Objektplanung für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – und energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2, Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken
Benötigt werden Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes. Das Gebäude C4 3 ist Bestandteil des Ensembles der Chemischen Institute aus dem Jahr 1966 auf der Nordseite des Forums zwischen Chemiegebäude, Physikgebäude und Bibliotheksneubau. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen: C4 3: Durchgeführt werden sollen die bautechnische, haustechnische und brandschutztechnische Komplettsanierung des Gebäudes sowie Umbaumaßnahmen in Teilbereichen des Erdgeschosses und 1. und 2. Untergeschosses. Das Erdgeschoss umfasst Büroräume, eine Teeküche, einen Sitzungssaal, zwei kleinere Hörsäle, einen großen Hörsaal sowie Foyerflächen. Im Untergeschoss sind Seminar- und Büroräume, Lager, Messraum, Chemielabor sowie eine Glasbläserei mit Lager vorhanden. Im 2. Untergschoss befindet sich die Technikzentrale. Das Gebäude beinhaltet Versammlungsstätten in Form von Hörsälen und der vorgesehenen Nutzung der erdgeschossig umlaufenden Foyer-/Flurflächen. C4 2: Bei der Fassade des Gebäudes C4 2 handelt es sich um eine Sichtbetonfassade, die an der Süd- und Nordseite von Fensterbändern unterbrochen ist. Die Ost- und Westfassade besteht im Wesentlichen aus geschlossenen Wandflächen, die in jedem Geschoss durch Loggien gegliedert sind. Ein außenliegender Sonnenschutz ist nicht vorhanden. Im Zuge der durchgeführten Arbeiten zur grundhaften Sanierung des Bestandes (2001-2005) wurden die Fensterbänder bereits erneuert und bleiben daher unverändert. Lediglich die Fensterbänke, Anpass-, Abschluss- und Abdeckprofile müssen auf das Wärmedämmverbundsystem angepasst und erneuert werden. Entlang der Südfassade und den Kopfräumen an Ost- und Westfassade sollen aus Gründen des sommerlichen Wärmeschutzes Raffstores eingebaut werden. Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen für die Objektplanung. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben, hierzu zählt u. a. der Brandschutz. Parallel zum vorliegenden Auftrag wird zeitgleich ein weiterer Auftrag ausgeschrieben: Analog zu den hier ausgeschriebenen Architektenleistungen werden die Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (hier: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversogungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – (Leistungsphasen 2-9 § 55 HOAI) ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Auftrag umfasst 2 Objekte (C4 3 und C4 2, siehe II.1.5)) und dafür jeweils die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013.Leistungsphase 2: Vorplanung,Leistungsphase 3: Entwurfsplanung,Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung.Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,Leistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation,Leistungsphase 9: Objektbetreuung.Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.Die Leistungsphase 1 liegt bereits vor.Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400) gemäß DIN 276.6 710 000
Der zu vergebende Auftrag umfasst 2 Objekte (C4 3 und C4 2, siehe II.1.5)) und dafür jeweils die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013.Leistungsphase 2: Vorplanung,Leistungsphase 3: Entwurfsplanung,Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung.Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,Leistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation,Leistungsphase 9: Objektbetreuung.Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.Die Leistungsphase 1 liegt bereits vor.Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400) gemäß DIN 276.6 710 000
Gesamtwert des Auftrags: 6 710 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Saarland, Ministerium für Finanzen und Europa, vertreten durch das Landesamt für Zentrale Dienste (LZD) – Amt für Bau und Liegenschaften (ABL)
Postanschrift: Hardenbergstraße 6
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Kontakt
Internetadresse: http://www.finanzen.saarland.de🌏
E-Mail: h.colbus@lzd.saarland.de📧
Telefon: +49 681-5014480📞
Fax: +49 681-5014444 📠
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter Anhang A, III) genannte Stelle gestellt werden.
Weitere Hinweise:
Die Bewerbung erfolgt formlos und muss auf dem Postwege oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Verhandlungsverfahren Umbau und Sanierung Hörsaal Chemie, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle, für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip heruntergeladen werden. Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es darüber hinaus keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Bewerber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben.
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter Anhang A, III) genannte Stelle gestellt werden.
Weitere Hinweise:
Die Bewerbung erfolgt formlos und muss auf dem Postwege oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Verhandlungsverfahren Umbau und Sanierung Hörsaal Chemie, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle, für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip heruntergeladen werden. Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es darüber hinaus keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Bewerber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Benötigt werden Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Benötigt werden Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Das Gebäude C4 3 ist Bestandteil des Ensembles der Chemischen Institute aus dem Jahr 1966 auf der Nordseite des Forums zwischen Chemiegebäude, Physikgebäude und Bibliotheksneubau.
Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:
C4 3: Durchgeführt werden sollen die bautechnische, haustechnische und brandschutztechnische Komplettsanierung des Gebäudes sowie Umbaumaßnahmen in Teilbereichen des Erdgeschosses und 1. und 2. Untergeschosses.
Das Erdgeschoss umfasst Büroräume, eine Teeküche, einen Sitzungssaal, zwei kleinere Hörsäle, einen großen Hörsaal sowie Foyerflächen.
Im Untergeschoss sind Seminar- und Büroräume, Lager, Messraum, Chemielabor sowie eine Glasbläserei mit Lager vorhanden. Im 2. Untergschoss befindet sich die Technikzentrale.
Das Gebäude beinhaltet Versammlungsstätten in Form von Hörsälen und der vorgesehenen Nutzung der erdgeschossig umlaufenden Foyer-/Flurflächen.
C4 2: Bei der Fassade des Gebäudes C4 2 handelt es sich um eine Sichtbetonfassade, die an der Süd- und Nordseite von Fensterbändern unterbrochen ist. Die Ost- und Westfassade besteht im Wesentlichen aus geschlossenen Wandflächen, die in jedem Geschoss durch Loggien gegliedert sind. Ein außenliegender Sonnenschutz ist nicht vorhanden. Im Zuge der durchgeführten Arbeiten zur grundhaften Sanierung des Bestandes (2001-2005) wurden die Fensterbänder bereits erneuert und bleiben daher unverändert. Lediglich die Fensterbänke, Anpass-, Abschluss- und Abdeckprofile müssen auf das Wärmedämmverbundsystem angepasst und erneuert werden.
C4 2: Bei der Fassade des Gebäudes C4 2 handelt es sich um eine Sichtbetonfassade, die an der Süd- und Nordseite von Fensterbändern unterbrochen ist. Die Ost- und Westfassade besteht im Wesentlichen aus geschlossenen Wandflächen, die in jedem Geschoss durch Loggien gegliedert sind. Ein außenliegender Sonnenschutz ist nicht vorhanden. Im Zuge der durchgeführten Arbeiten zur grundhaften Sanierung des Bestandes (2001-2005) wurden die Fensterbänder bereits erneuert und bleiben daher unverändert. Lediglich die Fensterbänke, Anpass-, Abschluss- und Abdeckprofile müssen auf das Wärmedämmverbundsystem angepasst und erneuert werden.
Entlang der Südfassade und den Kopfräumen an Ost- und Westfassade sollen aus Gründen des sommerlichen Wärmeschutzes Raffstores eingebaut werden.
Der vorliegende Auftrag umfasst ausschließlich die Planungsleistungen für die Objektplanung.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben, hierzu zählt u. a. der Brandschutz.
Parallel zum vorliegenden Auftrag wird zeitgleich ein weiterer Auftrag ausgeschrieben:
Analog zu den hier ausgeschriebenen Architektenleistungen werden die Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (hier: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversogungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – (Leistungsphasen 2-9 § 55 HOAI) ausgeschrieben.
Analog zu den hier ausgeschriebenen Architektenleistungen werden die Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (hier: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversogungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Nutzungsspezifische Anlagen und Verfahrenstechnische Anlagen, Gebäudeautomation) für den Umbau und die Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – (Leistungsphasen 2-9 § 55 HOAI) ausgeschrieben.
Menge oder Umfang:
Der zu vergebende Auftrag umfasst 2 Objekte (C4 3 und C4 2, siehe II.1.5)) und dafür jeweils die Grundleistungen der folgenden Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013.
Leistungsphase 2: Vorplanung,
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung,
Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung.
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung,
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe,
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
Leistungsphase 8: Objektüberwachung, Bauüberwachung und Dokumentation,
Leistungsphase 9: Objektbetreuung.
Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung.
Die Leistungsphase 1 liegt bereits vor.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Diejenigen Bewerber, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden, werden entsprechende Planunterlagen zur Kenntnis gegeben. Dies erfolgt in der Zuschlagsphase. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können.
Der unten angegebene geschätzte Wert bezieht sich auf die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 und 400) gemäß DIN 276.
Beschreibung der Optionen: Siehe II.2.1).
Referenznummer: Liegenschaftsnummer: 36-800.023.03 Kapitel 20 04 Titel 748 01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66123 Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Campus Saarbrücken.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben (Nachweise und Eigenerklärungen) sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (dazu gehören auch Nachunternehmer) (sofern in den unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblättern nicht anders vermerkt):
Die folgenden Angaben (Nachweise und Eigenerklärungen) sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (dazu gehören auch Nachunternehmer) (sofern in den unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblättern nicht anders vermerkt):
Im Falle von Beweber-/Bietergemeinschaften oder der Zusammenarbeit von Nachunternehmern sind für jedes beteiligte Büro gesondert Leistungsbereich, Name, Anschrift sowie die bearbeitende Niederlassung anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für den Federführenden ist beizufügen:
Im Falle von Beweber-/Bietergemeinschaften oder der Zusammenarbeit von Nachunternehmern sind für jedes beteiligte Büro gesondert Leistungsbereich, Name, Anschrift sowie die bearbeitende Niederlassung anzugeben. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft (federführender Ansprechpartner für den Auftraggeber) ist zu benennen. Eine Vollmachtserklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft für den Federführenden ist beizufügen:
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (gilt bei Bewerbergemeinschaften jeweils für alle Partner/Mitglieder).
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (jeweils zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
2) Verbindliche Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (jeweils zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
3) Eigenerklärung und Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen: 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden) bereitgestellt wird (zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
3) Eigenerklärung und Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen: 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden) bereitgestellt wird (zu erbringen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
4) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des/der Architekten (Ingenieurs/ Architektur-(Ingenieur)büros werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen). Zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
4) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nur eine Bewerbung einreicht (Bei Doppelbewerbungen des/der Architekten (Ingenieurs/ Architektur-(Ingenieur)büros werden alle betreffenden Bewerbungen ausgeschlossen). Zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
5) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 16 VgV führen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern.
6) Eigenerklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über eventuelle wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen und über evtl. auftragsbezogene Zusammenarbeit mit anderen. Analog zu erbingen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
7) Eigenerklärung zu § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure.
Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen ist eine aktuelle Bestätigung der Kammermitgliedschaft, nicht älter als ein Jahr, nachzuweisen.
8) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und des Leistungserbringers). Analog zu erbringen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
9) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 4 Abs. 6 und 9 VOF nicht vorliegen. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
10) Erklärung der Bewerbergemeinschaft, im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 5-9 (siehe II.2.2)) zu erbringen.
11) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
11) Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Falle der Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Abs. 1 des Saarländischen Tariftreuegesetzes abgibt. Analog zu erbringen auch von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft.
Die unter agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Sind darüber hinaus Nachweise gefordert, sind diese als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Die unter agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Sind darüber hinaus Nachweise gefordert, sind diese als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft (einschließlich Nachunternehmer).
1) Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate). Gilt analog für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Die unter agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die darüber hinaus geforderten Nachweise, sind als Anlagen beizufügen (siehe Vorgaben in den Formblättern).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur mit der Bewerbung vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip) einzutragen. Graphische Darstellungen (Planausschnitte, Ansichten, Fotos, o. ä.) zu den Referenzprojekten sind auf max. 1 DIN A4 Seite je Referenz zu beschränken. Darüber hinausgehende graphische Darstellungen zu den Referenzen wie z. B. Broschüren, Pläne, u.ä.) sind nicht erwünscht.
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur mit der Bewerbung vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in den Formblättern (siehe agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip) einzutragen. Graphische Darstellungen (Planausschnitte, Ansichten, Fotos, o. ä.) zu den Referenzprojekten sind auf max. 1 DIN A4 Seite je Referenz zu beschränken. Darüber hinausgehende graphische Darstellungen zu den Referenzen wie z. B. Broschüren, Pläne, u.ä.) sind nicht erwünscht.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (3-1) bis (3-5):
Die Vollständigkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben und deren Nachvollziehbarkeit ist
Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. Voraussetzung ist ferner für alle abgefragten Referenzen, dass die Referenzprojekte in einem Zeitraum von Februar 2006 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung bearbeitet wurden und dass entweder mindestens die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) oder mindestens die Leistungsphasen 5-8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe und Objektüberwachung/Bauüberwachung) gemäß § 34 HOAI in diesem Zeitrahmen bearbeitet wurden.
Voraussetzung für die Wertbarkeit der Referenz. Voraussetzung ist ferner für alle abgefragten Referenzen, dass die Referenzprojekte in einem Zeitraum von Februar 2006 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung bearbeitet wurden und dass entweder mindestens die Leistungsphasen 2-4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) oder mindestens die Leistungsphasen 5-8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe und Objektüberwachung/Bauüberwachung) gemäß § 34 HOAI in diesem Zeitrahmen bearbeitet wurden.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-5) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen zu den unter (3-1) bis (3-5) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
(3-1) Zum Nachweis des Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieur zu Erfahrungen mit
vergleichbaren Aufgabenstellungen, werden die beiden folgenden nutzungsbezogenen Vergleichbarkeitsmerkmale zugrunde gelegt:
— Hochschulgebäude
— Versammlungsstätte.
Von einer bestmöglichen nutzungsbezogenen Vergleichbarkeit ist bei Referenzprojekten auszugehen, die diese beiden Vergleichbarkeitsmerkmale in sich vereinen (Siehe (3-1.A)).
Sollte ein solcher Referenznachweis nicht erbracht werden können, können auch getrennte Nachweise zu den beiden Vergleichbarkeitsmerkmalen erbracht werden (Siehe (3-1.B)). In diesem Fall muss mindestens 1 Referenz für Hochschulgebäude und mindestens 1 Referenz für Versammlungsstätten (ohne thematischen Hochschulbezug) erbracht werden.
Sollte ein solcher Referenznachweis nicht erbracht werden können, können auch getrennte Nachweise zu den beiden Vergleichbarkeitsmerkmalen erbracht werden (Siehe (3-1.B)). In diesem Fall muss mindestens 1 Referenz für Hochschulgebäude und mindestens 1 Referenz für Versammlungsstätten (ohne thematischen Hochschulbezug) erbracht werden.
(3-1.A) Nachweis mindestens 1 Referenz für den Neubau oder Umbau/Sanierung eines Gebäudes, das die beiden folgenden Vergleichbarkeitsmerkmale in sich vereint:
— Hochschulgebäude und
— Versammlungsstätte im Sinne der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO), z. B.
Hörsäle, Foyer, o. ä.;
Wertung mit 15 Punkten.
Es werden zusätzliche Punkte für die Referenz wie folgt vergeben:
— Wenn die Bauwerkskosten (KG 300 und 400) gemäß DIN 276
dazwischen wird die Punktzahl interpoliert. Bei Bauwerkskosten <1 500 000 EUR netto werden keine zusätzlichen Punkte vergeben.
— Wenn bei der Referenz die
Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI bearbeitet wurden, erhält die genannte Referenz zusätzlich 6 Punkte,
bei einer Bearbeitung der Leistungsphasen 2-4 oder 5-8 gemäß § 34 HOAI zusätzlich 3 Punkte.
Maximal sind bei (3-1.A) 25 Punkte möglich.
(3-1.B) Nachweis mindestens 1 Referenz je nutzungsbezogenem Vergleichbarkeitsmerkmal, das heißt:
— Mindestens 1 Referenz zu Neubau oder Umbau/Sanierung eines Hochschulgebäudes
und
— mindestens 1 Referenz zu Neubau oder Umbau/Sanierung von Gebäuden/Räumen ohne thematischen Hochschulbezug, die als Versammlungsstätte im Sinne der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO) eingestuft werden, z. B. Aulen, Kultursäle, Foyers, o. ä.;
— mindestens 1 Referenz zu Neubau oder Umbau/Sanierung von Gebäuden/Räumen ohne thematischen Hochschulbezug, die als Versammlungsstätte im Sinne der Muster-Versammlungsstättenverordnung (MVStättVO) eingestuft werden, z. B. Aulen, Kultursäle, Foyers, o. ä.;
Wertung mit je 5 Punkten.
Es werden zusätzliche Punkte je Referenz wie folgt vergeben:
— Wenn bei der Referenz die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI bearbeitet wurden, erhält die genannte Referenz zusätzlich 3 Punkte,
bei einer Bearbeitung der Leistungsphasen 2-4 oder 5-8 gemäß § 34 HOAI zusätzlich 1,5 Punkte.
Maximal sind bei (3-1.B) 20 Punkte möglich.
(3-2) Nachweis des Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieurs zu Erfahrungen mit energetischen Fassadensanierungen. Gewertet werden maximal 2 Referenzen.
Als vergleichbar werden Objekte angesehen, die (zusätzlich zu den oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit) alle folgenden Rahmenbedingungen erfüllen müssen:
— Wärmeverbundsystem,
— mehrgeschossiges Gebäude,
— mind. Gebäudeklasse IV.
Wertung mit je 5 Punkten, max. 10 Punkte möglich.
(3-3) Nachweis des Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieurs für Baumaßnahmen im laufenden Betrieb. Gewertet werden maximal 4 Referenzen.
Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die in den auszufüllenden Formblättern (s. o.) nachvollziehbar die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planung im laufenden Betrieb dargestellt wurden.
Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die in den auszufüllenden Formblättern (s. o.) nachvollziehbar die besonderen Maßnahmen für die Umsetzung der Planung im laufenden Betrieb dargestellt wurden.
Wertung mit je 3 Punkten, max. 12 Punkte möglich.
(3-4) Nachweis des Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieurs für Baumaßnahmen im Bestand. Gewertet werden maximal 4 Referenzen.
Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) ersichtlich ist, dass es sich um Baumaßnahmen im Bestand handelte.
(3-5) Nachweis des Architekten/bauvorlageberechtigten Ingenieurs zu Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden maximal 4 Referenzen.
Wertbar sind Objekte, die die oben formulierten grundsätzlichen Voraussetzungen für die Wertbarkeit erfüllen und für die aus den auszufüllenden Formblättern (s. o.) ersichtlich ist, dass es sich um Baumaßnahmen für öffentliche Auftraggeber handelte.
Mindeststandards: S. o.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Auftragnehmers müssen mindestens betragen:
Personenschäden mind. 500 000 EUR
Sonstige Schäden mind. 300 000 EUR
Ein Nachweis der Versicherung über die Deckung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss mit den Bewerbungsunterlagen eingereicht werden.
Ein Nachweis der Versicherung über die Deckung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss mit den Bewerbungsunterlagen eingereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß HOAI in der gültigen Fassung vom 11.7.2013.
Bei Vertragsschluss werden die Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit Freiberuflich Tätigen – AVB – zugrunde gelegt (diese werden im Rahmen der Zuschlagsphase übersandt).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
Bei Bewerbergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine verbindliche Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Bewerbergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine verbindliche Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einzureichen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekten und Ingenieure gemäß § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Planungen und Bauen für vergleichbare Aufgabenstellungen; Wichtung: Entweder Kategorie (3-1.A): gewertet wird 1 Referenz mit 15 Punkten und zusätzlich max. 4 Punkten für die Bauwerkskosten und zusätzlich max. 6 Punkten für die Leistungsphasen, insgesamt max. 25 Punkte; oder Kategorie (3-1.B): gewertet werden jeweils 1 Referenz zu beiden Vergleichbarkeitsmerkmalen mit jeweils 5 Punkten und zusätzlich jeweils max. 2 Punkten für die Bauwerkskosten und zusätzlich jeweils max. 3 Punkten für die Leistungsphasen, insgesamt max. 20 Punkte. Maximal erreichbare Punktzahl zu (3-1): 25 Punkte. (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)).2. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit energetischen Fassadensanierungen (Kategorie 3-2) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 10 Punkte. 3. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb (Kategorie 3-3) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. 4. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Baumaßnahmen im Bestand (Kategorie 3-4) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. 5. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (Kategorie 3-5) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. Insgesamt können 71 Punkte erreicht werden.
1. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Planungen und Bauen für vergleichbare Aufgabenstellungen; Wichtung: Entweder Kategorie (3-1.A): gewertet wird 1 Referenz mit 15 Punkten und zusätzlich max. 4 Punkten für die Bauwerkskosten und zusätzlich max. 6 Punkten für die Leistungsphasen, insgesamt max. 25 Punkte; oder Kategorie (3-1.B): gewertet werden jeweils 1 Referenz zu beiden Vergleichbarkeitsmerkmalen mit jeweils 5 Punkten und zusätzlich jeweils max. 2 Punkten für die Bauwerkskosten und zusätzlich jeweils max. 3 Punkten für die Leistungsphasen, insgesamt max. 20 Punkte. Maximal erreichbare Punktzahl zu (3-1): 25 Punkte. (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)).2. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit energetischen Fassadensanierungen (Kategorie 3-2) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 2 Referenzen mit jeweils 5 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 10 Punkte. 3. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Baumaßnahmen im laufenden Betrieb (Kategorie 3-3) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. 4. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Baumaßnahmen im Bestand (Kategorie 3-4) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. 5. Erfahrungen des Architektur-/Ingenieurbüros mit Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber (Kategorie 3-5) (Vergleichbarkeit siehe III.2.3)); gewertet werden maximal 4 Referenzen mit jeweils 3 Punkten; maximal erreichbare Punktzahl 12 Punkte. Insgesamt können 71 Punkte erreicht werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Landesamt für Zentrale Dienste – Amt für Bau und Liegenschaften
Herrn Dipl.-Ing. Colbus
Name: agstaUMWELT
Postanschrift: Saarbrücker Straße 178
Postort: Völklingen
Postleitzahl: 66333
Kontaktperson: Frau Dipl.-Ing. Claudia Lennartz
Telefon: +49 6898-33077📞
E-Mail: vergabe@agsta.de📧
Fax: +49 6898-37403 📠
Name: Im Rahmen der Bewerbungsphase sind neben den Formblättern keine weiteren Informationen oder Unterlagen verfügbar.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Liegenschaftsnummer: 36-800.023.03 Kapitel 20 04 Titel 748 01
Zusätzliche Informationen
Wichtig: Rückfragen müssen stets schriftlich, vorzugsweise per E-Mail, an die unter Anhang A, III) genannte Stelle gestellt werden.
Weitere Hinweise:
Die Bewerbung erfolgt formlos und muss auf dem Postwege oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Verhandlungsverfahren Umbau und Sanierung Hörsaal Chemie, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Die Bewerbung erfolgt formlos und muss auf dem Postwege oder persönlich in Papierform bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle eingereicht werden. Der Umschlag ist außen mit dem Hinweis „Verhandlungsverfahren Umbau und Sanierung Hörsaal Chemie, Objektplanung“ zu kennzeichnen.
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle, für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Für den fristgerechten Eingang, der Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich. Bewerbungen, die ausschließlich per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Maßgeblich ist der rechtzeitige Eingang bei der unter Anhang A, III) – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ – genannten Stelle, für den der Bewerber selbst verantwortlich ist. Die Bewerbungen werden erst nach Ablauf der Eingangsfrist geöffnet und geprüft.
Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden Kosten nicht erstattet.
Für die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen, die Voraussetzung für die Wertbarkeit ist, sind die Bewerber selbst verantwortlich.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip heruntergeladen werden. Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Die Formblätter, die im Rahmen der Bewerbungsphase zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen sind, können unter dem Link agsta.de/downloads/Formblaetter_Vergabeverfahren_Hoersaal_Chemie_Objektplanung.zip heruntergeladen werden. Die Formblätter sind von allen Mitbewerbern vollständig auszufüllen.
Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es darüber hinaus keine zusätzlichen Unterlagen, die angefordert werden können.
Weitere Informationen werden erst nach Auswahl der Bewerber für die Zuschlagsphase an die ausgewählten Bieter ausgegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: +49 681-5014994📞
Internetadresse: http://www.saarland.de/3339.htm🌏
Fax: +49 681-5013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. Bieters gemäß § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird auf die Rügeobliegenheiten des Bewerbers bzw. Bieters gemäß § 107 GWB hingewiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 038-062168 (2016-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Das Gebäude C4 3 ist Bestandteil des Ensembles der Chemischen Institute aus dem Jahr 1966 auf der Nordseite des Forums zwischen Chemiegebäude, Physikgebäude und Bibliotheksneubau.
Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Das Gebäude C4 3 ist Bestandteil des Ensembles der Chemischen Institute aus dem Jahr 1966 auf der Nordseite des Forums zwischen Chemiegebäude, Physikgebäude und Bibliotheksneubau.
Gesamtwert des Auftrags: 1013979.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken
🏙️
Der unter Punkt II.1.7) und Punkt V.2.4) genannte Auftragswert bezieht sich auf den Gesamtauftragswert.
Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 (Lph. 2 – 4) vergeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
Planungsleistungen (Leistungsphasen 2 bis 9) der Objektplanung gemäß HOAI für das Vorhaben Umbau und Sanierung des Gebäudes C4 3 – Hörsaal Chemie – sowie die energetische Fassadensanierung des Gebäudes C4 2 auf dem Campus Saarbrücken der Universität des Saarlandes.
C4 3: Durchgefuehrt werden sollen die bautechnische, haustechnische und brandschutztechnische
Komplettsanierung des Gebäudes sowie Umbaumaßnahmen in Teilbereichen des Erdgeschosses und 1. und 2.
Untergeschosses.
C4 2: Bei der Fassade des Gebäudes C4 2 handelt es sich um eine Sichtbetonfassade, die an der Sued- und Nordseite von Fensterbändern unterbrochen ist. Die Ost- und Westfassade besteht im Wesentlichen aus geschlossenen Wandflächen, die in jedem Geschoss durch Loggien gegliedert sind. Ein außenliegender Sonnenschutz ist nicht vorhanden. Im Zuge der durchgefuuehrten Arbeiten zur grundhaften Sanierung des Bestandes (2001-2005) wurden die Fensterbänder bereits erneuert und bleiben daher unverändert. Lediglich die Fensterbänke, Anpass-, Abschluss- und Abdeckprofile muuessen auf das Wärmedämmverbundsystem angepasst und erneuert werden.
C4 2: Bei der Fassade des Gebäudes C4 2 handelt es sich um eine Sichtbetonfassade, die an der Sued- und Nordseite von Fensterbändern unterbrochen ist. Die Ost- und Westfassade besteht im Wesentlichen aus geschlossenen Wandflächen, die in jedem Geschoss durch Loggien gegliedert sind. Ein außenliegender Sonnenschutz ist nicht vorhanden. Im Zuge der durchgefuuehrten Arbeiten zur grundhaften Sanierung des Bestandes (2001-2005) wurden die Fensterbänder bereits erneuert und bleiben daher unverändert. Lediglich die Fensterbänke, Anpass-, Abschluss- und Abdeckprofile muuessen auf das Wärmedämmverbundsystem angepasst und erneuert werden.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
66123 Saarbrücken
Universität des Saarlandes,
Campus Saarbrücken.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-28 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Dipl.-Ing. Colbus
Referenz Zusätzliche Informationen
Der unter Punkt II.1.7) und Punkt V.2.4) genannte Auftragswert bezieht sich auf den Gesamtauftragswert.
Zunächst wurde die Leistungsstufe 1 (Lph. 2 – 4) vergeben.
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Postort: Saarbrücken
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 088-172386 (2017-05-04)