Maßnahmennummer: 04100E0002; Maßnahmenbezeichnung: Umbau und Erweiterung zum Justizzentrum Schweinfurt; Vergabebezeichnung: Fachplanung Tragwerksplanung

Staatliches Bauamt Schweinfurt

Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 – 52 HOAI 2013

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-11-30 Auftragsbekanntmachung
2016-12-12 Ergänzende Angaben
2017-02-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-11-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 16D0654
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 – 52 HOAI 2013 2. BA Neubau Lph 1 – 6, Besondere Leistungen Lph. 8 BGF: 10 000 m Kostenobergrenze incl. Tiefgarage 24 590 000 EUR (brutto). Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 – 600 nach DIN 276. Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 Abs. 1 HOAI eingestuft. 3. BA Sanierung historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt Lph 1 – 6, Besondere Leistungen Lph. 8 BGF: 9 600 m BRI: 42 000 m Kostenobergrenze 12 560 000 EUR (brutto). Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 – 600 nach DIN 276. Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 Abs. 1 HOAI eingestuft.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schweinfurt, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Bauamt Schweinfurt
Postanschrift: Mainberger Straße 14
Postleitzahl: 97422
Postort: Schweinfurt
Kontakt
Internetadresse: https://stbasw.bayern.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@stbasw.bayern.de 📧
Telefon: +49 9721203313 📞
Fax: +49 9721203380 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/131646 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 234-426487
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html Der Auftraggeber legt nach § 56 VgV fest, dass er keine Unterlagen nachfordern wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 – 52 HOAI 2013
2. BA Neubau
Lph 1 – 6, Besondere Leistungen Lph. 8
BGF: 10 000 m
Kostenobergrenze incl. Tiefgarage 24 590 000 EUR (brutto).
Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 – 600 nach DIN 276.
Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 Abs. 1 HOAI eingestuft.
3. BA Sanierung historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt
BGF: 9 600 m
BRI: 42 000 m
Kostenobergrenze 12 560 000 EUR (brutto).
Geschätzter Gesamtwert: 766 085 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Allgemeines:
Anlass des VgV-F Verhandlungsverfahrens ist die vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz geplante Unterbringung der Gerichte und Justizbehörden in Schweinfurt.
Es soll auf dem Areal des bisherigen Finanzamtes ein Neubau für Büros und Sitzungssäle mit Tiefgarage (ca. 165 Stellplätze) entstehen. Damit verbunden ist im Nachgang der Umbau/Modernisierung der Bestandsgebäude historisches Hauptgebäude mit ehemaligem Rentamt.
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Dieser umfasst drei Bauabschnitte: 1. BA Abbruch ehemaliges Finanzamt mit Tiefgarage, 2. BA Neubau mit Tiefgarage und 3. BA Umbau/Modernisierung der unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäude (historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt).
Der Erstellung der Haushaltsunterlage-Bau wurde ein Architektenwettbewerb vorgeschaltet, um die Grundlage für die Umsetzung der bestmöglichen Konzeption für die Aufgabenstellung zu finden. Dieser Architektenwettbewerb für die Gebäudeplanung nach § 34 HOAI ist nicht Teil dieses Verhandlungsverfahrens.
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Angaben zur Fachplanung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Tragwerksplanung § 49 – 52 HOAI für den Neubau mit Tiefgarage des Justizzentrums und der Umbau/Modernisierung der Bestandsgebäude.
Mit dem geplanten Umbau/Modernisierung und dem Neubau beabsichtigt die Justiz die Unterbringung der Gerichte und Justizbehörden in Schweinfurt an einem Standort, und damit verbunden den derzeitigen Flächenbedarf unter Beachtung der aktuellen Sicherheitsaspekte anzupassen.
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Von der Neubaumaßnahme betroffen ist der bislang noch bestehende Verbindungsbau zwischen dem historischen Rentamt und dem ehemaligen Finanzamtsgebäude mit Tiefgarage, der zur Freimachung des Grundstückes abgebrochen werden muss. Mit dem im Nachgang stattfindenden Umbau/Modernisierung der Bestandsgebäude (historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt) soll ein kompaktes Justizzentrum im Innenstadtbereich von Schweinfurt geschaffen werden.
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Um den gestiegenen Sicherheitsanforderungen Rechnung zu tragen, ist im Zentralen Eingangsbereich des Neubaus eine größere Sicherheitszone mit Schleusen und Gepäckkontrolle vorzusehen und damit einhergehend eine höhere Anzahl an Sicherheitspersonal vorzuhalten. Außerdem ist eine räumliche Trennung zwischen den Büroräumen der Mitarbeiter und dem öffentlichen Bereich herbeizuführen.
