Die Auftragsbekanntmachung betrifft Fachplanungsleistungen der Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär, Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen am Objekt Rathaus der Stadt Ingelheim am Rhein. Die Stadt Ingelheim am Rhein plant die Modernisierung ihres Rathauses. Das Gebäude wurde im Jahr 1982 fertiggestellt. Es liegt in der Stadtmitte Ingelheims. Um die Attraktivität und Aufenthaltsqualität dieses Stadtzentrums zu steigern, wurde auf Basis einer Rahmenplanung 2011 ein Wettbewerbsverfahren „Stadtmitte/Neuer Markt“ ausgelobt, das zur Aufwertung und Belebung des Zentrums den Neubau einer Kulturhalle und eines Weiterbildungszentrums mit Volkshochschule, politischer Akademie sowie einer Musikschule als Ersatz eines Geschäftsgebäudes aus den 70-er Jahren vorsieht. Das Ergebnis befindet sich derzeit in der baulichen Umsetzung. Das Rathaus wird in das neue Ensemble einbezogen und bleibt in seiner äußeren Gestaltung erhalten. Im Rahmen der Baumaßnahme entsteht ein Dienstleistungsgebäude, in das ein Teil der Stadtverwaltung einziehen wird. Damit können die Abteilungen und Ämter im Rathaus räumlich neu strukturiert werden. Im Zuge dieser Umstrukturierung sollen die Innenräume technisch modernisiert und teilweise umgestaltet werden. Es ist keine Generalsanierung oder Entkernung geplant, stattdessen soll abschnittsweise im laufenden Betrieb umgebaut werden. Der Umfang der geplanten Maßnahmen ist folgendermaßen beschrieben: An der Gebäudeaußenhaut werden nur die Fenster erneuert und einzelne Wärmebrücken sind zu bearbeitet. Für die Umstrukturierung im Gebäudeinneren ist ein Gesamtkonzept zu entwickeln. Eine grundsätzliche Neugestaltung des Ratssaales ist Bestandteil der Leistung. Bereiche, die in der jüngeren Vergangenheit bereits neugestaltet wurden, sollen erhalten bleiben. Es sind dies insbesondere der Foyerbereich, die Besprechungsräume im EG und die Büros des Stadtvorstands. Diese Objektplanungsleistungen werden an ein Architekturbüro vergeben und sind hier nur zur Information beschrieben. Im Bereich der Fachplanung HLS ist eine Erneuerung der sanitären Anlagen und der Lüftungsanlagen vorgesehen. Der Ratssaal, der bislang multifunktional nutzbar ist und keine feste Parlamentsbestuhlung hat, soll nutzungsspezifisch ausgebaut werden. Hier ist die erforderliche Klimatisierung zu planen. Es ist ein Blockheizkraftwerk vorhanden, das weiterhin genutzt wird. Es ist geplant, die Heizflächen und -leitungen weitgehend zu erhalten. Es werden jedoch Dämmmaßnahmen an Leitungen und weitere Maßnahmen zur energetischen Optimierung geplant. Dies betrifft auch die Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Der bauliche Brandschutz ist im Hinblick auf die Leitungsanlagenrichtlinie zu ertüchtigen. Eine Voruntersuchung zur Modernisierung der Haustechnik HLS hat stattgefunden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist auf der Homepage der Stadt Ingelheim unter der angegebenen Kontaktadresse einsehbar. Dort ist auch das Ergebnis einer Untersuchung zur energetischen Ertüchtigung eingestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang: 224 000
Gesamtwert des Auftrags: 224 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ingelheim am Rhein
Postanschrift: Rathaus – Neuer Markt 1
Postleitzahl: 55218
Postort: Ingelheim am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.ingelheim.de🌏
E-Mail: cordula.mussgang@ingelheim.de📧
Telefon: +49 6132782154📞
Fax: +49 6132782235 📠
Die Vergabestelle mach von der Nachforderungsmöglichkeit nach §11 Absatz 3 VOF keinen Gebrauch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftragsbekanntmachung betrifft Fachplanungsleistungen der Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär, Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen am Objekt Rathaus der Stadt Ingelheim am Rhein.
Die Auftragsbekanntmachung betrifft Fachplanungsleistungen der Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär, Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen am Objekt Rathaus der Stadt Ingelheim am Rhein.
