Im Zuge der Gesamtmaßnahme des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 3 100 m² BGF auf insgesamt nicht mehr als 7 Vollgeschossen (unterhalb der Hochhausgrenze). Der genaue Umfang ist im Rahmen der LP 1 zu erarbeiten. Im EG sind vorwiegend allgemein zugängliche Sozialräume für Rangierpersonal der EVU's und ein Büro mit Lager für das FM vorgesehen. Dieser Bereich wird ähnlich der Funktion eines Autorasthofes von Lokomotiven zum „Verbringen“ von Warte- und Pausenzeiten angefahren. Auf den weiteren Geschossen sollen Büroarbeitsplätze für ca. 150 MA entstehen. Optional sollen den jeweiligen Nutzungseinheiten auch Dusch- und Umkleide- bzw.Ruheräume zugeordnet werden können. Das Gebäude wird tiefgegründet. Die Außenabmessungen des Gebäudes sind dem Baufeld anzupassen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen nach HOAI §34, §39, §51 und §55 bis einschließlich LP 9 sowie Besondere und Sonstige Leistungen. Die Beauftragung ist in 4 Projektstufen vorgesehen. Neben den EnEV-Vorgaben ist der Einsatz von regenerativen Energien wie Geo- und Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie LED Technik in der Überlegung einzubeziehen und ein Gesamtenergiekonzept zu erstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Planungsleistung nach HOAI § 34, §39, §51 und § 55 bis einschl. Leistungsphase (Lph) 9 für:— Objektplanung Gebäude;— Objektplanung Freianlagen;— Fachplanung Tragwerksplanung;— Fachplanung Technische Ausrüstung;— Besondere Leistungen;— Beratungsleistungen;— Sonstige Leistungen als Option.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority, AöR
Postanschrift: Neuer Wandrahm 4
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
E-Mail: zentralereinkauf@hpa.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042847-2829📞
Fax: +49 4042847-2612 📠
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltene Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen.
Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften,so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht abgegeben werden, so ist dies in den Bewerbungsunterlagen zu dokumentieren. Sollte die Auswahl der Bewerber für das weitere Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten.
Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.2) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers 20 % (gem. Pkt. III.2.2));
2. Fachliche Eignung des Bewerbers 70 % (Referenzen für die Kompetenzbereiche gem. Pkt.III.2.3));
3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages 10 %.
Die 5 am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR, Brooktorkai 1, Zentraler Einkauf, 20457 Hamburg, Fax: +49 40 42847-2612, E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 19 SektVO (bzw. §12 EG VOL/A) vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Sektorenverordnung.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist im Bereich „Für Hafenkunden“ und dort unter „Ausschreibungen/Teilnahmewettbewerbe“ ein Bewerbungsformblatt für diesen Teilnahmewettbewerb abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltene Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG. Die Nicht-Vorlage des Bewerbungsformblatts zum Eröffnungstermin des Teilnahmewettbewerbs führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge haben die unter III.2) aufgeführten Inhalte in der vorgegebenen Struktur (siehe Bewerbungsformblatt) aufzuweisen.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Es sind nur Teilnahmeanträge zugelassen, die dem Verhandlungsleiter zum Eröffnungstermin vorliegen. Eine Ausnahme gilt dann, wenn der verspätete Eingang durch Umstände verursacht worden ist, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind. Die Umstände hat der Bewerber unaufgefordert und unverzüglich darzulegen und nachzuweisen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. In dem Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind in dem Teilnahmeantrag vollständig zu benennen.
Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen der jeweiligen Mitglieder erfüllt werden. Das Bewerbungsformblatt ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften,so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat in dem Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen, dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen und z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen werden.
2. Abgabe der Erklärung, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht abgegeben werden, so ist dies in den Bewerbungsunterlagen zu dokumentieren. Sollte die Auswahl der Bewerber für das weitere Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Hierzu wird dem Bewerber die Möglichkeit eingeräumt, darzulegen wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten.
Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.2) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden.
Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers 20 % (gem. Pkt. III.2.2));
2. Fachliche Eignung des Bewerbers 70 % (Referenzen für die Kompetenzbereiche gem. Pkt.III.2.3));
3. Gesamteindruck des Teilnahmeantrages 10 %.
Die 5 am besten geeigneten Bewerber erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer per Fax oder E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden in der nach § 19 SektVO (bzw. §12 EG VOL/A) vorgesehenen Frist bis sechs Kalendertage vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Gesamtmaßnahme des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 3 100 m² BGF auf insgesamt nicht mehr als 7 Vollgeschossen (unterhalb der Hochhausgrenze).
Im Zuge der Gesamtmaßnahme des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 3 100 m² BGF auf insgesamt nicht mehr als 7 Vollgeschossen (unterhalb der Hochhausgrenze).
Der genaue Umfang ist im Rahmen der LP 1 zu erarbeiten.
Im EG sind vorwiegend allgemein zugängliche Sozialräume für Rangierpersonal der EVU's und ein Büro mit Lager für das FM vorgesehen.
Dieser Bereich wird ähnlich der Funktion eines Autorasthofes von Lokomotiven zum „Verbringen“ von Warte- und Pausenzeiten angefahren.
Auf den weiteren Geschossen sollen Büroarbeitsplätze für ca. 150 MA entstehen.
Optional sollen den jeweiligen Nutzungseinheiten auch Dusch- und Umkleide- bzw.Ruheräume zugeordnet werden können.
Das Gebäude wird tiefgegründet.
Die Außenabmessungen des Gebäudes sind dem Baufeld anzupassen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen nach HOAI §34, §39, §51 und §55 bis einschließlich LP 9 sowie Besondere und Sonstige Leistungen. Die Beauftragung ist in 4 Projektstufen vorgesehen.
Neben den EnEV-Vorgaben ist der Einsatz von regenerativen Energien wie Geo- und Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie LED Technik in der Überlegung einzubeziehen und ein Gesamtenergiekonzept zu erstellen.
Menge oder Umfang:
Planungsleistung nach HOAI § 34, §39, §51 und § 55 bis einschl. Leistungsphase (Lph) 9 für:
— Objektplanung Gebäude;
— Objektplanung Freianlagen;
— Fachplanung Tragwerksplanung;
— Fachplanung Technische Ausrüstung;
— Besondere Leistungen;
— Beratungsleistungen;
— Sonstige Leistungen als Option.
Referenznummer: E-0078-16-V-EU
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister.
2. Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
3. Bestehende Berufshaftpflicht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre.
2. Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber.
Planungsleistungen für mehrgeschossige Büro-/Sozialgebäude in folgenden Kompetenzbereichen werden als Referenzen für die Eignung gewertet:
Beratungsleistungen (Schallschutz, Bauphysik, Energiemanagement, Brandschutz, SiGeKo, Vermessung und Bodenmanagement).
Es sind nur Referenzen für bearbeitete Projekte der letzten 5 Jahre mit den Unterlagen einzureichen.
Es ist jeweils mindestens eine Referenz je Kompetenzbereich einzureichen, ansonsten gilt der Bewerber als nicht geeignet.
Die volle Punktzahl kann mit jeweils 3 Referenzen je Kompetenzbereich erreicht werden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Harald Meißner
Name: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
URL für weitere Informationen: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
Name: HPA Hamburg Port Authority AöR, Ausschreibungsstelle
Telefon: +49 4042847-2181📞
URL der Dokumente: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
Name: Hamburg Port Authority, Ausschreibungsstelle
Kontaktperson: Ausschreibungsstelle, Zi. EG 0.20
URL der Teilnahme: http://www.hamburg-port-authority.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 067-117810 (2016-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 2 500 m² BGF.
Im EG sind allgemein zugängliche Sozialräume für Rangierpersonal der EVU's und ein Büro mit Lager für das FM vorgesehen.
Auf den weiteren Geschossen sollen Büroarbeitsplätze für ca. 150 MA entstehen.
Optional sollen den jeweiligen Nutzungseinheiten auch Dusch- und Umkleide- bzw.Ruheräume zugeordnet werden können.
Das Gebäude wird tiefgegründet.
Die Außenabmessungen des Gebäudes sind dem Baufeld anzupassen.
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen nach HOAI §34, §39, §51 und §55 bis einschließlich LP 9 sowie Besondere und Sonstige Leistungen. Die Beauftragung ist in 4 Projektstufen vorgesehen.
Neben den EnEV-Vorgaben ist der Einsatz von regenerativen Energien wie Geo- und Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie LED Technik in der Überlegung einzubeziehen und ein Gesamtenergiekonzept zu erstellen.
Im Zuge des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 2 500 m² BGF.
Im EG sind allgemein zugängliche Sozialräume für Rangierpersonal der EVU's und ein Büro mit Lager für das FM vorgesehen.
Auf den weiteren Geschossen sollen Büroarbeitsplätze für ca. 150 MA entstehen.
Optional sollen den jeweiligen Nutzungseinheiten auch Dusch- und Umkleide- bzw.Ruheräume zugeordnet werden können.
Das Gebäude wird tiefgegründet.
Die Außenabmessungen des Gebäudes sind dem Baufeld anzupassen.
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen nach HOAI §34, §39, §51 und §55 bis einschließlich LP 9 sowie Besondere und Sonstige Leistungen. Die Beauftragung ist in 4 Projektstufen vorgesehen.
Neben den EnEV-Vorgaben ist der Einsatz von regenerativen Energien wie Geo- und Solarthermie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie LED Technik in der Überlegung einzubeziehen und ein Gesamtenergiekonzept zu erstellen.
Im Zuge des Hafenbahn-Projektes Lokservicestelle im Hafen West ist ein Büro- und Sozialgebäude zu erstellen. Realisiert werden sollen max. ca. 2 500 m² BGF.
Im EG sind allgemein zugängliche Sozialräume für Rangierpersonal der EVU's und ein Büro mit Lager für das FM vorgesehen.
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen nach HOAI §34, §39, §51 und §55 bis einschließlich LP 9 sowie Besondere und Sonstige Leistungen. Die Beauftragung ist in 4 Projektstufen vorgesehen.
In der ersten Projektstufe werden die Leistungen der LP 1-3 nach HOAI 2013 und die Besonderen Leistungen gem. Vergabeunterlagen beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Beauftragung der Projektstufe 2 (LP 4-7),
Option 2: Beauftragung der Projektstufe 3 (LP 8),
Option 3: Beauftragung der Projektstufe 4 (LP 9).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-02 📅
Name: iwb Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Kajen 12
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Gem. §135 GWB 2016.
Quelle: OJS 2017/S 091-180688 (2017-05-10)