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Dem neuen Sicherheitskonzept der Justiz entsprechend sind deshalb alle Sitzungsbereiche für die Gerichte des Justizstandorts Schweinfurt im Neubau unterzubringen. Durch die mit dem Neubau mögliche Konzentration aller amtsgerichtlichen Mitarbeiter in einem Gebäude (Neubau, historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt) lassen sich alle vorhandenen personellen Ressourcen effizient und ohne Reibungsverluste nutzen.
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Insgesamt ist für den Neubau eine Nutzfläche von ca. 4 300 m
Für den geplanten Umbau/Modernisierung (Hauptgebäude/Rentamt) ergibt sich eine Nutzfläche von ca. 4 000 m
Der Neubau soll als energieeffizientes Gebäude geplant werden, wobei passive Maßnahmen zur Energieeinsparung Vorrang haben sollen.
Eine konventionelle und wirtschaftliche Planung durch viele massive Bauteile sind ein wesentlicher Beitrag zur Energieeinsparung.
Es handelt sich um eine Baumaßnahme des Freistaates Bayern, die aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und bei der besonderer Wert auf die Wirtschaftlichkeit gelegt wird. Alle baulichen Maßnahmen, Standards und Nutzeranforderungen sind auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.
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Dauer: 5 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Stufenvertrag siehe II.2.11).
Hinweis: die Laufzeit von 5 Monaten bezieht sich auf Leistungsstufe 1.
Beschreibung der Optionen:
Unmittelbar nach Beendigung des VgV-Verfahrens beginnt die Leistungserbringung.
Leistungsbild: Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 – 52.
— Leistungsstufe 1: Leistungsphasen 1 – 4.
Der öffentliche Auftraggeber beabsichtigt, soweit entsprechende Haushaltsmittel zur Vergütung zur Verfügung gestellt werden, die Planungsleistungen der:
— Leistungsstufe 2: Leistungsphase 5;
— Leistungsstufe 3: Leistungsphase 6;
— Leistungsstufe 4: Besondere Leistungen Leistungsphase 8,
an den Auftragnehmer zu vergeben.
Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen besteht nicht.
Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 97421 Justizzentrum Schweinfurt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben
Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungen nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
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Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der:
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung: Beratender Ingenieur;
— Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO.
Die Nachweise sind im Bewerberbogen unter 4.1.2 zu nennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der („spezifische“) Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanung der Tragwerksplanung) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 1 000 000 EUR gefordert.
Teilnahmeanträge die den Mindestjahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren nicht vorweisen können, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzend zu 4.2.5 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 000 000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 000 000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
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Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (vom 1.10.2013 bis heute) fertiggestellte, erbrachte Dienstleistungen, jeweils für den 2. BA Neubau und den 3. BA Umbau/Modernisierung aufzulisten.
Zur Sicherstellung des Wettbewerbs gemäß VgV § 46 Abs. 3 Nr. 1 werden auch geeignete Referenzen berücksichtigt, die in den letzten 5 Jahren (vom 1.10.2011 bis heute) erbracht (fertiggestellt) wurden.
Dazu ist eine besondere Anlage („Liste geeigneter Referenzen“) auf die Vergabeplattform hochzuladen.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe, Leistungsbild und Leistungsphase),
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung),
— Daten (Erbringungszeitraum),
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt).
Es sind 3 Projekte für den 2. BA und 3 Projekte für den 3. BA einzureichen.
Werden mehr als 3 Projekte für den 2. BA und mehr als 3 Projekte für den 3.BA eingereicht, werden nur die jeweils ersten 3 Projekte für den 2. BA bzw. die ersten 3 Projekte für den 3. BA berücksichtigt.
Als vergleichbar werden in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach §§ 49 HOAI 2013, abgeschlossene Projekte zum 2. BA mit BGF von mind. 8 500 m
Bei den vergleichbaren 3 Projekten zum 3. BA müssen 2 Projekte von Umbauten/Modernisierungen von denkmalgeschützten Gebäuden sein. Das 3. Projekt zum 3. BA kann ein nicht denkmalgeschütztes Gebäude sein.
Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens:
Es sind die technischen Fachkräfte oder technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen im Bewerberbogen zu benennen. Dazu ist eine besondere Anlage (Formblatt „ Technische Fachkräfte oder technische Stellen“) auf die Vergabeplattform hochzuladen.
