Neubau eines Technik- und Dienstleistungszentrums (TDZ) / Ertüchtigung Stadtarchiv

Stadt Krefeld – Der Oberbürgermeister

Die Stadt Krefeld plant den Neubau eines Technik- und Dienstleistungszentrums (TDZ), die Ertüchtigung und Anbindung des vorhandenen Stadtarchivs sowie den Abbruch der Halle Zentrale Dienste. In dem TDZ sollen der zentrale Server der Stadt und die IT- bzw. TK-Technik der Stadtverwaltung untergebracht sowie Büroflächen und Räume für Botenmeisterei, Druckerei, Repro und Materialverwaltung eingerichtet werden. Zum Auftragsgegenstand zählen die Planung der Ausführung sowie die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus des TDZs und der Ertüchtigung des Stadtarchivs sowie der Abbruch der Halle Zentrale Dienste. Die Planung bedarf einer besonderen Erfahrung und die Integration von Architekturplanung, Gebäudetechnik und IT-Einrichtung. Der Generalunternehmer soll die noch erforderliche Ausführungsplanung und die Bauleistungen für die folgende Projektaufgabe realisieren:
a) Neubau des TDZ,
b) Ertüchtigung Stadtarchiv und
c) Abbruch Halle Zentrale Dienste.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: 2016-60-99-V-PM-13
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Krefeld plant den Neubau eines Technik- und Dienstleistungszentrums (TDZ), die Ertüchtigung und Anbindung des vorhandenen Stadtarchivs sowie den Abbruch der Halle Zentrale Dienste. In dem TDZ sollen der zentrale Server der Stadt und die IT- bzw. TK-Technik der Stadtverwaltung untergebracht sowie Büroflächen und Räume für Botenmeisterei, Druckerei, Repro und Materialverwaltung eingerichtet werden. Zum Auftragsgegenstand zählen die Planung der Ausführung sowie die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus des TDZs und der Ertüchtigung des Stadtarchivs sowie der Abbruch der Halle Zentrale Dienste. Die Planung bedarf einer besonderen Erfahrung und die Integration von Architekturplanung, Gebäudetechnik und IT-Einrichtung. Der Generalunternehmer soll die noch erforderliche Ausführungsplanung und die Bauleistungen für die folgende Projektaufgabe realisieren: a) Neubau des TDZ, b) Ertüchtigung Stadtarchiv und c) Abbruch Halle Zentrale Dienste.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Krefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld – Der Oberbürgermeister
Postanschrift: Von-der-Leyen-Platz 1
Postleitzahl: 47798
Postort: Krefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.krefeld.de 🌏
E-Mail: achim.richter@krefeld.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPTYD3Y0LC%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-27 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-380388
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
1) Der Auftraggeber vergibt die Planungs- und Bauleistungen im Wege eines Nichtoffenen Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb. 2) Nähere Informationen zum Projekt können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden. Die Vergabeunterlage enthält auch Formblätter, die die Erstellung des Teilnahmeantrages erleichtern sollen. 3) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich möglich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Krefeld plant den Neubau eines Technik- und Dienstleistungszentrums (TDZ), die Ertüchtigung und Anbindung des vorhandenen Stadtarchivs sowie den Abbruch der Halle Zentrale Dienste. In dem TDZ sollen der zentrale Server der Stadt und die IT- bzw. TK-Technik der Stadtverwaltung untergebracht sowie Büroflächen und Räume für Botenmeisterei, Druckerei, Repro und Materialverwaltung eingerichtet werden. Zum Auftragsgegenstand zählen die Planung der Ausführung sowie die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus des TDZs und der Ertüchtigung des Stadtarchivs sowie der Abbruch der Halle Zentrale Dienste. Die Planung bedarf einer besonderen Erfahrung und die Integration von Architekturplanung, Gebäudetechnik und IT-Einrichtung. Der Generalunternehmer soll die noch erforderliche Ausführungsplanung und die Bauleistungen für die folgende Projektaufgabe realisieren:
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a) Neubau des TDZ,
b) Ertüchtigung Stadtarchiv und
c) Abbruch Halle Zentrale Dienste.
Die endgültigen Lösungen sind eigenverantwortlich vom Bieter anhand der Funktionalen Leistungsbeschreibung und Planungsunterlagen planerisch zu entwickeln und ausführungsreif fortzusetzen sowie baulich umzusetzen.
Dauer: 24 Monate
Zusätzliche Informationen:
1) Der Auftraggeber vergibt die Planungs- und Bauleistungen im Wege eines Nichtoffenen Verfahrens mit Teilnahmewettbewerb.
2) Nähere Informationen zum Projekt können der Allgemeinen Vergabeunterlage entnommen werden. Die Vergabeunterlage enthält auch Formblätter, die die Erstellung des Teilnahmeantrages erleichtern sollen.
3) Bewerber- und Bieterfragen sind ausschließlich schriftlich möglich.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadthaus Krefeld; Konrad-Adenauer-Platz 17; 47792; Krefeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert) sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber bzw. sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail Adresse, Ansprechpartner) und zu den geschäftsführenden Personen.
