Leistungsgegenstand ist die Sicherung und Rekultivierung der Deponie Hennersdorf mittels Oberflächenabdichtung (ca. 8,0 ha), Oberflächenwasserfassung und -ableitung und Gasfassung inkl. technischer Systeme. Die Verlegung aller Geokunststoffe erfolgt durch einen Verlegefachbetrieb nach der Richtlinie für die Anforderungen an Fachbetriebe für den Einbau von Kunststoff- dichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen der BAM, 04/2011. Grundlage der Leistungserbringung ist die Anwendung der DepV und der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards. Die Maßnahme beinhaltet die Herstellung einer Oberflächenabdichtung einschließlich aller hierfür notwendigen technischen Teilgewerke.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-01.
Auftragsbekanntmachung (2016-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Mülldeponien
Menge oder Umfang: Deponieoberflächenabdichtung 8,0 ha.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Mülldeponien📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deponiegesellschaft Schwarze Elster mbH
Postanschrift: Hüttenstraße 1e
Postleitzahl: 01979
Postort: Lauchhammer
Kontakt
Internetadresse: http://www.deponiegesellschaft-schwarzeelster.de🌏
E-Mail: kontakt@deponie-dgse.com📧
Telefon: +49 357446797810📞
Fax: +49 357446797820 📠
Leistungsgegenstand ist die Sicherung und Rekultivierung der Deponie Hennersdorf mittels Oberflächenabdichtung (ca. 8,0 ha), Oberflächenwasserfassung und -ableitung und Gasfassung inkl. technischer Systeme. Die Verlegung aller Geokunststoffe erfolgt durch einen Verlegefachbetrieb nach der Richtlinie für die Anforderungen an Fachbetriebe für den Einbau von Kunststoff- dichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen der BAM, 04/2011. Grundlage der Leistungserbringung ist die Anwendung der DepV und der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards. Die Maßnahme beinhaltet die Herstellung einer Oberflächenabdichtung einschließlich aller hierfür notwendigen technischen Teilgewerke.
Leistungsgegenstand ist die Sicherung und Rekultivierung der Deponie Hennersdorf mittels Oberflächenabdichtung (ca. 8,0 ha), Oberflächenwasserfassung und -ableitung und Gasfassung inkl. technischer Systeme. Die Verlegung aller Geokunststoffe erfolgt durch einen Verlegefachbetrieb nach der Richtlinie für die Anforderungen an Fachbetriebe für den Einbau von Kunststoff- dichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen der BAM, 04/2011. Grundlage der Leistungserbringung ist die Anwendung der DepV und der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards. Die Maßnahme beinhaltet die Herstellung einer Oberflächenabdichtung einschließlich aller hierfür notwendigen technischen Teilgewerke.
Referenznummer: DHE 01-2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deponie Hennersdorf, Kirchhainer Straße 99, 03238 Finsterwalde.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag die Eigenererklärung nach § 6 EG + § 6 VOB/A vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag die Eigenererklärung nach § 6 EG + § 6 VOB/A vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifikationsnachweis oder Eigenererklärung über Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, Eigenererklärung über Mitarbeiterzahlen und Fluktuation der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nachweis des Mindestlohnniveaus nach Tarifvertrag.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenererklärungen auch für diese abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen mit Fertigstellung in den letzten 5 Jahren mit folgenden Mindestkriterien:
Abdichtungen auf Siedlungsabfalldeponien DK 2 (mit mineralischer Dichtung und Kunststoffdichtungsbahn) mit einer abzudichtenden Fläche von mindestens 6,0 ha;
Erfahrung mit dem Bau/Einsatz von polymeren und geosynthetischen Komponenten;
Referenzen des vorgesehenen Oberbauleiters und Bauleiters/Poliers mit folgenden Mindestkriterien:;
mind. zwei realisierte Oberflächenabdichtungen im Deponiebau für eine Siedlungsabfalldeponie DK2 mit mineralischer Dichtung und Kunststoffdichtungsbahn;
Erfahrung mit dem Bau/Einsatz von polymeren und geosynthetischen Komponenten.
Mindeststandards:
Fachbetriebsnachweis Überwachungsgemeinschaft „Bauen für den Umweltschutz“.
Zertifizierung Arbeitskreis Grundwasserschutz e. V. oder gleichwertig für den Verlegefachbetrieb (nach BAM bzw. BQS 8-1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft: in Höhe von 5 % der Auftragssumme, Mängelansprüchebürgschaft: in Höhe von 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge, Nachweis einer allgemeinen Betriebshaftpflichtversicherung: 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500 000 EUR für Vermögensschäden, Nachweis einer Umweltschadensversicherung: 5 000 000 EUR.
Vertragserfüllungsbürgschaft: in Höhe von 5 % der Auftragssumme, Mängelansprüchebürgschaft: in Höhe von 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge, Nachweis einer allgemeinen Betriebshaftpflichtversicherung: 5 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500 000 EUR für Vermögensschäden, Nachweis einer Umweltschadensversicherung: 5 000 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß § 16 VOB/B;
Bargeldlos auf ein in der Rechnung angegebenes Konto des Auftragnehmers.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Vergl. III.2).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Großkopf
Name: BIUG GmbH
Postanschrift: Weisbachstraße 6
Postort: Freiberg
Postleitzahl: 09599
Kontaktperson: Frau Zimmermann
Telefon: +49 3731260120📞
E-Mail: a.zimmermann@biug-geotechnik.de📧
Fax: +49 3731260123 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-01 📅
Datum des Endes: 2019-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DHE 01-2016
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn nach Zurückweisung einer Rüge durch die Vergabestelle mehr als 15 Kalendertage vergangen sind (§107, Abs. 3, Nr. 4 GWB).