Die Stiftung Stift Neuzelle beabsichtigt die historische Klostermühle im Ortszentrum von Neuzelle umzubauen und für eine gastronomische und gewerbliche Nutzung im Sinne des Tourismuskonzepts herzurichten. Eine Wohnnutzung ist auch weiterhin im Objekt geplant. Das Mühlengebäude entstand um 1905 und ersetzte eine ältere Mühle. Das Gebäudeensemble steht gegenwärtig überwiegend leer und besteht aus 5 Objekten, Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo. Das Gebäudeensemble befindet sich im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Neuzelles sowie im Denkmalbereich-Historischer Ortskern mit Klosteranlage-. Besondere Beachtung neben dem z. T. sehr desolaten Bestand gilt der vorhandenen geologischen und hydrologischen Situation auf dem Grundstück.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-05.
Auftragsbekanntmachung (2016-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 227 / 2016
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Stift Neuzelle beabsichtigt die historische Klostermühle im Ortszentrum von Neuzelle umzubauen und für eine gastronomische und gewerbliche Nutzung im Sinne des Tourismuskonzepts herzurichten. Eine Wohnnutzung ist auch weiterhin im Objekt geplant. Das Mühlengebäude entstand um 1905 und ersetzte eine ältere Mühle. Das Gebäudeensemble steht gegenwärtig überwiegend leer und besteht aus 5 Objekten, Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo. Das Gebäudeensemble befindet sich im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Neuzelles sowie im Denkmalbereich-Historischer Ortskern mit Klosteranlage-.
Besondere Beachtung neben dem z. T. sehr desolaten Bestand gilt der vorhandenen geologischen und hydrologischen Situation auf dem Grundstück.
Die Stiftung Stift Neuzelle beabsichtigt die historische Klostermühle im Ortszentrum von Neuzelle umzubauen und für eine gastronomische und gewerbliche Nutzung im Sinne des Tourismuskonzepts herzurichten. Eine Wohnnutzung ist auch weiterhin im Objekt geplant. Das Mühlengebäude entstand um 1905 und ersetzte eine ältere Mühle. Das Gebäudeensemble steht gegenwärtig überwiegend leer und besteht aus 5 Objekten, Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo. Das Gebäudeensemble befindet sich im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Neuzelles sowie im Denkmalbereich-Historischer Ortskern mit Klosteranlage-.
Besondere Beachtung neben dem z. T. sehr desolaten Bestand gilt der vorhandenen geologischen und hydrologischen Situation auf dem Grundstück.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem mit den geforderten Angaben vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und seinen Anlagen.
Das Formular „Bewerbungsbogen mit Anlagen“ ist auf der projektbezogenen Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de ) abrufbar. Hierfür ist eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen.
Der Nachweis zum besonderen Berufsstand (siehe III.2.1) sowie die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet.
Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
4. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
5. Rückfragen sind auf der Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de)
unter diesem Projekt zu stellen – „Kommunikation“.
Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
6. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Stift Neuzelle, Umbau / Modernisierung Klostermühle – VgV 227/2016“ – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen - bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen.
7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEYJC4.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem mit den geforderten Angaben vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und seinen Anlagen.
Das Formular „Bewerbungsbogen mit Anlagen“ ist auf der projektbezogenen Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de ) abrufbar. Hierfür ist eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen.
Der Nachweis zum besonderen Berufsstand (siehe III.2.1) sowie die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet.
Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
4. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
unter diesem Projekt zu stellen – „Kommunikation“.
Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
6. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Stift Neuzelle, Umbau / Modernisierung Klostermühle – VgV 227/2016“ – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen - bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen.
7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEYJC4.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stiftung Stift Neuzelle beabsichtigt die historische Klostermühle im Ortszentrum von Neuzelle umzubauen und für eine gastronomische und gewerbliche Nutzung im Sinne des Tourismuskonzepts herzurichten. Eine Wohnnutzung ist auch weiterhin im Objekt geplant. Das Mühlengebäude entstand um 1905 und ersetzte eine ältere Mühle. Das Gebäudeensemble steht gegenwärtig überwiegend leer und besteht aus 5 Objekten, Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo. Das Gebäudeensemble befindet sich im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Neuzelles sowie im Denkmalbereich-Historischer Ortskern mit Klosteranlage-.
Die Stiftung Stift Neuzelle beabsichtigt die historische Klostermühle im Ortszentrum von Neuzelle umzubauen und für eine gastronomische und gewerbliche Nutzung im Sinne des Tourismuskonzepts herzurichten. Eine Wohnnutzung ist auch weiterhin im Objekt geplant. Das Mühlengebäude entstand um 1905 und ersetzte eine ältere Mühle. Das Gebäudeensemble steht gegenwärtig überwiegend leer und besteht aus 5 Objekten, Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo. Das Gebäudeensemble befindet sich im Geltungsbereich der Gestaltungssatzung Neuzelles sowie im Denkmalbereich-Historischer Ortskern mit Klosteranlage-.
