Neubau Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages (BIZ) in Berlin, Leistungen der Projektsteuerung mit den Projektstufen 1-5, VgV 13-3249/16
Das für den Neubau des Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages (BIZ) vorgesehene Baufeld befindet sich im Bezirk Mitte südlich der Scheidemannstraße im Bereich des denkmalgeschützten Großen Tiergartens. Das Grundstück befindet sich oberhalb der vier Fernbahntunnel südlich der Scheidemannstraße, zwischen Zeltenallee, Simsonweg, Kleiner Querallee und Sowjetischem Ehrenmal. In diesem Bereich wird das BIZ nach dem Abbruch des zurzeit dort vorhandenen Pavillons am Reichstag errichtet. Ebenfalls zum Projekt gehört der Neubau eines Tunnels für die Besucher- und Medienführung, der die Scheidemannstraße unter- und die bestehende Tunnelröhre der U55 und den geplanten Tunnel der S21 überquert und auf die Rampe vor dem Westeingang des denkmalgeschützten Reichstagsgebäudes (RTG) führt. Die Medienführung wird u. U. an den vorhandenen Technischen Verbund der Parlamentsbauten (TVP) angeschlossen. Im Bereich des jetzigen barrierefreien Zugangs zum RTG wird ein neuer barrierefreier Zugang vom Besuchertunnel hergestellt. Um den Ausgang des Besuchertunnels auf der Rampe wird zur Verhinderung der Vermischung von kontrollierten Besuchern und unkontrollierten Passanten und der unerlaubten Übergabe von Gegenständen westlich des Reichstagsgebäudes auf dem Platz der Republik ein oberirdischer Sicherheitsbereich mit zwei Sicherheitsabgrenzungen hergestellt. Es handelt sich beim BIZ um ein gestalterisch hochwertiges Gebäude. Alle Besucher des Deutschen Bundestages werden zentral im BIZ einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Zusätzlich zum Sicherheitskontrollbereich mit mehreren Sicherheitsstrecken sind in dem Gebäude Nutzungsbereiche vorzusehen, die neben den Möglichkeiten zur umfassenden Besucherinformation auch Seminarräume, Gastronomie- und Serviceflächen beinhalten. Die Baumaßnahme umfasst den Rückbau des vorhandenen Pavillons und den Neubau für das Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages inkl. Besuchertunnel mit insgesamt ca. 9.000 m² BGFa (Angabe vorbehaltlich der Änderung nach Vorliegen der Ergebnisse des Planungswettbewerbs, der zeitgleich zum Vergabeverfahren der Projektsteuerungsleistungen stattfindet). 2015 wurde vor der Auslobung des Wettbewerbs eine Machbarkeitsstudie aufgestellt, mit der anhand eines Testentwurfs die grundsätzliche Machbarkeit sowie die Einhaltung der Vorgaben zum Raumprogramm, zur maximalen BGF und zur Kostenobergrenze nachgewiesen wurden. Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-700) für das gesamte Bauvorhaben (Neubau mit unterirdischer Anbindung vor das RTG und der Gestaltung des erforderlichen Sicherheitsbereiches vor dem RTG) werden mit 150 Mio. EUR als vorgesehene Schlussabrechnungssumme (inkl. Risikokosten und Baupreissteigerung) veranschlagt. Für den Neubau im Bereich des Großen Tiergartens ist die Aufstellung eines Bebauungsplans notwendig, der Aufstellungsbeschluss wurde im Juli 2015 veröffentlicht. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Projektstufen Projektvorbereitung(1), Planung(2), Ausführungsvorbereitung(3), Ausführung(4), Projektabschluss(5) in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation(A), Qualitäten und Quantitäten(B), Kosten und Finanzierung(C), Termine, Kapazitäten und Logistik(D), Verträge und Versicherungen(E). Besonderen Wert wird auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gelegt. Der Beginn der Leistungen ist für das I. Quartal 2017 vorgesehen. Die Leistungserbringung wird sich im Wesentlichen auf einen Leistungszeitraum von voraussichtlich ca. 100 Monaten erstrecken. Teile der Leistungen der Projektstufe 5 wie z. B. die, die in der Gewährleistungszeit zu bearbeiten sind, werden nach dem vorgenannten Leistungszeitraum zu erbringen sein. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-11.
