1. Die Hansestadt Herford plant die Sanierung und innere Umgestaltung der in zentraler Innenstadt gelegenen neubarocken historischen Markthalle. Ziele der Sanierung und Umgestaltung sind die Profilierung eines Frischemarktes mit Produkten aus der Region, die Stärkung des Marktes als Ort der Begegnung und die Nutzung der zentralen und städtebaulichen besonderen Lage der Markthalle als touristische Anlaufstelle. Bei der Maßnahme sind die besondere architektonische und städtebauliche Qualität des historischen Ensebles Rathaus und Markthalle in der ursprünglichen Funktion zu sichern. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Innenstadt der Hansestadt Herford. Die Maßnahme wird durch das Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert. 2. Zur Umsetzung des Projektes sind architektonische und innenraumplanerische Leistungen erforderlich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich die Architektenleistungen für die Sanierung der Gebäudehülle der Markthalle in einer denkmalwerten Qualität nach Außen und nach Innen, beschrieben im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI mit den Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 und ausgewählte Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1, 7 bis 9 nach Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 und ausgewählte Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1, 7 bis 9 gemäß Anlage 10 zu § 34 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Herford
Postanschrift: Berliner Straße 10
Postleitzahl: 32052
Postort: Herford
Kontakt
Internetadresse: http://www.herford.de🌏
E-Mail: dieter.wulfmeyer@herford.de📧
Telefon: +49 5221189202📞
Fax: +49 52211894144 📠
Die unter III.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle schriftlich abrufbaren Vordrucke (Bieterinformation nebst Anhängen) abzugeben. Der Teilnahmeantrag und die Vordrucke sind vollständig in deutscher Sprache ausgefüllt und unterschrieben im Original abzugeben.
Die unter III.2 geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle schriftlich abrufbaren Vordrucke (Bieterinformation nebst Anhängen) abzugeben. Der Teilnahmeantrag und die Vordrucke sind vollständig in deutscher Sprache ausgefüllt und unterschrieben im Original abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Die Hansestadt Herford plant die Sanierung und innere Umgestaltung der in zentraler Innenstadt gelegenen neubarocken historischen Markthalle. Ziele der Sanierung und Umgestaltung sind die Profilierung eines Frischemarktes mit Produkten aus der Region, die Stärkung des Marktes als Ort der Begegnung und die Nutzung der zentralen und städtebaulichen besonderen Lage der Markthalle als touristische Anlaufstelle. Bei der Maßnahme sind die besondere architektonische und städtebauliche Qualität des historischen Ensebles Rathaus und Markthalle in der ursprünglichen Funktion zu sichern. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Innenstadt der Hansestadt Herford. Die Maßnahme wird durch das Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert.
1. Die Hansestadt Herford plant die Sanierung und innere Umgestaltung der in zentraler Innenstadt gelegenen neubarocken historischen Markthalle. Ziele der Sanierung und Umgestaltung sind die Profilierung eines Frischemarktes mit Produkten aus der Region, die Stärkung des Marktes als Ort der Begegnung und die Nutzung der zentralen und städtebaulichen besonderen Lage der Markthalle als touristische Anlaufstelle. Bei der Maßnahme sind die besondere architektonische und städtebauliche Qualität des historischen Ensebles Rathaus und Markthalle in der ursprünglichen Funktion zu sichern. Das Projekt ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Innenstadt der Hansestadt Herford. Die Maßnahme wird durch das Bundesamt für Bau-, Stadt- und Raumforschung gefördert.
2. Zur Umsetzung des Projektes sind architektonische und innenraumplanerische Leistungen erforderlich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich die Architektenleistungen für die Sanierung der Gebäudehülle der Markthalle in einer denkmalwerten Qualität nach Außen und nach Innen, beschrieben im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI mit den Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 und ausgewählte Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1, 7 bis 9 nach Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI.
