Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s nach den Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (Breitbandleitlinien) vom 26.1.2013, der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung vom 15.6.2015 („NGA-Rahmenregelung“) und nach den Maßgaben der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 22.10.2015 für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden und hat von 2013 bis 2015 ein nahezu flächendeckendes, passives FTTC-Netz im MKK errichtet. Noch vorhandene Lücken sollen nun unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Hessen geschlossen werden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Die Bauzeit beginnt Voraussichtlich im Juni 2016 und soll am 31.12.2016 abgeschlossen sein. Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in drei (3) Losen. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernmeldebedarf
Menge oder Umfang: Siehe Abschnitt II.1.5) und Angaben zu den Losen.550 000650 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernmeldebedarf📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Breitband Main-Kinzig GmbH
Postanschrift: Barbarossastr. 24
Postleitzahl: 63571
Postort: Gelnhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.breitband-mkk.de🌏
E-Mail: sibylle.hergert@breitband-mkk.de📧
Telefon: +49 6051851-3001📞
Fax: +49 6051851-3002 📠
1) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter sowie die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
2) Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass das Projekt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Hessen finanziert wird. Die Zuschlagserteilung steht deshalb unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusagen, mit deren Erteilung jedoch nach derzeitigem Stand zu rechnen ist.
Nachr. HAD-Ref.: 3809/50;
nachr. V-Nr/AKZ: Breitband MKK.
1) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter sowie die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
2) Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass das Projekt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Hessen finanziert wird. Die Zuschlagserteilung steht deshalb unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusagen, mit deren Erteilung jedoch nach derzeitigem Stand zu rechnen ist.
Nachr. HAD-Ref.: 3809/50;
nachr. V-Nr/AKZ: Breitband MKK.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s nach den Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (Breitbandleitlinien) vom 26.1.2013, der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung vom 15.6.2015 („NGA-Rahmenregelung“) und nach den Maßgaben der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 22.10.2015 für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden und hat von 2013 bis 2015 ein nahezu flächendeckendes, passives FTTC-Netz im MKK errichtet. Noch vorhandene Lücken sollen nun unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Hessen geschlossen werden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Die Bauzeit beginnt Voraussichtlich im Juni 2016 und soll am 31.12.2016 abgeschlossen sein.
Der Main-Kinzig-Kreis beabsichtigt, die flächendeckende Breitbandversorgung mit bis zu 50 Mbit/s nach den Leitlinien der EU für die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen im Zusammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (Breitbandleitlinien) vom 26.1.2013, der Rahmenregelung der Bundesrepublik Deutschland zur Unterstützung des Aufbaus einer flächendeckenden Next Generation Access (NGA)-Breitbandversorgung vom 15.6.2015 („NGA-Rahmenregelung“) und nach den Maßgaben der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 22.10.2015 für alle Kommunen und deren Ortsteile im Kreisgebiet sicherzustellen. Damit ist die Breitband Main-Kinzig GmbH als kreiseigene Gesellschaft betraut worden und hat von 2013 bis 2015 ein nahezu flächendeckendes, passives FTTC-Netz im MKK errichtet. Noch vorhandene Lücken sollen nun unter Inanspruchnahme von Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Hessen geschlossen werden. Die entsprechenden Bauleistungen werden gegenwärtig vergeben. Die wesentlichen Materialien für den Breitband-Ausbau werden den beauftragten Bauunternehmen von der Breitband Main-Kinzig GmbH beigestellt. Die Bauzeit beginnt Voraussichtlich im Juni 2016 und soll am 31.12.2016 abgeschlossen sein.
Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in drei (3) Losen. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt.
Auf dieser Grundlage ist Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung die Vergabe von Lieferaufträgen für die für den Breitbandnetzausbau vom Auftraggeber benötigten Materialien in drei (3) Losen. Für die Einzelheiten wird auf die Angaben zu den Losen verwiesen. Der Abruf der jeweils benötigten Materialien je Los erfolgt sukzessive nach Baufortschritt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Kabelschutzrohr HDPE
Kurze Beschreibung:
PE Kabelschutzrohre PE-HD 50x4,6 mm als Mehrfachrohr 1-3 Stück Einzelrohre lose nebeneinander gewickelt auf Trommel.
Menge oder Umfang: PE-HD 50 x 4,6 mm: ca. 38 000 lfm. als Einzelrohr, geliefert jedoch als Mehrfachrohr (1-3).Mehrfachrohr PE-HD 2*50 x 4,6 mm (auf Trommel als 2 Einzelrohre): 15 000 lfm.Mehrfachrohr PE-HD 3*50 x 4,6 mm (auf Trommel als 3 Einzelrohre): 105 000 lfm.
