Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4.737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4.737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-10 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 239-435615
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „VgV-Verfahren TGA-Planung, Neubau Kriminaltechnisches Institut Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 mal in Papierform erfolgen. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „VgV-Verfahren TGA-Planung, Neubau Kriminaltechnisches Institut Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 mal in Papierform erfolgen. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4.737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Gegenstand des Auftrages sind die Leistungen der Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2. Wärmeversorgungsanlagen;
3. Lufttechnische Anlagen;
4. Starkstromanlagen;
5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen;
6. Förderanlagen;
7. Nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen ohne Labortechnik;
8. Gebäudeautomation.
Es ist geplant, die Ingenieurleistungen gemäß HOAI § 53 für die Leistungsphasen 2-4 zu vergeben.
Aufgrund der BNB-Zertifizierung in Gold kommt der wirtschaftlichen Erzielung einer hohen Energieeffizienz des Gebäudes eine große Bedeutung zu. Ziel im Rahmen des Projektes ist dabei, die primärenergetischen Anforderungen nach EnEV 2014 (Anforderungen ab 1.1.2016) um mindestens 20 %, im Idealfall ungefähr 30 % zu unterschreiten. Im Sinne einer betriebsoptimierten Lösung sollte die Endenergie des Gebäudes deutlich unter der des Referenzgebäudes nach EnEV liegen. Die Anlagentechnik ist im Sinne einer integralen Planung darauf auszulegen, den Energiebedarf für den Betrieb der Liegenschaft zentral durch den Einsatz gebündelter, hocheffizienter und innovativer Technologien im Kontext mit dem verantwortlichen Planungsteam zu minimieren und speziell auf den Baukörper abzustimmen.
Aufgrund der BNB-Zertifizierung in Gold kommt der wirtschaftlichen Erzielung einer hohen Energieeffizienz des Gebäudes eine große Bedeutung zu. Ziel im Rahmen des Projektes ist dabei, die primärenergetischen Anforderungen nach EnEV 2014 (Anforderungen ab 1.1.2016) um mindestens 20 %, im Idealfall ungefähr 30 % zu unterschreiten. Im Sinne einer betriebsoptimierten Lösung sollte die Endenergie des Gebäudes deutlich unter der des Referenzgebäudes nach EnEV liegen. Die Anlagentechnik ist im Sinne einer integralen Planung darauf auszulegen, den Energiebedarf für den Betrieb der Liegenschaft zentral durch den Einsatz gebündelter, hocheffizienter und innovativer Technologien im Kontext mit dem verantwortlichen Planungsteam zu minimieren und speziell auf den Baukörper abzustimmen.
Zusammen mit dem interdisziplinären Team ist im Rahmen der Planung ein innovatives Konzept zur erarbeiten, um das Gebäude an die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft anzubinden und die anspruchsvollen Ziele aus der BNB-Zertifizierung zu erreichen. Das Projektteam wird durch einen BNB-Koordinator sowie Projektsteurer unterstützt.
Zusammen mit dem interdisziplinären Team ist im Rahmen der Planung ein innovatives Konzept zur erarbeiten, um das Gebäude an die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft anzubinden und die anspruchsvollen Ziele aus der BNB-Zertifizierung zu erreichen. Das Projektteam wird durch einen BNB-Koordinator sowie Projektsteurer unterstützt.
Beschreibung der Optionen: Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8 gemäß § 53 HOAI.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Wird noch bekanntgegeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen.
— HLSK/ Gebäudeautomation: Hier muss ein Nachweis eines Ingenieurs für Gebäudetechnik vorgelegt werden.
— Elektro: Gefordert ist der Nachweis des Ingenieurs für Elektrotechnik oder des Ingenieurs für Informationstechnik.
— Fördertechnik: An dieser Stelle muss ein Nachweis eines Ingenieurs für Maschinenbau vorgelegt werden.
Weiterhin ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Ingenieurkammer eingetragen ist. Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung und der Nachweis der Eintragung in der Ingenieurkammer ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE nachzuweisen.
Weiterhin ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Ingenieurkammer eingetragen ist. Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung und der Nachweis der Eintragung in der Ingenieurkammer ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE nachzuweisen.
Gemäß Anlage 4 ist die Angabe zu machen, ob durch den für das Projekt vorgesehenen Projektleiter oder dessen Stellvertreter an Weiterbildungen zu Themen, die einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden leisten im Mindestumfang von 5 Tagen innerhalb der letzten 3 Jahre, teilgenommen wurde oder ob eine Ausbildung als BNB-Koordinator oder Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen jeweils für die Systemvariante „BNB-Laborgebäude Neubau“ vorliegt.
Gemäß Anlage 4 ist die Angabe zu machen, ob durch den für das Projekt vorgesehenen Projektleiter oder dessen Stellvertreter an Weiterbildungen zu Themen, die einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden leisten im Mindestumfang von 5 Tagen innerhalb der letzten 3 Jahre, teilgenommen wurde oder ob eine Ausbildung als BNB-Koordinator oder Sachverständiger für Nachhaltiges Bauen jeweils für die Systemvariante „BNB-Laborgebäude Neubau“ vorliegt.
