Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und Bauphysik für die Sanierung des Aquariums im Zoo Leipzig

Zoo Leipzig GmbH

Der Gebäudekomplex Aquarium/Terrarium im Zoo Leipzig muss baulich saniert werden. Die wesentlichen Umbauarbeiten erfolgen im 1902 errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Aquariumsgebäude mit der Erneuerung der Dachkonstruktion und einer baulichen Erweiterung im rückwärtigen Bereich am Ufer der Parthe. Über notwendige Sanierungsarbeiten im benachbarten Terrarium und im Rundbecken-Anbau wird die zuerst durchzuführende Bestandsaufnahme entscheiden. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700. Die bauliche Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten:
Bauabschnitt 1:
Planungsbeginn: März 2017,
Baubeginn: April 2018,
Fertigstellung: Juni 2019.
Bauabschnitt 2:
Fertigstellung: März 2021.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-23 Auftragsbekanntmachung
2017-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: L1
Kurze Beschreibung:
Der Gebäudekomplex Aquarium/Terrarium im Zoo Leipzig muss baulich saniert werden. Die wesentlichen Umbauarbeiten erfolgen im 1902 errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Aquariumsgebäude mit der Erneuerung der Dachkonstruktion und einer baulichen Erweiterung im rückwärtigen Bereich am Ufer der Parthe. Über notwendige Sanierungsarbeiten im benachbarten Terrarium und im Rundbecken-Anbau wird die zuerst durchzuführende Bestandsaufnahme entscheiden. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700. Die bauliche Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten: Bauabschnitt 1: Planungsbeginn: März 2017, Baubeginn: April 2018, Fertigstellung: Juni 2019. Bauabschnitt 2: Fertigstellung: März 2021.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zoo Leipzig GmbH
Postanschrift: Pfaffendorfer Straße 29
Postleitzahl: 04105
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoo-leipzig.de 🌏
E-Mail: kmueller@zoo-leipzig.de 📧
URL der Dokumente: https://www.magentacloud.de/share/s13rlsbo4e 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-28 📅
Datum des Beginns: 2017-03-01 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 250-461158
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen. Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer PDF-Datei zu senden. Termine: Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016; Ende Bewerbungsfrist 23.1.17 14:00 Uhr; Einladung Bewerber 6.2.2017; Vergabeverhandlung 21.2.2017; Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Gebäudekomplex Aquarium/Terrarium im Zoo Leipzig muss baulich saniert werden. Die wesentlichen Umbauarbeiten erfolgen im 1902 errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Aquariumsgebäude mit der Erneuerung der Dachkonstruktion und einer baulichen Erweiterung im rückwärtigen Bereich am Ufer der Parthe. Über notwendige Sanierungsarbeiten im benachbarten Terrarium und im Rundbecken-Anbau wird die zuerst durchzuführende Bestandsaufnahme entscheiden. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700. Die bauliche Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten:
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Bauabschnitt 1:
Planungsbeginn: März 2017,
Baubeginn: April 2018,
Fertigstellung: Juni 2019.
Bauabschnitt 2:
Fertigstellung: März 2021.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen
— Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 34 LP 1-9.
— Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 § 41 LP 1-6.
— Bauphysik (Thermische Bauphysik, Feuchtigkeitsschutz und Raumakustik.
In Abhängigkeit vom Ergebnis der Bestandsaufnahme und damit dem Umfang der Baumaßnahmen im Außenbereich behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen der Freianlagenplanung zusätzlich zu beauftragen, wenn im Wesentlichen nur der Bestand wiederhergestellt wird und keine Tiergehege neu zu gestalten sind.
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Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufen- und abschnittsweise, zunächst nur für die Bestandsaufnahme und Vorplanung der Gesamtmaßnahme sowie für den 1. BA – das denkmalgeschützte Aquariumsgebäude – bis einschließlich LP 3 Entwurfsplanung. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zoo Leipzig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer.
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Der Nachweis ist zu führen für:
— den/die Gesamtprojektleiter(in), verantwortlich für die Objektplanung Gebäude ,,er/sie muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ und eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Projektleiter(in) in vergleichbaren Vorhaben verfügen.
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— den/die Verantwortliche(n) für die Tragwerksplanung, er/sie muss über die Qualifikation „Ingenieur“ und eine mindestens dreijährige Berufserfahrung als Ingenieur in der Planung von Tragwerken verfügen.
Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
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Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für den bevollmächtigten Vertreter ausreichend. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung zur objektbezogenen Versicherung: Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 2 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Dazu ist eine Eigenerklärung mit der Bereitschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung beizufügen.
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b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
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c) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2013 bis 2015 für Objektplanung Gebäude und Tragwerksplanung.
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten drei Geschäftsjahren 2013 bis 2015; Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude und Ingenieur für Tragwerksplanung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber soll im Leistungsbild Objektplanung Gebäude über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Bauvorhaben verfügen. Dabei legt der Auftraggeber besonderen Wert auf 2 Punkte:
