Nicht herstellerbezogene Ersatzteile für Fahrzeuge

Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Referat Mobilität

Rahmenvertrag zur Lieferung von nicht herstellerbezogenen Ersatz- und Zubehörteilen für Fahrzeuge der Polizei Berlin – genaue Beschreibung in den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ersatzteile für Lastkraftwagen, Lieferwagen und Personenkraftwagen
Menge oder Umfang:
Rahmenvertrag zur Lieferung von nicht herstellerbezogenen Ersatz- und Zubehörteilen für Fahrzeuge der Polizei Berlin – genaue Beschreibung in den Vergabeunterlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ersatzteile für Lastkraftwagen, Lieferwagen und Personenkraftwagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Referat Mobilität
Postanschrift: Friesenstr. 16
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: mobilitaetsservice@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 304664-992111 📞
Fax: +49 304664-992196 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 162-292925
ABl. S-Ausgabe: 162

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag zur Lieferung von nicht herstellerbezogenen Ersatz- und Zubehörteilen für Fahrzeuge der Polizei Berlin – genaue Beschreibung in den Vergabeunterlagen.
Referenznummer: RV NN ET - PPrBln 238/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eine Erklärung des Unternehmens gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt. Eine Eigenerklärung des Unternehmens zu dessen Nachweis der Zuverlässigkeit ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Eigenerklärungen enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen in Euro, Bedingungen in den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-10-21 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kaufmännisches Projektmanagement
Herrn Weidner
Name: Der Polizeipräsident in Berlin, Zentrale Serviceeinheit, Vergaberevision
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Kontaktperson: ZSE VergRev, Vergaberevision – Vorgang PPrBln 238/16

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-11-01 📅
Datum des Endes: 2017-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RV NN ET - PPrBln 238/16

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist. Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 162-292925 (2016-08-19)