Objektplanung Gebäude für die teilweise Sanierung des Rathauses in 08523 Plauen, Unterer Graben 1. Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt los- und gewerkeweise in entsprechenden Ausschreibungsverfahren. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 6031 10/80/03/16/1-01
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude für die teilweise Sanierung des Rathauses in 08523 Plauen, Unterer Graben 1.
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt los- und gewerkeweise in entsprechenden Ausschreibungsverfahren.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt.
Objektplanung Gebäude für die teilweise Sanierung des Rathauses in 08523 Plauen, Unterer Graben 1.
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt los- und gewerkeweise in entsprechenden Ausschreibungsverfahren.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Plauen
Postanschrift: Unterer Graben 1
Postleitzahl: 08523
Postort: Plauen
Kontakt
Internetadresse: http://www.plauen.de🌏
E-Mail: vergabe@plauen.de📧
Telefon: +49 37412911662📞
Fax: +49 37412911589 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-24 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 249-458374
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
— Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter bilden. Die entsprechende Erklärung ist im Original mit dem Teilnahmeantragabzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Bei der Bewerbung von Bietergemeinschaften müssen die Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen.
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge.
— Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag unter Verwendung des beiliegenden Kennzettels einzureichen.
— Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen zur Erstellung des Teilnahmeantrages zu verwenden ist. Teilnahmeanträge die dieser Formerfordernis nicht entsprechen werden ausgeschlossen.
— Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter bilden. Die entsprechende Erklärung ist im Original mit dem Teilnahmeantragabzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Bei der Bewerbung von Bietergemeinschaften müssen die Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen.
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge.
— Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag unter Verwendung des beiliegenden Kennzettels einzureichen.
— Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen zur Erstellung des Teilnahmeantrages zu verwenden ist. Teilnahmeanträge die dieser Formerfordernis nicht entsprechen werden ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude für die teilweise Sanierung des Rathauses in 08523 Plauen, Unterer Graben 1.
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmen des Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt los- und gewerkeweise in entsprechenden Ausschreibungsverfahren.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt.
Planungsleistungen nach § 10 HOAI, LPH 3-6 (LPH 3 anteilig mit ca. 50 %) für Fortsetzung der Teilsanierung Rathaus Plauen, optional LPH 7/8; Bruttogeschossfläche BGF ~28.000 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plauen, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister; – Bieter, die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind, reichen die Zertifikats-Nr. ein. Der Nachweis kann auch durch beiliegende Eigenerklärung erbracht werden. Diese Eigenerklärung umfasst Angaben zur Eintragung ins Berufsregister, der Berufsgenossenschaft und das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen würden. Auf Verlangen sind diese Angaben durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister; – Bieter, die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind, reichen die Zertifikats-Nr. ein. Der Nachweis kann auch durch beiliegende Eigenerklärung erbracht werden. Diese Eigenerklärung umfasst Angaben zur Eintragung ins Berufsregister, der Berufsgenossenschaft und das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen würden. Auf Verlangen sind diese Angaben durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
— Vorlage der Kopie der Mitgliedschaft in einer Architektenkammer
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung keinen Gebrauch. Fehlende oder unvollständige Unterlagen/ Angaben/ Erklärungen/ Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bieter, die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind, reichen die Zertifikats-Nr. ein. Der Nachweis kann auch durch beiliegende Eigenerklärung erbracht werden. Diese Eigenerklärung umfasst Angaben zur Eintragung ins Berufsregister, der Berufsgenossenschaft und das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen würden. Auf Verlangen sind diese Angaben durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bieter, die in der Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich eingetragen sind, reichen die Zertifikats-Nr. ein. Der Nachweis kann auch durch beiliegende Eigenerklärung erbracht werden. Diese Eigenerklärung umfasst Angaben zur Eintragung ins Berufsregister, der Berufsgenossenschaft und das Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen würden. Auf Verlangen sind diese Angaben durch Vorlage von Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
— Erklärung über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 VgV bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss mindestens 3 000000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Alternativ kann die Zusage des Versicherers (nicht Maklers) eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann. Für Bietergemeinschaften gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 VgV bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss mindestens 3 000000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Alternativ kann die Zusage des Versicherers (nicht Maklers) eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann. Für Bietergemeinschaften gilt: Der Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu führen.
— Angaben zu rechtlichen/wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen.