Auftragsbekanntmachung (2016-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: Siehe II 1.5 – Beschreibung des Auftrags.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de📧
Fax: +49 3018401-8450 📠
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.1 Straße des 17. Juni 112 D-10623 Berlin Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“ Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter www.evergabe-online.de veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Vergabereferat A 4.1 Straße des 17. Juni 112 D-10623 Berlin Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum W.001 erfolgen. Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“ Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind, laufend unter www.evergabe-online.de veröffentlicht. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen): Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das für den Neubau des Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages (BIZ) vorgesehene Baufeld befindet sich im Bezirk Mitte südlich der Scheidemannstraße im Bereich des denkmalgeschützten Großen Tiergartens. Das Grundstück befindet sich oberhalb der vier Fernbahntunnel südlich der Scheidemannstraße, zwischen Zeltenallee, Simsonweg, Kleiner Querallee und Sowjetischem Ehrenmal. In diesem Bereich wird das BIZ nach dem Abbruch des zurzeit dort vorhandenen Pavillons am Reichstag errichtet. Ebenfalls zum Projekt gehört der Neubau eines Tunnels für die Besucher- und Medienführung, der die Scheidemannstraße unter- und die bestehende Tunnelröhre der U55 und den geplanten Tunnel der S21 überquert und auf die Rampe vor dem Westeingang des denkmalgeschützten Reichstagsgebäudes (RTG) führt. Die Medienführung wird u. U. an den vorhandenen Technischen Verbund der Parlamentsbauten (TVP) angeschlossen. Im Bereich des jetzigen barrierefreien Zugangs zum RTG wird ein neuer barrierefreier Zugang vom Besuchertunnel hergestellt. Um den Ausgang des Besuchertunnels auf der Rampe wird zur Verhinderung der Vermischung von kontrollierten Besuchern und unkontrollierten Passanten und der unerlaubten Übergabe von Gegenständen westlich des Reichstagsgebäudes auf dem Platz der Republik ein oberirdischer Sicherheitsbereich mit zwei Sicherheitsabgrenzungen hergestellt. Es handelt sich beim BIZ um ein gestalterisch hochwertiges Gebäude. Alle Besucher des Deutschen Bundestages werden zentral im BIZ einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Zusätzlich zum Sicherheitskontrollbereich mit mehreren Sicherheitsstrecken sind in dem Gebäude Nutzungsbereiche vorzusehen, die neben den Möglichkeiten zur umfassenden Besucherinformation auch Seminarräume, Gastronomie- und Serviceflächen beinhalten. Die Baumaßnahme umfasst den Rückbau des vorhandenen Pavillons und den Neubau für das Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages inkl. Besuchertunnel mit insgesamt ca. 9.000 m² BGFa (Angabe vorbehaltlich der Änderung nach Vorliegen der Ergebnisse des Planungswettbewerbs, der zeitgleich zum Vergabeverfahren der Projektsteuerungsleistungen stattfindet). 2015 wurde vor der Auslobung des Wettbewerbs eine Machbarkeitsstudie aufgestellt, mit der anhand eines Testentwurfs die grundsätzliche Machbarkeit sowie die Einhaltung der Vorgaben zum Raumprogramm, zur maximalen BGF und zur Kostenobergrenze nachgewiesen wurden. Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-700) für das gesamte Bauvorhaben (Neubau mit unterirdischer Anbindung vor das RTG und der Gestaltung des erforderlichen Sicherheitsbereiches vor dem RTG) werden mit 150 Mio. EUR als vorgesehene Schlussabrechnungssumme (inkl. Risikokosten und Baupreissteigerung) veranschlagt. Für den Neubau im Bereich des Großen Tiergartens ist die Aufstellung eines Bebauungsplans notwendig, der Aufstellungsbeschluss wurde im Juli 2015 veröffentlicht. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Projektstufen Projektvorbereitung(1), Planung(2), Ausführungsvorbereitung(3), Ausführung(4), Projektabschluss(5) in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation(A), Qualitäten und Quantitäten(B), Kosten und Finanzierung(C), Termine, Kapazitäten und Logistik(D), Verträge und Versicherungen(E). Besonderen Wert wird auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gelegt. Der Beginn der Leistungen ist für das I. Quartal 2017 vorgesehen. Die Leistungserbringung wird sich im Wesentlichen auf einen Leistungszeitraum von voraussichtlich ca. 100 Monaten erstrecken. Teile der Leistungen der Projektstufe 5 wie z. B. die, die in der Gewährleistungszeit zu bearbeiten sind, werden nach dem vorgenannten Leistungszeitraum zu erbringen sein. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Das für den Neubau des Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages (BIZ) vorgesehene Baufeld befindet sich im Bezirk Mitte südlich der Scheidemannstraße im Bereich des denkmalgeschützten Großen Tiergartens. Das Grundstück befindet sich oberhalb der vier Fernbahntunnel südlich der Scheidemannstraße, zwischen Zeltenallee, Simsonweg, Kleiner Querallee und Sowjetischem Ehrenmal. In diesem Bereich wird das BIZ nach dem Abbruch des zurzeit dort vorhandenen Pavillons am Reichstag errichtet. Ebenfalls zum Projekt gehört der Neubau eines Tunnels für die Besucher- und Medienführung, der die Scheidemannstraße unter- und die bestehende Tunnelröhre der U55 und den geplanten Tunnel der S21 überquert und auf die Rampe vor dem Westeingang des denkmalgeschützten Reichstagsgebäudes (RTG) führt. Die Medienführung wird u. U. an den vorhandenen Technischen Verbund der Parlamentsbauten (TVP) angeschlossen. Im Bereich des jetzigen barrierefreien Zugangs zum RTG wird ein neuer barrierefreier Zugang vom Besuchertunnel hergestellt. Um den Ausgang des Besuchertunnels auf der Rampe wird zur Verhinderung der Vermischung von kontrollierten Besuchern und unkontrollierten Passanten und der unerlaubten Übergabe von Gegenständen westlich des Reichstagsgebäudes auf dem Platz der Republik ein oberirdischer Sicherheitsbereich mit zwei Sicherheitsabgrenzungen hergestellt. Es handelt sich beim BIZ um ein gestalterisch hochwertiges Gebäude. Alle Besucher des Deutschen Bundestages werden zentral im BIZ einer Sicherheitskontrolle unterzogen. Zusätzlich zum Sicherheitskontrollbereich mit mehreren Sicherheitsstrecken sind in dem Gebäude Nutzungsbereiche vorzusehen, die neben den Möglichkeiten zur umfassenden Besucherinformation auch Seminarräume, Gastronomie- und Serviceflächen beinhalten. Die Baumaßnahme umfasst den Rückbau des vorhandenen Pavillons und den Neubau für das Besucher- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages inkl. Besuchertunnel mit insgesamt ca. 9.000 m² BGFa (Angabe vorbehaltlich der Änderung nach Vorliegen der Ergebnisse des Planungswettbewerbs, der zeitgleich zum Vergabeverfahren der Projektsteuerungsleistungen stattfindet). 2015 wurde vor der Auslobung des Wettbewerbs eine Machbarkeitsstudie aufgestellt, mit der anhand eines Testentwurfs die grundsätzliche Machbarkeit sowie die Einhaltung der Vorgaben zum Raumprogramm, zur maximalen BGF und zur Kostenobergrenze nachgewiesen wurden. Die Gesamtinvestitionskosten (KG 200-700) für das gesamte Bauvorhaben (Neubau mit unterirdischer Anbindung vor das RTG und der Gestaltung des erforderlichen Sicherheitsbereiches vor dem RTG) werden mit 150 Mio. EUR als vorgesehene Schlussabrechnungssumme (inkl. Risikokosten und Baupreissteigerung) veranschlagt. Für den Neubau im Bereich des Großen Tiergartens ist die Aufstellung eines Bebauungsplans notwendig, der Aufstellungsbeschluss wurde im Juli 2015 veröffentlicht. Der Leistungsumfang der Projektsteuerungsleistungen betrifft die Projektstufen Projektvorbereitung(1), Planung(2), Ausführungsvorbereitung(3), Ausführung(4), Projektabschluss(5) in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation(A), Qualitäten und Quantitäten(B), Kosten und Finanzierung(C), Termine, Kapazitäten und Logistik(D), Verträge und Versicherungen(E). Besonderen Wert wird auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gelegt. Der Beginn der Leistungen ist für das I. Quartal 2017 vorgesehen. Die Leistungserbringung wird sich im Wesentlichen auf einen Leistungszeitraum von voraussichtlich ca. 100 Monaten erstrecken. Teile der Leistungen der Projektstufe 5 wie z. B. die, die in der Gewährleistungszeit zu bearbeiten sind, werden nach dem vorgenannten Leistungszeitraum zu erbringen sein. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Dauer: 100 Monate
Referenznummer: VgV 13-3249/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Scheidemannstraße, 11011 Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Anlage 2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4 des Bewerbungsbogens). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b des Bewerbungsbogens). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie die Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens). Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
1. Der vorliegende Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es ist möglich, die mit der Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. 3. Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Anlage 2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4 des Bewerbungsbogens). 5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b des Bewerbungsbogens). 6. Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie die Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens). Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung des vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft, ist bereits mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (§ 47 Abs. 1 VgV). (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft, ist bereits mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt (§ 47 Abs. 1 VgV). (Anlage 5 des Bewerbungsbogens) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.2.1) Punkt 6 -.