Die Hansestadt Stralsund hat im Maritimen Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe Flächen für die gewerbliche Ansiedlungen erschlossen. Im dritten Bauabschnitt sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen verbessert werden, um die Vermarktungsfähigkeit der Industrie- und Gewerbeflächen zu erhöhen. Das Projekt unterteilt sich in 2 Lose (1. Planung Ufersicherung; 2. Planung Industriebrache). Eine losweise Vergabe wird angestrebt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor beide zusammen zu vergeben. Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden. Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Hansestadt Stralsund hat im Maritimen Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe Flächen für die gewerbliche Ansiedlungen erschlossen. Im dritten Bauabschnitt sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen verbessert werden, um die Vermarktungsfähigkeit der Industrie- und Gewerbeflächen zu erhöhen. Das Projekt unterteilt sich in 2 Lose (1. Planung Ufersicherung; 2. Planung Industriebrache). Eine losweise Vergabe wird angestrebt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor beide zusammen zu vergeben.
Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden.
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Die Hansestadt Stralsund hat im Maritimen Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe Flächen für die gewerbliche Ansiedlungen erschlossen. Im dritten Bauabschnitt sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen verbessert werden, um die Vermarktungsfähigkeit der Industrie- und Gewerbeflächen zu erhöhen. Das Projekt unterteilt sich in 2 Lose (1. Planung Ufersicherung; 2. Planung Industriebrache). Eine losweise Vergabe wird angestrebt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor beide zusammen zu vergeben.
Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden.
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hansestadt Stralsund
Postanschrift: Postfach 2145
Postleitzahl: 18408
Postort: Stralsund
Kontakt
Internetadresse: http://www.stralsund.de/🌏
E-Mail: pfuerst@stralsund.de📧
Telefon: +49 3831252-720📞
URL der Dokumente: https://cloud.lgmv.de/index.php/s/kNphJT1jlgbLtxX🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-16 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 221-402789
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend erforderlich den unter dem angegebenen Downloadlink erhältlichen Bewerbungsbogen zu verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Ihre Bewerbungsmappe senden Sie bitte per Post mit der deutlichen Aufschrift „Vergabeverfahren Planungsleistung MIGF 3. BA“- bitte nicht öffnen“ an folgende Adresse:
LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Carsten Unger, Bertha-von-Suttner-Str. 5, 19061 Schwerin.
Es ist zwingend erforderlich den unter dem angegebenen Downloadlink erhältlichen Bewerbungsbogen zu verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Ihre Bewerbungsmappe senden Sie bitte per Post mit der deutlichen Aufschrift „Vergabeverfahren Planungsleistung MIGF 3. BA“- bitte nicht öffnen“ an folgende Adresse:
Die Hansestadt Stralsund hat im Maritimen Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe Flächen für die gewerbliche Ansiedlungen erschlossen. Im dritten Bauabschnitt sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen verbessert werden, um die Vermarktungsfähigkeit der Industrie- und Gewerbeflächen zu erhöhen. Das Projekt unterteilt sich in 2 Lose (1. Planung Ufersicherung; 2. Planung Industriebrache). Eine losweise Vergabe wird angestrebt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor beide zusammen zu vergeben.
Die Hansestadt Stralsund hat im Maritimen Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe Flächen für die gewerbliche Ansiedlungen erschlossen. Im dritten Bauabschnitt sollen die infrastrukturellen Voraussetzungen verbessert werden, um die Vermarktungsfähigkeit der Industrie- und Gewerbeflächen zu erhöhen. Das Projekt unterteilt sich in 2 Lose (1. Planung Ufersicherung; 2. Planung Industriebrache). Eine losweise Vergabe wird angestrebt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor beide zusammen zu vergeben.
Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden.
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Geschätzter Gesamtwert: 3 200 000 EUR 💰
Informationen über Lose:
Los 1 Planung Ufersicherung;
Los 2 Planung Industriebrache.
Bezeichnung des Loses: Los 1 Planung Ufersicherung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die folgenden Planungsleistungen sind dafür zu erbringen:
HOAI Teil 3 Objektplanung:
— Ingenieurbauwerke (Herstellung eines Deckwerkes) Leistungsphasen 5 bis 9 und örtliche Bauüberwachung.
HOAI 2013 Teil 4 Fachplanung:
— Tragwerksplanung (Herstellung eines Deckwerkes) Leistungsphasen 5 und 6.
HOAI 2013 Teil 5 Anlage 1:
— besondere Planungsleistung: geohydraulische Standsicherheitsnachweise (Herstellung eines Deckwerkes).
Sicherheits- und Gesundheitsschutzleistungen gemäß Baustellenverordnung.