PE-HD 50 x 4,6 mm: ca. 38 000 lfm. als Einzelrohr, geliefert jedoch als Mehrfachrohr (1-3).
Mehrfachrohr PE-HD 2*50 x 4,6 mm (auf Trommel als 2 Einzelrohre): 15 000 lfm.
Mehrfachrohr PE-HD 3*50 x 4,6 mm (auf Trommel als 3 Einzelrohre): 105 000 lfm.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Glasfaserkabel
Kurze Beschreibung: Glasfaserkabel (LWL).
Menge oder Umfang: A-DQ (ZN) BsY 12x12E 9/125: ca. 45 000 lfm.A-DQ (ZN) B2Y 1x12E 9*125: ca. 110 000 lfm.
A-DQ (ZN) BsY 12x12E 9/125: ca. 45 000 lfm.
A-DQ (ZN) B2Y 1x12E 9*125: ca. 110 000 lfm.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Multifunktionsgehäuse
Kurze Beschreibung: Multifunktionsgehäuse inkl. Sockel (MFG12).
Menge oder Umfang: MFG12 mittel inkl. Sockel: 7 Stück.
Siehe Abschnitt II.1.5) und Angaben zu den Losen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 550 000 💰
650 000 💰
Referenznummer: Breitband MKK
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Siehe II.1.5).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barbarossastraße 24, 63571 Gelnhausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anderes vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind – soweit einschlägig – von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringende Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verfügbarkeit ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung ist auf Verlangen des Auftraggebers gesondert nachzuweisen.
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind innerhalb der Angebotsfrist mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber in den Vergabeunterlagen nicht ausdrücklich anderes vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind – soweit einschlägig – von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von ihnen zu erbringende Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verfügbarkeit ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung ist auf Verlangen des Auftraggebers gesondert nachzuweisen.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z. B. als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig, soweit diese zu einer vergaberechtlichen Wettbewerbsverzerrung führen.
Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
2. Erklärung des Bieters gem. § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis e) VOL/A, dass:
a) über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) sich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet;
c) der Bieter nachweislich keine sonstigen schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen;
d) er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Angaben in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
3. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A, dass weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung verurteilt worden ist.
3. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A, dass weder der Bieter noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung verurteilt worden ist.
4. Erklärung des Bieters gemäß § 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass er sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten hat. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
4. Erklärung des Bieters gemäß § 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass er sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten hat. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
5. Verpflichtungserklärung gemäß § 6 HVTG, soweit nicht bei Angebotsabgabe eine Tariftreueerklärung gemäß § 4 HVTG abgegeben wird (siehe auf Ziffer VI.3)).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013 bis 2015), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013 bis 2015), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2013 bis 2015) erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Materiallieferungen für den Ausbau eines Breitbandnetzes) vergleichbar sind (Referenzliste) und deren Auftraggeber Telekommunikationsunternehmen oder Kommunen (einschl. kommunaler Gesellschaften) gewesen sind, unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber sowie der Leistungszeit, des Leistungsortes, des Auftragswertes und der jeweiligen Stückzahlen (auch zulässig: Auftraggebererklärungen nach Maßgabe des § 7 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A).
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2013 bis 2015) erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Materiallieferungen für den Ausbau eines Breitbandnetzes) vergleichbar sind (Referenzliste) und deren Auftraggeber Telekommunikationsunternehmen oder Kommunen (einschl. kommunaler Gesellschaften) gewesen sind, unter Angabe eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber sowie der Leistungszeit, des Leistungsortes, des Auftragswertes und der jeweiligen Stückzahlen (auch zulässig: Auftraggebererklärungen nach Maßgabe des § 7 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A).
2. Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001.
3. Nachweis eines Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001.
4. Bietererklärung über den Anteil selbst zu erbringender Leistungen sowie ggf. die Anteile von Leistungen (Art und Menge), die von Nachunternehmern erbracht werden.
5. Vorlage einer Eigenerklärung über die Einhaltung der Richtlinie 2002/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (RoHs) oder Erklärung, eine solche Bestätigung im Fall der Auftragserteilung zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns einzuholen.
6. Vorlage einer Eigenerklärung über die Einhaltung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (REACH-Verordnung) oder Erklärung, eine solche Bestätigung im Fall der Auftragserteilung zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns einzuholen.
6. Vorlage einer Eigenerklärung über die Einhaltung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (REACH-Verordnung) oder Erklärung, eine solche Bestätigung im Fall der Auftragserteilung zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns einzuholen.