Die Stadt Ingelheim am Rhein plant die Modernisierung ihres Rathauses. Das Gebäude wurde im Jahr 1982 fertiggestellt. Es liegt in der Stadtmitte Ingelheims. Um die Attraktivität und Aufenthaltsqualität dieses Stadtzentrums zu steigern, wurde auf Basis einer Rahmenplanung 2011 ein Wettbewerbsverfahren „Stadtmitte/Neuer Markt“ ausgelobt, das zur Aufwertung und Belebung des Zentrums den Neubau einer Kulturhalle und eines Weiterbildungszentrums mit Volkshochschule, politischer Akademie sowie einer Musikschule als Ersatz eines Geschäftsgebäudes aus den 70-er Jahren vorsieht. Das Ergebnis befindet sich derzeit in der baulichen Umsetzung. Das Rathaus wird in das neue Ensemble einbezogen und bleibt in seiner äußeren Gestaltung erhalten.
Die Stadt Ingelheim am Rhein plant die Modernisierung ihres Rathauses. Das Gebäude wurde im Jahr 1982 fertiggestellt. Es liegt in der Stadtmitte Ingelheims. Um die Attraktivität und Aufenthaltsqualität dieses Stadtzentrums zu steigern, wurde auf Basis einer Rahmenplanung 2011 ein Wettbewerbsverfahren „Stadtmitte/Neuer Markt“ ausgelobt, das zur Aufwertung und Belebung des Zentrums den Neubau einer Kulturhalle und eines Weiterbildungszentrums mit Volkshochschule, politischer Akademie sowie einer Musikschule als Ersatz eines Geschäftsgebäudes aus den 70-er Jahren vorsieht. Das Ergebnis befindet sich derzeit in der baulichen Umsetzung. Das Rathaus wird in das neue Ensemble einbezogen und bleibt in seiner äußeren Gestaltung erhalten.
Im Rahmen der Baumaßnahme entsteht ein Dienstleistungsgebäude, in das ein Teil der Stadtverwaltung einziehen wird. Damit können die Abteilungen und Ämter im Rathaus räumlich neu strukturiert werden. Im Zuge dieser Umstrukturierung sollen die Innenräume technisch modernisiert und teilweise umgestaltet werden. Es ist keine Generalsanierung oder Entkernung geplant, stattdessen soll abschnittsweise im laufenden Betrieb umgebaut werden.
Im Rahmen der Baumaßnahme entsteht ein Dienstleistungsgebäude, in das ein Teil der Stadtverwaltung einziehen wird. Damit können die Abteilungen und Ämter im Rathaus räumlich neu strukturiert werden. Im Zuge dieser Umstrukturierung sollen die Innenräume technisch modernisiert und teilweise umgestaltet werden. Es ist keine Generalsanierung oder Entkernung geplant, stattdessen soll abschnittsweise im laufenden Betrieb umgebaut werden.
Der Umfang der geplanten Maßnahmen ist folgendermaßen beschrieben:
An der Gebäudeaußenhaut werden nur die Fenster erneuert und einzelne Wärmebrücken sind zu bearbeitet. Für die Umstrukturierung im Gebäudeinneren ist ein Gesamtkonzept zu entwickeln. Eine grundsätzliche Neugestaltung des Ratssaales ist Bestandteil der Leistung. Bereiche, die in der jüngeren Vergangenheit bereits neugestaltet wurden, sollen erhalten bleiben. Es sind dies insbesondere der Foyerbereich, die Besprechungsräume im EG und die Büros des Stadtvorstands.
An der Gebäudeaußenhaut werden nur die Fenster erneuert und einzelne Wärmebrücken sind zu bearbeitet. Für die Umstrukturierung im Gebäudeinneren ist ein Gesamtkonzept zu entwickeln. Eine grundsätzliche Neugestaltung des Ratssaales ist Bestandteil der Leistung. Bereiche, die in der jüngeren Vergangenheit bereits neugestaltet wurden, sollen erhalten bleiben. Es sind dies insbesondere der Foyerbereich, die Besprechungsräume im EG und die Büros des Stadtvorstands.
Diese Objektplanungsleistungen werden an ein Architekturbüro vergeben und sind hier nur zur Information beschrieben.
Im Bereich der Fachplanung HLS ist eine Erneuerung der sanitären Anlagen und der Lüftungsanlagen vorgesehen. Der Ratssaal, der bislang multifunktional nutzbar ist und keine feste Parlamentsbestuhlung hat, soll nutzungsspezifisch ausgebaut werden. Hier ist die erforderliche Klimatisierung zu planen.