2. Zur Umsetzung des Projektes sind architektonische und innenraumplanerische Leistungen erforderlich. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind ausschließlich die Architektenleistungen für die Sanierung der Gebäudehülle der Markthalle in einer denkmalwerten Qualität nach Außen und nach Innen, beschrieben im Leistungsbild Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI mit den Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 und ausgewählte Besondere Leistungen der Leistungsphasen 1, 7 bis 9 nach Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es ist beabsichtigt, zunächst die Objektplanung § 34 HOAI Leistungsphasen 1 (ausschl. Bes. Leistungen) sowie 2 bis 4 zu beauftragen. Die Leistungsphasen 5 bis 9 sollen Gegenstand weiterer Leistungsstufen des abzuschließenden Architektenvertrages sein, jedoch ohne dass ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung dieser weiteren Leistungsstufen besteht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es ist beabsichtigt, zunächst die Objektplanung § 34 HOAI Leistungsphasen 1 (ausschl. Bes. Leistungen) sowie 2 bis 4 zu beauftragen. Die Leistungsphasen 5 bis 9 sollen Gegenstand weiterer Leistungsstufen des abzuschließenden Architektenvertrages sein, jedoch ohne dass ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung dieser weiteren Leistungsstufen besteht.
Dauer: 42 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Herford.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei Bewerbungen einer juristischen Person, oHG, KG oder Partnerschaftsgesellschaft (auch als Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft): Vorlage eines Auszugs aus dem Handels- o. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bewerbers, nicht älter als 12 Monate.
1. Bei Bewerbungen einer juristischen Person, oHG, KG oder Partnerschaftsgesellschaft (auch als Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft): Vorlage eines Auszugs aus dem Handels- o. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bewerbers, nicht älter als 12 Monate.
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), dass keine Ausschlussgründe nach § 4 VOF Abs. 6 a) bis g) und/oder Abs. 9 a) bis e)vorliegen,
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und/oder Lieferinteressen im Sinne von § 2 Abs. 3 VOF bestehen.
4. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke vorzulegen. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist sowie Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF),
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und welcher Kapazitäten anderer Unternehmen er sich sich bei der Erfüllung des Auftrages bedient. Die Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Nachweis der Verfügbarkeit der dazu erforderlichen Mittel (Verpflichtungserklärung) ist spätestens vor Zuschlagserteilung innerhalb einer vom Auftraggeber zu setzenden Frist vorzulegen (§ 5 Abs. 6 VOF),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), ob und welcher Kapazitäten anderer Unternehmen er sich sich bei der Erfüllung des Auftrages bedient. Die Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Nachweis der Verfügbarkeit der dazu erforderlichen Mittel (Verpflichtungserklärung) ist spätestens vor Zuschlagserteilung innerhalb einer vom Auftraggeber zu setzenden Frist vorzulegen (§ 5 Abs. 6 VOF),
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder) über den Gesamtumsatz und den Umsatz bezogen auf mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Architektenleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 c) VOF),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder) über den Gesamtumsatz und den Umsatz bezogen auf mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbare Architektenleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4 c) VOF),
4. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke abzugeben. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Mindeststandards:
Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Umsatz mit vergleichbaren Architektenleistungen von mindestens 500 000 EUR/Jahr gemacht haben. Der Nachweis ist durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder durch entsprechend testierte Jahresabschlüsse/entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu führen.
Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Umsatz mit vergleichbaren Architektenleistungen von mindestens 500 000 EUR/Jahr gemacht haben. Der Nachweis ist durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder durch entsprechend testierte Jahresabschlüsse/entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nennung des/r vorgesehenen Projektleiters/in und Nachweis dessen/deren Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ führen zu dürfen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden.
2. Nennung der Namen und Nachweis der beruflichen Qualifikationen der weiteren Personen, die die ausgeschriebenen Leistungen erbringen sollen (§ 4 Abs. 3, § 5 Abs. 5 c) VOF),
3, Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekten//innen, Ingenieure/innen, Bachelor/Master of Science bzw. Engineering in den letzten 3 Jahren (gerechnet ab Datum der Bekanntmachung) (§ 5 Abs. 5 d) VOF) für den Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
3, Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Architekten//innen, Ingenieure/innen, Bachelor/Master of Science bzw. Engineering in den letzten 3 Jahren (gerechnet ab Datum der Bekanntmachung) (§ 5 Abs. 5 d) VOF) für den Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
4. Erklärung, über welche Büroausstattung und Software der Bewerber für die ausgeschriebene Leistung verfügen wird (§ 5 Abs. 5 e) VOF) für den Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft,
5. Nachweis, dass sowohl der Bewerber selbst als auch der/die vorgesehene Projektleiter/in über Erfahrungen/Referenzen aus den letzten 10 Jahren (1.1.2006 bis Datum der Bekanntmachung) verfügt, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind für den Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft.
5. Nachweis, dass sowohl der Bewerber selbst als auch der/die vorgesehene Projektleiter/in über Erfahrungen/Referenzen aus den letzten 10 Jahren (1.1.2006 bis Datum der Bekanntmachung) verfügt, die in Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind für den Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft.
6. Die Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag und unter Verwendung der bei der o. g. Kontaktstelle abrufbaren Vordrucke abzugeben. Alle Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. deutscher Übersetzung vorzulegen.
Mindeststandards:
1. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass in ihren Büros in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 5 Berufsträger (Def. Architekten/Ingenieure, Bachelor/Master of Science bzw. Engineering) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter beschäftigt waren. Der Nachweis ist durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters zu führen.
1. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass in ihren Büros in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 5 Berufsträger (Def. Architekten/Ingenieure, Bachelor/Master of Science bzw. Engineering) als Inhaber oder festangestellte Mitarbeiter beschäftigt waren. Der Nachweis ist durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters zu führen.
2. Mindestanforderung zu Referenzen (Ziffer III.2.3.5): 1. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie in den letzten 10 Geschäftsjahren mindestens für 5 denkmalgeschützte Gebäude, davon mindestens 1 öffentliches Gebäude (fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006) Planungs- und Überwachungsleistungen (mind. Leistungsphasen 3 bis 8) erbracht haben. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist durch dem Teilnahmeantrag beizufügende Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Dem Teilnahmeantrag sind kurze Projektbeschreibungen beizufügen, in denen auch der Zeitraum der Leistungserbringung, die erbrachten Leistungsphasen, die Bausumme (KG 300 + 400 DIN 278) sowie Name und Ansprechpartner (nebst Telefon-Nr.) des Auftraggebers genannt wird.
2. Mindestanforderung zu Referenzen (Ziffer III.2.3.5): 1. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben nachzuweisen, dass sie in den letzten 10 Geschäftsjahren mindestens für 5 denkmalgeschützte Gebäude, davon mindestens 1 öffentliches Gebäude (fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006) Planungs- und Überwachungsleistungen (mind. Leistungsphasen 3 bis 8) erbracht haben. Die Erfüllung dieser Anforderungen ist durch dem Teilnahmeantrag beizufügende Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers nachzuweisen. Dem Teilnahmeantrag sind kurze Projektbeschreibungen beizufügen, in denen auch der Zeitraum der Leistungserbringung, die erbrachten Leistungsphasen, die Bausumme (KG 300 + 400 DIN 278) sowie Name und Ansprechpartner (nebst Telefon-Nr.) des Auftraggebers genannt wird.
2. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben ihre Gestaltungskompetenz durch mindestens einen Wettbewerbserfolg (1. bis 3. Preisträger oder Anerkennung) im Rahmen eines Planungswettbewerbs innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) nachzuweisen.
2. Bewerber und alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben ihre Gestaltungskompetenz durch mindestens einen Wettbewerbserfolg (1. bis 3. Preisträger oder Anerkennung) im Rahmen eines Planungswettbewerbs innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre (2006 bis 2015) nachzuweisen.
3. Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben nachzuweisen, dass der im Auftragsfall eingesetzte Projektleiter oder Bauleiter über eine Spezialisierung im Bereich der Erneuerung/Sanierung denkmalgeschützter Gebäude durch Studiengäng der Denkmalakademie (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) oder gleichwertige Spezialisierungen im Bereich Denkmalschutz verfügen. Es ist das Abschlusszertifikat mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3. Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben nachzuweisen, dass der im Auftragsfall eingesetzte Projektleiter oder Bauleiter über eine Spezialisierung im Bereich der Erneuerung/Sanierung denkmalgeschützter Gebäude durch Studiengäng der Denkmalakademie (Deutsche Stiftung Denkmalschutz) oder gleichwertige Spezialisierungen im Bereich Denkmalschutz verfügen. Es ist das Abschlusszertifikat mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie sonstige Schäden in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme (mindestens 6 000 000 EUR) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern. Bewerbergemeinschaften haben den Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie sonstige Schäden in Höhe von jeweils 3 000 000 EUR und der Maximierung der Ersatzleistung auf das Doppelte der Versicherungssumme (mindestens 6 000 000 EUR) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern. Bewerbergemeinschaften haben den Nachweis für jedes Mitglied zu erbringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung vom 10.7.2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an einzelne Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft vergeben werden. Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt vorzulegen:
— Die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall wird erklärt.
— Es sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufgeführt.
— Der für die Durchführung des Vertrages und die rechtsverbindliche Vertretung aller Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigte Vertreter wird benannt.
— Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder wird bestätigt.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen in der Regel zur Nichtberücksichtigung aller betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es gilt das TVgG NRW: Bieter, Mitglieder von Bietergemeinschaften sowie – sofern bereits bei Angebotsabgabe bekannt – deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die gemäß §§ 4, 19 TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen bereits bei Angebotsabgabe abzugeben. Sind Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt, hat der Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, auf Verlangen der Vergabestelle sich von den vorgesehenen Nachunternehmern eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4TVgG NRW abgeben zu lassen und diese Verpflichtungserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen.
Es gilt das TVgG NRW: Bieter, Mitglieder von Bietergemeinschaften sowie – sofern bereits bei Angebotsabgabe bekannt – deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften haben die gemäß §§ 4, 19 TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen bereits bei Angebotsabgabe abzugeben. Sind Nachunternehmer bei Angebotsabgabe noch nicht bekannt, hat der Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, auf Verlangen der Vergabestelle sich von den vorgesehenen Nachunternehmern eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4TVgG NRW abgeben zu lassen und diese Verpflichtungserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen.
Der beauftragte Bieter ist weiter verpflichtet, sich von den nach Zuschlagserteilung von ihm beauftragten Nachunternehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW ebenso abgeben zu lassen wie für alle weiteren Nachunternehmer der Nachunternehmer und diese Verpflichtungserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen.
