Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore). Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, 2 weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen. Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll. Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich. Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport
Referenznummer: 2016-NP-Ausstellung-Erbeskopf
Kurze Beschreibung:
Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore).
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, 2 weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll.
Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich.
Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore).
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, 2 weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll.
Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich.
Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-17 📅
Datum des Beginns: 2017-05-15 📅
Datum des Endes: 2018-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 244-445096
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Für die Realisierung des Ideenwettbewerbes wird den ausgewählten Agenturen eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto gewährt (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält).
Voraussichtl. Präsentationstermine der ausgewählten Agenturen zur Ideenpräsentation: 10. und 11.4.2017.
Voraussichtlicher gemeinsamer Besichtigungstermin am Ausstellungsort im Hunsrückhaus: 15.2.2017.
Für die Realisierung des Ideenwettbewerbes wird den ausgewählten Agenturen eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto gewährt (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält).
Voraussichtl. Präsentationstermine der ausgewählten Agenturen zur Ideenpräsentation: 10. und 11.4.2017.
Voraussichtlicher gemeinsamer Besichtigungstermin am Ausstellungsort im Hunsrückhaus: 15.2.2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore).
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, 2 weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll.
Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich.
Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Das Nationalparktor am Erbeskopf, im speziellen die Nationalparkausstellung am Erbeskopf, wird einfließen in ein vom Nationalpark Hunsrück-Hochwald und der Region geplantes Gesamtkonzept. Dieses Gesamtkonzept soll im Idealfall die Funktionen eines von Gästen gern aufgesuchten Besucherzentrums wiederspiegeln.
Das Nationalparktor am Erbeskopf, im speziellen die Nationalparkausstellung am Erbeskopf, wird einfließen in ein vom Nationalpark Hunsrück-Hochwald und der Region geplantes Gesamtkonzept. Dieses Gesamtkonzept soll im Idealfall die Funktionen eines von Gästen gern aufgesuchten Besucherzentrums wiederspiegeln.
Die Herausforderung an diesem Standort wird unter anderem darin bestehen interessante Angebote verschiedener Anbieter gemeinsam in ein funktionierendes Gesamtkonzept einzubinden und für die Gäste erschließbar zu gestalten.
Die Nationalparkausstellung soll die Gäste bereits im Bereich des Außengeländes „abholen“ und über die globale Grundsätzlichkeit des Nationalparkgedankens begeistern und grundinformieren.
Im Innenbereich des Hunsrückhauses gilt es voraussichtlich den Eingangs-, Empfangs-, Laden und Treppenbereich plakativ, interessant und gleichzeitig klar in Szene zu setzen. Über 2 Treppen und einen ebenerdigen Zugang gelangt der Gast in die obere Etage. Auf einer im Gebäude befindlichen Fläche von rund 250 Quadratmetern gilt es die eigentliche Ausstellung zu konzipieren. Dabei ist ein modulweiser Aufbau geplant. Dem Wesen nach sollte sich das Nationalparkhandeln ausdrucksstark in der Ausstellung spiegeln. Einen Ausgangspunkt zum Ein- und Abtauchen in den Nationalpark Hunsrück-Hochwald gilt es zu schaffen. Die Ausstellung sollte ausgewählte Einzelprojekte und Wissenswertes vom Nationalpark klar aufgreifen, ansprechend und möglichst begeisternd umsetzen. Um möglichst viele Menschen in unterschiedlichen Zielgruppen zu erreichen wird angestrebt die kindliche Neugierde, die ja in fast allen Menschen steckt, zu wecken, zu erreichen.
Im Innenbereich des Hunsrückhauses gilt es voraussichtlich den Eingangs-, Empfangs-, Laden und Treppenbereich plakativ, interessant und gleichzeitig klar in Szene zu setzen. Über 2 Treppen und einen ebenerdigen Zugang gelangt der Gast in die obere Etage. Auf einer im Gebäude befindlichen Fläche von rund 250 Quadratmetern gilt es die eigentliche Ausstellung zu konzipieren. Dabei ist ein modulweiser Aufbau geplant. Dem Wesen nach sollte sich das Nationalparkhandeln ausdrucksstark in der Ausstellung spiegeln. Einen Ausgangspunkt zum Ein- und Abtauchen in den Nationalpark Hunsrück-Hochwald gilt es zu schaffen. Die Ausstellung sollte ausgewählte Einzelprojekte und Wissenswertes vom Nationalpark klar aufgreifen, ansprechend und möglichst begeisternd umsetzen. Um möglichst viele Menschen in unterschiedlichen Zielgruppen zu erreichen wird angestrebt die kindliche Neugierde, die ja in fast allen Menschen steckt, zu wecken, zu erreichen.
Die Nationalparkausstellung soll möglichst entfernt von einer musealen Einrichtung auf die Gäste wirken und schwerpunktmäßig die Vernetzung von Wildnis und Kulturlandschaft interessant und spannend in den Fokus nehmen. Wobei der Slogan „schneller, besser, größer, höher und techischer“ eher einen untergeordneten Part einnehmen darf.