1. Erfahrungen mit einer Innenraumgestaltung unter dem Aspekt der Präsentation eines besonderen Ausstellungsgegenstandes für größere Besucherzahlen– hier der Aquarien, aber durchaus vergleichbar mit einer Museums- oder Ausstellungspräsentation.
2. Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude (Fassade).
Tiergärtnerische Kompetenz speziell für Aquarien ist keine zwingende Voraussetzung, da der Auftraggeber diese spezifischen Anforderungen selbst einbringt.
Es werden insgesamt drei Referenzprojekte bewertet, erforderliche Angaben zu den Referenzprojekten:
— Investitionskosten KG 300-700 brutto
— wann wurde das Referenzprojekt begonnen, wann fertiggestellt (Monat/Jahr)?
— Auftraggeber mit Anschrift, Telefon und E-Mail-Adresse sowie Nennung des Ansprechpartners, der Auskunft zum Referenzprojekt geben kann
— Wurde überwiegend (mehr als 50 % der Investitionssumme) ein Bestandsgebäude saniert?
— Stand die Fassade unter Denkmalschutz?
— Wurde im Projekt eine Ausstellungsfläche für größere Besucherzahlen realisiert?
— Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
— Wer war der Entwurfsverfasser, war er fest angestellt bzw. Büroinhaber und ist er noch im Büro beschäftigt?
— Welche Leistungsphasen nach HOAI wurden erbracht?
— Datenblatt mit den wichtigsten Projektkennzahlen (m
— Darstellung des Referenzprojektes auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 anhand von Plänen, Perspektiven, Fotos etc., die einen Eindruck von der Gestaltung vermitteln. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Diese Referenzen sollen nicht älter als 10 Jahre sein (Baubeginn nach dem 1.1.2007).
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Angaben zu den Leistungsbildern „Tragwerksplanung“ und „Bauphysik“ sind nicht erforderlich.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Wenn ein Bewerber nicht alle Leistungen selbst erbringt, kann er fehlende Leistungen entweder durch Nachunternehmer erbringen lassen oder eine Bewerbergemeinschaft bilden. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die Planer dürfen sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.1.2) und III.1.3) wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.1.2) (Umsatz und Personal) mit max. 36 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III.1.3) mit max.72 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 5 Bewerbern verhandeln. Führt die Punktgleichheit zwischen Anträgen zu einer Überschreitung der Zahl 5, entscheidet der Auftraggeber über die Zulassung dieser punktgleichen Teilnahmeanträge nach pflichtgemäßem Ermessen, indem er ein Auswahlgremium bildet.
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Das Auswahlgremium prüft, wie gut die Referenzprojekte in ihren Anforderungen den ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Zugelassen werden die Anträge, die diesen Kriterien im Vergleich untereinander am besten entsprechen.
Sollte auch damit noch keine Differenzierung möglich sein, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-02-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-03-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Leiter Bau und Betriebsunterhalt
Internetadresse: www.zoo-leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.magentacloud.de/share/s13rlsbo4e 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Land: Delitzsch 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Seufert Rechtsanwälte Leipzig
Postanschrift: Markt 10
Postleitzahl: 04109
Kontaktperson: Herr Dr. Seebo
Telefon: +49 3415892727 📞
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.seufert-law.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer PDF-Datei zu senden.
Termine:
Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016;
Ende Bewerbungsfrist 23.1.17 14:00 Uhr;
Einladung Bewerber 6.2.2017;
Vergabeverhandlung 21.2.2017;
Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202 📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2016/S 250-461158 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Gebäudekomplex Aquarium/Terrarium im Zoo Leipzig muss baulich saniert werden. Die wesentlichen Umbauarbeiten erfolgen im 1902 errichteten und unter Denkmalschutz stehenden Aquariumsgebäude mit der Erneuerung der Dachkonstruktion und einer baulichen Erweiterung im rückwärtigen Bereich am Ufer der Parthe. Über notwendige Sanierungsarbeiten im benachbarten Terrarium und im Rundbecken-Anbau wird die zuerst durchzuführende Bestandsaufnahme entscheiden. Der Kostenrahmen beträgt 4 500 000 EUR brutto KG 200-700. Die bauliche Umsetzung erfolgt in 2 Bauabschnitten: Bauabschnitt 1 Planungsbeginn: März 2017 Baubeginn: April 2018 Fertigstellung: Juni 2019 Bauabschnitt 2 Fertigstellung: März 2021.
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Gesamtwert des Auftrags: 460 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: D-04105

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 086-168205
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 250-461158
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen. Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer pdf-Datei zu senden. Termine: Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016 Ende Bewerbungsfrist 23.1.17 14:00 Uhr Einladung Bewerber 6.2.2017 Vergabeverhandlung 21.2.2017 Information über beabsichtigte Vergabe 24.2.2017.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bauabschnitt 1
Planungsbeginn: März 2017
Baubeginn: April 2018
Fertigstellung: Juni 2019
Bauabschnitt 2
— Objektplanung nach HOAI Teil 3 Gebäude § 34 LP 1-9,
— Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 § 41 LP 1-6,
— Bauphysik (Thermische Bauphysik, Feuchtigkeitsschutz und Raumakustik

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck in der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Gewichtung des Preises: 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-03-30 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Zur Fristwahrung ist es möglich, den Teilnahmeantrag vorab per Mail bis zum Schlusstermin an vof@pm-fellmann.de in Form einer pdf-Datei zu senden.
Versand an EU-Amtsblatt: 23.12.2016
Ende Bewerbungsfrist 23.1.17 14:00 Uhr
Einladung Bewerber 6.2.2017
Vergabeverhandlung 21.2.2017

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2017/S 086-168205 (2017-05-02)