Im Bereich der Fachplanung HLS ist eine Erneuerung der sanitären Anlagen und der Lüftungsanlagen vorgesehen. Der Ratssaal, der bislang multifunktional nutzbar ist und keine feste Parlamentsbestuhlung hat, soll nutzungsspezifisch ausgebaut werden. Hier ist die erforderliche Klimatisierung zu planen.
Es ist ein Blockheizkraftwerk vorhanden, das weiterhin genutzt wird. Es ist geplant, die Heizflächen und -leitungen weitgehend zu erhalten. Es werden jedoch Dämmmaßnahmen an Leitungen und weitere Maßnahmen zur energetischen Optimierung geplant. Dies betrifft auch die Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Der bauliche Brandschutz ist im Hinblick auf die Leitungsanlagenrichtlinie zu ertüchtigen.
Es ist ein Blockheizkraftwerk vorhanden, das weiterhin genutzt wird. Es ist geplant, die Heizflächen und -leitungen weitgehend zu erhalten. Es werden jedoch Dämmmaßnahmen an Leitungen und weitere Maßnahmen zur energetischen Optimierung geplant. Dies betrifft auch die Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Der bauliche Brandschutz ist im Hinblick auf die Leitungsanlagenrichtlinie zu ertüchtigen.
Eine Voruntersuchung zur Modernisierung der Haustechnik HLS hat stattgefunden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist auf der Homepage der Stadt Ingelheim unter der angegebenen Kontaktadresse einsehbar. Dort ist auch das Ergebnis einer Untersuchung zur energetischen Ertüchtigung eingestellt.
Eine Voruntersuchung zur Modernisierung der Haustechnik HLS hat stattgefunden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist auf der Homepage der Stadt Ingelheim unter der angegebenen Kontaktadresse einsehbar. Dort ist auch das Ergebnis einer Untersuchung zur energetischen Ertüchtigung eingestellt.
Referenznummer: Modernisierung Rathaus der Stadt Ingelheim
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ingelheim am Rhein.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei der Internet-Adresse der Kontaktstelle gem. I.1) abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.
Zum Nachweis der erforderlichen Angaben soll der Bewerberbogen verwendet werden, der bei der Internet-Adresse der Kontaktstelle gem. I.1) abgerufen werden kann. Maßgeblich für das Verfahren bleibt jedoch ausschließlich der Text der EU-Bekanntmachung.
Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Werden die nachfolgend aufgeführten Nachweise 1 bis 6 nicht oder nicht vollständig vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von §5(3) VOF (Nachforderungsmöglichkeit) keinen Gebrauch.
1. Angaben zu Name, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bewerbers.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung.
2.1 bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht. Bei einer GbR und Partnerschaftsgesellschaft muss der Unterzeichnende von den weiteren Mitgliedern der Gesellschaft legitimiert sein.
2.2 bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs.
2.3 bei Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich.
2.3 bei Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung für den verantwortlichen Vertreter, die von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnet ist, erforderlich.
Die Erfordernis des Nachweises nach 2.1 bzw. 2.2 für die Einzelbüros der Bietergemeinschaft bleibt hiervon unberührt.
3. Nachweis über die Berufsqualifikation nach § 19 Absatz 2 VOF. Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Vertreter des sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu führen.
3. Nachweis über die Berufsqualifikation nach § 19 Absatz 2 VOF. Der Nachweis ist für den für die Leistung verantwortlichen Vertreter des sich bewerbenden Büros oder der juristischen Person vorzulegen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied der Gemeinschaft zu führen.
4. Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist und ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet nach § 4 (2) VOF.
5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4(6) und § 4(9) VOF vorliegen.
6. Wird von § 5 (6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer die Nachweise nach 1 bis 5 vorzulegen sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften müssen die unter III.2.1) genannten Nachweise von jedem Mitglied erbracht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zum Honorarumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen Fachplanung Heizung-Lüftung-Sanitär (HLS).
Der Bewerber hat eine Erklärung über seinen Umsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre (2013/2014/2015) abzugeben.
Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften sind diese Angaben getrennt zu machen und werden für die Bewertung addiert.
Bei einem Büro, das auch Planungsleistungen aus anderen Fachgebieten erbringt, ist der Umsatz für Fachplanungsleitungen Heizung-Lüftung-Sanitär gesondert auszuweisen.
Ein durchschnittlicher Gesamtumsatz von 200 000 EUR (netto) erreicht die volle Punktzahl.
