Neubau ICE-Werk Köln-Nippes – Bauüberwachungsleistungen der Gewerke TGA, TK/IT und MTA

DB International GmbH (Bukr R0)

Das ICE-Werk ist auf dem Gelände des ehemaligen Güter- und Rangierbahnhofs Köln-Nippes geplant. Es sollen sämtliche ICE-Baureihen gewartet werden können. Ende 2017 soll das neue ICE-Werk in Betrieb gehen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Bauüberwachungsleistungen der Gewerke TGA, TK/IT und MTA.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Baustellenüberwachung
Menge oder Umfang:
FBÜW TK/IT ca. 13 Mannmonate, FBÜW TGA ca. 13 Mannmonate und FBÜW MTA ca. 14 Mannmonate.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustellenüberwachung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB International GmbH (Bukr R0)
Postanschrift: Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: steffen.mosig@db-international.de 📧
Telefon: +49 696319426 📞
Fax: +49 6926545635 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 051-085945
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 008-010636
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen. Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages vorgelegt werden. Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, während der gesamten Dauer der Leistungserbringung ist grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig. Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen. Der Bewerber bzw. die Partnern der Bewerbergemeinschaft sowie gegebenenfalls für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogene Subunternehmer bestätigen ihre allgemeine berufliche Zuverlässigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags. erforderliche zusätzliche Angaben: 1.) Zusammenarbeit (Bieter-/ Ingeniergemeinschaft) – Erklärung über die beabsichtigte oder nicht beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Bieter-/ Ingeniergemeinschaft). 2.) Qualitätsmanagementsystem – Erklärung über die Gewährleistung der Qualität ( Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 oder vergleichbar) besitzen. 3.) Zusammenarbeit (Nachunternehmer) – Erklärung über die beabsichtigte oder nicht beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (Nachunternehmer). Bitte ergänzen Sie im zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag alle Angaben, die vom Bewerber zu machen sind, sorgfältig und vollständig. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung alle Erklärungen/Nachweise einzureichen. Fehlende Angaben können zum Ausschluss aus dem weiteren Vergabeverfahren führen. Der Teilnahmeantrag ist bis zum genannten Schlusstermin, ausschließlich unter Verwendung dieses Teilnahmeantrages, bei der ausschreibenden Stelle des Auftraggebers einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Bis zum Schlusstermin für das Einreichen der Teilnahmeanträge registrieren Sie Ihr Unternehmen bzw. ihre Bietergemeinschaft bitte kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https:// bieterportal. noncd. db. de/ portal/ FAQ Info zur Abgabe von digitalen Teilnahmeanträgen: Das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG ermöglicht Bewerbern die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen. Bei der Abgabe über den Teilnahmeantragsassistenten wird der Teilnahmeantrag automatisch verschlüsselt. Ebenso wie bei Teilnahmeanträgen in Papierform, ist der elektronische Teilnahmeantrag nur mit einer rechtsverbindlichen Unterschrift rechtsgültig. Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten zur rechtsverbindlichen Signatur: Elektronische Signatur: Die elektronische Signatur erfolgt über eine in der Anwendung integrierte Signaturprüfsoftware sowie einer Signaturkarte und einem Lesegerät. Mantelbogenverfahren: Es wird lediglich der Mantelbogen mit dem Hashwert des Teil-nahmeantrages ausgedruckt und unterschrieben per Post an die Vergabestelle geschickt. Nähere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch (Bieterassistent) auf unserer Vergabeplattform unter folgendem Link: https://bieterportal. noncd. db. de/ portal/ Informationen Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend Teilnahmeantrag des AG zu entnehmen und vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag kann, nach kostenloser Registrierung, auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ unter der Vergabenummer 15TEI17338 heruntergeladen werden. Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages und weitere vsl. Vergabefristen: a.) 23.03.2016 – 13:00 Uhr Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (inkl. geforderter Erklärungen/Nachweise), b.) 25.03.2016 – 16:00 Uhr vsl. Aufforderung zur Angebotsabgabe, c.) 04.04.2016 – 11:00 Uhr vsl. Frist für den Eingang und die Öffnung der Angebote, d.) 07./08.04.2016 – vsl. Terminierung für Aufklärungs- und Verhandlungsgespräche, die Gespräche werden nur mit den drei wirtschaftlichsten Bietern durchgeführt, e.) 21.04.2016 – 16:00 Uhr vsl. Versand von Informationsschreiben nach §101a GWB, f.) 02.05.2016 Zuschlags-/und Bindefrist für Angebote.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Das ICE-Werk ist auf dem Gelände des ehemaligen Güter- und Rangierbahnhofs Köln-Nippes geplant. Es sollen sämtliche ICE-Baureihen gewartet werden können. Ende 2017 soll das neue ICE-Werk in Betrieb gehen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Bauüberwachungsleistungen der Gewerke TGA, TK/IT und MTA.
