Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk. Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks: Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte). Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden. Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über 2 Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens. Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant. Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-31.
Auftragsbekanntmachung (2016-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks:
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden.
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über 2 Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks:
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden.
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über 2 Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Diese erhalten Sie unter folgendem Link: www.enercity.de/ausschreibungen
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen können nur per E-Mail gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 25.11.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Um die Möglichkeit der Kommunikation zu eröffnen, möchten wir Sie darum bitten eine E-Mailadresse an Markus.Jost@enercity.de mit dem Betreff „Neubau Umspannwerk Höver“ zusenden. Wir weisen darauf hin, dass wir Ihnen andernfalls keine Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen mitteilen können.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.2.2)), verschlossen und unterschrieben bei der unter Ziff. I genannte Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Umspannwerk Höver – Nicht öffnen.“ zu kennzeichnen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig nachzufordern.
Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Diese erhalten Sie unter folgendem Link: www.enercity.de/ausschreibungen
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen können nur per E-Mail gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 25.11.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Um die Möglichkeit der Kommunikation zu eröffnen, möchten wir Sie darum bitten eine E-Mailadresse an Markus.Jost@enercity.de mit dem Betreff „Neubau Umspannwerk Höver“ zusenden. Wir weisen darauf hin, dass wir Ihnen andernfalls keine Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen mitteilen können.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.2.2)), verschlossen und unterschrieben bei der unter Ziff. I genannte Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Umspannwerk Höver – Nicht öffnen.“ zu kennzeichnen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig nachzufordern.
Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks:
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden.
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über 2 Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Bezeichnung des Loses: Hochspannungsschaltanlagen und Sekundärtechnik
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Liefer- und Leistungsumfang von Los 1 hat den folgenden Umfang:
1) Lieferung und betriebsfertige Montage eines luftisolierten 220-kV-Schaltfeldes sowie Vorbereitung des zweiten 220-kV-Schaltfeldes.
2) Lieferung und betriebsfertige Montage einer 10-feldrigen gasisolierten 110-kV-Schaltanlage für Innenraumaufstellung.
3) Abspannportale für den Anschluss an die Freileitungen.
4) Erdungsanlage, Potenzialausgleich und Blitzschutz.
5) Portal- und Gerätefundamente für die Freiluftanlagenteile.
6) Alle Hochspannungsverbindungen inkl. Anschluss an die Freileitungsmaste.
7) Primär- und sekundärtechnischer Anschluss des Netzkuppeltransformators. Der Netzkuppeltransformator ist Bestandteil der Ausschreibung von Los 2.
8) Lieferung und betriebsfertige Montage von Steuertafeln für ein 220-kV-Schaltfeld, 9 Stück 110-kV-Steuerschränken und einem Traforeglerschrank. Die Feldleitgeräte werden von uns beigestellt.
9) Sekundär- und leittechnische Einbindung aller zu liefernden Komponenten und Anlagenteile.
10) Lieferung, Verlegung und Anschluss von Sekundärkabeln.
11) Prüfungen, Inbetriebnahme und Einweisung bzw. Schulung.
12) Ausführungsplanung, Konstruktion, Projektierung, Engineering und Dokumentation.
Die Auftragserteilung soll voraussichtlich Ende April 2017 erfolgen. Der Montagebeginn ist für den April 2018 geplant. Alle Anlagenteile sollen im Oktober 2018 betriebsfertig montiert und durch den AN geprüft sein.
Bezeichnung des Loses: Lieferung, betriebsfertige Montage und Inbetriebnahme eines 200-MVA-Netzkuppeltransformators
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der zu liefernde Netzkuppeltransformator hat folgende technische Daten zu erfüllen:
1) Bemessungsleistungen: 200 MVA OS / 200 MVA MS / 66 MVA US.
2) Bemessungsspannungen: 226 kV (+-16 % in jeweils 13 Stufen) / 117 kV / 21,5 kV.
3) Schaltgruppe: YNynOd5.
4) uK = 18,5 %.
Zum Leistungs- und Lieferumfang gehören die Konstruktion, das Engineering, die Dokumentation, die Anlieferung, die betriebsfertige Montage und die Inbetriebnahme.
Die Auftragserteilung soll voraussichtlich Ende April 2017 erfolgen. Die Anlieferung des Transformators ist für Juli 2018 geplant. Betriebsfertig montiert soll er Mitte August 2018 sein.
Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2019.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften einzureichen:
1) Darstellung der Unternehmens-/Konzernstruktur.
2) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/- ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers /jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
2) Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigungen zum Nachweis der ordnungsgemäßen Gewerbeanmeldung/- ummeldung bzw. Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers /jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein.
3) Erklärungen, dass kein Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB vorliegen.
4) Erklärung, dass die Vorgaben des §§ 4 und 5 Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz sowie die Vorgaben des MiLoG eingehalten werde.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften einzureichen:
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III.1.2) und III.1.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III.1.2) und III.1.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen.
Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.1.1.) 1.) bis 4.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.1.1.) 1.) bis 4.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und den Umsatz für die zu vergebenden Leistungen in den letzten 3 Kalenderjahren (2013, 2014 und 2015).
2) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
3) ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz.
4) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Für Los 1 und los 2 sind jeweils zwei Referenzen anzugeben, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind und deren Vertragsende zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Gewertet werden nur die zwei in den Formblättern genannten Referenzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen stichprobenartig zu prüfen. Insbesondere müssen die Referenzen die folgenden Eigenschaften erfüllen:
1) Für Los 1 und los 2 sind jeweils zwei Referenzen anzugeben, welche nach Art, Umfang und Komplexität mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind und deren Vertragsende zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Gewertet werden nur die zwei in den Formblättern genannten Referenzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen stichprobenartig zu prüfen. Insbesondere müssen die Referenzen die folgenden Eigenschaften erfüllen:
Für Los 1 – Hochspannungsschaltanlagen und Sekundärtechnik gilt:
Als Referenz des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein Umspannwerk mit 220 kV als Freiluftschaltanlage geplant und gebaut worden sein. Insbesondere die Punkte 1), 2) 7), 8) und 9) gem. Punkt II.2.4) der Beschreibung der Beschaffung müssen bei diesem Projekt erbracht worden sein.
Als Referenz des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft muss mindestens ein Umspannwerk mit 220 kV als Freiluftschaltanlage geplant und gebaut worden sein. Insbesondere die Punkte 1), 2) 7), 8) und 9) gem. Punkt II.2.4) der Beschreibung der Beschaffung müssen bei diesem Projekt erbracht worden sein.
Für Los 2 – Lieferung, betriebsfertige Montage und Inbetriebnahme eines 200-MVA-Netzkuppeltransformators gilt:
Die Referenzen des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft müssen mindestens eine Bemessungsleistung von 180 MVA und eine Bemessungsspannung von mindestens 220 kV sowie eine der Ausschreibung vergleichbare Schaltgruppe haben.
2) Erklärung, dass im Auftragsfall die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal entsprechend DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 erbracht werden und einschlägige Erfahrungen für Elektromontagearbeiten im Hochspannungsbereich vorliegen.
2) Erklärung, dass im Auftragsfall die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal entsprechend DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 erbracht werden und einschlägige Erfahrungen für Elektromontagearbeiten im Hochspannungsbereich vorliegen.
3) Der Lieferant hat den Nachweis zu erbringen, dass er über ein Qualitätssicherungsystem gem. DIN EN 9001 oder gleichwertig verfügt. Im Falle der Gleichwertigkeit ist, das verwendete System auf max. 2 DIN A4 Seiten zu beschreiben.
4) Erklärung, dass im Auftragsfall für die Inbetriebsetzung, den Probebetrieb und den Gewährleistungszeitraum die Einsatzbereitschaft innerhalb von 24 h nach Eintreten eines Störungsfalls vor Ort mit fachkundigem und qualifizierten Personal durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gewährleistet ist.
4) Erklärung, dass im Auftragsfall für die Inbetriebsetzung, den Probebetrieb und den Gewährleistungszeitraum die Einsatzbereitschaft innerhalb von 24 h nach Eintreten eines Störungsfalls vor Ort mit fachkundigem und qualifizierten Personal durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle des Auftrages gegebenenfalls Bankbürgschaft, Versicherungsnachweis siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN Kaufrechtsabkommens.
Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Diese erhalten Sie unter folgendem Link: www.enercity.de/ausschreibungen
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Diese erhalten Sie unter folgendem Link: www.enercity.de/ausschreibungen
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen können nur per E-Mail gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 25.11.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen können nur per E-Mail gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 25.11.2016 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Um die Möglichkeit der Kommunikation zu eröffnen, möchten wir Sie darum bitten eine E-Mailadresse an Markus.Jost@enercity.de mit dem Betreff „Neubau Umspannwerk Höver“ zusenden. Wir weisen darauf hin, dass wir Ihnen andernfalls keine Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen mitteilen können.
Um die Möglichkeit der Kommunikation zu eröffnen, möchten wir Sie darum bitten eine E-Mailadresse an Markus.Jost@enercity.de mit dem Betreff „Neubau Umspannwerk Höver“ zusenden. Wir weisen darauf hin, dass wir Ihnen andernfalls keine Antworten zu Bewerber-/Bieterfragen mitteilen können.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.2.2)), verschlossen und unterschrieben bei der unter Ziff. I genannte Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Umspannwerk Höver – Nicht öffnen.“ zu kennzeichnen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.2.2)), verschlossen und unterschrieben bei der unter Ziff. I genannte Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Umspannwerk Höver – Nicht öffnen.“ zu kennzeichnen. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig nachzufordern.
Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postanschrift: Auf der Hude
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21399
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Quelle: OJS 2016/S 213-388460 (2016-10-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks:
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden.
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über zwei Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Die Stadtwerke Hannover errichten am Standort Höver ein neues Umspannwerk.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Konstruktion, Lieferung, betriebsfertige Montage der folgenden Komponenten des Umspannwerks:
Ein luftisoliertes 220-kV-Schaltfeld, eine 10-feldrigen gasisolierte 110-kV-Schaltanlage für die Innenraumaufstellung, die Sekundärtechnik, ein 200-MVA-Netzkuppeltransformator, alle erforderlichen Hochspannungsverbindungen und die Gerätefundamente (siehe Anlagen Planung Dachaufsicht, Planung Schnitte).
Die technischen Daten können dem beigefügtem Singleline entnommen werden.
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über zwei Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Montagebeginn soll im April 2018 sein. Die Fertigstellung des Umspannwerkes ist für Dezember 2018 geplant.
Die Vergabe erfolgt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Anbindung des neuen Umspannwerkes erfolgt über zwei Freileitungsmaste, die auf dem UW-Gelände aufgestellt werden. Diese Masten sind Bestandteil eines gesonderten Vergabeverfahrens.
Los 1.
1) Bemessungsleistungen: 200 MVA OS / 200 MVA MS / 66 MVA US;
2) Bemessungsspannungen: 226 kV (+-16 % in jeweils 13 Stufen) / 117 kV / 21,5 kV;