Wichtung: 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation (Angabe des Berufsabschlusses und Angabe des Fachgebiets HLS, ELT oder Sonstiges) von fest angestellten Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kurzdarstellung der Bürostruktur mit Angabe der aktuellen Zahl und Qualifikation (Angabe des Berufsabschlusses und Angabe des Fachgebiets HLS, ELT oder Sonstiges) von fest angestellten Mitarbeitern, Angabe mit namentlicher Zuordnung. Diese Angaben sind von Arbeits-/Bietergemeinschaften getrennt aufzuführen.
Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt und die Fachrichtung HLS vertritt, einer weiteren technischen Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt und die Fachrichtung HLS vertritt und 1 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) erreicht die volle Punktzahl (3 Punkte).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Bürostruktur mit mindestens einer Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt und die Fachrichtung HLS vertritt, einer weiteren technischen Führungskraft, die die Voraussetzungen zur Teilnahmeberechtigung erfüllt und die Fachrichtung HLS vertritt und 1 technischen Mitarbeitern (Vollzeit) erreicht die volle Punktzahl (3 Punkte).
Für eine Struktur mit einer Führungskraft und 2 oder mehr technischen Mitarbeitern werden 2 Punkte erteilt, eine Struktur mit einer Führungskraft und 1 technischen Mitarbeiter erhält 1 Punkt.
Bei einem Büro mit mehreren Niederlassungen sind die Angaben für die Niederlassung zu machen, die die Leistung erbringt.
Wichtung: 10 %.
3. Organigramm:
Die Struktur des vorgesehenen Projektteams des Bewerbers ist mit einem Organigramm nachvollziehbar darzustellen. Dabei sind die Mitarbeiter namentlich zu benennen und ihre Aufgabenbereiche anzugeben. Die Struktur und Vernetzung der Bereiche muss aus der Darstellung hervorgehen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Struktur des vorgesehenen Projektteams des Bewerbers ist mit einem Organigramm nachvollziehbar darzustellen. Dabei sind die Mitarbeiter namentlich zu benennen und ihre Aufgabenbereiche anzugeben. Die Struktur und Vernetzung der Bereiche muss aus der Darstellung hervorgehen. Bei Arbeitsgemeinschaften ist das Organigramm für die für die Leistungserbringung vorgesehene Gesamtstruktur darzustellen.
Es können maximal 3 Punkte erreicht werden: Für eine vollständige, nachvollziehbare Darstellung werden 3 Punkte erteilt. Bei unvollständigen Angaben werden 1,5 Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Vergabestelle fordert 2 Referenzen und bewertet diese wie nachfolgend dargestellt. Der Bewerber muss die Zuordnung der vorgelegten Referenzen als Referenz 1 und Referenz 2 eindeutig benennen.
1. Referenzprojekt 1 – Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung HLS, Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen– vergleichbare Bauaufgabe und Nutzung
1.1 Quantitative Beurteilung
Darstellung eines ausgewählten Projektes, bei dem der Bewerber vergleichbare Planungsleistungen für HLS für ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung und vergleichbarem Volumen erbracht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Es müssen mindestens Planungsleistungen zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen erbracht worden sein.
Darstellung eines ausgewählten Projektes, bei dem der Bewerber vergleichbare Planungsleistungen für HLS für ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung und vergleichbarem Volumen erbracht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Es müssen mindestens Planungsleistungen zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen erbracht worden sein.
Das Objekt muss innerhalb der letzten 10 Jahre fertig gestellt worden sein (nach dem 1.3.2006).
Es ist ein Übergabe-/Inbetriebnahmedatum anzugeben.
Als vergleichbare Bauaufgabe werden gewertet:
Umbau / Renovierung / Modernisierung eines Bestandsgebäudes. Das Gebäude muss im Zeitraum 1950 bis 1990 errichtet worden sein. Neubauten erhalten keine Punkte, Gebäude mit einem Errichtungsdatum außerhalb dieser Zeitspanne erhalten einen Punktabzug.
Als vergleichbare Nutzung werden gewertet:
Büro- und Verwaltungsgebäude, Rathäuser, Parlamentsgebäude.
Ein Volumen von mind. 700 000 EUR brutto in KG 410, 420, 430 wird als vergleichbar gewertet.