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Referenznummer: 15TEI17338
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DB Vernverkehr AG – Neubau ICE Werk Köln/Nippes.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen.
Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages vorgelegt werden. Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, während der gesamten Dauer der Leistungserbringung ist grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig.
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Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen. Der Bewerber bzw. die Partnern der Bewerbergemeinschaft sowie gegebenenfalls für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogene Subunternehmer bestätigen ihre allgemeine berufliche Zuverlässigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.) Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
2.) Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
3.) Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend mittels Teilnahmeantrag des AG zu entnehmen und vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Der Teilnahmeantrag kann, nach kostenloser Registrierung, auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ unter der Vergabenummer 15TEI17338 heruntergeladen werden.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — entfällt-.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen.
Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe des Teilnahmeantrages vorgelegt werden. Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, während der gesamten Dauer der Leistungserbringung ist grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Formblätter aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen geeignete und gleichwertige Subunternehmer zulässig.
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Werden vom Bewerber vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen in seinem Herkunftsland nicht in deutscher Sprache ausgestellt, so hat er eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beizulegen. Der Bewerber bzw. die Partnern der Bewerbergemeinschaft sowie gegebenenfalls für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogene Subunternehmer bestätigen ihre allgemeine berufliche Zuverlässigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen (falls zutreffend):
1. Technische Leistungsfähigkeit (für je 2 Mitarbeiter)
A.) Berufserfahrung vorgesehener Mitarbeiter TK/IT – Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung / Bauleitung in den Bereichen 1. TK/IT mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
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B.) Berufserfahrung vorgesehener Mitarbeiter TGA – Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung / Bauleitung in den Bereichen 2. TGA mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
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C.) Berufserfahrung vorgesehener Mitarbeiter MTA – Nachweis über die Qualifikation der Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung. Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung / Bauleitung in den Bereichen 3. MTA mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
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2. Technische Leistungsfähigkeit (Unternehmen)
A.) Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung in den Bereichen 1. TK/IT mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
B.) Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung in den Bereichen 2. TGA mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
C.) Nachweis von zwei Referenzobjekten im Bereich örtlichen Bauüberwachung in den Bereichen 3. MTA mit einem Gesamtbauvolumen min. 10 Mio. EUR mit Nennung Auftraggeber, Ansprechpartner beim AG incl. Telefonnummern.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend mittels Teilnahmeantrag des AG zu entnehmen und vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Der Teilnahmeantrag kann, nach kostenloser Registrierung, auf dem Vergabeportal der DB AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/ unter der Vergabenummer 15TEI17338 heruntergeladen werden.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ggf. VV Bau oder VV Bau STE.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: I.TP-MI-I Regionalleitung DB International
Mosig, Steffen
Name: Deutsche Bahn AG/Vorstandsressort Finanzen/Controlling/FEI-M – Beschaffung Infrastruktur Region Mitte Einkauf Arch.-/Ing.-Leistungen/Bauaffine Dienstleistungen
Postanschrift: Hahnstraße 49
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60528
Kontaktperson: Appel, Stephan
Telefon: +49 6926545538 📞
E-Mail: stephan.appel@deutschebahn.com 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-02 📅
Datum des Endes: 2017-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-13 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2016/S 008-010636

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 051-085945 (2016-03-08)