Die Gemeinde Aschheim hat vor die bestehende Kelten-Grundschule mit derzeit knapp 400 Schülern für die Zukunft zu rüsten. Zu diesem Zweck wurde bereits mit Unterstützung eines Architekturbüros ein Gesamtkonzept entwickelt, das die Maßnahmen in einen Zusammenhang stellt. Die umfangreichen Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten realisiert werden. In einem ersten Schritt soll daher in den Jahren 2016-2018 (BA 1) ein Teil der Klassenräume aus den 1970er Jahren saniert werden. Im Anschluss daran soll zwischen 2018 und 2019 (BA 2) eine Doppelsporthalle, eventuell mit Tribüne, auf dem Schulgelände neu gebaut werden. In den Jahren 2020 bis 2021 (BA 3) sollen Teile des bestehenden Schulgebäudes zu einer Aula mit Bühne und zu einer Mensa mit Küche umgebaut werden. In einem letzten Bauabschnitt soll in den Jahren 2021 bis 2022 (BA 4) ein Verbindungs- und Eingangsbau mit angegliederter Fahrradhalle neu gebaut werden. Die Maßnahmen, insbesondere die Sanierungsmaßnahmen, müssen auch während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Zur Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen sucht die Gemeinde Aschheim einen erfahrenen HLS-Planer, der bereit ist sich über den langen Planungszeitraum in die Aufgabenstellung und die inhaltlich und räumlich verknüpften Zusammenhänge einzuarbeiten. Der Auftraggeber erwartet, dass der Auftragnehmer unmittelbar nach der Auftragserteilung mit der Planung beginnt und die Umsetzung des Projekts zügig vorantreibt. Prognostizierte Gesamtkosten (brutto) ca. 15 000 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-01-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53-56 HOAI 2013 mit Leistungen der Leistungsphasen 1-9 sowie eventuell zusätzliche Leistungen und besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI (siehe Ziffer II.2.2)).Der Auftrag zur Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, und 3) wird in die Honorarzone II Mindestsatz nach § 56 HOAI 2013 eingestuft.
Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53-56 HOAI 2013 mit Leistungen der Leistungsphasen 1-9 sowie eventuell zusätzliche Leistungen und besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI (siehe Ziffer II.2.2)).Der Auftrag zur Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, und 3) wird in die Honorarzone II Mindestsatz nach § 56 HOAI 2013 eingestuft.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Aschheim
Postanschrift: Ismaninger Str. 8
Postleitzahl: 85609
Postort: Aschheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.aschheim.de🌏
E-Mail: elisabeth.alexy@aschheim.bayern.de📧
Telefon: +49 8990997872📞
Fax: +49 89909978872 📠
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „vergabe@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer 1.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „vergabe@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer 1.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Aschheim hat vor die bestehende Kelten-Grundschule mit derzeit knapp 400 Schülern für die Zukunft zu rüsten. Zu diesem Zweck wurde bereits mit Unterstützung eines Architekturbüros ein Gesamtkonzept entwickelt, das die Maßnahmen in einen Zusammenhang stellt. Die umfangreichen Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten realisiert werden. In einem ersten Schritt soll daher in den Jahren 2016-2018 (BA 1) ein Teil der Klassenräume aus den 1970er Jahren saniert werden. Im Anschluss daran soll zwischen 2018 und 2019 (BA 2) eine Doppelsporthalle, eventuell mit Tribüne, auf dem Schulgelände neu gebaut werden. In den Jahren 2020 bis 2021 (BA 3) sollen Teile des bestehenden Schulgebäudes zu einer Aula mit Bühne und zu einer Mensa mit Küche umgebaut werden. In einem letzten Bauabschnitt soll in den Jahren 2021 bis 2022 (BA 4) ein Verbindungs- und Eingangsbau mit angegliederter Fahrradhalle neu gebaut werden. Die Maßnahmen, insbesondere die Sanierungsmaßnahmen, müssen auch während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden.
