Medientechnische Ausstattung der Labore und PC-Pools der Hochschule Hamm Lippstadt an den Standorten Hamm und Lippstadt: — Beamer, — Medienübertrager, — Leinwände, — Bildschirme, — Lautsprecher, — Mikrofontechnik, — Programmierung Medientechnik, — Installation der medientechnischen Geräte und Einrichtungen, — Montagezubehör. Aus der Leistungsbeschreibung wird sich ergeben, dass die Hochschule hierbei besonderen Wert auf die Integration in die bereits eingesetzte Technik legt. Mit der Betreuung dieser bewährten Technik durch eigene Fachkräfte, können für die hier ausgeschriebene Medientechnik Erfahrungswerte im Hinblick auf Programmierung und Montage als Grundlage vorgegeben werden. Das bewährte Medientechnik-Konzept sieht unter anderem folgende Punkte vor: — Zentrales Management per Extron Global Viewer Enterprise (bereits vorhanden) — einheitliche Bedienung durch den Benutzer — einheitliches Schulungskonzept über beide Standorte — einheitliche Ersatzteilbevorratung — Austausch der Technik innerhalb der Räume oder der Standorte Hamm und Lippstadt Hierdurch ergeben sich in einzelenen Fällen die entsprechenden Vorgaben der Fabrikate im Leistungsverzeichnis. Die beiden Standorte befinden sich zum Zeitpunkt der Leistungserbringung in vollem Betrieb für Lehre und Forschung. Dieser Umstand erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Medientechnikern, dem Zentrum für Lehrmanagement und dem Gebäudemanagement der HSHL. Beide Standorte sind parallel auszuführen. Danach ergeben sich folgende Ausführungsfristen: — Montagebeginn: kurzfristig nach Auftragserteilung durch den AG (ca. Mai 2016), — Fertigstellungstermin 31.8.2016.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2016-06-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MultimediaausrĂĽstung
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst in etwa:— Ca. 45 HDMI Extender Sender,— Ca. 45 HDMI Extender Empfänger,— Ca. 6 interaktive Beamer,— Ca. 45 Beamer,— Ca. 45 Medialinkcontroller,— Ca. 45 Anschlussfelder,— Ca. 45 Beamerhalterungen,— Ca. 35 Leinwände,— Ca. 60 Aktiv Lautsprecher,— Ca. 6 HDMI Verteilverstärker,— Ca. 5 USB Extender Sender,— Ca. 5 USB Extender Empfänger,— Ca. 6 Medienrollwagen,— Ca. 12 Bildschirme 70'',— Ca. 8 Bildschirme 60'',— Ca. 5 Mobile Bildschirmständer,— Programmierung,— Installation.
Der Auftrag umfasst in etwa:— Ca. 45 HDMI Extender Sender,— Ca. 45 HDMI Extender Empfänger,— Ca. 6 interaktive Beamer,— Ca. 45 Beamer,— Ca. 45 Medialinkcontroller,— Ca. 45 Anschlussfelder,— Ca. 45 Beamerhalterungen,— Ca. 35 Leinwände,— Ca. 60 Aktiv Lautsprecher,— Ca. 6 HDMI Verteilverstärker,— Ca. 5 USB Extender Sender,— Ca. 5 USB Extender Empfänger,— Ca. 6 Medienrollwagen,— Ca. 12 Bildschirme 70'',— Ca. 8 Bildschirme 60'',— Ca. 5 Mobile Bildschirmständer,— Programmierung,— Installation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Multimediaausrüstung📦
Medientechnische Ausstattung der Labore und PC-Pools der Hochschule Hamm Lippstadt an den Standorten Hamm und Lippstadt:
— Beamer,
— Medienübertrager,
— Leinwände,
— Bildschirme,
— Lautsprecher,
— Mikrofontechnik,
— Programmierung Medientechnik,
— Installation der medientechnischen Geräte und Einrichtungen,
— Montagezubehör.
