Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m NFa 1-6 und 153 m NFa7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-28 📅
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 250-461161
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „VgV-Verfahren Kriminaltechnisches Institut Dresden, Tragwerksplanung“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers zu verwenden. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 VgV keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung gehen dem Bewerber außerdem weitere Unterlagen aus dem Architektenwettbewerb zu. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite http://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare_und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift: „VgV-Verfahren Kriminaltechnisches Institut Dresden, Tragwerksplanung“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers zu verwenden. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 56 Abs. 2 VgV keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsgespräches wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung gehen dem Bewerber außerdem weitere Unterlagen aus dem Architektenwettbewerb zu. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt I.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 gemäß § 51 HOAI, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach Anlage 14 HOAI für den Neubau des KTI. Für die Baumaßnahme wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) gemäß RLBau aufgestellt. Für eine erfolgreiche BNB-Gold Zertifizierung ist im Zuge des Tragwerksentwurfes ein umfassender Optimierungsprozess, insbesondere bezogen auf die wesentlichen Kriterien wie Lebenszykluskosten, die Ökobilanzierung und die Rückbaubarkeit, durchzuführen.
Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 gemäß § 51 HOAI, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 4 nach Anlage 14 HOAI für den Neubau des KTI. Für die Baumaßnahme wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) gemäß RLBau aufgestellt. Für eine erfolgreiche BNB-Gold Zertifizierung ist im Zuge des Tragwerksentwurfes ein umfassender Optimierungsprozess, insbesondere bezogen auf die wesentlichen Kriterien wie Lebenszykluskosten, die Ökobilanzierung und die Rückbaubarkeit, durchzuführen.
Das vollständige Leistungsbild sowie der Mustervertrag ist in den bereitgestellten Vergabeunterlagen in dem in Punkt I.3) genannten Link abrufbar.
Beschreibung der Optionen: Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-8.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Wird noch bekannt gegeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/ wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/ wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV und §§ 123, 124 GWB vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder § 75 VgV ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen.
Es ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Ingenieurkammer eingetragen ist. Weiterhin ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Liste der qualifizierten Tragwerksplaner eingetragen ist oder es wird ein Nachweis vorgelegt, dass die Zugangsvoraussetzungen zu dieser Liste durch den Bewerber erfüllt werden (Diplomurkunde, Nachweis dreijähriger Berufserfahrung in der Tragwerksplanung). Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung, der Nachweis der Eintragung in der Ingenieurkammer sowie der Nachweis der Eintragung in die Liste qualifizierter Tragwerksplaner ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE nachzuweisen.
Es ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Ingenieurkammer eingetragen ist. Weiterhin ist ein Nachweis vorzulegen, dass der Bewerber in der Liste der qualifizierten Tragwerksplaner eingetragen ist oder es wird ein Nachweis vorgelegt, dass die Zugangsvoraussetzungen zu dieser Liste durch den Bewerber erfüllt werden (Diplomurkunde, Nachweis dreijähriger Berufserfahrung in der Tragwerksplanung). Bei Bietergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 und §§ 123, 124 GWB) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung, der Nachweis der Eintragung in der Ingenieurkammer sowie der Nachweis der Eintragung in die Liste qualifizierter Tragwerksplaner ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 3 000 000 EUR für Personenschäden und 5 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahre mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ ARGE gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ ARGE zu führen.
2. Erklärung zum Jahresumsatz (netto) für die ausgeschriebenen Dienstleistungen (Planungsleistungen gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 VgV. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben. (Anlage 2 des Bewerberbogens).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zum Jahresumsatz (netto) für die ausgeschriebenen Dienstleistungen (Planungsleistungen gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 VgV. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben. (Anlage 2 des Bewerberbogens).
3. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen und Anzahl der Führungskräfte der jeweils letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist die Erklärung von jedem Mitglied abzugeben.
4. Erklärungen zu BIM gemäß Anlage 3 des Bewerberbogens:
Angabe, ob Building Information Modeling (BIM)-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle im Büro des Bewerbers vorhanden und eingesetzt wird. Wenn ja, welche?
Angabe, ob ein Mitarbeiter an einer Weiterbildung mit dem Thema BIM teilgenommen hat. Wenn ja, ist ein Nachweis vorzulegen.