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung keinen Gebrauch. Fehlende oder unvollständige Unterlagen/ Angaben/ Erklärungen/ Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Anzahl der Beschäftigten;
2. Gesamtanzahl Architekten / Ingenieure;
3. Anzahl der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter;
4. Berufserfahrung Projektleiter;
5. Referenzobjekt Projektleiter;
6. Berufserfahrung Bauleiter;
7. Referenzobjekt Bauleiter;
8. Referenz 1 – Planung und Überwachung einer Baumaßnahme für einen öffentlichen Auftraggeber;
9. Referenz 2 – Umbau / Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes;
10. Referenz 3 –Bau/Umbau eines Rathauses/Verwaltungsgebäudes.
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung keinen Gebrauch. Fehlende oderunvollständige Unterlagen/ Angaben/ Erklärungen/ Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: §75 Abs. 1-3 VgV.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
durchschnittlicher jährlicher Netto-Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre:
bis 250.000 EUR: 1 Punkt;
bis 500.000 EUR: 2 Punkte;
über 500.000 EUR: 3 Punkte
2. personelle Leistungsfähigkeit:
2.1 Gesamtanzahl Beschäftigte:
bis 3 Personen: 1 Punkt, 4-7 Personen: 2 Punkte, ab 8 Personen: 3 Punkte
2.2 Gesamtanzahl Architekten / Ingenieure:
bis 2 Personen: 1 Punkt, 3-5 Personen: 2 Punkte, ab 6 Personen: 3 Punkte
2.3 Anzahl der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter:
1 Person: 1 Punkt, 2 Personen: 2 Punkte, ab 3 Personen: 3 Punkte
2.4 Berufserfahrung Projektleiter:
bis 5 Jahre: 1 Punkt, bis 10 Jahre: 2 Punkte, > 10 Jahre: 3 Punkte
Bau mit Fördermitteln: 1 Punkt, Bau im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz: 3 Punkte
3.6 Referenz 3 – Bau/Umbau eines Rathauses/Verwaltungsgebäudes:
3.7 Referenz 3 – Bausumme:
3.8 Referenz 3 – Besonderheiten der Bauabwicklung:
Umbau unter Auszug: 3 Punkte; Umbau während Weiterbetrieb: 5 Punkte
Die Bewerbungen werden nach den oben aufgeführten Auswahlkriterien bewertet.
Es werden 3-5 Bewerber ausgewählt.
Die Reihenfolge ergibt sich aus der erreichten Gesamtpunktzahl. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisatorische Projektumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauen im Bestand
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Terminplanung und Terminkontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kostenkontrolle
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10
— Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter bilden. Die entsprechende Erklärung ist im Original mit dem Teilnahmeantragabzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Bei der Bewerbung von Bietergemeinschaften müssen die Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen.
— Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter bilden. Die entsprechende Erklärung ist im Original mit dem Teilnahmeantragabzugeben und von allen Mitgliedern zu unterzeichnen. Bei der Bewerbung von Bietergemeinschaften müssen die Erklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorliegen.
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge.
Mehrfachbewerbungen sind unzulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zur Folge.
— Der Teilnahmeantrag ist in einem geschlossenen und gekennzeichneten Umschlag unter Verwendung des beiliegenden Kennzettels einzureichen.
— Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen zur Erstellung des Teilnahmeantrages zu verwenden ist. Teilnahmeanträge die dieser Formerfordernis nicht entsprechen werden ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustr. 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensvor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablaufder Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegenVergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensvor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablaufder Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegenVergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 249-458374 (2016-12-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 326631.66 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vogtlandkreis
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Plauen
Kontakt
Fax: +49 374129131589 📠
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmendes Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Das von 1913 bis 1922 errichtete denkmalgeschützte Gebäude wird seit 2002 abschnittsweise im Rahmendes Förderprogrammes „Städtebaulicher Denkmalschutz“ saniert. Die Sanierung erfolgte in differenzierten Teilbaumaßnahmen unter laufendem Betrieb der Stadtverwaltung und soll mit einem letzten Bauabschnitt bis 2020/2021 abgeschlossen werden. Die Arbeiten umfassen hauptsächlich brandschutztechnische Maßnahmen in Fluren und Treppenhäusern, die Erneuerung von Flurdecken sowie Dach- und Fassadensanierungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Plauen, Deutschland.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-28 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.