Weitere Beschreibung der Maßnahme:
Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden. Das beinhaltet vor allem den Rückbau der ehemaligen Kaianlagen und die Auffüllung mit tragfähigem Bodenmaterial. Die Fläche soll zukünftig mit dem danebenliegenden sogenannten L-Grundstück, einer Industriebrache, arrondiert und zu einer ca. 25 000 m
Die ehemalige Dockgrube wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Kaianlage des Frankenhafens lediglich mit Ostseekies verfüllt und soll als Industrie- und Gewerbefläche nutzbar gemacht werden. Das beinhaltet vor allem den Rückbau der ehemaligen Kaianlagen und die Auffüllung mit tragfähigem Bodenmaterial. Die Fläche soll zukünftig mit dem danebenliegenden sogenannten L-Grundstück, einer Industriebrache, arrondiert und zu einer ca. 25 000 m
Für eine bereits entwickelte weitere Fläche, ein ehemaliges Kiesspülfeld, soll der Geländesprung der Fläche zum Ufer des Strelasundes durch ein Deckwerk aus Wasserbausteinen auf Geotextil gesichert werden.
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Dabei belaufen sich die Baukosten für die Herrichtung der Industriebrache auf ca. 2.723 TEUR netto (Los 2) und für die Ufersicherung auf ca. 521 TEUR netto (Los 1).
Der Kostenrahmen für die Baukosten (ohne Baunebenkosten) wird derzeit auf insgesamt ca. 3 200 000 EUR netto geschätzt. Dabei belaufen sich die Baukosten für die Herrichtung der Industriebrache auf ca. 2.723 TEUR netto (Los 2) und für die Ufersicherung auf ca. 521 TEUR netto (Los 1).
Das Projekt soll in den Jahren 2017 und 2018 realisiert werden. Dabei beabsichtigt der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsabschnitte.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre.
Bezeichnung des Loses: Los Planung Industriebrache
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Gebäude (Abbruch Gebäude) Leistungsphasen 5 bis 9;
— Freianlage (Altlastbeseitigung Grünfläche) Leistungsphasen 5 bis 9;
— Ingenieurbauwerke (Rückbau Leitungen und Kaianlagen, Herstellung eines Deckwerkes);
— Leistungsphasen 5 bis 9 und örtliche Bauüberwachung;
— Verkehrsanlagen (Rückbau Flächenbefestigungen) Leistungsphasen 5 bis 9 und örtliche Bauüberwachung.
— technische Ausrüstung (Rückbau Starkstromanlagen) Leistungsphasen 5 bis 9;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hansestadt Stralsund, Maritimes Industrie- und Gewerbegebiet Franzenshöhe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind im Bewerbungsbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV zusammengefasst, der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/ Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen. Formlose Bewerbungen finden keine Berücksichtigung.
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind im Bewerbungsbogen zum Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV zusammengefasst, der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist. Die geforderten Eigenerklärungen/ Nachweise sind als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen. Formlose Bewerbungen finden keine Berücksichtigung.
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Zur Sicherung der Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das zweifache der Versicherungssumme beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Zur Sicherung der Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Alternativ: Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereit erklärt, bei Auftragserteilung die Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen abzuschließen. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das zweifache der Versicherungssumme beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen HOAI. Weiterhin gilt das BGB.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
a) gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
b) falls Bewerber eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) aufstellt, hat er im Auftragsfall eine von allen Mitgliedern
unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nach § 705 ff BGB,
— die Benennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters (Federführung beim Planer Ingenieurbauwerke nach § 10 ff HOAI), der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem AG rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Erklärung der Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE,
— Erklärung, im Falle einer Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrecht zu erhalten.
Jedes Mitglied der ARGE muss alle unter Abschnitt III. genannten Kriterien erfüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche Nachunternehmer binden, müssen mittels einer Verpflichtungserklärung der Nachauftragnehmer nachweisen, dass die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften, welche Nachunternehmer binden, müssen mittels einer Verpflichtungserklärung der Nachauftragnehmer nachweisen, dass die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen und zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die betreffenden Nummern in den Bewerberbogen einzutragen.
— Haftpflichtversicherung eines in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherers (siehe III.1.1)).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die geforderten Angaben gem. III.1.1) bis III.1.3) sind
in einem Bewerbungsformular zusammengefasst,
der unter dem angegebenen Link vom Bewerber herunterzuladen, vollständig auszufüllen
und rechtsverbindlich zu unterschreiben ist.
Die im Folgenden aufgezählten zusätzlichen
Eigenerklärungen/Nachweise sind zusätzlich
abzugeben, als Anlagen zu nummerieren und die
betreffenden Nummern in den Bewerberbogen
einzutragen.
Nachweis gem. VgV § 46 (3):
1) Angaben zu vergleichbaren Referenzen der letzten 5
Jahre:
Als Ergänzung zu den Angaben auf dem
Bewerbungsbogen dürfen zusätzlich abgegeben
werden: max. 5 Seiten, max. DIN A3, in Papierform;
darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen
Anspruch auf Berücksichtigung.
