Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI für die Sanierung und Erweiterung der IGS Büssingweg in Hannover zur Errichtung einer gymnasialen Oberstufe

Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission

Neuorganisation eines bestehenden Schulkomplexes zu einer integrierten Gesamtschule mit Aufstockung
einer gymnasialen Oberstufe durch Sanierung und Erweiterung der Bestandsgebäude.
Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 23 000 000 EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Weitere Unterlagen zur Aufgabe stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-18 Auftragsbekanntmachung
2016-08-19 Ergänzende Angaben
2017-05-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 19-0945-16
Kurze Beschreibung:
Neuorganisation eines bestehenden Schulkomplexes zu einer integrierten Gesamtschule mit Aufstockung einer gymnasialen Oberstufe durch Sanierung und Erweiterung der Bestandsgebäude. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 23 000 000 EUR brutto (KG 200-700) geschätzt. Weitere Unterlagen zur Aufgabe stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Postanschrift: Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
Postleitzahl: 30159
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de 🌏
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 511168-42870 📞
Fax: +49 511168-42087 📠
URL der Dokumente: http://www.ausschreibungen-hannover.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-23 📅
Datum des Beginns: 2017-03-30 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 161-291001
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Rückfragen sind bis spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, schriftlich zu stellen. Einheitliche Europäische Eigenerklärungen, Teilnahmeanträge sowie die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet. Die Unterlagen stehen zum Download auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-hannover.de für Sie bereit. In der Rubrik „Digitale Unterlagen zum Download“ finden Sie die Unterlagen unter Angabe der Vergabenummer: 19-0945-16. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich unter submission@hannover-stadt.de zu registrieren, damit Sie stets die aktuellen Informationen zum Verfahren von uns erhalten. Ohne die Registrierung obliegt es Ihnen selbst, sich auf dem aktuellen Stand zu halten, welchen Sie über das jeweils angepasste Downloadpaket erlangen können.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neuorganisation eines bestehenden Schulkomplexes zu einer integrierten Gesamtschule mit Aufstockung
einer gymnasialen Oberstufe durch Sanierung und Erweiterung der Bestandsgebäude.
Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 23 000 000 EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Weitere Unterlagen zur Aufgabe stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Geschätzter Gesamtwert: 1 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (zu LP 1-9) gem. HOAI 2013.
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
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Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.
Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden.
Anzuwenden für Planer mit Sitz im Inland ist die HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Ergänzend stehen die AVB's für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 500 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in
(Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand)
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bieter ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original (z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
— bei Sachschäden min. 500 000 EUR
— bei Personenschäden in Höhe von min. 1 500 000 EUR
oder
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
a.) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und §124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung
gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden.
Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.
b.) Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.
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c.) Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen folgenden Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben
oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder der EEE für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Die Leistungsphasen 1-5 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bieter selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.
Als wertbare Referenzen sind bis zu vier realisierte Projekte aus den letzten 7 Jahren (Fertigstellung ab 07/2009) mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen:
d.) Referenz 1:
Ein Sanierungs- oder Neubauvorhaben aus dem Bereich Bildungseinrichtungen mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700)
von mind. 2 000 000 EUR.
e.) Referenz 2:
Ein allgemeines Neubauprojekt mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 1 000 000. Die Referenz kann auch im baulichen/
räumlichen Kontext mit dem unter Ziffer f) geforderten Sanierungsprojekt stehen.
f.) Referenz 3:
Ein allgemeines Sanierungsprojekt mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 1 000 000 EUR. Die Referenz kann auch im
baulichen/räumlichen Kontext mit dem unter Ziffer e) geforderten Neubauprojekt stehen.
g.) Referenz 4:
Referenz für ein Projekt mit Nutzerbeteiligung. Das Bauvorhaben selbst kann auch schon als Referenz unter d)-f) verwendet worden sein.
Hinweis:
Es ist je Referenz d.) – f.) nur ein realisiertes Projekt einzureichen und es wird je Referenz nur ein Projekt gewertet.
Mehrfach eingereichte Referenzen können nicht gewertet werden.
Ausnahme ist die Referenz unter g) Nutzerbeteiligung, wo auch Projekte, die schon unter d)-f) aufgeführt sind, benannt werden können.
Alle Nachweise sind gem. einer vorgegebenen Kurzform im Teilnahmeantrag anzugeben.
Darüber hinaus sind die Referenzen jeweils separat in aussagefähiger, bewertbarer Form darzustellen.
Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 6 Einzelblätter in DIN A4 eingereicht werden.
Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung:
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt/in) und
Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist; oder
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (ggf. Ingenieur/in) nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
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Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Leistungen gehört und
— deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind,
Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geprüft und gewertet werden die Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen aus den Teilnahmeanträgen bzw. die von den Wirtschaftsteilnehmern eingereichte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), sowie die geforderten Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
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Die Eignungsprüfung und Wertung im Teilnahmewettbewerb erfolgt in vier Schritten:
1. Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Nachweise und Erklärungen,
2. Prüfung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen u. ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung [§ 57 VgV; ferner §§ 123-125 GWB]
3. Prüfung der Nachweise und Eigenerklärungen zur Erfüllung der Eignungskriterien
4. Wertung der Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb
Die Teilnahmeanträge und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 75 (6) VgV) erfolgen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.hannover.de 🌏
Dokumente URL: www.ausschreibungen-hannover.de 🌏
URL der Dokumente: www.ausschreibungen-hannover.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Rückfragen sind bis spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, schriftlich zu stellen. Einheitliche Europäische Eigenerklärungen, Teilnahmeanträge sowie die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
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Die Unterlagen stehen zum Download auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-hannover.de für Sie bereit. In der Rubrik „Digitale Unterlagen zum Download“ finden Sie die Unterlagen unter Angabe der Vergabenummer: 19-0945-16.
Wir empfehlen Ihnen dringend, sich unter submission@hannover-stadt.de zu registrieren, damit Sie stets die aktuellen Informationen zum Verfahren von uns erhalten. Ohne die Registrierung obliegt es Ihnen selbst, sich auf dem aktuellen Stand zu halten,
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welchen Sie über das jeweils angepasste Downloadpaket erlangen können.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Postanschrift: Rudolf- Hillebrecht-Platz 1
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Fax: +49 511-168-42087 📠
Quelle: OJS 2016/S 161-291001 (2016-08-18)
Ergänzende Angaben (2016-08-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 162-292602
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 161-291001
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Vorab sind von den Bietern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung konzeptionelle Nutzungs- und Gestaltungsvorschläge sowie ein Honorarangebot einzureichen. Die Vergabestelle bewertet die Bieter nach Zuschlagskriterien, die vorab in den Angebotsunterlagen bekannt gegeben werden. Alle Teilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, und welche die Aufgaben vollständig und wertbar bearbeiten, erhalten eine Aufwandsentschädigung. Allgemeine Hinweise zur Intention, zum Ablauf und zur Wertung eines VgV-Verfahrens stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
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Quelle: OJS 2016/S 162-292602 (2016-08-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Sanierung, Umbau und Erweiterung der IGS Büssingweg in Hannover.
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 089-174927
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung Gebäude (LP 1-9) gemäß HOAI 2013 unter den in der Ausschreibung genannten Aspekten.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Funktionskonzept
Gewichtung der Kosten: 40
Kostenkriterium: Gestaltungskonzept
Gewichtung der Kosten: 20
Kostenkriterium: Kommunikationskonzept
Konzept zur Umsetzung
Gewichtung der Kosten: 15
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 5

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-20 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Rudolf-Hillebrecht-Platz 1
Quelle: OJS 2017/S 089-174927 (2017-05-05)