MOF 2: Bf. Neheim-Hüsten

DB Station & Service AG

MOF 2: Bf. Neheim-Hüsten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-17 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bahnhöfen
Kurze Beschreibung: MOF 2: Bf. Neheim-Hüsten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bahnhöfen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hochsauerlandkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Station & Service AG
Postleitzahl: 47051
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutschebahn.com 🌏
E-Mail: anke.reichartz@deutschebahn.com 📧
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-20 📅
Datum des Beginns: 2016-11-04 📅
Datum des Endes: 2018-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 160-289677
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Bahnhof Arnsberg-Neheim-Hüsten werden 2 Bahnsteige mit folgenden Längen erstellt:
Hausbahnsteig, Bahnsteigkante am Gleis 101 = 170 m, Fläche ca. 725 m²;
Mittelbahnsteig, Gesamtlänge = 170 m, Fläche ca. 920 m²;
Bahnsteigkante am Gleis 102 = 170 m;
Bahnsteigkante am Gleis 104 = 100 m;
Behelfsbahnsteig am Gleis 104 = 60 m, Fläche ca. 150 m².
Für die barrierefreie Erschließung wird eine neue Personenunterführung (Länge ca. 35 m, lichte Breite 3 m) mit drei Treppenhäusern und 2 Aufzügen errichtet.
Im Rahmen der Herstellung der PU sind in die Gleise 101, 102 und 104 Kleinhilfsbrücken einzubauen.
Der Aushub der Baugrube PU muss anschließend während Bahnbetrieb unter den Kleinhilfsbrücken mit kleinem Gerät vor Kopf (z. B. Minibagger etc.) erfolgen. Der auszuhebende Boden muss innerhalb der Baugrube bis zum Anfang bzw. Ende der geplanten PU zwischengefördert und anschließend mittels eines Greifers aus der Baugrube ausgehoben werden.
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Das vorh. Dach am Hausbahnsteig wird modernisiert Das Dach hat folgende Maße:
Hausbahnsteig: Fläche = 31 m x 8,40 m = ca. 260 m
Die Entwässerung der Bahnsteige erfolgt über eine neue Linienentwässerung und eine neue Sammelleitung DN 250. 2 Gleisquerungen unter den zwei Gleisen (1 x Entwässerung und 1 x 50 Hz) sind im durch Rohrvortriebsarbeiten herzustellen. Die Beleuchtung, ein Wetterschutzhäuser und das Wegeleitsystem sind ebenfalls zu erneuern.
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Weiterhin sind nachfolgende Maßnahmen als Zusammenhangsmaßnahmen vorgesehen:
— Herstellung der neuen Gleissollagen gemäß geprüfter Trassierung;
— Rückbau der Weiche 105 (inkl. Lückenschluss);
— Rückbau der Weiche 131 (inkl. Lückenschluss);
— Rückbau des Gleises 103 (zur Baufeldfreimachung neuer Mittelbahnsteig) auf gesamter Länge ca. 700 m;
— teilweise Erneuerung des Gleis 104 (Länge ca. 200 m);
— Arbeiten an Bahnübergängen „BÜ 32“ und „BÜ 33“ als Zusammenhangsmaßnahmen;
— Einbau eines Bremsprellbockes im Gleis 106;
— LST-Anpassung;
— Rückbau des vorh. Mittelbahnsteiges zwischen den Gleisen 101 und 102;
— Anpassungen der TK-Anlage.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Arnsberg Neheim-Hüsten.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen
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— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
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— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen;
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar;
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
— Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
— Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung;
— Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Angebot vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-09-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Gewichtung des Preises: 85

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Anke Reichartz
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ 🌏
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 160-289677 (2016-08-17)