Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor. Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet.
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet.
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-16 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-19 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 224-408310
ABl. S-Ausgabe: 224
Zusätzliche Informationen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 4.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet.
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung gemäß § 49 ff. HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI, Leistungsphasen 2 – 6, für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4.
Die Baumaßnahme soll in Bauabschnitten realisiert werden, im Frühjahr 2018 beginnen und voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen sein. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach Auftragserteilung Anfang 2017.
Der Auftraggeber stuft die Tragwerksplanung in Honorarzone III Mindestsatz ein. Für die Bestandsgebäude wird ein Umbauzuschlag von 20 % vorgeschlagen. Das Honorar wird für Bestandsgebäude und Neubauten mit Tiefgarage getrennt ermittelt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 240 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 4.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (HLS) gemäß § 53 ff. HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation, gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation, gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4.
Der Auftraggeber stuft die Tragwerksplanung in Honorarzone II Mindestsatz ein. Für die Bestandsgebäude wird ein Umbauzuschlag von 20 % vorgeschlagen. Das Honorar wird für Bestandgebäude und Neubauten mit Tiefgarage getrennt ermittelt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 210 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung (ELT) gemäß § 53 ff. HOAI
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4.
Der Auftraggeber stuft die Tragwerksplanung in Honorarzone I Mindestsatz ein. Für die Bestandsgebäude wird ein Umbauzuschlag von 20 % vorgeschlagen. Das Honorar wird für Bestandsgebäude und Neubauten mit Tiefgarage getrennt ermittelt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 80 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis Leistungsphase 4.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landshut.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers, bei juristischen Personen und Bewerbergemeinschaften der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) (Projektverantwortliche) zum Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage des Nachweises der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß Baukammergesetz (BauKG) vom 9.5.2007. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumerfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationengewährleistet ist und im Auftrgsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKG erfüllt sind.
a) Eigenerklärung des Bewerbers, bei juristischen Personen und Bewerbergemeinschaften der für die Dienstleistung verantwortlichen Person(en) (Projektverantwortliche) zum Nachweis der beruflichen Befähigung durch Vorlage des Nachweises der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß Baukammergesetz (BauKG) vom 9.5.2007. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumerfüllen die fachliche Voraussetzung für Ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationengewährleistet ist und im Auftrgsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKG erfüllt sind.
Zugelassen werden für Los 1 Bauingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenierwesen, für Los 2 Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Versorgungstechnik, für Los 3 Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik, oder vergleichbarer Qualifikation.
Zugelassen werden für Los 1 Bauingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Bauingenierwesen, für Los 2 Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Versorgungstechnik, für Los 3 Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik, oder vergleichbarer Qualifikation.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung im Teilnahmeantrag. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommensüber den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmers. Der Nachweis gilt auch erbracht durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit o. g. Deckungssummen abgeschlossen werden kann. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmenserforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall zueinander mit den geforderten Deckungssummenabgesichert sind. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung im Teilnahmeantrag. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommensüber den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmers. Der Nachweis gilt auch erbracht durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit o. g. Deckungssummen abgeschlossen werden kann. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmenserforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall zueinander mit den geforderten Deckungssummenabgesichert sind. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
b) Erklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft zur Größe realisierter Referenzobjekte (siehe Referenzliste).
Mindeststandards: Siehe Pkt. II.2.9).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Auflistung von Referenzobjekten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (Referenzliste), die mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich Komplexität und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind. Es werden nur Referenzobjekte gewertet, deren Projektbearbeitung im Jahr 2011 oder später erfolgt ist. Für die Auflistung der Referenzobjekte sind die den Bewrebungsunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden.
a) Auflistung von Referenzobjekten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft (Referenzliste), die mit der gestellten Aufgabe hinsichtlich Komplexität und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind. Es werden nur Referenzobjekte gewertet, deren Projektbearbeitung im Jahr 2011 oder später erfolgt ist. Für die Auflistung der Referenzobjekte sind die den Bewrebungsunterlagen beiliegenden Formblätter zu verwenden.
b) Darstellung von 2 Referenzobjekten in Zeichnung,Text und Bild auf je max. 4 einseitig bedruckten DIN A4 – Blättern bzw. max. 2 einseitig bedruckten DIN A3 – Blättern zur Bewertung der Fachkunde,der Erfahrung und der Komplexität. Die Blätter sind zusätzlich als pdf-Datei auf CD-ROM oder USBStick einzureichen.
b) Darstellung von 2 Referenzobjekten in Zeichnung,Text und Bild auf je max. 4 einseitig bedruckten DIN A4 – Blättern bzw. max. 2 einseitig bedruckten DIN A3 – Blättern zur Bewertung der Fachkunde,der Erfahrung und der Komplexität. Die Blätter sind zusätzlich als pdf-Datei auf CD-ROM oder USBStick einzureichen.
c) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2013, 2014 und 2015. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
c) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft. Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Führungskräfte, die die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2013, 2014 und 2015. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
d) Eingenerklärung zum Gesamtumsatz in den Jahren 2013, 2014 und 2015.
e) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (siehe Anlage Erklärung zu Nachunternehmen). Die Nachunternehmen legen eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vor. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
e) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (siehe Anlage Erklärung zu Nachunternehmen). Die Nachunternehmen legen eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vor. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
f) Eigenerklärung zur Eignungsanleihe und zur evtl. beabichtigten Weitervergabe von Teilleistungen. Will sich der Bewreber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungbereiche, die vergeben werden sollen, zu benennen (siehe „Nachunternehmererklärung“). Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. Nachunternehmer legen eine eigene EEE vor.
f) Eigenerklärung zur Eignungsanleihe und zur evtl. beabichtigten Weitervergabe von Teilleistungen. Will sich der Bewreber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungbereiche, die vergeben werden sollen, zu benennen (siehe „Nachunternehmererklärung“). Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen. Nachunternehmer legen eine eigene EEE vor.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Pkt. III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 und 2 VgV in der EEE.
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren, 5 % (Für die Höchstbewertung sind mindestens 5 in Vollzeit angestellte Ingenieure einschließlich der Führungskräfte erforderlich.).
— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, 5 % (Für die Höchstbewertung ist ein Umsatz von mindestens 250 000 EUR erforderlich.).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, Gewichtung 90 % (Für die Höchstbewertung sind sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 von mind. 5 000 000 EUR erforderlich.).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, Gewichtung 90 % (Für die Höchstbewertung sind sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 von mind. 5 000 000 EUR erforderlich.).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§75 Abs. 6 VgV).
— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, 5 % (Für die Höchstbewertung ist ein Umsatz von mindestens 200 000 EUR erforderlich.).
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, 90 % (Für die Höchstbewertung sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 410, 420, 430 und 480 nach DIN 276 von mind. 750 000 EUR erforderlich.).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, 90 % (Für die Höchstbewertung sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 410, 420, 430 und 480 nach DIN 276 von mind. 750 000 EUR erforderlich.).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterienwerden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterienwerden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
— Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren, 5 % (Für die Höchstbewertung sind mindestens 3 in Vollzeit angestellte Ingenieure einschließlich der Führungskräfte erforderlich.).
— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, 5 % (Für die Höchstbewertung ist ein Umsatz von mindestens 150 000 EUR erforderlich.).
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, 90 % (Für die Höchstbewertung sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 440, 450 nach DIN 276 von mind. 300 000 EUR erforderlich.).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Planung und Durchführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Größe, Ausführungsart, Qualität und beauftragter Leistungsphasen, 90 % (Für die Höchstbewertung sind 2 realisierte und bis zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossene Bauvorhaben in den Leistungsphasen 2-8 mit Herstellungskosten der Kostengruppen 440, 450 nach DIN 276 von mind. 300 000 EUR erforderlich.).
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterienwerden jeweils 0-10 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterienwerden jeweils 0-10 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe
Projektteam und Projektbearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium: Vertragliche Regelungen und Honorar
Gewichtung der Kosten: 20 %
a) Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag und die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ausgefüllt einzureichen.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle.
b) Die Anträge auf Teilnahme sind unterschrieben im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung bei der angegebenen Stelle auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt des Eingangs bei der Einreichungsstelle.
c) Formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung.
d) Weitere Unterlagen über die oben verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter, die Referenzobjekte nach Pkt. III.1.3)b zusätzlich als pdf-Datei einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
f) die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Refernzobjekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag.
g) eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
h) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
i) die Bewerbungsunterlagen müssen deutlich mit einem Hinweis (Aufkleber auf dem Umschlag) auf das betreffende VgV-Verfahren gekennzeichnet werden.
k) Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gibt eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ab. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
k) Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gibt eine eigene Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ab. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Manfred Huber Dipl.-Ing. Architekt BDA
Postanschrift: Stadtplatz 12
Postort: Pfarrkirchen
Postleitzahl: 84347
Telefon: +49 856198741-0📞
E-Mail: info@architekt-mh.de📧
Fax: +49 856198741-12 📠
Internetadresse: www.architekt-mh.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 224-408310 (2016-11-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2016/S224-408310
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Die Stadt Landshut beabsichtigt, 4 der 6 auf dem Wettbewerbsgrundstück vorhandenen Wohngebäude (27 Wohneinheiten) aus den Jahren 1956 – 1962 abzubrechen, nachdem eine Sanierung aufgrund der schlechten Bausubstanz und der ungünstigen Wohnungsgrundrisse unwirtschaftlich ist. Geplant ist die Nachverdichtung des durch den Neubau von Geschosswohnungen auf dem durch den Abbruch der Bestandsgebäude freigewordenen Flächen und Erweiterung, Umbau und Sanierung der beiden zu erhaltenden Wohngebäude aus dem Jahr 1961 sowie die Gestaltung des Wohnumfeldes. Auf dem 7 880 m² großen Grundstück sollen insgesamt 80 – 100 Wohnungen und die erforderlichen Pkw-Stellplätze geschaffen werden.
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Die Stadt Landshut beabsichtigt, 4 der 6 auf dem Wettbewerbsgrundstück vorhandenen Wohngebäude (27 Wohneinheiten) aus den Jahren 1956 – 1962 abzubrechen, nachdem eine Sanierung aufgrund der schlechten Bausubstanz und der ungünstigen Wohnungsgrundrisse unwirtschaftlich ist. Geplant ist die Nachverdichtung des durch den Neubau von Geschosswohnungen auf dem durch den Abbruch der Bestandsgebäude freigewordenen Flächen und Erweiterung, Umbau und Sanierung der beiden zu erhaltenden Wohngebäude aus dem Jahr 1961 sowie die Gestaltung des Wohnumfeldes. Auf dem 7 880 m² großen Grundstück sollen insgesamt 80 – 100 Wohnungen und die erforderlichen Pkw-Stellplätze geschaffen werden.
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Landshut
Kontakt
E-Mail: info@landshut.de📧
Telefon: +49 87188-0📞
Fax: +49 87188-24570 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Architektenleistungen nach §34 ff. HOAI.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-23 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilienstraße 39
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Quelle: OJS 2017/S 136-279492 (2017-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Die Stadt Landshut wurde von der Obersten Baubehörde mit dem Projekt „Wohnanlage Breslauer Straße/Isarweg“ in das Modellvorhaben „effizient bauen, leistbar wohnen – Mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus – Wohnmodelle Bayern aufgenommen. Aus dem Mitte 2016 durchgeführten Architektenwettbewerb gingen Knerer + Lang Architekten als 1. Preisträger hervor.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung und der Technischen Ausrüstung HLS und ELT.
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet
Das Projekt, das mit staatlichen Mitteln gefördert wird, umfasst den Neubau einer Wohnanlage mit 61 Wohneinheiten, Umbau und Sanierung von drei Wohngebäuden mit 32 Wohneinheiten und den Neubau einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen. Die Neubauten und die Aufstockung der Bestandsgebäude werden nach Wettbewerbsentwurf in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (Energieverbrauch, Konstruktion, Unterhalt) errichtet
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 2 – 9 für die unter II.1.4) beschriebene Wohnanlage mit Tiefgarage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2 – 4
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-23 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: Vertr. d. OB Hans Rampf
Referenz Zusätzliche Informationen
a) Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag und die Einheitliche Europäische Eigenerklärung(EEE) ausgefüllt einzureichen.
d) Weitere Unterlagen über die oben verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt
e) Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter, die Referenzobjekte nach Pkt. III.1.3)b zusätzlich als PDF-Datei einzureichen. Bewerbungen, die auf elektronischem Weg übermittelt werden, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;