Besondere Beachtung neben dem z. T. sehr desolaten Bestand gilt der vorhandenen geologischen und hydrologischen Situation auf dem Grundstück.
Das historische Gebäudeensemble besteht aus 5 Objekten: Klostermühle, Wohnhaus, Scheune, Depot, Trafo.
Im Rahmen eines Entwicklungskonzepts der Stiftung Stift Neuzelle vom 24.2.2012 wurden erste Vorstellungen zur Umsetzung des Raumprogramms erstellt.
Jetzt soll die Objektplanung Gebäude nach HOAI 2013 Teil 3, Abschnitt 1 für die Leistungsphasen 2-9 vergeben werden.
Weitere Fach-und Beratungsleistungen werden separat beauftragt und sind vom Auftragnehmer bei der Leistungserbringung zu integrieren bzw. zu berücksichtigen.
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Obige Angabe ist ein unverbindlicher Richtwert, der sich je nach Projekterfordernis verändern kann und aus dem keinerlei Ansprüche abzuleiten sind.
Beschreibung der Optionen:
Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsphasen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, schriftlich beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stiftung Stift Neuzelle; Stiftsplatz 7; 15898; Neuzelle.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der im Original unterzeichnete Bewerbungsbogen sowie die untenstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen zum Bewerbungsbogen). Nachweise können in Kopie eingereicht werden.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
2. Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt tragen zu dürfen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig werden zu dürfen
3. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen durch einen Registerauszug (Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug) bzw. bei juristischen Personen ohne geführten Registereintrag ersatzweise durch Eigenerklärung (soweit zutreffend; siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen).
3. Nachweis der Unterschriftsbefugnis bei juristischen Personen durch einen Registerauszug (Handelsregisterauszug oder Partnerschaftsregisterauszug) bzw. bei juristischen Personen ohne geführten Registereintrag ersatzweise durch Eigenerklärung (soweit zutreffend; siehe Anlage 1 zum Bewerbungsbogen).
4. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB (siehe Anlage 2 zum Bewerbungsbogen).
5. Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB (siehe Anlage 3 zum Bewerbungsbogen).
6. Eigenerklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Gemeinschaft legitimiert ist, sowie unterzeichnete Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer solchen Gemeinschaft (soweit zutreffend; siehe Anlage 4 zum Bewerbungsbogen).
6. Eigenerklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Gemeinschaft legitimiert ist, sowie unterzeichnete Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer solchen Gemeinschaft (soweit zutreffend; siehe Anlage 4 zum Bewerbungsbogen).
7. Eigenerklärung zu den Auftragsanteilen, für die ein Auftrag an einen Nachunternehmer zu erteilen beabsichtigt wird (siehe Anlage 5 zum Bewerbungsbogen).
8. Verpflichtungserklärung Drittunternehmer (soweit dessen Eignungsnachweise zum Eignungsnachweis des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft herangezogen werden; siehe Anlage 6 zum Bewerbungsbogen; die Vorgaben für Drittunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen).
8. Verpflichtungserklärung Drittunternehmer (soweit dessen Eignungsnachweise zum Eignungsnachweis des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft herangezogen werden; siehe Anlage 6 zum Bewerbungsbogen; die Vorgaben für Drittunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen).
9. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu Mindestentgelten, zur Kontrollregelungen und zur Verpflichtung eventueller Nachunternehmer zur Einhaltung ebendieser Vorgaben (siehe Anlage 7 zum Bewerbungsbogen).
9. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zu Mindestentgelten, zur Kontrollregelungen und zur Verpflichtung eventueller Nachunternehmer zur Einhaltung ebendieser Vorgaben (siehe Anlage 7 zum Bewerbungsbogen).
Hinweis: Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG- Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Des Weiteren dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Brandenburg wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein.
Hinweis: Der Bewerber bzw. die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (einschließlich eventueller Drittunternehmer) dürfen weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG- Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Des Weiteren dürfen die Bewerber bzw. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft nicht durch das Land Brandenburg wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Umsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre;
2. Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistung (Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI 2013) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre;
3. Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre (bezogen auf Vollzeit)
4. Eigenerklärung über die Anzahl der freien und festangestellten Architekten und Diplomingenieure Hochbau
bezogen auf Vollzeitstellen im Mittel der letzten 3 Jahre
(siehe Bewerbungsbogen)
Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 1. der Umsatz muss im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 200 000 EUR netto betragen.
zu 2. der Umsatz für Objektplanung Gebäude und Innenräume muss im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 150 000 EUR netto betragen.
zu 3. das jährliche Mittel der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 betragen (Vollzeit).
zu 4. das jährliche Mittel der letzten 3 Jahre muss mindestens 2 Architekten oder Diplomingenieure Hochbau (Vollzeit) betragen.
Hinweis: Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Benennung der für das Projekt vorgesehenen Leiter und Mitarbeiter mit folgenden Angaben:
a. Name,
b. Berufliche Qualifikation,
c. Berufserfahrung in Jahren
(siehe Bewerbungsbogen).