Die Nationalparkausstellung soll möglichst entfernt von einer musealen Einrichtung auf die Gäste wirken und schwerpunktmäßig die Vernetzung von Wildnis und Kulturlandschaft interessant und spannend in den Fokus nehmen. Wobei der Slogan „schneller, besser, größer, höher und techischer“ eher einen untergeordneten Part einnehmen darf.
Die Ausstellung soll Gedanken- und Lösungsansätze zum Naturschutz speziell im Waldnationalpark Hunsrück-Hochwald aufgreifen.
Neben der eigentlichen Dauerausstellung ist ebenfalls eine Bereich für Wechselausstellungen angedacht.
Besonderer Wert wird bei der Ausstellungsgestaltung auf die Berücksichtigung umweltverträglicher und energieeffizienter Produkte gelegt. Weiterhin steht das Thema der Barrierefreiheit ebenfalls auf der Agenda.
So wird es Aufgabe sein die Planung und Umsetzung des Gesamtkonzeptes der Ausstellung zu übernehmen, sowie die Entwicklung der inhaltlichen, pädagogischen und visuellen Konzeption. Kreativität sowie Mut zur ansprechenden und eher ungewöhnlicheren Umsetzung des Themas sind in der engen Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber gefordert.
So wird es Aufgabe sein die Planung und Umsetzung des Gesamtkonzeptes der Ausstellung zu übernehmen, sowie die Entwicklung der inhaltlichen, pädagogischen und visuellen Konzeption. Kreativität sowie Mut zur ansprechenden und eher ungewöhnlicheren Umsetzung des Themas sind in der engen Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber gefordert.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 350 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Grundsätzlich ist die Leistung/der Auftrag bis zur angegebenen Frist (Laufzeitende) abzuschließen. Eine Verlängerung ist nur bei unvorhersehbaren Ereignissen und/oder bei der Umsetzung der optionalen Leistung möglich.
Eine Verlängerung des Auftrags kann ausschließlich durch den Auftraggeber, in Abstimmung mit dem Auftragnehmer, erfolgen.
Zusätzliche Informationen:
Für die Realisierung des Ideenwettbewerbes wird den ausgewählten Agenturen eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto gewährt (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält).
Voraussichtl. Präsentationstermine der ausgewählten Agenturen zur Ideenpräsentation: 10. und 11.4.2017.
Voraussichtlicher gemeinsamer Besichtigungstermin am Ausstellungsort im Hunsrückhaus: 15.2.2017.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nationalparktor am Erbeskopf (Hunsrückhaus); Am Erbeskopf; 54411; Deuselbach.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Gültiger Berufs- oder Handelsregisterauszug.
2. Darstellung des Unternehmens (Mindestens: Rechtsform, Firmenstruktur, Personalbestand, Hauptsitz und Niederlassungen falls gegeben).
3. Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Name) durch Nachweis der beruflichen Befähigung (Qualifikation).
4. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB (allgemeine Bewerbererklärung).
5. Eigenerklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung.
6. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) bedienen, hat er diese gemäß § 43 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist nach Aufforderung des Auftraggebers abzugeben, sobald der Bieter für den Zuschlag vorgesehen wird.
6. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer) bedienen, hat er diese gemäß § 43 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist nach Aufforderung des Auftraggebers abzugeben, sobald der Bieter für den Zuschlag vorgesehen wird.
7. Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gemäß § 43 Abs. 2 VgV. Bewerber- /Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
7. Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gemäß § 43 Abs. 2 VgV. Bewerber- /Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
8. Scientology-Schutzerklärung.
9. Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben über Umsätze und Mitarbeiterzahlen der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Erklärung über die für dieses Projekt zur Verfügung stehenden Mitarbeiter mit Benennung der Qualifikation.
3. Nachweis über die Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckung von 2 500 000 EUR bei Personenschäden und 2 000 000 EUR bei Sachschäden und je eintretendem Schadensfall. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine gültige Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweisen im Auftragsfall zusichert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis über die Berufshaftpflicht mit einer Mindestdeckung von 2 500 000 EUR bei Personenschäden und 2 000 000 EUR bei Sachschäden und je eintretendem Schadensfall. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine gültige Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweisen im Auftragsfall zusichert.
4. Bei Bewerber- /Bietergemeinschaften sind die unter Ziffer 1-3 geforderten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Benennung und Darstellung von möglichst drei Referenzprojekten für den Bereich Ausstellungskonzeption/-gestaltung aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Nachweis der Leistungsfähigkeit des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) bezogen auf die gestellte Aufgabe (Mitarbeiter, Qualifikation, Umsatz) -- 20 %.
2. Nachweis über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die Erfahrung (vergleichbare Referenzprojekte) -- 20 %.