2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (bei juristischen Personen) oder entsprechender Auszug aus dem Berufsregister (bei Planungsbüros oder natürlichen Personen). Bei ausländischen Bewerbern sind entsprechende Unterlagen vorzulegen,
3. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt (z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Gesellschaft),
4. Eigenerklärung, dass Auschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen.
5. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaftserklärung,
6. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der vorgenannten Ziffern 1 bis 5 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
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Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die geforderten Angaben in vorgegebenen Formblättern zusammengefasst, welche vom Bewerber zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind. Die Formblätter sind Teil der Allgemeinen Vergabeunterlage. Alternativ hierzu kann der Bewerber Eigenerklärungen entsprechend der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitliche Europäische Eigenerklärungen abgeben.
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Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung innerhalb von 6 Kalendertagen keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen.
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Der Auftraggeber behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Leistungselement Planung: Angaben zur Anzahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten fachlich qualifizierten Berufsträger (Architekt, Ingenieure, Techniker)
B) Leistungselement Bau: Angaben zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Leistungselement Planung:
1. Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichen Objektplaners für Gebäude, Räume (u.a. Lebenslauf, Abschlussurkunde, Referenzschreiben, Darstellung Berufserfahrung);
2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichen Fachplaners für TGA (u.a. Lebenslauf, Abschlussurkunde, Referenzschreiben, Darstellung Berufserfahrung);
3. Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichen Fachplaners für IT (u.a. Lebenslauf, Abschlussurkunde, Referenzschreiben, Darstellung Berufserfahrung).
B) Leistungselement Bau:
1. Nachweis eines Qualitätsmanagement (z.B. ISO-Zertifizierung) oder Darstellung der angewandten Qualitätssicherungsmaßnahmen;
2. Nachweis der beruflichen Qualifikation des verantwortlichen Projektleiters (u.a. Abschlussurkunde, Referenzschreiben, Lebenslauf, Berufserfahrung);
3. Angabe von vergleichbaren abgeschlossenen Referenzprojekten
(Hochbaumaßnahmen für technische Dienstleistungen oder Gebäuden mit vergleichbarem technischem Schwierigkeitsgrad) der letzten fünf Jahre mit Angaben zu: Zeitraum der Planung und Bauausführung mit Übergabezeitpunkt, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Kurzbeschreibung der Maßnahme, Fotos und Baukosten (netto, KG 200-500 gemäß DIN 276);
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4. Angabe von vergleichbaren abgeschlossenen Referenzprojekten (Schlüsselfertigbau mit Planungselementen) der letzten fünf Jahre mit Angaben zu: Zeitraum der Planung und Bauausführung mit Übergabezeitpunkt, Objekt, Name des Auftraggebers und Ansprechpartners, Kurzbeschreibung der Maßnahme, Fotos und Baukosten (netto, KG 200-500 gemäß DIN 276).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtungserklärungen nach TVgG NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, MiLoG, ILO-Kernarbeitsnormen sowie Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Aus dem Kreis der Bewerber, die die Anforderungen an die Eignung gemäß den Teilnahmebedingungen erfüllen, werden 5 Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert. Dies gilt nicht, sofern weniger als 5 geeignete Bewerber vorhanden sind. Der Auftraggeber behält sich in diesem Fall die Aufforderung von weniger als 5 Bewerbern zur Angebotsabgabe vor. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Vergabestelle diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt objektiv und diskriminierungsfrei anhand der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien zur Auswahl der Bewerber.
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Dabei ist für die unterschiedlichen Leistungsbereiche folgende Gewichtung vorgesehen:
A) Leistungselement Planung:
(1) Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter (5,00 %),
(2) Berufserfahrung und Qualifikation des Objektplaners (3,90 %),
(3) verantwortlich bearbeitete Referenzprojekte des Objektplaners (2,10 %),
(4) Berufserfahrung und Qualifikation des Fachplaners TGA (1,75 %),
(5) verantwortlich bearbeitete Referenzprojekte des Fachplaners TGA (5,25 %),
(6) Berufserfahrung und Qualifikation des Fachplaners IT (1,75 %),
(7) verantwortlich bearbeitete Referenzprojekte des Fachplaners IT (5,25 %),
B) Leistungselement Bau:
(1) Gesamtumsatz (18,75 %),
(2) angewendete Qualitätssicherungsmaßnahmen und Qualitätsmanagement (5,63 %),
(3) Berufserfahrung und Qualifikation des Projektleiters (9,84 %),
(4) verantwortlich bearbeitete Referenzprojekte des Projektleiters (9,84 %),
(5) Referenzprojekte zu Hochbaumaßnahmen für technische Dienstleistungen oder Gebäuden mit vergleichbarem technischem Schwierigkeitsgrad (12,38 %) und
(6) Referenzprojekte zu Hochbaumaßnahmen im Schlüsselfertigbau mit Planungselementen (18,56 %).
In der Allgemeinen Vergabeunterlage und deren Anlagen sind die Auswahlkriterien und die Bewertungsmaßstäbe ausführlich dargestellt und im Rahmen der Erstellung des Teilnahmeantrags zu berücksichtigen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-12-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: V- Projektmanagement
Internetadresse: www.krefeld.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXPTYD3Y0LC%22 🌏
Postanschrift: Parkstraße 10
Postleitzahl: 47829
Telefon: +49 2151-36604146 📞
Land: Krefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Krefeld – Fachbereich 60
Postanschrift: Mevissenstraße 65
Postleitzahl: 47803
Kontaktperson: Frau Braun
E-Mail: 60-ausschreibung@krefeld.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3Y0LC.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf über die Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 211475-3637 📞
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Fax: +49 211475-3989 📠
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de/organisation/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziff. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 210-380388 (2016-10-27)