Neubau S-Bahn Strecke S21; VE 06 – Ausrüstung Tunnelbauwerk und Verkehrsstation

DB Netz AG (Bukr 16)

Neubau S-Bahn Strecke S21; VE 06 – Ausrüstung Tunnelbauwerk und Verkehrsstation.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-06 Auftragsbekanntmachung
2016-12-23 Ergänzende Angaben
2017-01-16 Ergänzende Angaben
2017-01-23 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2016-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Tunnel
Kurze Beschreibung: Neubau S-Bahn Strecke S21; VE 06 – Ausrüstung Tunnelbauwerk und Verkehrsstation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Tunnel 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Tunnel 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Netz AG (Bukr 16)
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: elke.schumann@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 3029756706 📞
Fax: +49 3029755724 📠
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-10 📅
Datum des Beginns: 2017-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 239-436099
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Projekt S21 umfasst den Neubau des nördlichen Teils der S-Bahnstrecke der Linie S21 vom Berliner Hauptbahnhof zum nördlichen Berliner S-Bahn-Ring. Die Strecke bindet dort an
den S-Bahnhöfen Westhafen und Wedding ein. Die Eisenbahnanlagen des nördlichen Teils der S21 werden zwischen dem neuen zentralen Hauptbahnhof und den S-Bahnhöfen Westhafen und Wedding im Nordring geführt.
Die Streckenbezeichnungen lauten:
Strecke 6017 Berlin Westhafen – Berlin Potsdamer Platz;
hier: km 0,0+00,000 bis 2,4+90,000 (Berlin Hauptbahnhof);
Strecke 6019 Berlin Wedding – Berlin Hauptbahnhof;
hier: km 0,1+25,619 bis km 1,6+63,631;
Strecke 6020 Berlin Moabit – Berlin Moabit;
hier: km 1,8+07,520 bis km 2,2+94,161.
Die Strecke 6017 beginnt am S-Bahnhof Berlin Westhafen und unterquert in einem Tunnel der westlichen Nordringanbindung den Berliner S-Bahn-Ring. Sie führt weiter in Richtung
Süden parallel zur Fernbahnstrecke 6107 unter der Perleberger Brücke (SÜ) hindurch, entlang dem ehemaligen BHUL – Gelände und vereint sich ca. bei km 1,6 mit der aus Richtung
Wedding kommenden Ostanbindung Strecke 6019. Ab ca. km 1,7 bindet die Strecke 6017 mit einem Trog- und Tunnelbauwerk in den Hauptbahnhof ein.
Bauzeitlich wird ein Interimsbahnsteig von km 2,1+80,900 bis km 2,2+60,900 der Strecke 6017 errichtet.
Die Strecke 6019 beginnt am S-Bahnhof Wedding und unterquert in einem Kreuzungsbauwerk der östlichen Nordringanbindung den Berliner S-Bahn-Ring. Sie führt weiter Richtung
Süden über die Tegeler Straße in Dammlage mit einer Höhe von ca. 1,20 m. Die Tegeler Straße wird für den Durchgangsverkehr geschlossen und am Nordufer durch eine durchgehende,
neu zu errichtende Straße ersetzt. Ab dem Mettmannplatz führt die Strecke 6019 weiter in Richtung Süden in Dammlage durch den Portalpfeiler D 3 der vorhandenen
EÜ Nordost, über Brückenkonstruktionen über das Nordufer, den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal, das Friedrich-Krause-Ufer, die Perleberger Straße und das BHUL Gelände. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung der VE 06 – Unterirdische Personenverkehrsanlage (Interimsbahnsteig).
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Der AN hat die Planungs- und Bauleistungen gemäß den vertraglichen Grundlagen insbesondere für folgende Bauwerke, Anlagen und Leistungen durchzuführen:
— TK-Anlagen,
— Elektrotechnische Anlagen 50 Hz,
— Interimsbahnsteig einschließlich Ausstattung und Erschließung,
— Raumlufttechnische Anlagen,
— Sanitäranlagen,
— Entrauchungsanlagen,
— Gebäudeautomation,
— Hochbauleistungen.
Der AN hat die vertraglich geschuldeten Anlagen entsprechend den vertraglichen Vorgaben vollständig und funktionsgerecht unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik zu
planen, zu erstellen und zu übergeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
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Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen.
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— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
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— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten.
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— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB).
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister.
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention.
— Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
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— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
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Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen.
— Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
— Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen Qualifikation und Sprachkenntnisse.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur die unter III.1.1 bis III.1.4, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.
Mehr anzeigen
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besondere Vertragsbedingungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme;
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
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Allgemeiner Erd- und Tiefbau
— Kabelführungssysteme incl. Tiefbau;
— Kabelverlegung;
— Bauleistungen für Kabel – Bauen unter Eisenbahnbetrieb.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Schumann, Elke
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEI-O – Beschaffung Infrastruktur Region Ost
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Str. 5-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Fax: +49 3029755740 📠
Land: Berlin 🏙️
Adresse des Käuferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2016/S 239-436099 (2016-12-06)
Ergänzende Angaben (2016-12-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 251-463277
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 239-436099
ABl. S-Ausgabe: 251
Quelle: OJS 2016/S 251-463277 (2016-12-23)
Ergänzende Angaben (2017-01-16)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-16 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 013-020081
ABl. S-Ausgabe: 13
Quelle: OJS 2017/S 013-020081 (2017-01-16)
Ergänzende Angaben (2017-01-23)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-01-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 018-030120
ABl. S-Ausgabe: 18
Quelle: OJS 2017/S 018-030120 (2017-01-23)