3. Nachweis der gestalterischen und funktionalen Qualität anhand der mit der hier anstehenden Aufgabe vergleichbarer Referenzprojekte zum Thema Ausstellungskonzeption und -gestaltung -- 30 %.
4. Nachweis der gestalterischen und funktionalen Qualität anhand der mit der hier anstehenden Aufgabe vergleichbarer Referenzprojekte im Umgang mit der Raumgestaltung -- 30 %.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-24 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Projektteams (Firmenprofil) in der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kreativität und künstlerische Überzeugungskraft (Präsentation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium: Honorar (inkl. Nebenkosten)
Gewichtung der Kosten: 20
1. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge beziehungsweise formlose Bewerbungen (= Verwendung vom Teilnahmeantrag und von mitgelieferten Formularen) werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
2. Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher From an die Kontaktstelle unter thomas.josten@wald-rlp.de oder über das Kommunikationstool dieses Projektes im Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz zu richten.
3. Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.
4. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
Bekanntmachungs-ID: CXPDYY6YRET.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Bas. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Bas. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Auf die Ausschlusswirkungen der §§ 123 – 125 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf die Frist des § 126 GWB wird besonders hingewiesen.
Bieter und gegebenenfalls Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert.
Quelle: OJS 2016/S 244-445096 (2016-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore).
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, zwei weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll.
Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich.
Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Der erste länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland wurde im Jahr 2015 eröffnet. Der Nationalpark plant insgesamt drei Ausstellungen (Nationalparktore).
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, zwei weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Diese Bekanntmachung bezieht sich ausschließlich auf die erste Ausstellung die im Hunsrückhaus am Erbeskopf (54411 Deuselbach) realisiert werden soll.
Dem Wesen nach ist geplant, die Ausstellung in zwei Bereiche aufzuteilen, schwerpunktmäßig den Innenbereich des Hunsrückhauses und darüber hinaus den Außenbereich.
Der Außenbereich soll die globale Herangehensweise an den Nationalparkgedanken übernehmen und der Innenbereich sollte sich im engeren Sinne mit den aktiven und interessanten Handlungsbereichen des Nationalparks modulhaft auseinandersetzen.
Gesamtwert des Auftrags: 350 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Die ausgewählten Agenturen erhalten eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält). Die Auszahlung an die Agenturen erfolgt im Nachgang auf Rechnung.
— Präsentationstermin: 10. und 11.4.2017 im Hunsrückhaus (Wer an welchem Termin teilnimmt wird noch bekannt gegeben)
— Vorortbesichtigung: 15.2.2017 (12:00-15:00 Uhr) im Hunsrückhaus.
— Die ausgewählten Agenturen erhalten eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält). Die Auszahlung an die Agenturen erfolgt im Nachgang auf Rechnung.
— Präsentationstermin: 10. und 11.4.2017 im Hunsrückhaus (Wer an welchem Termin teilnimmt wird noch bekannt gegeben)
— Vorortbesichtigung: 15.2.2017 (12:00-15:00 Uhr) im Hunsrückhaus.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die erste Ausstellung soll sich mit dem Thema -Landschaft, Wald und Moore-, zwei weitere Ausstellungen zeitversetzt mit den Themen -Heimische (Wild-) Tierwelt (Wildkatze)- und -Kulturgeschichte, Kelten und Römer- auseinandersetzen.
Das Nationalparktor am Erbeskopf, im speziellen die Nationalparkausstellung am Erbeskopf, wird einfließen in ein vom Nationalpark Hunsrück-Hochwald und der Region geplantes Gesamtkonzept.
Im Innenbereich des Hunsrückhauses gilt es voraussichtlich den Eingangs-, Empfangs-, Laden und Treppenbereich plakativ, interessant und gleichzeitig klar in Szene zu setzen. Über zwei Treppen und einen ebenerdigen Zugang gelangt der Gast in die obere Etage. Auf einer im Gebäude.
Im Innenbereich des Hunsrückhauses gilt es voraussichtlich den Eingangs-, Empfangs-, Laden und Treppenbereich plakativ, interessant und gleichzeitig klar in Szene zu setzen. Über zwei Treppen und einen ebenerdigen Zugang gelangt der Gast in die obere Etage. Auf einer im Gebäude.
Zusätzliche Informationen:
— Die ausgewählten Agenturen erhalten eine Aufwandsentschädigung von jeweils 1 500 EUR netto (gilt nicht für die Agentur, die den Zuschlag erhält). Die Auszahlung an die Agenturen erfolgt im Nachgang auf Rechnung.
— Präsentationstermin: 10. und 11.4.2017 im Hunsrückhaus (Wer an welchem Termin teilnimmt wird noch bekannt gegeben)
— Vorortbesichtigung: 15.2.2017 (12:00-15:00 Uhr) im Hunsrückhaus.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nationalparktor am Erbeskopf (Hunsrückhaus); Am Erbeskopf; 54411; Deuselbach; Sitz des Auftraggebers (Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung des Projektteamsin während der Präsentation
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-15 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: Brückener Straße 24