Neubau mit Umbau der STS Stellingen am Standort Brehmweg 60, Hamburg – Los 1 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI – Los 2 Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI

Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9 100 000 m und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-04 Auftragsbekanntmachung
2016-04-22 Ergänzende Angaben
2017-04-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-11-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-04-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für LOS 1 (Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6) auf ca. 220 000 EUR (netto) und für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9) auf ca. 280 000 EUR (netto) mit Berücksichtigung eines Umbauzuschlags und der Nebenkosten geschätzt.500 000
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Gesamtwert des Auftrags: 220 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
Postanschrift: Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/schulbau/ 🌏
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427310143 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 070-122754
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepageveröffentlicht: http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/ Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2016; Verhandlungsgespräche 30. KW 2016. Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2016; Verhandlungsgespräche 30. KW 2016. Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9 100 000 m
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In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit dem Zubau und Umbau an der STS Stellingen am Standort Brehmweg 60 in Hamburg beauftragt.
Die STS Stellingen liegt mit ihrem Standort der Klassen 5-10 zentrumsnah in Hamburg im Bezirk Eimsbüttel. Der 2. Standort Sportplatzring mit den Klassenstufen 11-13 liegt ca. 2 km weiter nördlich in Stellingen. Im Zuge der geplanten Neubaumaßnahme mit einer HNF von 1 800 m² sollen die beiden Standorte am Standort Brehmweg 60 zusammengeführt werden.
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Das Schulgelände am Brehmweg ist geprägt von Solitärbauten, die auf einem großzügigen Schulcampus mit umfangreichem Baumbestand angeordnet sind.
Auf dem ca. 55 914 m
Der Gebäudebestand, welcher überwiegend 1969/1970 errichtet wurde, umfasst für die STS Fach- und Klassengebäude, eine 3-Feldhalle und einen Pausenhallen- und Verwaltungstrakt. Ende 2015 wurde dieser Bestand ergänzt mit zwei Neubauvorhaben einer 2-Feldhalle und einer Mensa mit Vorplatz und einer neuen Eingangssituation. Ein leerstehendes Einzelgebäude („Wabengebäude“) wird noch abgerissen.
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Ziel des Neubaus ist ein Klassenhaus mit 21 Klassen und zusätzlichen Koordinationsbüros und Gemeinschaftsfläche zu schaffen. Dabei sollen nutzbare Flurbereiche durch Kompartments ermöglicht werden.
Bei dem geplanten Umbau handelt es sich um Umstrukturierungen im Bestand mit dem Umbau der ehem. Bibliothek und dem Umbau von Lehrerarbeitsplätzen in der Verwaltung (Haus 01). Des Weiteren sollen zwei Fachräume im Haus 02 unter Verwendung der Ausstattung aus den Fachräumen am Sportplatzring umgebaut werden.
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Im H-Gebäude (Haus 03) soll die Trennung in zwei Gebäudeteile aufgehoben und Jahrgangsebenen mit mind. 7 Klasse je Ebene und Differenzierungszonen sowie Jahrgangs-Koordinationsbüros ermöglicht werden. Die Schaffung eines Umlaufes z.B. durch einen im Innenhof vorgebauten Verbindungsflur wird dafür notwendig.
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Die Umsetzung von Zubau und Umbau soll im laufenden Betrieb komprimiert erfolgen. Es sind im Bestand Bauabschnitte grundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Einklang gebracht werden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden.
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Das Investitionsvolumen (Sollkosten) für den Zubau beträgt 5 650 000 EUR brutto. Der Anteil der KG 300 hierin beträgt ca. 3 370 000 EUR und der Anteil der KG 400 beträgt ca. 900 000 EUR brutto.
Hinzu kommen Umbaukosten für die Umstrukturierungen im Bestand sowie Mehraufwendungen im Zusammenhang mit Gründungsmaßnahmen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages.
Baubeginn: November 2017.
Baufertigstellung: Mai 2019.
Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung und durch den AG SBH abgestimmt.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
Los 1:
Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI:
— Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung.
— Leistungsphasen 3 bis 6 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2:
Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI:
— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. § 43 HOAI, Ingenieurbauwerke (hier: Entwässerung) in Verbindung mit Anlage 12 HOAI.
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 53 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. §42 HOAI, Ingenieurbauwerke als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Stellingen waren folgende Büros mit Planungsleistungen beauftragt, die planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: ABJ.Planungsgesellschaft mbH (vormals Architekturbüro Jedrkowiak) mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, Gebäudetechnik Scheffs GMBH (GmbH i. Gr.) mit Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI und HOAI KTC – Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG mit Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die Dokumentationsunterlagen der erbrachten Leistungen werden den Bietern (mind. teilweise) im Rahmen der Angebotsphase zur Verfügung gestellt werden. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren nicht ausgeschlossen.
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Die Leistungen der Projektsteuerung im o. g. Verfahren werden durch das Büro reichardt architekten erbracht. Das vorgenannte Büro ist von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren in jeglicher Form ausgeschlossen.
Ggf. werden Vertreter des beauftragten PS und ggf. Vertreter aus behördlichem Kontext (z. B. Schulleitung) in beratender Funktion an dem Auswahlverfahren bzw. den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit dem Zubau und Umbau an der STS Stellingen am Standort Brehmweg 60 in Hamburg beauftragt.Die STS Stellingen liegt mit ihrem Standort der Klassen 5-10 zentrumsnah in Hamburg im Bezirk Eimsbüttel. Der 2. Standort Sportplatzring mit den Klassenstufen 11-13 liegt ca. 2 km weiter nördlich in Stellingen. Im Zuge der geplanten Neubaumaßnahme mit einer HNF von 1 800 m² sollen die beiden Standorte am Standort Brehmweg 60 zusammengeführt werden.Das Schulgelände am Brehmweg ist geprägt von Solitärbauten, die auf einem großzügigen Schulcampus mit umfangreichem Baumbestand angeordnet sind.Auf dem ca. 55 914 m2 großen Grundstück befindet sich die Stadtteilschule zusammen mit der Grundschule und anteiligen Sport- und Grünanlagen.Der Gebäudebestand, welcher überwiegend 1969/1970 errichtet wurde, umfasst für die STS Fach- und Klassengebäude, eine 3-Feldhalle und einen Pausenhallen- und Verwaltungstrakt. Ende 2015 wurde dieser Bestand ergänzt mit zwei Neubauvorhaben einer 2-Feldhalle und einer Mensa mit Vorplatz und einer neuen Eingangssituation. Ein leerstehendes Einzelgebäude („Wabengebäude“) wird noch abgerissen.Ziel des Neubaus ist ein Klassenhaus mit 21 Klassen und zusätzlichen Koordinationsbüros und Gemeinschaftsfläche zu schaffen. Dabei sollen nutzbare Flurbereiche durch Kompartments ermöglicht werden.Bei dem geplanten Umbau handelt es sich um Umstrukturierungen im Bestand mit dem Umbau der ehem. Bibliothek und dem Umbau von Lehrerarbeitsplätzen in der Verwaltung (Haus 01). Des Weiteren sollen zwei Fachräume im Haus 02 unter Verwendung der Ausstattung aus den Fachräumen am Sportplatzring umgebaut werden.Im H-Gebäude (Haus 03) soll die Trennung in 2 Gebäudeteile aufgehoben und Jahrgangsebenen mit mind. 7 Klasse je Ebene und Differenzierungszonen sowie Jahrgangs-Koordinationsbüros ermöglicht werden. Die Schaffung eines Umlaufes z. B. durch einen im Innenhof vorgebauten Verbindungsflur wird dafür notwendig.Die Umsetzung von Zubau und Umbau soll im laufenden Betrieb komprimiert erfolgen. Es sind im Bestand Bauabschnitte grundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Einklang gebracht werden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden.Das Investitionsvolumen (Sollkosten) für den Zubau beträgt 5 650 000 EUR brutto. Der Anteil der KG 300 hierin beträgt ca. 3 370 000 EUR und der Anteil der KG 400 beträgt ca. 900 000 EUR brutto.Hinzu kommen Umbaukosten für die Umstrukturierungen im Bestand sowie Mehraufwendungen im Zusammenhang mit Gründungsmaßnahmen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages.Baubeginn: November 2017.Baufertigstellung: Mai 2019.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung und durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 1:Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung;— Leistungsphasen 3 bis 6 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Stellingen waren folgende Büros mit Planungsleistungen beauftragt, die planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: ABJ.Planungsgesellschaft mbH (vormals Architekturbüro Jedrkowiak) mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, Gebäudetechnik Scheffs GMBH (GmbH i. Gr.) mit Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI und HOAI KTC – Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG mit Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die Dokumentationsunterlagen der erbrachten Leistungen werden den Bietern (mind. teilweise) im Rahmen der Angebotsphase zur Verfügung gestellt werden. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren nicht ausgeschlossen.Die Leistungen der Projektsteuerung im o.g. Verfahren werden durch das Büro reichardt architekten erbracht. Das vorgenannte Büro ist von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren in jeglicher Form ausgeschlossen.Ggf. werden Vertreter des beauftragten PS und ggf. Vertreter aus behördlichem Kontext (z. B. Schulleitung) in beratender Funktion an dem Auswahlverfahren bzw. den Vergabeverhandlungen teilnehmen.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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Im H-Gebäude (Haus 03) soll die Trennung in 2 Gebäudeteile aufgehoben und Jahrgangsebenen mit mind. 7 Klasse je Ebene und Differenzierungszonen sowie Jahrgangs-Koordinationsbüros ermöglicht werden. Die Schaffung eines Umlaufes z. B. durch einen im Innenhof vorgebauten Verbindungsflur wird dafür notwendig.
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— Leistungsphase 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung;
Die Leistungen der Projektsteuerung im o.g. Verfahren werden durch das Büro reichardt architekten erbracht. Das vorgenannte Büro ist von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren in jeglicher Form ausgeschlossen.
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für LOS 1 (Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6) auf ca. 220 000 EUR (netto) mit Berücksichtigung eines Umbauzuschlags und der Nebenkosten geschätzt.
Dauer: 30 Monate
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 – Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9 100 000 m2 und die Hauptnutzungsfläche etwa 3 100 000 m2.In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit dem Zubau und Umbau an der STS Stellingen am Standort Brehmweg 60 in Hamburg beauftragt.Die STS Stellingen liegt mit ihrem Standort der Klassen 5-10 zentrumsnah in Hamburg im Bezirk Eimsbüttel. Der 2. Standort Sportplatzring mit den Klassenstufen 11-13 liegt ca. 2 km weiter nördlich in Stellingen. Im Zuge der geplanten Neubaumaßnahme mit einer HNF von 1 800 m² sollen die beiden Standorte am Standort Brehmweg 60 zusammengeführt werden.Das Schulgelände am Brehmweg ist geprägt von Solitärbauten, die auf einem großzügigen Schulcampus mit umfangreichem Baumbestand angeordnet sind.Auf dem ca. 55.914m2 großen Grundstück befindet sich die Stadtteilschule zusammen mit der Grundschule und anteiligen Sport- und Grünanlagen.Der Gebäudebestand, welcher überwiegend 1969/1970 errichtet wurde, umfasst für die STS Fach- und Klassengebäude, eine 3-Feldhalle und einen Pausenhallen- und Verwaltungstrakt. Ende 2015 wurde dieser Bestand ergänzt mit zwei Neubauvorhaben einer 2-Feldhalle und einer Mensa mit Vorplatz und einer neuen Eingangssituation. Ein leerstehendes Einzelgebäude („Wabengebäude“) wird noch abgerissen.Ziel des Neubaus ist ein Klassenhaus mit 21 Klassen und zusätzlichen Koordinationsbüros und Gemeinschaftsfläche zu schaffen. Dabei sollen nutzbare Flurbereiche durch Kompartments ermöglicht werden.Bei dem geplanten Umbau handelt es sich um Umstrukturierungen im Bestand mit dem Umbau der ehem. Bibliothek und dem Umbau von Lehrerarbeitsplätzen in der Verwaltung (Haus 01). Des Weiteren sollen zwei Fachräume im Haus 02 unter Verwendung der Ausstattung aus den Fachräumen am Sportplatzring umgebaut werden.Im H-Gebäude (Haus 03) soll die Trennung in zwei Gebäudeteile aufgehoben und Jahrgangsebenen mit mind. 7 Klasse je Ebene und Differenzierungszonen sowie Jahrgangs-Koordinationsbüros ermöglicht werden. Die Schaffung eines Umlaufes z. B. durch einen im Innenhof vorgebauten Verbindungsflur wird dafür notwendig.Die Umsetzung von Zubau und Umbau soll im laufenden Betrieb komprimiert erfolgen. Es sind im Bestand Bauabschnitte grundsätzlich denkbar, allerdings in Abhängigkeit von der Raumorganisation zur Gewährleistung des Unterrichtes. Die organisatorischen Abhängigkeiten müssen mit dem Schulbetrieb in Einklang gebracht werden. Maßgeblich müssen jedoch Baustelleneinrichtung und Verkehrsführung auf dem gesamten Schulgelände berücksichtigt werden.Das Investitionsvolumen (Sollkosten) für den Zubau beträgt 5,65 Mio. EUR brutto. Der Anteil der KG 300 hierin beträgt ca. 3 370 000 EUR und der Anteil der KG 400 beträgt ca. 900 000 EUR brutto.Hinzu kommen Umbaukosten für die Umstrukturierungen im Bestand sowie Mehraufwendungen im Zusammenhang mit Gründungsmaßnahmen. Der Betrag ist als Kostenobergrenze zu verstehen und wird Bestandteil des Vertrages.Baubeginn: November 2017.Baufertigstellung: Mai 2019.Planung und Ausführung werden in engem Kontakt mit der Schulleitung und durch den AG SBH abgestimmt.Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Los 2:Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI:— Leistungsphase 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. § 43 HOAI, Ingenieurbauwerke (hier: Entwässerung) in Verbindung mit Anlage 12 HOAI.— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).Im Rahmen der Gesamtentwicklung der Stadtteilschule Stellingen waren folgende Büros mit Planungsleistungen beauftragt, die planerische Leistungen im Zusammenhang mit dem gegenständlichen Verfahren zumindest teilweise umfassen: ABJ.Planungsgesellschaft mbH (vormals Architekturbüro Jedrkowiak) mit Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, Gebäudetechnik Scheffs GMBH (GmbH i. Gr.) mit Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI und HOAI KTC – Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG mit Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI. Die Dokumentationsunterlagen der erbrachten Leistungen werden den Bietern (mind. teilweise) im Rahmen der Angebotsphase zur Verfügung gestellt werden. Die vorgenannten Büros sind von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren nicht ausgeschlossen.Die Leistungen der Projektsteuerung im o. g. Verfahren werden durch das Büro reichardt architekten erbracht. Das vorgenannte Büro ist von der Teilnahme an dem gegenständlichen Verfahren in jeglicher Form ausgeschlossen.Ggf. werden Vertreter des beauftragten PS und ggf. Vertreter aus behördlichem Kontext (z. B. Schulleitung) in beratender Funktion an dem Auswahlverfahren bzw. den Vergabeverhandlungen teilnehmen.Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch die WSP Deutschland AG, Niederlassung Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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Auf dem ca. 55.914m
Im H-Gebäude (Haus 03) soll die Trennung in zwei Gebäudeteile aufgehoben und Jahrgangsebenen mit mind. 7 Klasse je Ebene und Differenzierungszonen sowie Jahrgangs-Koordinationsbüros ermöglicht werden. Die Schaffung eines Umlaufes z. B. durch einen im Innenhof vorgebauten Verbindungsflur wird dafür notwendig.
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Das Investitionsvolumen (Sollkosten) für den Zubau beträgt 5,65 Mio. EUR brutto. Der Anteil der KG 300 hierin beträgt ca. 3 370 000 EUR und der Anteil der KG 400 beträgt ca. 900 000 EUR brutto.
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. § 42 HOAI, Ingenieurbauwerke als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Menge oder Umfang: Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9) auf ca. 280 000 EUR (netto) mit Berücksichtigung eines Umbauzuschlags und der Nebenkosten geschätzt.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen für LOS 1 (Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6) auf ca. 220 000 EUR (netto) und für Los 2 (Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-9) auf ca. 280 000 EUR (netto) mit Berücksichtigung eines Umbauzuschlags und der Nebenkosten geschätzt.
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Beschreibung der Optionen:
Los 1:
— Leistungsphasen 3 bis 6 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Los 2:
— Leistungsphasen 3 bis 9 gem. §53 HOAI, Technische Ausrüstung und gem. §42 HOAI, Ingenieurbauwerke als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Referenznummer: SBH VOF 012-16 PP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
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— ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
— Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
— Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß § 5 (1) HambMinLohnG (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B / Leistungsübersicht Los 1: Liste von Referenzprojekten für Leistungen gem. § 51 HOAI (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben;
— Anlage 3B / Leistungsübersicht Los 2: Liste von Referenzprojekten für Leistungen gem. §§ 43 und 55 HOAI (siehe III.2.3) mit Referenzschreiben;
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
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Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
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Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge zu kennzeichnen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen für jedes Los gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben, für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein oder zwei Lose möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes Los separat einzureichen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden sowohl in der Teilnahme- als auch in der Angebotsphase nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
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Die Bewerbung ist für jedes Los separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Pro Los ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden; jeweils 2-fach maximiert).
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(B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
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Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 450 000 EUR (netto) erreichen.
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Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den
genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der
Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
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Mindeststandards:
B) Für Los 1: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 200 000 EUR (netto) erreichen.
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Für Los 2: Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2013, 2014, 2015). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 450 000 EUR (netto) erreichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers / der für die Leistung vorgesehenen
Personen, hier für Los 1: Ingenieur/in für die Leistung Tragwerksplanung gem. § 19 (2) VOF für die Leistungen gem. § 51 HOAI
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen
Personen, hier für Los 2: Ingenieur/in für die Leistung Technische Ausrüstung gem. § 19 (2) VOF für die Leistungen gem. §§ 43 und 53 HOAI (HLS oder ELT)
(B) Für Los 1: Nachweis der erbrachten Leistungen: Referenzliste für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der
Leistungsphase 6 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten
Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums
von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 6 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten
(KG 300+400 gem. DIN 276), Angaben zum Betrieb bei laufendem Betrieb am Standort, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner, Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen.
Die vergleichbaren Referenzprojekte gem. Referenzliste sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Für Los 2: Nachweis der erbrachten Leistungen: Referenzliste für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI.
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 01.01.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Leistungen und Anlagengruppe für die Bereiche ELT und HLS gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe der erbrachten Leistungen für den Bereich Entwässerung gem. HOAI, Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 400 gem. DIN 276), Angaben zum Betrieb bei laufendem Betrieb am Standort, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner, Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen.
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(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015).
Für Los 1: Im Bereich Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI sind mind. 2 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Für Los 2: Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS) sind mind. 2 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT) sind mind. 2 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Im Bereich Entwässerung gem. § 43 HOAI sind mind. 1 Ingenieure/-innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre nachzuweisen.
Mindeststandards:
Mit den Referenzen für Los 1 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Mit den Referenzen für Los 2 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro Los: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
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Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
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Die Auftraggeberin erklärt die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen zum Gegenstand der Verhandlungen im weiteren Verfahren. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der jeweilige Auftragnehmer pro Los sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 (2)VOF.
Als Berufsqualifikation wird für Los 1 der Beruf Ingenieur/-in (mind. FH) für die Leistungen gem. § 51 HOAI und für das Los 2 der Beruf Ingenieur/-in (mind. FH) für die Leistungen gem. §§ 43 und 55 HOAI (HLS und ELT) gefordert.
Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für Los 1 und Los 2. Die Bewerbung erfolgt pro Los. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt anhand einer Referenzliste für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI jeweils in den Kriterien: 1.) Die Leistungsphasen 2-6 wurden bearbeitet: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 2.) Die Projektkosten in den KG 300 + 400 erreichen mind. 3 Mio. EUR (netto): 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 3.) Bei dem Projekt handelt es sich um einen Neubau mit Umbau: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 4.) Die Maßnahmen wurden im laufenden Betrieb realisiert 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal für LOS 1 12 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand einer Referenzliste für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI jeweils in den Kriterien: 1.) Die Leistungsphasen 2-8 wurden bearbeitet: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 2.) Die Projektkosten in den KG 400 erreichen mind. 4 Mio. EUR (netto): 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 3.) Die Bereiche HLS und ELT wurden bearbeitet: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 4.) Der Bereich Entwässerung wurde bearbeitet: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 5.) Bei dem Projekt handelt es sich um einen Neubau mit Umbau: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). 6.) Die Maßnahmen wurden im laufenden Betrieb realisiert: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 Projekte = 3 Punkte (insgesamt max. 3 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal für LOS 2 18 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder in beiden LOSEN zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl je LOS zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert (15)
2. Qualität (20)
3. Nachhaltigkeit (15)
4. Kundendienst (10)
5. Ausführungszeitraum (10)
6. Preis/Honorar (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SBH VOF 012-16 PP
Zusätzliche Informationen
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepageveröffentlicht:
Informationen werden per Post, Telefax oder elektronisch übermittelt. Nach Abschluss des
Teilnahmewettbewerbs werden die Angebotsaufforderungen nebst Anlagen postalisch versandt.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb
anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Los 1: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2016;
Einreichung der Honorarangebote 27. KW 2016;
Verhandlungsgespräche 30. KW 2016.
Los 2: Versendung der Angebotsaufforderung 24. KW 2016;
Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40427310499 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung U 1
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2016/S 070-122754 (2016-04-04)
Ergänzende Angaben (2016-04-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 082-145887
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 070-122754
ABl. S-Ausgabe: 82
Quelle: OJS 2016/S 082-145887 (2016-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9 100 000 m In dieser Tätigkeit wurde SBH von der BSB mit dem Zubau und Umbau an der STS Stellingen am Standort Brehmweg 60 in Hamburg beauftragt.
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Gesamtwert des Auftrags: 280 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 075-145556
ABl. S-Ausgabe: 75

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung gem. §§ 43 und 55 HOAI

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kundendienst
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungszeitraum
Nachhaltigkeit
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-13 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf / Vergabe

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.fb.hamburg.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 075-145556 (2017-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 220 000 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 213-443160
ABl. S-Ausgabe: 213

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI
Kurze Beschreibung:
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf.in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Beschreibung der Optionen:
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf.in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-09 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit
Quelle: OJS 2017/S 213-443160 (2017-11-03)