Neubau der Rhein-Main-Hallen: Ecke Rheinstraße / Friedrich-Ebert-Allee; Natur- und Werksteinarbeiten, Estrich und Fliesen. Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen: — die Herstellung sämtlicher Zementestriche auf Trennlagen samt Unterbau aus Ausgleichsbeton (Rohbodenhöhenausgleich) oder Dämmschichten in den Innenräumen, — den Einbau aller Wand- und Fliesenbeläge aus Feinsteinzeug und aller Bodenbeläge aus Naturstein, Jura Marmor in den Innenräumen. Für die Bodenbeläge ist temporärer Schutz aus Kartonagen oder Holzwerkstoffe auszuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2015-RMH-006
Kurze Beschreibung:
Neubau der Rhein-Main-Hallen: Ecke Rheinstraße / Friedrich-Ebert-Allee;
Natur- und Werksteinarbeiten, Estrich und Fliesen.
Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen:
— die Herstellung sämtlicher Zementestriche auf Trennlagen samt Unterbau aus Ausgleichsbeton (Rohbodenhöhenausgleich) oder Dämmschichten in den Innenräumen,
— den Einbau aller Wand- und Fliesenbeläge aus Feinsteinzeug und aller Bodenbeläge aus Naturstein, Jura Marmor in den Innenräumen. Für die Bodenbeläge ist temporärer Schutz aus Kartonagen oder Holzwerkstoffe auszuführen.
Neubau der Rhein-Main-Hallen: Ecke Rheinstraße / Friedrich-Ebert-Allee;
Natur- und Werksteinarbeiten, Estrich und Fliesen.
Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen:
— die Herstellung sämtlicher Zementestriche auf Trennlagen samt Unterbau aus Ausgleichsbeton (Rohbodenhöhenausgleich) oder Dämmschichten in den Innenräumen,
— den Einbau aller Wand- und Fliesenbeläge aus Feinsteinzeug und aller Bodenbeläge aus Naturstein, Jura Marmor in den Innenräumen. Für die Bodenbeläge ist temporärer Schutz aus Kartonagen oder Holzwerkstoffe auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Estricharbeiten (Fußboden)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-14 📅
Datum des Beginns: 2016-10-31 📅
Datum des Endes: 2017-07-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 113-200676
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Eröffnung erfolgt gem. § 14 EU Abs. 1 VOB/A, Zusammenstellung wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau der Rhein-Main-Hallen: Ecke Rheinstraße / Friedrich-Ebert-Allee;
Natur- und Werksteinarbeiten, Estrich und Fliesen.
Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen:
— die Herstellung sämtlicher Zementestriche auf Trennlagen samt Unterbau aus Ausgleichsbeton (Rohbodenhöhenausgleich) oder Dämmschichten in den Innenräumen,
— den Einbau aller Wand- und Fliesenbeläge aus Feinsteinzeug und aller Bodenbeläge aus Naturstein, Jura Marmor in den Innenräumen. Für die Bodenbeläge ist temporärer Schutz aus Kartonagen oder Holzwerkstoffe auszuführen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt „RMH-006-Formblatt_124“ auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Unabhängig von der Vorlage der vorgenannten Nachweise ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „RMH-006-Formblatt-LHW-3-EU-Zuverlässigkeit“ vom Bieter bei Angebotsabgabe vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt „RMH-006-Formblatt_124“ auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt „RMH-006-Formblatt_124“ auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen.
Ergänzend müssen sich Nachweise zu Referenzen auf vergleichbare Leistungen beziehen, siehe auch das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt „Formblatt-LHW-2 Referenz“.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a, 6b VOB/A/2), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-09-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-07-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: TriWiCon – Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Wiesbaden, Konrad-Adenauer-Ring 11, 65187 Wiesbaden, Konferenzraum EG.
Zusätzliche Informationen:
Eröffnung erfolgt gem. § 14 EU Abs. 1 VOB/A, Zusammenstellung wird gem. § 14 EU Abs. 6 VOB/A an die Bieter verteilt. Die Anwesenheit von Bietern oder deren Bevollmächtigten ist nicht zulässig.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 113-200676 (2016-06-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau der Rhein-Main-Hallen: Ecke Rheinstraße / Friedrich-Ebert-Allee
Natur- und Werksteinarbeiten, Estrich und Fliesen
Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen:
— die Herstellung sämtlicher Zementestriche auf Trennlagen samt Unterbau aus
Ausgleichsbeton (Rohbodenhöhenausgleich) oder Dämmschichten in den Innenräumen,
— den Einbau aller Wand- und Fliesenbeläge aus Feinsteinzeug und aller Bodenbeläge aus
Naturstein, Jura Mannor in den Innenräumen. Für die Bodenbeläge ist temporärer Schutz
aus Kartonagen oder Holzwerkstoffe auszuführen.