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Für die Leistungserbringer wird bei den technischen Fachkräften folgende Berufserfahrung erwartet:
— Projektverantwortliche/r: 10 Jahre;
— Stellvertreter/in: 10 Jahre;
— Mitarbeiter/in: 5 Jahre.
In die Wertung geht auch ein:
— eine persönlich durchgeführte, fertiggestellte vergleichbare Leistung aus den letzten 5 Jahren (1.10.2011 bis heute) ein, die zu benennen ist;
— die Zusammensetzung/Struktur des gesamten Projektteams.
Ergänzend zu 4.3.3 des Bewerberbogens:
Es sind die Studien- und Ausbildungsnachweise über die Erlaubnis zur Berufsausübung der verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen. Dies erfolgt in einer besonderen Anlage (Formblatt „Technische Fachkräfte oder technische Stellen“) das auf der Vergabeplattform hochzuladen ist.
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Ergänzend zu 4.3.4 des Bewerberbogens:
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter, Praktikanten werden nicht gewertet) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen wird gefordert.
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Hinweis: Im Kriterium „ Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel“ werden im Durchschnitt mindestens 10 Beschäftigte erwartet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Vorschrift ist das Baukammergesetz (BauKaG). alle geforderten Erklärungen und zugehörigen Bescheinigungen/Nachweise sind anzugeben (siehe Nr. III.1.1) dieser Auftragsbekanntmachung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
4.3.1 Referenzliste 50 %.
4.3.2 technische Fachkräfte oder technische Stellen 40 %.
4.3.4 durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens 10 %.
Bei der Bewertung wird vom Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem angewendet.
Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0 – 5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Bewertungsmaßstab für Punktezuordnung:
5 Punkte, der Bieter erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt.
4 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen.
3 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen.
2 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen. Die Unterlagen enthalten nur wenige wertungsfähige Aussagen.
1 Punkt, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen.
0 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/131646 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
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Der Auftraggeber legt nach § 56 VgV fest, dass er keine Unterlagen nachfordern wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 11
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Siehe § 160 Abs. 3 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Schweinfurt
Postanschrift: Mainberger Straße 14
Postort: Schweinfurt
Postleitzahl: 97422
Telefon: +49 9721203313 📞
E-Mail: vergabestelle@stbasw.bayern.de 📧
Fax: +49 9721203380 📠
Quelle: OJS 2016/S 234-426487 (2016-11-30)
Ergänzende Angaben (2016-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 – 52 HOAI 2013 2. BA Neubau Lph 1 – 6, Besondere Leistungen Lph. 8 BGF: 10 000 m² ohne Tiefgarage; BRI 28 000 m³ (ohne Tiefgarage) Kostenobergrenze incl. Tiefgarage 24 590 000 EUR (brutto). Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 – 600 nach DIN 276. Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 Abs. 1 HOAI eingestuft. 3. BA Sanierung historisches Hauptgebäude und ehemaliges Rentamt Lph 1 – 6, Besondere Leistungen Lph. 8 BGF: 9 600 m2 (historisches Hauptgebäude) + 2 300 m² (Rentamt) = 11 900 m² BRI: 42 000 m3 (historisches Hauptgebäude) + 8 600 m³ (Rentamt) = 50 600 m³ Kostenobergrenze 12 560 000 EUR (brutto). Diese Kosten umfassen die Kostengruppe 200 – 600 nach DIN 276. Der Auftrag wird in die Honorarzone III „Mindestsatz“ nach § 52 Abs. 1 HOAI eingestuft.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 241-439719
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 234-426487
ABl. S-Ausgabe: 241

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BGF: 10 000 m² ohne Tiefgarage; BRI 28 000 m³ (ohne Tiefgarage)
BGF: 9 600 m2 (historisches Hauptgebäude) + 2 300 m² (Rentamt) = 11 900 m²
BRI: 42 000 m3 (historisches Hauptgebäude) + 8 600 m³ (Rentamt) = 50 600 m³
Quelle: OJS 2016/S 241-439719 (2016-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 648333.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://www.stbasw.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 038-069136
ABl. S-Ausgabe: 38

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Preis
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Qualität
Gewichtung der Kosten: 25
Kostenkriterium: Organisation, Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals
Gewichtung der Kosten: 40
Kostenkriterium: Ausführungsfristen
Gewichtung der Kosten: 15
Kostenkriterium: Gesamteindruck / Präsentation

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-13 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 038-069136 (2017-02-20)