Zwingend Voraussetzung ist jedoch, dass der Bewerber einen Nachweis vorlegen kann, über Weiterbildungen zu Themen, die einen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Gebäuden leisten, im Mindestumfang von 5 Tagen innerhalb der letzten 3 Jahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitgleid der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitgleid der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
2. Erklärung zum Jahresumsatz (netto) für die ausgeschriebenen Dienstleistungen der letzten 3 Jahre Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 VgV. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben.
3. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen und Anzahl der Führungskräfte der jeweils letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben.
4. Erklärungen zu BIM gemäß Anlage 3 des Bewerberbogens
Angabe, ob Building Information Modeling (BIM)-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle im Büro des Bewerbers vorhanden und eingesetzt wird. Wenn ja, welche?
Angabe, ob ein Mitarbeiter an einer Weiterbildung mit dem Thema BIM teilgenommen hat. Wenn ja, ist ein Nachweis vorzulegen.
Angabe, ob durch den Bewerber bereits mindestens ein Projekt unter Nutzung von BIM realisiert wurde. Wenn ja, Benennung des Projektes, mit Angabe der Nutzung sowie der ausgeführten Leistungsphasen.
5. Erklärung zur Zertifizierung gemäß Anlage 4 Seite 2 des Bewerberbogens.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Angabe von 3 verschiedenen Referenzen gemäß der nachstehenden Referenzanforderungen:
Bietergemeinschaften/ ARGE können insgesamt nur 3 Referenzen angeben. Bei Vorlage von weniger oder mehr als 3 Referenzen wird der Bewerber für die Teilnahme ausgeschlossen.
Zwingend Voraussetzung ist, dass bei mindestens einer Referenz die Baukosten der durch den Bewerber bearbeiteten Anlagengruppen mindestens 5 000 000 EUR netto betragen.
Referenz 1: Vorstellung eines Projektes aus dem Fachbereich HLSK/ Gebäudeautomation.
Folgende Mindesteigenschaften muss die Referenz erfüllen:
— Anlagengruppen 1,2,3 und 8 gemäß § 53 HOAI durch den Bewerber bearbeitet,
— Projekt gehört mindestens zur Honorarzone III gemäß § 56 HOAI,
— Inbetriebnahme ist bereits erfolgt,
— Inbetriebnahme ist nach dem 1.1.2011 erfolgt,
— Leistungsphasen 3 – 8 wurden vollständig durch den Bewerber erbracht.
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 1“, welche unter dem in Punkt 1.3 genannten Link abzurufen ist.
Referenz 2: Vorstellung eines Projektes aus dem Fachbereich Elektro Starkstrom/ Beleuchtung, Elektro Schwachstrom.
— Anlagengruppen 4 und 5 gemäß § 53 HOAI durch den Bewerber bearbeitet,
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 2“, welche unter dem in Punkt 1.3 genannten Link abzurufen ist.
Referenz 3: Vorstellung eines Projektes aus dem Fachbereich Fördertechnik,
— Anlage dient der Personenförderung,
— Anlagengruppe 6 gemäß § 53 HOAI durch den Bewerber bearbeitet,
— Inbetriebnahme ist nach dem 1.1.2007 erfolgt,
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 3“, welche unter dem in Punkt 1.3 genannten Link abzurufen ist.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand der in Punkt II.2.9) genannten Auswahlkriterien.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mir der Bewerbung zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mir der Bewerbung zu führen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
1. Erfüllen der Kriterien gemäß Abschnitt III.1).
2. Bewertung der fachlichen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Telefon: +49 35180930📞
Fax: +49 3518093104 📠
Quelle: OJS 2016/S 239-435615 (2016-12-07)
Ergänzende Angaben (2016-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und –technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden.
Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Die Anlage zu § 6 des Vertrages wurde geändert und steht unter dem bereits angegebenen Link zum Download zur Verfügung. (Änderungen sind rot markiert).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Quelle: OJS 2016/S 252-464819 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technische Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technische Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3. genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Gesamtwert des Auftrags: 1951177.21 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden 1
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Kontakt
E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3518093911📞
Fax: +49 3518093100 📠
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technische Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institutes (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technische Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Zusammen mit dem interdisziplinären Team ist im Rahmen der Planung ein innovatives Konzept zu erarbeiten, um das Gebäude an die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft anzubinden und die anspruchsvollen Ziele aus der BNB-Zertifizierung zu erreichen. Das Projektteam wird durch einen BNB-Koordinator sowie Projektsteuerer unterstützt.
Zusammen mit dem interdisziplinären Team ist im Rahmen der Planung ein innovatives Konzept zu erarbeiten, um das Gebäude an die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft anzubinden und die anspruchsvollen Ziele aus der BNB-Zertifizierung zu erreichen. Das Projektteam wird durch einen BNB-Koordinator sowie Projektsteuerer unterstützt.
Beschreibung der Optionen: Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 gemäß § 53 HOAI.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 0403301.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planung der technischen Anlagen – bezogen auf ein realisiertes Bauvorhaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): BNB-Zertifizierung / Ausführung – bezogen auf das zukünftige Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Gewichtung des Preises: 10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-10 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig,
Fax: +49 3419771199 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien-und Baumanagement Shared Service Center Vergabe- und Vertragsmanagement (SSC VVM)
Telefon: +49 3518093900📞
E-Mail: poststelle@sib.smf.sachsen.de📧
Fax: +49 3518093100 📠
Internetadresse: www.sib.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 216-449705 (2017-11-08)