Aus der Leistungsbeschreibung wird sich ergeben, dass die Hochschule hierbei besonderen Wert auf die Integration in die bereits eingesetzte Technik legt. Mit der Betreuung dieser bewährten Technik durch eigene Fachkräfte, können für die hier ausgeschriebene Medientechnik Erfahrungswerte im Hinblick auf Programmierung und Montage als Grundlage vorgegeben werden.
Aus der Leistungsbeschreibung wird sich ergeben, dass die Hochschule hierbei besonderen Wert auf die Integration in die bereits eingesetzte Technik legt. Mit der Betreuung dieser bewährten Technik durch eigene Fachkräfte, können für die hier ausgeschriebene Medientechnik Erfahrungswerte im Hinblick auf Programmierung und Montage als Grundlage vorgegeben werden.
Das bewährte Medientechnik-Konzept sieht unter anderem folgende Punkte vor:
— Zentrales Management per Extron Global Viewer Enterprise (bereits vorhanden)
— einheitliche Bedienung durch den Benutzer
— einheitliches Schulungskonzept über beide Standorte
— einheitliche Ersatzteilbevorratung
— Austausch der Technik innerhalb der Räume oder der Standorte Hamm und Lippstadt
Hierdurch ergeben sich in einzelenen Fällen die entsprechenden Vorgaben der Fabrikate im Leistungsverzeichnis.
Die beiden Standorte befinden sich zum Zeitpunkt der Leistungserbringung in vollem Betrieb für Lehre und Forschung. Dieser Umstand erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Medientechnikern, dem Zentrum für Lehrmanagement und dem Gebäudemanagement der HSHL.
Die beiden Standorte befinden sich zum Zeitpunkt der Leistungserbringung in vollem Betrieb für Lehre und Forschung. Dieser Umstand erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Medientechnikern, dem Zentrum für Lehrmanagement und dem Gebäudemanagement der HSHL.
Beide Standorte sind parallel auszufĂĽhren. Danach ergeben sich folgende AusfĂĽhrungsfristen:
— Montagebeginn: kurzfristig nach Auftragserteilung durch den AG (ca. Mai 2016),
— Fertigstellungstermin 31.8.2016.
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst in etwa:
— Ca. 45 HDMI Extender Sender,
— Ca. 45 HDMI Extender Empfänger,
— Ca. 6 interaktive Beamer,
— Ca. 45 Beamer,
— Ca. 45 Medialinkcontroller,
— Ca. 45 Anschlussfelder,
— Ca. 45 Beamerhalterungen,
— Ca. 35 Leinwände,
— Ca. 60 Aktiv Lautsprecher,
— Ca. 6 HDMI Verteilverstärker,
— Ca. 5 USB Extender Sender,
— Ca. 5 USB Extender Empfänger,
— Ca. 6 Medienrollwagen,
— Ca. 12 Bildschirme 70'',
— Ca. 8 Bildschirme 60'',
— Ca. 5 Mobile Bildschirmständer,
— Programmierung,
— Installation.
Referenznummer: 2.1.1-H170/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort:
Hochschule Hamm-Lippstadt, Campus Hamm
Marker Allee 76-78
59063 Hamm
Weitere Leistungsorte:
1. Hochschule Hamm-Lippstadt, Campus Lippstadt
Dr.-Arnold-Hueck-StraĂźe 3
59557 Lippstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen:
1. Nachweis, dass keine Gründe für den Ausschluss nach § 6 EG Absatz 4 und 6 VOL/A vorliegen (D05);
2. unterschriebene Verpflichtungserklärung zu Einzelbietern sowie bei Bietergemeinschaften (D03);
3. Nachweis ĂĽber die Eintragung in ein Berufs- und/oder Handelsregister nach MaĂźgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in
dem das Unternehmen ansässig ist (Eine Kopie ist ausreichend);
4. Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder wenn es sich um einen ausländischen Bieter handelt, über
die Mitgliedschaft in einer vergleichbaren Einrichtung des Landes in dem der Bieter ansässig ist (Eine Kopie ist ausreichend);
Die geforderten Nachweise können auch durch eine Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erbracht werden.