Im Bewerberbogen oder auf einem A4-Blatt sind folgende Angaben zum Objekt zu machen:
Projektbezeichnung mit Projektadresse, Erbauungsjahr des Gebäudes,
Bauzeit (Umbau / Modernisierung) und Datum der Fertigstellung,
Bauherr mit Anschrift und Ansprechpartner,
Bauwerkskosten Technische Anlagen KG 410,420,430 (brutto), falls die Maßnahme Umbau und Erweiterungsbau umfasst hat, sind nur die anteiligen Baukosten für Umbau im Bestand anzugeben. Kostenanteile für Neubau oder Erweiterungsbau werden nicht gewertet.
Bauwerkskosten Technische Anlagen KG 410,420,430 (brutto), falls die Maßnahme Umbau und Erweiterungsbau umfasst hat, sind nur die anteiligen Baukosten für Umbau im Bestand anzugeben. Kostenanteile für Neubau oder Erweiterungsbau werden nicht gewertet.
BGF, NF.
Erbrachte Leistungsphasen, geplante Anlagengruppen und kurze Beschreibung der Anlagentechnik mit Benennung der Anlagengruppen und der erbrachten Leistung.
Das Projekt ist auf einem Referenzblatt DIN A 3 mit mindestens folgenden Angaben darzustellen:
Grundriss EG mit Maßstabsangabe, Fotos des fertiggestellten Gebäudes von außen und innen (mit Darstellung Anlagentechnik).
Unvollständige Angaben führen zu Punktabzügen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden von der Beurteilung ausgeschlossen.
Es können maximal 3 Punkte erreicht werden:
Bauwerkskosten Technische Anlagen KG 410, 420, 430 (brutto)
Wurden nicht alle Leistungsphasen erbracht, so werden die erbrachten Leistungen bewertet wie folgt:
Vorplanung (10 %), Entwurfsplanung (15 %), Genehmigungsplanung (5 %), Ausführungsplanung (25 %), Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (10 %) Bauüberwachung (35 %)
Wurden nicht alle vorgenannten Anlagengruppen geplant, so wird je fehlender Anlagengruppe 1 Punkt abgezogen.
Wichtung: 30 %.
1.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt.
Das Referenzschreiben muss die Tätigkeit des Bewerbers beim Referenzprojekt eindeutig benennen und muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein.
Das Referenzschreiben muss die Tätigkeit des Bewerbers beim Referenzprojekt eindeutig benennen und muss Aussagen zur Termin- und Kostensicherheit des Bewerbers bei der Ausführung und eine Wertung der Leistungen des Bewerbers enthalten und vom Auftraggeber unterzeichnet sein.
Es können maximal 3 Punkte erreicht werden.
Für ein gemäß der genannten Inhalte vollständiges Referenzschreiben mit positiver Beurteilung wird die volle Punktzahl erteilt, bei fehlenden Aussagen oder nicht optimaler Beurteilung wird die Punktzahl entsprechend abgemindert.
Darstellung eines ausgewählten Projektes, bei dem der Bewerber vergleichbare Planungsleistungen für HLS erbracht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Es müssen mindestens Planungsleistungen zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen erbracht worden sein.
Darstellung eines ausgewählten Projektes, bei dem der Bewerber vergleichbare Planungsleistungen für HLS erbracht hat. Es müssen die Leistungsphasen 2-8 zum Erreichen der vollen Punktzahl erbracht worden sein. Es müssen mindestens Planungsleistungen zu den Anlagengruppen Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen und Lufttechnische Anlagen erbracht worden sein.
Das Objekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein, die Nutzung ist beliebig. Es muss sich um eine Planung für Neubau, Erweiterungsbau, Umbau oder Sanierung eines Gebäudes handeln mit einem Volumen von 500 000 EUR brutto in Kostengruppe (KG) 410, 420, 430.
Das Objekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein, die Nutzung ist beliebig. Es muss sich um eine Planung für Neubau, Erweiterungsbau, Umbau oder Sanierung eines Gebäudes handeln mit einem Volumen von 500 000 EUR brutto in Kostengruppe (KG) 410, 420, 430.
Es kann nicht das gleiche Projekt wie unter Nr. 1 Referenzprojekt 1 eingereicht werden.
Projektbezeichnung mit Projektadresse,
Bauzeit und Datum der Fertigstellung,
Bauwerkskosten Technische Anlagen KG 410, 420, 430 (brutto),
erbrachte Leistungsphasen,
geplante Anlagengruppen und kurze Beschreibung der Anlagentechnik mit Benennung der Anlagengruppen und der erbrachten Leistung.
