Objektplanung Kita Stadtzwerge

Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission

Mit STARK III hat Sachsen-Anhalt eines der zentralen Investitionsvorhaben für die Kommunen und auch für die regionale Wirtschaft in diesem Jahrzehnt begonnen. Das Programm umfasst rund 380 000 000 EUR, die bis 2020 investiert werden sollen. Alle Schulen und Kindertagesstätten im Land sollen energetisch saniert werden – sofern sie den Demografie-Check bestehen.
Der Eigenbetrieb Kita der Stadt Halle (Saale) will für 2 Kitas Fördermitelanträge stellen.
Die Planungsleistungen der Objektplanung zur Unterstützung bei der Erstellung der Anträge für die Kita „Stadtzwerge“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Die Kita „Stadtzwerge“ befindet sich in der Krausenstraße in der nördlichen Innenstadt von Halle. In der Kita werden rund 80 Kinder betreut.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-12-02 Auftragsbekanntmachung
2017-03-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-12-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: Kita-Stadtzwerge-02-VgV-2016
Kurze Beschreibung:
Mit STARK III hat Sachsen-Anhalt eines der zentralen Investitionsvorhaben für die Kommunen und auch für die regionale Wirtschaft in diesem Jahrzehnt begonnen. Das Programm umfasst rund 380 000 000 EUR, die bis 2020 investiert werden sollen. Alle Schulen und Kindertagesstätten im Land sollen energetisch saniert werden – sofern sie den Demografie-Check bestehen. Der Eigenbetrieb Kita der Stadt Halle (Saale) will für 2 Kitas Fördermitelanträge stellen. Die Planungsleistungen der Objektplanung zur Unterstützung bei der Erstellung der Anträge für die Kita „Stadtzwerge“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben. Die Kita „Stadtzwerge“ befindet sich in der Krausenstraße in der nördlichen Innenstadt von Halle. In der Kita werden rund 80 Kinder betreut.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Postort: Halle (Saale)
Kontakt
Internetadresse: http://www.halle.de 🌏
E-Mail: sieglinde.voigt-kremal@halle.de 📧
Telefon: +49 345-221-4445 📞
Fax: +49 345-221-4447 📠
URL der Dokumente: https://ausschreibung.halle.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-158bf1f249c-43887ebca207c8c 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-02 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-07 📅
Datum des Beginns: 2017-02-20 📅
Datum des Endes: 2017-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 236-429999
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotserarbeitung wird keine Entschädigung gezahlt. Präsentationstermine sind für die 5. KW 2017 geplant.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit STARK III hat Sachsen-Anhalt eines der zentralen Investitionsvorhaben für die Kommunen und auch für die regionale Wirtschaft in diesem Jahrzehnt begonnen. Das Programm umfasst rund 380 000 000 EUR, die bis 2020 investiert werden sollen. Alle Schulen und Kindertagesstätten im Land sollen energetisch saniert werden – sofern sie den Demografie-Check bestehen.
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Der Eigenbetrieb Kita der Stadt Halle (Saale) will für 2 Kitas Fördermitelanträge stellen.
Die Planungsleistungen der Objektplanung zur Unterstützung bei der Erstellung der Anträge für die Kita „Stadtzwerge“ werden EU-weit ausgeschrieben. Nach positivem Fördermittelbescheid, erfolgt die Umsetzung der Sanierungsvorhaben.
Die Kita „Stadtzwerge“ befindet sich in der Krausenstraße in der nördlichen Innenstadt von Halle. In der Kita werden rund 80 Kinder betreut.
Der Vertrag wird stufenweise geschlossen.
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind Leistungen der Objektplanung der Leistungsphasen 2-8 gemäß Teil 3 Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2013.
Die Leistungen werden optional/stufenweise beauftragt. Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Optional ist vorgesehen, die LP 4, die LP 5-7 und anschließend die LP 8 zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Projektstufen besteht nicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber einige Leistungen selbst erbringt, es werden daher nicht alle Leistungsphasen zu 100 % beauftragt.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung.
Erste Stufe: Leistungsphase 2-3;
Zweite Stufe: Leistungsphase 4;
Dritte Stufe: Leistungsphase 5-7;
Vierte Stufe: Leistungsphase 8.
Mit diesem Zuschlag wird zunächst nur die Objektplanungsleistung der Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Kita-Stadtzwerge-02-VgV-2016.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Halle (Saale).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn Sie wirtschaftlich unabhängig sind.
Der Bewerber bzw. Die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen.
1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (siehe Formblatt D)
2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren (siehe Formblatt D)
3. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sachschäden.
4. Der Bewerber bzw. die Arbeits- / Planungsgemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Arbeits- / Planungsgemeinschaft Ausschlussgründe wegen im Sinne nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben.
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5. Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes, die nicht älter als 6 Monate ist. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge.
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Diese sind von jedem Mitglied eine Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens 300 000 EUR betragen.
Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Arbeits- / Planungsgemeinschaften der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Personen betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage der nachstehenden Objektplanungsreferenzen aus den letzten 5 Jahren über vergleichbare Leistungen Objektplanung LP 2 bis 8 nach § 34 HOAI mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Arbeitsgemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leistungen der bearbeiteten Leistungsphasen (siehe auch Formblatt E).
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Die nachstehenden Referenzen dienen der Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber. Es handelt sich nicht um Mindestbedingungen. Eine Referenz kann soweit zutreffend, für mehrere Bewertungskriterien verwendet werden.
— 3 Objektplanungsreferenzen Umbau/Sanierung mit einem Leistungsumfang LP 2-7 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren und Baukosten* von min. 1 500 000 EUR mit einer abgestuften Bewertung nach Art des Bauprojektes (Kitabauprojekt, sonstiges Hochbauprojekt);
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— 3 Objektplanungsreferenzen mit Erbringung der LP 8 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren mit Baukosten* von min. 1 500 000 EUR;
— 2 Objektplanungsreferenzen mit Fördermitteleinbindung mit einem Leistungsumfang LP 2-8 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren und einer Fördermitteleinbindung von mind. 500 000 EUR mit einer abgestuften Bewertung nach der Höhe der Fördermittel.
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*Baukosten beinhalten die Bruttobaukosten der Kostengruppen 200 bis 700.
Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation Architekt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Anlage 1.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— 3 Objektplanungsreferenzen Umbau/Sanierung mit einem Leistungsumfang LP 2-7 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren und Baukosten* von min. 1 500 000 EUR mit einer abgestuften Bewertung nach Art des Bauprojektes (Kitabauprojekt, sonstiges Hochbauprojekt);
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— 3 Objektplanungsreferenzen mit Erbringung der LP 8 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren mit Baukosten* von min. 1 500 000 EUR;
— 2 Objektplanungsreferenzen mit Fördermitteleinbindung mit einem Leistungsumfang LP 2-8 nach § 34 HOAI 2013 (oder der vergleichbaren Vorgängervorschriften) aus den letzten 5 Jahren und einer Fördermitteleinbindung von mind. 500 000 EUR mit einer abgestuften Bewertung nach der Höhe der Fördermittel.
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*Baukosten beinhalten die Bruttobaukosten der Kostengruppen 200 bis 700.
Die genaue Bewertung und deren Abstufung ist der beigefügten Bewertungsmatrix zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-01-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-17 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 10,00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE 110/144/40390
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Recht, Team Submission, Frau Sieglinde Voigt-Kremal
Internetadresse: www.halle.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.halle.de 🌏
Dokumente URL: https://ausschreibung.halle.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-158bf1f249c-43887ebca207c8c 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Angebotserarbeitung wird keine Entschädigung gezahlt.
Präsentationstermine sind für die 5. KW 2017 geplant.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529 📞
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergabeverstöße sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt I.3) benannten Stelle zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff. GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Vergabestelle, z. H. Herr Dr. Brümmer
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Telefon: +49 3452214440 📞
E-Mail: thomas.bruemmer@halle.de 📧
Fax: +49 3452214447 📠
Internetadresse: www.halle.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 236-429999 (2016-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 178 630 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 3452214445 📞
Fax: +49 3452214447 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 062-117345
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 236-429999
ABl. S-Ausgabe: 62

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Halle (Saale).

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation (45)
2. Projektmanagement (45)
3. Honorarangebot (10)

Auftragsvergabe
Name: snp Architekten + Ingenieure GmbH
Postanschrift: Gießerstraße 12
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04229
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Voigt-Kremal

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 3455140 📞
Quelle: OJS 2017/S 062-117345 (2017-03-27)