Die Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern abzugeben. Sofern ein Bieter Nachunternehmer benennt,
sind die Erklärungen auch von jedem Nachunternehmer abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zum Gesamtumsatz sowie Umsatz der
Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 7 EG Absatz 2 d) VOL/A
(D04)
Die geforderten Nachweise können auch durch eine
Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erbracht
werden.
Die Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen
Mitgliedern abzugeben. Sofern ein Bieter Nachunternehmer
benennt, sind die Erklärungen auch von jedem
Nachunternehmer abzugeben.
Mindeststandards:
Eine Leistung ist vergleichbar, wenn sie von Art
und Umfang mindestens der ausgeschriebenen Leistung
entspricht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen:
1. Referenzen mit Angaben zu abgewickelten Aufträgen vergleichbarer Leistung der letzten 3 Jahre (D04);
2. Personal
a. Eine Übersicht über das beschäftigte Personal nach Arbeitsbereichen.
b.
Eine Ăśbersicht ĂĽber die Qualifizierung (Berufsabschluss und Fortbildungen) und Berufserfahrung (jeweils in Bezug auf die auszufĂĽhrenden Arbeiten) des zur Umsetzung geplanten Personals.
Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden. Es ist entsprechend nachzuweisen, dass Sie über solche Kräfte verfügen oder eine entsprechender Nachunternehmer zu benennen.
Die geforderten Nachweise können auch durch eine
Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erbracht
werden.
Die Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen
Mitgliedern abzugeben. Sofern ein Bieter Nachunternehmer
benennt, sind die Erklärungen auch von jedem
Nachunternehmer abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 1.
Es sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen vorzulegen.
Folgende Angaben sind zu den Referenzen zu machen:
a) Name und Adresse des Auftraggebers/Kunden;
b) Umfang der ausgefĂĽhrten Leistung;
c) AusfĂĽhrungszeitraum;
d) Umsatz (netto);
e) Ansprechpartner mit Adressdaten.
Eine Leistung ist vergleichbar, wenn die Referenzobjekte
hinsichtlich Größe und Umsatz der ausgeschriebenen Leistung
entsprechen.
zu 2.
Arbeiten an Elektroinstallationen dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden. Es ist entsprechend nachzuweisen, dass Sie über solche Kräfte verfügen oder es ist ein entsprechender Nachunternehmer zu benennen.
AuftragsausfĂĽhrung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei der Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehördendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei der Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft angehördendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Rahmen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG) sind folgende Erklärungen abzugeben:
Die Erklärungen sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern abzugeben. Sofern ein Bieter Nachunternehmer benennt, sind die Erklärungen auch von jedem Nachunternehmer abzugeben.
Verfahren
GĂĽltigkeitsdauer des Angebots: 2016-07-29 đź“…
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Ă–ffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: www.hshl.de🌏
Name: Hochschule Hamm-Lippstadt
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2.1.1-H170/16
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen.
Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerĂĽgten VerstoĂź gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenĂĽber dem Auftraggeber nicht unverzĂĽglich gerĂĽgt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer RĂĽge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2016/S 077-136298 (2016-04-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Medientechnische Ausstattung der Labore und PC-Pools der Hochschule Hamm Lippstadt an den StandortenHamm und Lippstadt:
— Beamer,
— Medienübertrager,
— Leinwände,
— Bildschirme,
— Lautsprecher,
— Mikrofontechnik,
— Programmierung Medientechnik,
— Installation der medientechnischen Geräte und Einrichtungen,
— Montagezubehör.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-30 đź“…
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren:
Ein Antrag zur Geltendmachungder Unwirksamkeit des vergebenen Auftrages ist innerhalb von 30 Kalendertagen bei der nach VI.4.1) genannten Stelle einzulegen, gerechnet vom Tag nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt derEuropäischen Union.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Ein Antrag zur Geltendmachungder Unwirksamkeit des vergebenen Auftrages ist innerhalb von 30 Kalendertagen bei der nach VI.4.1) genannten Stelle einzulegen, gerechnet vom Tag nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt derEuropäischen Union.