die Vorschriften im Vergabeverfahren vortragen, sind ausnahmslos an die unter I.1) genannten Kontaktstelle zu richten.