Angabe, ob durch den Bewerber bereits mindestens ein Projekt unter Nutzung von BIM realisiert wurde. Wenn ja, Benennung des Projektes, mit Angabe der Nutzung sowie der ausgeführten Leistungsphasen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Angabe von 3 Referenzen gemäß der nachstehenden Referenzanforderungen:
Bietergemeinschaften/ ARGE können insgesamt nur 3 Referenzen angeben. Bei Vorlage von weniger oder mehr als 3 Referenzen wird der Bewerber für die Teilnahme ausgeschlossen.
Zwingend Voraussetzung ist, dass mindestens eine Referenz Gesamtbaukosten KG 300 bis KG 600 von mindesten 10 000 000 EUR netto aufweist.
Referenz 1: Vorstellung eines Neubaus eines mehrgeschossigen Gebäudes der Honorarzone III (§ 52 HOAI) mit einer Nutzungsmischung aus Räumen unterschiedlicher Raumtiefe, Raumgröße und unterschiedlicher nachzuweisender Verkehrslast (z. B. Mischung aus Büro und Laboren/ Werkstätten).
Referenz 1: Vorstellung eines Neubaus eines mehrgeschossigen Gebäudes der Honorarzone III (§ 52 HOAI) mit einer Nutzungsmischung aus Räumen unterschiedlicher Raumtiefe, Raumgröße und unterschiedlicher nachzuweisender Verkehrslast (z. B. Mischung aus Büro und Laboren/ Werkstätten).
Folgende Mindesteigenschaften muss die Referenz erfüllen:
— Inbetriebnahme ist nach dem 1.1.2007 erfolgt
— Es wurden durch den Bewerber mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-6 sowie die Ingenieurtechnische Kontrolle der Leistungsphase 8 gemäß § 51 HOAI in Eigenleistung erbracht
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 1“ der Vergabeunterlagen, welche unter dem in Punkt I.3 genannten Link abzurufen ist.
Referenz 2: Vorstellung eines Neubaus oder Sanierung/ Erweiterung eines nicht Wohnzwecken dienenden Gebäudes beliebiger Nutzung
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 2“ der Vergabeunterlagen, welche unter dem in Punkt I.3) genannten Link abzurufen ist.
Referenz 3: Vorstellung eines fertiggestellten Neubaus oder Erweiterung eines beliebigen Gebäudes, bei welchem im Tragwerksentwurf der Erschütterungsschutz einzelner Räume bzw. installierter Geräte besondere Beachtung fand
— es wurden durch den Bewerber mindestens die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-6 sowie die Ingenieurtechnische Kontrolle der Leistungsphase 8 gemäß § 51 HOAI in Eigenleistung erbracht
Die weiteren Angaben zur Referenz, die vom Auftraggeber gefordert werden, entnehmen Sie bitte der Datei „Referenzobjekt 3“ der Vergabeunterlagen, welche unter dem in Punkt I.3) genannten Link abzurufen ist.
Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand der in Punkt II.2.9) genannten Auswahlkriterien.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 75 VgV nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur oder Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerbungen werden nach den unten aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden die 3-5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