Die Gemeinde Aschheim hat vor die bestehende Kelten-Grundschule mit derzeit knapp 400 Schülern für die Zukunft zu rüsten. Zu diesem Zweck wurde bereits mit Unterstützung eines Architekturbüros ein Gesamtkonzept entwickelt, das die Maßnahmen in einen Zusammenhang stellt. Die umfangreichen Maßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten realisiert werden. In einem ersten Schritt soll daher in den Jahren 2016-2018 (BA 1) ein Teil der Klassenräume aus den 1970er Jahren saniert werden. Im Anschluss daran soll zwischen 2018 und 2019 (BA 2) eine Doppelsporthalle, eventuell mit Tribüne, auf dem Schulgelände neu gebaut werden. In den Jahren 2020 bis 2021 (BA 3) sollen Teile des bestehenden Schulgebäudes zu einer Aula mit Bühne und zu einer Mensa mit Küche umgebaut werden. In einem letzten Bauabschnitt soll in den Jahren 2021 bis 2022 (BA 4) ein Verbindungs- und Eingangsbau mit angegliederter Fahrradhalle neu gebaut werden. Die Maßnahmen, insbesondere die Sanierungsmaßnahmen, müssen auch während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden.
Zur Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen sucht die Gemeinde Aschheim einen erfahrenen HLS-Planer, der bereit ist sich über den langen Planungszeitraum in die Aufgabenstellung und die inhaltlich und räumlich verknüpften Zusammenhänge einzuarbeiten.
Zur Umsetzung der oben beschriebenen Maßnahmen sucht die Gemeinde Aschheim einen erfahrenen HLS-Planer, der bereit ist sich über den langen Planungszeitraum in die Aufgabenstellung und die inhaltlich und räumlich verknüpften Zusammenhänge einzuarbeiten.
Der Auftraggeber erwartet, dass der Auftragnehmer unmittelbar nach der Auftragserteilung mit der Planung beginnt und die Umsetzung des Projekts zügig vorantreibt.
Prognostizierte Gesamtkosten (brutto) ca. 15 000 000 EUR.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53-56 HOAI 2013 mit Leistungen der Leistungsphasen 1-9 sowie eventuell zusätzliche Leistungen und besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI (siehe Ziffer II.2.2)).
Der Auftrag zur Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, und 3) wird in die Honorarzone II Mindestsatz nach § 56 HOAI 2013 eingestuft.
Beschreibung der Optionen:
Es werden zunächst die Leistungsphasen 1-2 für den Bauabschnitt 1 (Sanierung Klassenräume) nach § 55 HOAI beauftragt. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen erfolgt für jeden Bauabschnitt stufenweise; ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht jeweils nicht. Nach Bedarf können auch besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI beauftragt werden. Der Auftraggeber darf ferner Änderungen oder zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtmaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Es werden zunächst die Leistungsphasen 1-2 für den Bauabschnitt 1 (Sanierung Klassenräume) nach § 55 HOAI beauftragt. Die Beauftragung der folgenden Leistungsphasen erfolgt für jeden Bauabschnitt stufenweise; ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht jeweils nicht. Nach Bedarf können auch besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI beauftragt werden. Der Auftraggeber darf ferner Änderungen oder zusätzliche Leistungen, die zur zweckentsprechenden Umsetzung der Projektvorgaben und/oder der Realisierung der Gesamtmaßnahme erforderlich und/oder zweckdienlich sind, anordnen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aschheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum;
— Angabe der Adresse und Kontaktdaten;
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a – g und Abs. 9 a – e VOF vorliegen;
— Erklärung, dass sich keine Mitglieder des Büros/Unternehmens selbständig um die Teilnahme bewerben;
— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.
— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.
— Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 VOF) in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Ingenieurkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG;
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (ggfs. mit Angabe der Unternehmen und Art der Verknüpfung);
— Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
— Erklärung über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll und Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers den benannten Leistungsanteil im Auftragsfall zu übernehmen.
Bei der Berufung auf Referenzen von Nachunternehmern, müssen diese Referenzen bereits mit dem Teilnahmeantrag genannt werden. Der Auftraggeber behält es sich vor für Nachunternehmer jederzeit entsprechende Eignungsnachweise anzufordern.
— Erklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten (Ingenieure und Master inklusive der Inhaber/ Führungskräfte) in den letzten 3 Jahren und heute.
Die geforderten Erklärungen sind mittels des beim Auftraggeber abzurufenden Bewerbungsbogens einzureichen (näheres siehe Ziffer VI.3)).
Fehlende Erklärungen können nachgefordert werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 1 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 1 500 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis bzw. die Erklärung, aus dem die Versicherungssummen und die Deckung pro Versicherungsjahr hervorgehen müssen, dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen der Bewerbung beiliegen.
Der Nachweis der o. g. Haftpflichtversicherung ist Voraussetzung für die Auftragsvergabe.
Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. Erklärung für die Bewerbergemeinschaft insgesamt oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft getrennt vorlegen.
Mindeststandards:
Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. Versicherbarkeit ist Mindestbedingung für die Teilnahme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Benennung von abgeschlossenen Referenzen der letzten 6 Jahre
(Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3)
— vergleichbarer Komplexität und vergleichbaren Schwierigkeitsgrads,
— mit einer vergleichbaren Honorarzone der erbrachten Leistungen (Leistungsphasen und besondere Leistungen) und
— einer vergleichbaren Größe (Bruttorauminhalt und Baukosten)
unter Angabe
— der Projektbezeichnung,
— des Auftraggebers (mit Kontaktdaten),
— Vorlage eines Referenzschreibens des Auftraggebers (soweit vorhanden),
— Art der Aufgabenstellung,
— des Fertigstellungszeitpunkts
— der Größe (Bruttorauminhalt und Baukosten Kostengruppen 410-430 nach DIN 276 (netto),
— der Honorarzone
— des Leistungsanteils (durchgeführte Leistungsphasen).
Pro Referenzprojekt ist ein, wie vor beschrieben, ausgefüllter Referenzbogen ergänzt mit zusätzlichen individuellen näheren Angaben abzugeben. Die zusätzlichen individuellen näheren Angaben sind gesondert, auf insgesamt maximal zwei Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und dem jeweiligen Referenzbogen beizufügen.
Pro Referenzprojekt ist ein, wie vor beschrieben, ausgefüllter Referenzbogen ergänzt mit zusätzlichen individuellen näheren Angaben abzugeben. Die zusätzlichen individuellen näheren Angaben sind gesondert, auf insgesamt maximal zwei Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen und dem jeweiligen Referenzbogen beizufügen.
Alle eingereichten Referenzen werden bewertet.
Die Bewertungen aller abgegebenen Referenzen werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt.
Hinweis: Für die Höchstbewertung der eingereichten Referenzen ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität und Vergleichbarkeit.
Hinweis:
Als vergleichbar sieht die Vergabestelle
— Baukosten der Kostengruppen 410-430 nach DIN 276 (netto) in Höhe von 450 000 EUR und
— einen Bruttorauminhalt von 9 000 m
an.
Mindeststandards:
Es werden nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die mindestens
2 zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossene Referenzen der letzten 6 Jahre mit dem Leistungsbild Technische Ausrüstung, (Anlagengruppen 1, 2, und 3) angegeben haben,
wobei die eine Referenz die Thematik Sanierung / Umbau und die andere Referenz die Thematik Neubau / Erweiterung zum Gegenstand haben muss und
die eingereichten Referenzen in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 – 8 (im Sinne von § 55 HOAI) zum Gegenstand haben müssen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es gelten insoweit keine Beschränkungen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige,
natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind.
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Aufgabe entsprechen und für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der 3 zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien: 1. Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure/Master) (15 %). 2. Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, einer vergleichbaren Größe hinsichtlich Bruttorauminhalt (20 %) und Baukosten (20 %), mit einer vergleichbaren Honorarzone der erbrachten Leistungen (10 %) und einem vergleichbaren Leistungsanteil (erbrachte Leistungsphasen) (35 %). Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der 3 zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien: 1. Anzahl der Beschäftigten (Ingenieure/Master) (15 %). 2. Erfahrung bei Planung und Durchführung von Bauaufgaben mit vergleichbarer Komplexität und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, einer vergleichbaren Größe hinsichtlich Bruttorauminhalt (20 %) und Baukosten (20 %), mit einer vergleichbaren Honorarzone der erbrachten Leistungen (10 %) und einem vergleichbaren Leistungsanteil (erbrachte Leistungsphasen) (35 %). Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „vergabe@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer 1.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „vergabe@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der dem Teilnahmeantrag beiliegenden Kennzeichnung bei der unter Ziffer 1.1 benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die unter II.1.5) gemachten Angaben zu den Bauzeiten sind vorläufig und nicht verbindlich.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Aschheim.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot (20)
2. Projektteam des Bieters (30)
3. Arbeistweise und Methodik (35)
4. Terminplanung (15)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-14 📅
Name: Wimmer – Ingenieure GmbH
Postanschrift: Wahlfeldstraße 2a
Postort: Neusäß
Postleitzahl: 86356
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wimmer-ingenieure.de📧
Internetadresse: www.wimmer-ingenieure.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).