— abgeschlossene Baumaßnahmen vergleichbarer Art
und Größe für öffentliche und private Auftraggeber zur
v. g. Aufgabenstellung
— Angabe jeweiliger Ansprechpartner
— Angabe zu den jeweils erbrachten Leistungsphasen
nach HOAI, Honorarzone, Baukosten und Leistungszeit
sowie besonderer zur Anwendung gekommener
Bautechniken.
— In Form eines Soll-Ist-Vergleiches sind die
geschätzten und die abgerechneten Kosten sowie
die geplante und der tatsächlich aufgewendete
Planungs- und Herstellungszeitraum der benannten
Referenzobjekte darzustellen.
2) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen
Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung
eingesetzt werden sollen (Projektteam), unabhängig
davon, ob diese dem Unternehmen angehören
oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die
mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
3) Beschreibung der technischen Ausrüstung, der
Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QM-System) des Unternehmens.
4) Angaben zur Unternehmensorganisation, Angabe des Lieferkettenmanagement- und Lieferkettenüberwachungssystems,
das dem Unternehmen zur Vertragserfüllung zur Verfügung steht (Falls zutreffend).
5) entfällt.
6) Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen
über die Erlaubnis zur Berufsausübung:
— Personalstruktur des Unternehmens bezogen auf die Geschäftsjahre 2013- 2015
— verbindliche Angaben von Namen und beruflicher
Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich
erbringen und der technischen Leitung. Angaben
zur Erfahrung der Mitarbeiter mit den geforderten
Referenzobjekten (maßgebliche Mitarbeit unter
Angabe der Qualifizierung, getrennt nach Entwurf und
Baudurchführung).
— Nachweise für die berufliche Qualifizierung der o. g.
Personen.
— Erklärung, dass im Auftragsfall Leistungserbringer
(Projektleiter, Bauleiter) aller zu vergebenden
Grundleistungen nach HOAI sowie der örtlichen
Bauüberwachung mit folgenden Qualifikationen
eingesetzt werden: abgeschlossenen Fachausbildung
an einer TU oder FH. Die Leistungserbringer
müssen über eine mindestens 5-jährige
Berufserfahrung verfügen. (Projektteam benennen)
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Bewerbers.
7) entfällt.
8) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche
Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl
seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich
ist.
9) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung,
welche Geräte und welche technische
Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung
des Auftrags verfügt, CAD Technik und
Programme.
10) Angabe, welche Teile des Auftrags
unter Umständen als Unteraufträge vergeben
werden sollen.
11) entfällt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechts- und Verwaltungsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind (Richtlinie 85/384/EWG).
Gemäß § 75 (3) VgV 2016 sind auch juristische Personen zugelassen, wenn Sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß § 75 (1) od. (2) VgV 2016 benennen (Name und berufliche Qualifikation).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern);
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern);
— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Kriterien/Gewichtung – Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 15 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.2) – Fachliche Eignung: Gewichtung 40 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Projekte vergleichbarer Art, Größe und Schwierigkeitsgrad; Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern)
;— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
;— Personelle/Technische Leistungsfähigkeit: Gewichtung 35 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3) (u. a. Angaben zu Personal, technische Ausstattung, Qualitätsmanagement) – Angaben zu allg. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisation und Qualität: Gewichtung 10 (s. Erklärungen/Nachweise gem. III.1.3). Bei gleicher Eignung der Bieter im Auswahlverfahren werden die Bewerber durch das Losverfahren verringert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hansestadt Stralsund, Der Oberbürgermeister, Amt für Wirtschaftsförderung/Stadtmarketing, Herr Fürst
Dokumente URL: https://cloud.lgmv.de/index.php/s/kNphJT1jlgbLtxX🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Postanschrift: Bertha-von-Suttner-Str. 5
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19061
Kontaktperson: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Herr Carsten Unger
Telefon: +49 3853031792📞
E-Mail: carsten.unger@lge-mv.de📧
Fax: +49 3853031751 📠
Land: Mecklenburg-Vorpommern🏙️
Internetadresse: http://www.lge-mv.de/🌏
Adresse des Käuferprofils: http://lge-mv.de/ausschreibungen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH z.H. Herrn Carsten Unger
Referenz Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend erforderlich den unter dem angegebenen Downloadlink erhältlichen Bewerbungsbogen zu verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Es ist zwingend erforderlich den unter dem angegebenen Downloadlink erhältlichen Bewerbungsbogen zu verwenden. Gewertet werden nur vollständig ausgefüllte und im Original unterschriebene Bewerbungsbögen und die darin geforderten Anlagen. Der Auftraggeber behält sich vor fehlende Eigenerklärungen und sonstige Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich anzufordern.
Ihre Bewerbungsmappe senden Sie bitte per Post mit der deutlichen Aufschrift „Vergabeverfahren Planungsleistung MIGF 3. BA“- bitte nicht öffnen“ an folgende Adresse:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 38558851-60📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855884855166 📠
Internetadresse: http://www.regierung-mv.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Unzulässigkeit eine Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 3, Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 221-402789 (2016-11-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 188 147 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge