Die Aller-Weser-Klinik GmbH (AWK) betreibt im Landkreis Verden je ein Krankenhaus in Achim und Verden. Beide Häuser haben je 131 Planbetten. Die Fortschreibung des medizinischen Konzepts der stationären und ambulanten Krankenhausversorgung im Landkreis Verden sieht den Erhalt beider Standorte bei einem Abbau von Doppelvorhaltungen und einer Schwerpunktbildung vor. In diesem Zusammenhang ist ein Maßnahmenplan für die Erweiterung und Umstrukturierung des Krankenhausstandortes in Verden entwickelt worden. Dieser wurde durch das Architekturbüro kbp Kläner Berndt Partner Architekten erstellt. Diese Unterlagen werden allen Teilnehmenden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Das Architekturbüro kbp ist von der Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-11.
Auftragsbekanntmachung (2016-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1 900 000 EUR inklusive Nebenkosten und Umbauzuschlag (ohne Umsatzsteuer) geschätzt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aller-Weser-Klinik gGmbH
Postanschrift: Eitzer Straße 20
Postleitzahl: 27283
Postort: Verden
Kontakt
Internetadresse: http://www.aller-weser-klinik.de🌏
E-Mail: m.baehr@aller-weser-klinik.de📧
Fax: +49 4231103333 📠
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen.
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung ausschließlich auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.drost-consult.de
Voraussichtliche Termine des anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 17. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 20. KW 2016; Verhandlungsgespräche 22. KW 2016.
Voraussichtliche Termine des anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 17. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 20. KW 2016; Verhandlungsgespräche 22. KW 2016.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Aller-Weser-Klinik GmbH (AWK) betreibt im Landkreis Verden je ein Krankenhaus in Achim und Verden. Beide Häuser haben je 131 Planbetten. Die Fortschreibung des medizinischen Konzepts der stationären und ambulanten Krankenhausversorgung im Landkreis Verden sieht den Erhalt beider Standorte bei einem Abbau von Doppelvorhaltungen und einer Schwerpunktbildung vor. In diesem Zusammenhang ist ein Maßnahmenplan für die Erweiterung und Umstrukturierung des Krankenhausstandortes in Verden entwickelt worden. Dieser wurde durch das Architekturbüro kbp Kläner Berndt Partner Architekten erstellt. Diese Unterlagen werden allen Teilnehmenden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Das Architekturbüro kbp ist von der Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Die Aller-Weser-Klinik GmbH (AWK) betreibt im Landkreis Verden je ein Krankenhaus in Achim und Verden. Beide Häuser haben je 131 Planbetten. Die Fortschreibung des medizinischen Konzepts der stationären und ambulanten Krankenhausversorgung im Landkreis Verden sieht den Erhalt beider Standorte bei einem Abbau von Doppelvorhaltungen und einer Schwerpunktbildung vor. In diesem Zusammenhang ist ein Maßnahmenplan für die Erweiterung und Umstrukturierung des Krankenhausstandortes in Verden entwickelt worden. Dieser wurde durch das Architekturbüro kbp Kläner Berndt Partner Architekten erstellt. Diese Unterlagen werden allen Teilnehmenden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Das Architekturbüro kbp ist von der Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren nicht grundsätzlich ausgeschlossen.
Der Maßnahmenplan beinhaltet einen Neubau für die bettenführenden Abteilungen der Allgemeinpflege und einen Anbau, der die bestehenden Flächendefizite im OP-Bereich heilt und die Umstrukturierung weiterer Funktionsstellen ermöglicht.
Der Standort Verden soll als operativer Schwerpunkt entwickelt werden, besonders in der Inneren Medizin für die Kliniken Gastroenterologie und Kardiologie, u. a. mit der Inbetriebnahme eines Herzkatheterlabors. In der Chirurgie ergänzt die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie die Gastroenterologie operativ. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sichert neben der erforderlichen stationären Versorgung u. a. das für Verden wichtige Durchgangsartenverfahren ab. Die Frauenheilkunde und Geburtshilfe (mit mehr als 500 Geburten) rundet das Bild der Grund- und Regelversorgung ab. An beiden Standorten erfolgt eine 24 Stunden Notfallversorgung.
Der Standort Verden soll als operativer Schwerpunkt entwickelt werden, besonders in der Inneren Medizin für die Kliniken Gastroenterologie und Kardiologie, u. a. mit der Inbetriebnahme eines Herzkatheterlabors. In der Chirurgie ergänzt die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie die Gastroenterologie operativ. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie sichert neben der erforderlichen stationären Versorgung u. a. das für Verden wichtige Durchgangsartenverfahren ab. Die Frauenheilkunde und Geburtshilfe (mit mehr als 500 Geburten) rundet das Bild der Grund- und Regelversorgung ab. An beiden Standorten erfolgt eine 24 Stunden Notfallversorgung.
Grundlage des Maßnahmenplans ist das im Raumprogramm festgestellte erhebliche Flächendefizit von insgesamt 4 200 m
Das neue Bettenhaus ist für insgesamt 114 (126) Betten für die Allgemeinpflege verteilt auf drei Stationen mit je 38 Planbetten zzgl. Aufstellreserve vorgesehen. Die bereits umgebauten Stationen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (FUG) mit 19 Betten sowie die Intensivstation (ITS) mit 9 Betten bleiben erhalten.
Das neue Bettenhaus ist für insgesamt 114 (126) Betten für die Allgemeinpflege verteilt auf drei Stationen mit je 38 Planbetten zzgl. Aufstellreserve vorgesehen. Die bereits umgebauten Stationen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (FUG) mit 19 Betten sowie die Intensivstation (ITS) mit 9 Betten bleiben erhalten.
Der Bettenhausbestand soll für die Deckung der erheblichen Flächendefizite in den verschiedenen Funktionsstellen genutzt werden.
Der vorgeschlagene Anbau, der im Erdgeschoss den neuen Haupteingang und im 1. OG die erforderlichen Erweiterungsflächen für die Interdisziplinäre Notaufnahme abbildet, ermöglicht im 2. OG die Flächenerweiterung der operativen Abteilung.
Die Baumaßnahme umfasst ca. 5 800 m
Ein mit dem Sozialministerium abgestimmtes Raumprogramm (Stand 2.11.2015) liegt vor und soll als Grundlage für den Entwurf dienen. Die Baumaßnahme muss ohne Beeinträchtigung des übrigen Krankenhausbetriebs erfolgen. Auch der OP-Bereich muss weiterhin in Funktion bleiben.
Ein mit dem Sozialministerium abgestimmtes Raumprogramm (Stand 2.11.2015) liegt vor und soll als Grundlage für den Entwurf dienen. Die Baumaßnahme muss ohne Beeinträchtigung des übrigen Krankenhausbetriebs erfolgen. Auch der OP-Bereich muss weiterhin in Funktion bleiben.
Die Planungsbegleitende Beratung mit der OFD zur Erstellung der baufachlichen Antragsunterlagen (FA-Bau) ist zeitnah nach Vertragsabschluss geplant und soll in eine Vorlage der FA-Bau münden.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für das Jahr 2021 vorgesehen.
Die Baumaßnahme ist in enger Abstimmung mit der Klinikleitung zu erstellen.
Das vorläufige Gesamtbudget für die Maßnahme beträgt ca. 29 000 000 EUR brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphasen 4 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale stufenweise Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 20 (3) VOF eine Lösungsskizze erstellen. Die geforderten Leistungen im Verfahren bestehen aus einer Machbarkeitsstudie zur Erweiterung der OP-Abteilung im Bestand bei laufendem Krankenhausbetrieb sowie einer Aussage zur städtebaulichen Einbindung eines Bettenhausneubaus. Es ist vorgesehen den ausgewählten Bietern eine Aufwandsentschädigung zu zahlen.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 20 (3) VOF eine Lösungsskizze erstellen. Die geforderten Leistungen im Verfahren bestehen aus einer Machbarkeitsstudie zur Erweiterung der OP-Abteilung im Bestand bei laufendem Krankenhausbetrieb sowie einer Aussage zur städtebaulichen Einbindung eines Bettenhausneubaus. Es ist vorgesehen den ausgewählten Bietern eine Aufwandsentschädigung zu zahlen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VOF-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 4 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale stufenweise Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Dauer: 60 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
Angaben der Bewerber gemäß VOF § 4 (2),(3); § 4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); § 5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Erklärung zu den Ausschlussgründen gem. § 4 VOF (Vordruck);
— Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1C: Erklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns (Vordruck);
— Anlage 1D: Erklärung über die ordnungsgemäße Entrichtung von Steuern und Sozialabgaben (Vordruck);
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.1). Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1);
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3) sowie IV.1.2)).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse j.stubbs@drost-consult.de angefordert werden.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse j.stubbs@drost-consult.de angefordert werden.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EURO für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EURO für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013, 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 EURO (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2012, 2013, 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 EURO (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015). Hiervon sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 10 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. Bietergemeinschaften und Bewerber mit Unterauftragnehmern können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
(A) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (je Jahr 2013, 2014, 2015). Hiervon sind im Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 10 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen. Bietergemeinschaften und Bewerber mit Unterauftragnehmern können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
(B) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen Personen:
— Architekt/in für die Leistung Objektplanung gem. § 34 HOAI.
(C) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Mindestens ein Projekt muss innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Als zweites Projekt ist auch ein Projekt zugelassen, das sich in der Leistungsphase 4 befindet.
Mindestens ein Projekt muss innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Als zweites Projekt ist auch ein Projekt zugelassen, das sich in der Leistungsphase 4 befindet.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
Die 2 vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen.
(D) Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Bauvorhaben nachzuweisen.
(D) Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Bauvorhaben nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500 000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Die Auftraggeberin erklärt die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen zum Gegenstand der Verhandlungen im weiteren Verfahren. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).
Die Auftraggeberin erklärt die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen zum Gegenstand der Verhandlungen im weiteren Verfahren. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Bauherrn (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 26 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung gem. § 34 HOAI eingereichten zwei Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Bauherrn (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 26 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. § 10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Aller-Weser-Klinik gGmbH
Frau Marianne Baehr
Name: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Frau Johanna Stubbs
Telefon: +49 40360984-21📞
E-Mail: j.stubbs@drost-consult.de📧
Fax: +49 40360984-11 📠
URL für weitere Informationen: http://www.drost-consult.de🌏
URL der Dokumente: http://www.drost-consult.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.drost-consult.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen.
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung ausschließlich auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Voraussichtliche Termine des anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung 17. KW 2016; Einreichung der Honorarangebote 20. KW 2016; Verhandlungsgespräche 22. KW 2016.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: An der Hude 2
Quelle: OJS 2016/S 053-089154 (2016-03-11)