2. Darstellung der Büro- und Organisationsstruktur in Hinblick auf die geforderte Leistungserbringung
3. Eigenerklärung zu 3 vergleichbaren Referenzprojekten, jeweils unter anderem mit folgenden Angaben:
a. Art der Maßnahme,
b. Leistungsumfang,
c. Leistungszeit und Abschluss des Projektes,
d. Größe des Projektes, Angabe GBK und BGF,
e. Schwierigkeitsgrad (Honorarzone),
f. Anzahl und Benennung der Funktionsbereiche,
g. Auftraggeber mit Kontaktdaten des dortigen Ansprechpartners und Art des Auftraggebers.
Die Referenzprojekte sind in geeigneter kurzer, aussagekräftiger Weise darzustellen. Deckblatt sowie Textteil je Referenzobjekt max. 3 DIN A4 Seiten (einseitig) und bildliche oder grafische Darstellung auf max. 3 DIN A 3 Seiten (einseitig, auf DIN A 4 gefaltet).
Die Referenzprojekte sind in geeigneter kurzer, aussagekräftiger Weise darzustellen. Deckblatt sowie Textteil je Referenzobjekt max. 3 DIN A4 Seiten (einseitig) und bildliche oder grafische Darstellung auf max. 3 DIN A 3 Seiten (einseitig, auf DIN A 4 gefaltet).
Mindeststandards:
Zu 1. Eigenerklärung zu dem für die Leistung vorgesehenen Personal
— für die Projektleitung: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung.
Zu 3. Eigenerklärung zu Referenzprojekten
— jede Referenz muss in den Leistungsphasen 2-8 von dem für die Leistung vorgesehenen Personal bearbeitet worden sein,
— die Fertigstellung des Projekts (Übergabe an den Bauherrn) muss nach 2001 liegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe VgV § 75 (1) in Verbindung mit § 44 (1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die weiteren Bedingungen ergeben sich insbesondere aus den Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg sowie ergänzenden Vorschriften und Regeln wie z. B. die RBBau/ RLBau sowie die LHO Brandenburg (keine abschließende Auflistung).
Die weiteren Bedingungen ergeben sich insbesondere aus den Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften des Landes Brandenburg sowie ergänzenden Vorschriften und Regeln wie z. B. die RBBau/ RLBau sowie die LHO Brandenburg (keine abschließende Auflistung).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
A.) Erfüllung aller formalen Anforderungen und benannten Mindeststandards (siehe Bewerbungsbogen);
b.) Rangfolge der Eignung entsprechend nachfolgender Bewertungskriterien:
2. Büro- und Organisationsstruktur im Hinblick auf die geforderte Leistung:
— Technische Leitung und Organisationsstruktur zur Gewährleistung von Kosten-(1) und Terminsicherheit (1), Qualitätssicherung (1) 0-3 Punkte.
3. Vorlage von 3 Referenzprojekten, deren Leistungsphasen 2 bis 8 vom Bewerber bearbeitet und die nach 2001 fertiggestellt wurden. Die Bewertung erfolgt entsprechend den nachfolgenden Kriterien. Ein Referenzprojekt kann dabei für mehrere Kriterien gewertet werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Vorlage von 3 Referenzprojekten, deren Leistungsphasen 2 bis 8 vom Bewerber bearbeitet und die nach 2001 fertiggestellt wurden. Die Bewertung erfolgt entsprechend den nachfolgenden Kriterien. Ein Referenzprojekt kann dabei für mehrere Kriterien gewertet werden.
3.1 -je Referenz für Sanierung/Umbau im Denkmalbereich: 1 Punkt, maximal 3 Punkte
3.2 -je Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber: 1 Punkt, maximal 3 Punkte
3.3 -je Referenz mit vergleichbaren Funktionsbereichen: 1 Punkt, maximal 3 Punkte
3.4 – Gestaltungsqualität je Referenzobjekt 0-5 Punkte, maximal 15 Punkte
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem mit den geforderten Angaben vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen und seinen Anlagen.
Das Formular „Bewerbungsbogen mit Anlagen“ ist auf der projektbezogenen Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de ) abrufbar. Hierfür ist eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
Das Formular „Bewerbungsbogen mit Anlagen“ ist auf der projektbezogenen Plattform des Vergabemarktplatzes des Landes Brandenburg (https://vergabemarktplatz.brandenburg.de ) abrufbar. Hierfür ist eine kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg erforderlich.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen.
Der Nachweis zum besonderen Berufsstand (siehe III.2.1) sowie die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet.
Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
4. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen sowie zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
unter diesem Projekt zu stellen – „Kommunikation“.
Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen. Die Bewerber sind selbst dafür verantwortlich, die aktuellen Informationen dort abzurufen.
6. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Stift Neuzelle, Umbau / Modernisierung Klostermühle – VgV 227/2016“ – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen - bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen.
6. Die Teilnahmeanträge sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Stift Neuzelle, Umbau / Modernisierung Klostermühle – VgV 227/2016“ – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen - bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen.
7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEYJC4.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Fax: +49 3318661652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.188562.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zu dem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 153-277038 (2016-08-05)