7. Für das Los 3 (LWL-Kabel) zusätzlich: Nachweis der Lieferantenfreigabe bei der Deutschen Telekom AG oder Breitband Main-Kinzig GmbH. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
7. Für das Los 3 (LWL-Kabel) zusätzlich: Nachweis der Lieferantenfreigabe bei der Deutschen Telekom AG oder Breitband Main-Kinzig GmbH. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerische Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1) Teillieferungen mit einem Mengenkontingent von 10 % der voraussichtlichen Gesamtmenge müssen für die Lose 1 und 2 zwei sowie sechs Wochen für Los 3 nach Zuschlagserteilung erbracht werden können. Eine entsprechende verbindliche Erklärung hat der Bieter mit seinem Angebot vorzulegen.
1) Teillieferungen mit einem Mengenkontingent von 10 % der voraussichtlichen Gesamtmenge müssen für die Lose 1 und 2 zwei sowie sechs Wochen für Los 3 nach Zuschlagserteilung erbracht werden können. Eine entsprechende verbindliche Erklärung hat der Bieter mit seinem Angebot vorzulegen.
2) Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 18 HVTG für den Fall der nicht vertragsgerechten Erfüllung übernommener Verpflichtungen ein Strafversprechen zu vereinbaren (Vertragsstrafe). Näheres siehe unter Vergabeunterlagen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Internetadresse: www.breitband-mkk.de🌏
Name: Athanus Partners GmbH
Postanschrift: Winchesterstr. 2
Postort: Gießen
Postleitzahl: 35394
Kontaktperson: Herrn Gunnar Gröschel
E-Mail: breitband-anbieter@athanus.de📧
URL für weitere Informationen: www.athanus.de🌏
URL der Dokumente: www.athanus.de🌏
Name: Breitband Main-Kinzig GmbH
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Breitband MKK
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter sowie die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
1) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter sowie die Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, mit dem Angebot die erforderlichen Verpflichtungserklärungen gemäß § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung und § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben haben.
2) Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass das Projekt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Hessen finanziert wird. Die Zuschlagserteilung steht deshalb unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusagen, mit deren Erteilung jedoch nach derzeitigem Stand zu rechnen ist.
2) Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass das Projekt mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Hessen finanziert wird. Die Zuschlagserteilung steht deshalb unter dem Vorbehalt der Fördermittelzusagen, mit deren Erteilung jedoch nach derzeitigem Stand zu rechnen ist.
Nachr. HAD-Ref.: 3809/50;
nachr. V-Nr/AKZ: Breitband MKK.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
Quelle: OJS 2016/S 038-061682 (2016-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Los-Nr. 1:
V.4) Angaben zum Auftragswert:
Endgültiger Gesamtauftragswert:
Niedrigstes Angebot: 182 090 EUR, ohne MwSt.
Los-Nr. 2:
V.4) Angaben zum Auftragswert:
Endgültiger Gesamtauftragswert:
Niedrigstes Angebot: 116 424 EUR, ohne MwSt.
Los-Nr. 3: Keine Vergabe.
1. Hinweis des AG: Bieter/Nach- u. Verleih-UN haben mit Abgabe des Angebotes die Verpflichtungserklärung gem. § 4, Abs. 1-5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung u. § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben.
2. Hinweis des AG: Finanzierung des Projektes mit Fördermitteln des Bundes u. des Landes Hessen. Zuschlagserteilung vorbehaltlich Fördermittelzusagen.
1. Hinweis des AG: Bieter/Nach- u. Verleih-UN haben mit Abgabe des Angebotes die Verpflichtungserklärung gem. § 4, Abs. 1-5 (Tariftreue), § 6 Mindestentgelterklärung u. § 8 Abs. 2 HVTG abzugeben.
2. Hinweis des AG: Finanzierung des Projektes mit Fördermitteln des Bundes u. des Landes Hessen. Zuschlagserteilung vorbehaltlich Fördermittelzusagen.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Barbarossastr. 24, 63571 Gelnhausen.
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-13 📅
Name: Moore GmbH
Postanschrift: An der Flurscheide 20
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99098
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@moore-gmbh.de📧
Internetadresse: www.moore-gmbh.de🌏
2️⃣ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
6
0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim RP Darmstadt
Postanschrift: Dienstgeb. Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten Luisenplatz 2
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtberücksichtigung der Vergabevorschriften ein Nachprüfverfahren nur innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtberücksichtigung der Vergabevorschriften ein Nachprüfverfahren nur innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der vergaberechtlichen Rechtsprechung spätestens jedoch 14 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.