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens 700000,00 EUR brutto pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. – siehe III.1.1) Punkt 6 beachten – 2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung/-ort, Auftraggeber, Architekt, Projektdauer/Bauübergabe, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Bruttoprojektkosten nach DIN 276 (KG 200-600), Verhältnis KG 400/(KG 300+KG 400), Umfang der eigenen Leistung, bearbeitete Anlagengruppen KG 400 gem. §53 HOAI, projektbezogenem Referenzschreiben Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen. 3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter (PL), Projektmitarbeiter Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (PMA-H), Projektmitarbeiter Maschinentechnik (PMA-M), Projektmitarbeiter Elektrotechnik (PMA- E), Projektmitarbeiter Nachrichtentechnik (PMA-N), Projektmitarbeiter Gebäudeautomation (PMA-GA) Insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung, Umfang der bisher erbrachten Leistungen, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter einschließlich des Büroinhabers sind in Kopie vorzulegen. Neben dem Bewerbungsbogen ist für jedes Mitglied des Projektteams ein tabellarischer Lebenslauf mit beruflichem Werdegang in Papierform einzureichen. 4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen: 1. Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. – siehe III.1.1) Punkt 6 beachten – 2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV: Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden. Insbesondere Angaben zu: Projektbezeichnung/-ort, Auftraggeber, Architekt, Projektdauer/Bauübergabe, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, BGF, Bruttoprojektkosten nach DIN 276 (KG 200-600), Verhältnis KG 400/(KG 300+KG 400), Umfang der eigenen Leistung, bearbeitete Anlagengruppen KG 400 gem. §53 HOAI, projektbezogenem Referenzschreiben Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nicht zugelassen. 3. Vorstellung des Projektteams – Projektleiter (PL), Projektmitarbeiter Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (PMA-H), Projektmitarbeiter Maschinentechnik (PMA-M), Projektmitarbeiter Elektrotechnik (PMA- E), Projektmitarbeiter Nachrichtentechnik (PMA-N), Projektmitarbeiter Gebäudeautomation (PMA-GA) Insbesondere Angaben zu: Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung, Umfang der bisher erbrachten Leistungen, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter einschließlich des Büroinhabers sind in Kopie vorzulegen. Neben dem Bewerbungsbogen ist für jedes Mitglied des Projektteams ein tabellarischer Lebenslauf mit beruflichem Werdegang in Papierform einzureichen. 4. Mit der Unterschrift unter diesen Bewerbungsbogen erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist. Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen. Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht: www.evergabe-online.de
Mindeststandards:
Zu 1. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 7 Davon durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung in den letzten 3 Jahren mindestens 3 Zu 2. Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2006 durchgeführt (Beginn Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) worden sein und die Leistungsphase 5 gem. §34 HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein. Davon: – mindestens ein Projekt das fertiggestellt wurde, d. h. Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI muss abgeschlossen sein, – mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276) brutto ≥ 40 Mio. EUR, – mindestens ein Projekt mit erhöhter technischer Ausstattung (Hinweis: als Gebäude mit erhöhter technischer Ausstattung gilt eines mit dem Verhältnis der Kosten der KG 400 / (KG 300 + KG 400) nach DIN 276 von ≥ 30 v. H.) Zu 3. – Projektleiter (PL) mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und mind. 7 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro – Projektmitarbeiter Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (PMA-H) mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro – mindestens zwei TGA-Projektmitarbeiter (PMA-M, PMA-E, PMA-N bzw. PMA-GA) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Ingenieur im jeweiligen Fachbereich aus den Bereichen: – Maschinentechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Versorgungs- oder Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Elektrotechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Nachrichtentechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Gebäudeautomation mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Gebäudeautomation (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule). Die beiden zur Erfüllung der Mindestanforderungen genannten TGA-Projektmitarbeiter müssen aus zwei unterschiedlichen Fachbereichen kommen.