1. Erfüllen der Kriterien gemäß Abschnitt III.1).
2. Bewertung der fachlichen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Jahresumsatz für die ausgeschriebenen Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre:
<= 800 000 EUR = 1 Punkt
> 800 000 EUR = 2 Punkte
Angaben zu BIM (0/1/2 Punkte)
Building Information Modeling (BIM)-fähige CAD-Software mit IFC-Schnittstelle ist im Büro des Bewerbers vorhanden und wird eingesetzt:
ja = 1 Punkt
nein = 0 Punkte
Ein Mitarbeiter hat an einer Weiterbildung mit dem Thema BIM teilgenommen:
Der Bewerber hat mindestens ein Projekt unter Nutzung von BIM mindestens in den Leistungsphasen 3-5 realisiert:
(Die zu vergebenden Punkte werden bis zum Erreichen der Maximalpunktzahl von 2 zum Gesamtergebnis für dieses Kriterium addiert. Zum Erreichen der Maximalpunktzahl sind somit 2 der genannten 3 Fragen mit ja zu beantworten)
3. Bewertung der Referenzen
Bei einer der Referenzobjekte war der Auftraggeber gemäß § 98 GWB ein öffentlicher:
Bei mindestens einer der Referenzen wurde eine Bauteilaktivierung massiver Decken oder Wände zur Kühlung oder Beheizung des Gebäudes realisiert:
ja = 2 Punkte
3.1. Referenz 1: Neubau eines mehrgeschossigen Gebäudes der Honorarzone III mit einer Nutzungsmischung aus Räumen unterschiedlicher Raumtiefe, Raumgröße und unterschiedlicher nachzuweisender Verkehrslast
— Gesamtbaukoten KG 300 bis KG 600 netto:
< 20 000 000 EUR = 1 Punkt
20 000 000 EUR bis 35 000 000 EUR = 2 Punkte
> 35 000 000 EUR =3 Punkte
— Bewertung des beschriebenen und dargestellten Tragwerksentwurfes in Bezug auf seine schlüssige und aufgabengerechte, ästhetische und wirtschaftliche Umsetzung unter Beachtung der Besonderheiten des Projektes (1 – 5 Punkte)
— Vergleichbarkeit mit der Aufgabenstellung (der zu vergebenden Leistung) in Bezug auf: die geplante Größe, die Komplexität der Nutzung, dem Installationsgrad). Je vergleichbarem Unterkriterium wird ein Punkt vergeben (1 – 3 Punkte)
3.2. Referenz 2: Neubau oder Sanierung/ Erweiterung eines nicht Wohnzwecken dienenden Gebäudes beliebiger Nutzung
— Bewertung des beschriebenen und dargestellten Tragwerksentwurfe in Bezug auf seine schlüssige und aufgabengerechte, ästhetische und wirtschaftliche Umsetzung unter Beachtung der Besonderheiten des Projektes (1 – 5 Punkte)
3.3. Referenz 3: fertiggestellter Neubau oder Erweiterung eines beliebigen Gebäudes, bei welchem im Tragwerksentwurf der Erschütterungsschutz einzelner Räume bzw. installierter Geräte besondere Beachtung fand
— Bewertung der beschriebenen und dargestellten Maßnahmen zum Erschütterungsschutz in Bezug auf eine schlüssige und aufgabengerechte, ästhetische und wirtschaftliche Umsetzung
(1 – 5 Punkte).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Telefon: +49 35180930📞
Fax: +49 3518093104 📠
Quelle: OJS 2016/S 250-461161 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt 1.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Der Freistaat Sachsen plant den Neubau eines Laborgebäudes für das Kriminalwissenschaftliche und -technische Institut (KTI) des Landeskriminalamtes Sachsen auf dem Standort Neuländer Straße 60 in 01129 Dresden. Um die Arbeitsweise zu verbessern und Synergien durch die gemeinsame Nutzung von Speziallaboren, technischen Geräten, Sondergasen usw. zu schaffen, sollen alle Abteilungen des KTI konzentriert in diesem Neubau auf der Liegenschaft untergebracht werden. Das neu zu errichtende Laborgebäude (S1 und S2-Labore) soll nachhaltig errichtet und im Standard „Gold“ des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) in der Systemvariante BNB-LN 2014 (Neubau Laborgebäude) zertifiziert werden. Der genehmigte Flächenbedarf beträgt 4 737 m
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt 1.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Gesamtwert des Auftrags: 554 995 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden 1
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Kontakt
E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3518093911📞
Fax: +49 3518093100 📠
Weitergehende Informationen finden Sie in den Vergabeunterlagen, welche in dem Punkt 1.3) genannten Link zur Verfügung gestellt werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: 0403301.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Entwurf des Tragwerkes – bezogen auf ein ausgeführtes Referenzprojekt:
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise – bezogen auf das zukünftige Projekt
Gewichtung des Preises: 10
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig,
Fax: +49 3419771199 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien-und Baumanagement Shared Service Center Vergabe- und Vertragsmanagment (SSC VVM)
Telefon: +49 3518093900📞
E-Mail: poststelle@sib.smf.sachsen.de📧
Fax: +49 3518093100 📠
Internetadresse: www.sib.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 216-449698 (2017-11-08)