Der beauftragte Bieter ist weiter verpflichtet, sich von den nach Zuschlagserteilung von ihm beauftragten Nachunternehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 TVgG NRW ebenso abgeben zu lassen wie für alle weiteren Nachunternehmer der Nachunternehmer und diese Verpflichtungserklärung(en) der Vergabestelle vorzulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen,
1. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und den Vorgaben des Rates vom 07.09.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
2. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
3. Bewerbergemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterium 1 (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit): Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Architektenleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 14 %; Kriterium 2 (Fachliche Eignung/Anzahl der Beschäftigten): Durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten/Ingenieure/Master/Bachelor (fest angestellt o. Inhaber) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichung 14 %; Kriterium 3: (Fachliche Eignung/Referenzen des Bewerbers) bezgl. Archiktenleistungen für denkmalgeschütze Gebäude (Gebäudeplanung mind. Lph 3 – 8), fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006, Gewichtung 21 %, Unterkritierium 3.1: Referenzen sind historische Versammlungsstätten, Gewichtung 7 %, Unterkriterium 3.2: Referenzen liegen im innerstädtischen Kontext, Gewichtung 7 %, Unterkritierium 3.3 Referenzen mit Baukosten von 2,5 bis 3 000 000 (KG 300 und 400 DIN 276), Gewichtung 7 %; Kriterium 4: Fachliche Eignung/Referenzen des Projektleiters) bezgl. Archiktenleistungen für denkmalgeschütze Gebäude (Gebäudeplanung mind. Lph 3 – 8), fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006, Gewichtung 121 %, Unterkritierium 4.1: Referenzen sind historische Versammlungsstätten, Gewichtung 7 %, Unterkriterium 4.2: Referenzen liegen im innerstädtischen Kontext, Gewichtung 7 %, Unterkritierium 4.3 Referenzen mit Baukosten von 2,5 bis 3 000 000 (KG 300 und 400 DIN 276), Gewichtung 7 %; Kriterium 5 (Fachliche Eignung/Gestaltungskompetenz) Gestaltungskompetenz des Bewewerbers, nachgewiesen durch Wettbewerbserfolge, Gewichtung 15 %; Kriterium 7 (Fachliche Eignung/Berufspraxis Bauleiter) Dauer der Berufspraxis, Gewichtung 15 % Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und den zu erreichenden Punkten ergeben sich aus der bei der o. g. Kontaktstelle abzurufenden Bieterinformation nebst Bewertungsmatrix.
Kriterium 1 (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit): Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Architektenleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichtung 14 %; Kriterium 2 (Fachliche Eignung/Anzahl der Beschäftigten): Durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Architekten/Ingenieure/Master/Bachelor (fest angestellt o. Inhaber) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Gewichung 14 %; Kriterium 3: (Fachliche Eignung/Referenzen des Bewerbers) bezgl. Archiktenleistungen für denkmalgeschütze Gebäude (Gebäudeplanung mind. Lph 3 – 8), fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006, Gewichtung 21 %, Unterkritierium 3.1: Referenzen sind historische Versammlungsstätten, Gewichtung 7 %, Unterkriterium 3.2: Referenzen liegen im innerstädtischen Kontext, Gewichtung 7 %, Unterkritierium 3.3 Referenzen mit Baukosten von 2,5 bis 3 000 000 (KG 300 und 400 DIN 276), Gewichtung 7 %; Kriterium 4: Fachliche Eignung/Referenzen des Projektleiters) bezgl. Archiktenleistungen für denkmalgeschütze Gebäude (Gebäudeplanung mind. Lph 3 – 8), fertiggestellt und an den AG übergeben nach dem 1.1.2006, Gewichtung 121 %, Unterkritierium 4.1: Referenzen sind historische Versammlungsstätten, Gewichtung 7 %, Unterkriterium 4.2: Referenzen liegen im innerstädtischen Kontext, Gewichtung 7 %, Unterkritierium 4.3 Referenzen mit Baukosten von 2,5 bis 3 000 000 (KG 300 und 400 DIN 276), Gewichtung 7 %; Kriterium 5 (Fachliche Eignung/Gestaltungskompetenz) Gestaltungskompetenz des Bewewerbers, nachgewiesen durch Wettbewerbserfolge, Gewichtung 15 %; Kriterium 7 (Fachliche Eignung/Berufspraxis Bauleiter) Dauer der Berufspraxis, Gewichtung 15 % Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und den zu erreichenden Punkten ergeben sich aus der bei der o. g. Kontaktstelle abzurufenden Bieterinformation nebst Bewertungsmatrix.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hansestadt Herford
Dieter Wulfmeyer
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251-411-1691📞
Fax: +49 251-411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o.g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§101a GWB). Den Bewerber/Bieter trifft folgende Rügeobliegenheiten gem. § 107 Abs. 3 GWB:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o.g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§101a GWB). Den Bewerber/Bieter trifft folgende Rügeobliegenheiten gem. § 107 Abs. 3 GWB:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 066-115504 (2016-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