Zu 1. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) der letzten 3 Geschäftsjahre mindestens 7 Davon durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung in den letzten 3 Jahren mindestens 3 Zu 2. Es sind zwei mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Beide Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01/2006 durchgeführt (Beginn Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) worden sein und die Leistungsphase 5 gem. §34 HOAI muss spätestens mit dem Tag der Veröffentlichung abgeschlossen sein. Davon: – mindestens ein Projekt das fertiggestellt wurde, d. h. Leistungsphase 8 gem. § 34 HOAI muss abgeschlossen sein, – mindestens ein Projekt mit Projektkosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276) brutto ≥ 40 Mio. EUR, – mindestens ein Projekt mit erhöhter technischer Ausstattung (Hinweis: als Gebäude mit erhöhter technischer Ausstattung gilt eines mit dem Verhältnis der Kosten der KG 400 / (KG 300 + KG 400) nach DIN 276 von ≥ 30 v. H.) Zu 3. – Projektleiter (PL) mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und mind. 7 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Projektleiter im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro – Projektmitarbeiter Hochbau/Stellvertretender Projektleiter (PMA-H) mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss im Bereich Projektsteuerung im Projektsteuerungsbüro – mindestens zwei TGA-Projektmitarbeiter (PMA-M, PMA-E, PMA-N bzw. PMA-GA) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Ingenieur im jeweiligen Fachbereich aus den Bereichen: – Maschinentechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Versorgungs- oder Gebäude- und Energietechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Elektrotechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Nachrichtentechnik mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Nachrichtentechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder – Gebäudeautomation mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Gebäudeautomation (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule). Die beiden zur Erfüllung der Mindestanforderungen genannten TGA-Projektmitarbeiter müssen aus zwei unterschiedlichen Fachbereichen kommen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine objektbezogene Berufs-Haftpflicht-Versicherung (keine Exzedenten-Versicherung) nachzuweisen. Die Informationen zu den benötigten Deckungssummen werden zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für die Dauer des Vertrages mindestens das Zweifache beträgt. Der Auftraggeber beabsichtigt gegebenenfalls, für das Bauvorhaben im Anschluss an die Projektstufe 2 eine Projektversicherung (voraussichtlich eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht-Versicherung (Basisvertrag) sowie eine sich daran anschließende Exzedenten-Haftpflicht-Versicherung) für die an der Planung und der Durchführung des Projektes Beteiligten, rückwirkend bis zum Planungsbeginn, nach deutschem Recht abzuschließen. Der Auftragnehmer ist in diesem Fall verpflichtet, der Projektversicherung als Mitversicherter beizutreten.
Im Falle einer Beauftragung ist eine objektbezogene Berufs-Haftpflicht-Versicherung (keine Exzedenten-Versicherung) nachzuweisen. Die Informationen zu den benötigten Deckungssummen werden zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen für die Dauer des Vertrages mindestens das Zweifache beträgt. Der Auftraggeber beabsichtigt gegebenenfalls, für das Bauvorhaben im Anschluss an die Projektstufe 2 eine Projektversicherung (voraussichtlich eine kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht-Versicherung (Basisvertrag) sowie eine sich daran anschließende Exzedenten-Haftpflicht-Versicherung) für die an der Planung und der Durchführung des Projektes Beteiligten, rückwirkend bis zum Planungsbeginn, nach deutschem Recht abzuschließen. Der Auftragnehmer ist in diesem Fall verpflichtet, der Projektversicherung als Mitversicherter beizutreten.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1 in Teil 3 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1 in Teil 3 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat Vergabe A4
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgV 13-3249/16
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes Villemombler Str. 76 53123 Bonn Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163 Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Straße des 17. Juni 112
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
Fax: +49 3018401-8450 📠
Quelle: OJS 2016/S 156-283917 (2016-08-11)