2.2 Referenzschreiben des Auftraggebers zum vorgestellten Projekt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen:
Sach- und Vermögensschäden: 500 000 EUR;
Personenschäden: 2 000 000 EUR.
Im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist diese Versicherung von jedem Mitgliednachzuweisen. Jedes Mitglied haftet gesamtschuldnerisch.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werkvertragsrecht, soweit anwendbar Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung gem. §19 Absatz 2 VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.05 gewährleistet ist.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung gem. §19 Absatz 2 VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.05 gewährleistet ist.
Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss.
Bei Arbeitsgemeinschaften natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein und die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisatorische Projektumsetzung – Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs-und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft (20)
2. Technische Realisierung – Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung unter dem Aspekt technische Realisierung. Es sind gebaute Konzepte aus dem Erfahrungsbereich des Bieters vorzustellen, die in Bezug auf das konkrete Projekt vergleichbare Maßnahmen bei Nachkriegsbauwerken mit Umbau im Bestand im laufenden Betrieb darstellen. Die Darstellung soll anhand eines oder mehrerer vom Bieter realisierter Beispielprojekte erfolgen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft (30)
3. Terminplanung und Terminkontrolle – Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt. Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind vorzustellen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft (20)
4. Kostenkontrolle – Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren abgewickelten Projekts in der Planungs- und Ausführungsphase. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten darzustellen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft (20)
5. Honorar und Honorar, frei zu vereinbaren Für Bieter oder Bietergemeinschaften, für die im Falle der Auftragserteilung gemäß § 1 HOAI deren gesetzliches Preisrecht zwingend anzuwenden ist, geht die Vergabestelle von einer Einordnung für die Planungsmaßnahme in die Honorarzone II aus. Für diese Bieter oder Bietergemeinschaften wird ein Angebot zum Mindestsatz und ein Ansatz von 5 % des Nettohonorars als pauschalierte Nebenkosten für wirtschaftlich angesehen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-07-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Modernisierung Rathaus der Stadt Ingelheim
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nichtabhelfen wolle, gilt eine Frist von 14 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist unverzüglich, wenn sie innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nichtabhelfen wolle, gilt eine Frist von 14 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist unverzüglich, wenn sie innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis erhoben wird.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 069-120739 (2016-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 224 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Organisatorische Projektumsetzung Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe in der Planungs-und Ausführungsphase. Es werden vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasenunter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten für das geplante Projekt erwartet. Die besonderen Abläufe bei Projekten für öffentliche Auftraggeber sind darzustellen, sowie Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. (20)
2. Technische Realisierung Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung unter dem Aspekt technische Realisierung. Es sind gebaute Konzepte aus dem Erfahrungsbereich des Bieters vorzustellen, die in Bezug auf das konkrete Projekt vergleichbare Maßnahmen bei Nachkriegsbauwerken mit Umbau im Bestand im laufenden Betrieb darstellen. Die Darstellung soll anhand eines oder mehrerer vom Bieter realisierter Beispielprojekteerfolgen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. (30)
3. Terminplanung und Terminkontrolle Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung in Bezug auf Terminplanung und Terminkontrolle. Die Beurteilung erfolgt anhand der Darstellung des Bewerbers über die Terminkontrolle eines abgewickelten vergleichbaren Projektes in der Planungs- und Ausführungsphase mit Bezug auf das konkrete Projekt. Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen sind vorzustellen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. (20)
4. Kostenkontrolle Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren abgewickelten Projekts in der Planungs- und Ausführungsphase. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten darzustellen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. (20)
5. Honorar und Honorar, frei zu vereinbaren Für Bieter oder Bietergemeinschaften, für die im Falle der Auftragserteilung gemäß § 1 HOAI deren gesetzliches Preisrecht zwingend anzuwenden ist, geht die Vergabestelle von einer Einordnung für die Planungsmaßnahme in die Honorarzone II aus. Für diese Bieter oder Bietergemeinschaften wird ein Angebot zum Mindestsatz und ein Ansatz von 5 % des Nettohonorars als pauschalierte Nebenkosten für wirtschaftlich angesehen. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-08 📅
Name: Ingenieurbüro Helmut Kläs
Postanschrift: Auf dem Langloos 12
Postort: Klein-Winternheim
Postleitzahl: 55270
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 14
Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im
Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB ist unverzüglich, wenn sie innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis