Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph. 2-5, für den Neubau eines Multikulturellen Jugendzentrums Westend

Landeshauptstadt München, Baureferat

Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph. 2-5, für die Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit 2 Hortgruppen sowie 2 5-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-29 Auftragsbekanntmachung
2017-12-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph. 2-5, für die Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit zwei Hortgruppen sowie 2 5-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen.Das Grundstück befindet sich an der Westendstraße 66a Ecke, Schrenkstraße 8.Das abzubrechende zweigeschossige Bestandsgebäude stammt aus den 60er Jahren.Die geplante Baumaßnahme befindet sich in einem Bereich in dem ein einfacherBebauungsplan nach § 30 Abs. 3 Baugesetzbuch gilt.Ein genehmigter Antrag auf Vorbescheid liegt vor.Während der Bauarbeiten ist das Multikulturelle Jugendzentrum Westend in einem Provisorium unterzubringen.Folgende Nutzungen sind im Gebäude zu realisieren:Das Multikulturelle Jugendzentrum Westend (MKJZ) ist eine stadtteilbezogeneEinrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die Altersgruppe von 8 bis 18 Jahren.Nutzfläche 1-6 ca. 1 000 m2Die Fläche der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings im geplantenNeubau beträgt rund 2 021 m2 gemäß DIN 277.Darin enthalten ist das Projekt „Jugendwohnen“ mit ca. 230 m2 NF 1-6.Errichtung einer zweigruppigen Hortgruppe mit Platz für insgesamt 50 Hortkinderund einer 500 m2 großen direkt erreichbaren Freifläche.Der Raumbedarf für die MobiTa beläuft sich entwurfsabhängig insgesamt aufca. 75 – 135 m2 (siehe dazu Anlage 4). Direkt zugeordnete Freiflächen sind zwarwünschenswert, können aber auch als Kompromisslösung durch die Mitnutzung von öffentlichen Grün- bzw. Bewegungsflächen sichergestellt werden.BGF: ca. 8 400 m2BRI: ca. 27 000 m3HNF: ca. 3 500 m2.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de 📧
Fax: +49 89/233-60215 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-29 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 023-036878
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Information zum weiteren Verfahrensablauf: Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 3-5 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Zu diesem Termin sind von den Bietern städtebauliche und funktionale Ideenskizzen vorzubereiten. Als Grundlage hierfür sollen Lageplan, Raumprogramm und genehmigter Antrag auf Vorbescheid dienen. Wir empfehlen außerdem eine gemeinsame Besichtigung des Geländes vor Ort mit der Projektleitung des Baureferates. Diese Leistung erfolgt auf Grundlage der HOAI, Anlage 10, Teile der Besonderen Leistungen aus Lph. 1 (Standortanalyse und Machbarkeitsstudie). Die Vergütung hierfür erfolgt pauschal. Kalkuliert ist ein zeitlicher Aufwand von 40 h. Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Herr Hamberger, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605 E-Mail: markus.hamberger@muenchen.de Frau Weiher, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605 E-Mail: kerstin.weiher@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1 (Mittwoch bis Freitag) E-Mail: egon.prell@muenchen.de Herr Strohal, Baureferat – VZ 1 E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Lackamp, Frau Schraufstetter, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 89 233-60215 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph. 2-5, für die Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit 2 Hortgruppen sowie 2 5-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen.
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Menge oder Umfang:
Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph. 2-5, für die Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit zwei Hortgruppen sowie 2 5-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen.
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Das Grundstück befindet sich an der Westendstraße 66a Ecke, Schrenkstraße 8.
Das abzubrechende zweigeschossige Bestandsgebäude stammt aus den 60er Jahren.
Die geplante Baumaßnahme befindet sich in einem Bereich in dem ein einfacher
Bebauungsplan nach § 30 Abs. 3 Baugesetzbuch gilt.
Ein genehmigter Antrag auf Vorbescheid liegt vor.
Während der Bauarbeiten ist das Multikulturelle Jugendzentrum Westend in einem Provisorium unterzubringen.
Folgende Nutzungen sind im Gebäude zu realisieren:
Das Multikulturelle Jugendzentrum Westend (MKJZ) ist eine stadtteilbezogene
Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für die Altersgruppe von 8 bis 18 Jahren.
Nutzfläche 1-6 ca. 1 000 m
Die Fläche der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings im geplanten
Neubau beträgt rund 2 021 m
Darin enthalten ist das Projekt „Jugendwohnen“ mit ca. 230 m
Errichtung einer zweigruppigen Hortgruppe mit Platz für insgesamt 50 Hortkinder
und einer 500 m
Der Raumbedarf für die MobiTa beläuft sich entwurfsabhängig insgesamt auf
ca. 75 – 135 m
wünschenswert, können aber auch als Kompromisslösung durch die Mitnutzung von öffentlichen Grün- bzw. Bewegungsflächen sichergestellt werden.
BGF: ca. 8 400 m
BRI: ca. 27 000 m
HNF: ca. 3 500 m
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Erste Stufe: Lph. 2,
Zweite Stufe: Lph. 3,
Dritte Stufe: Lph. 4,
Vierte Stufe: Lph. 5.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: F-Verfahren Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-5, für den Neubau eines Multikulturellen Jugendzentrums Westend
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Westendstraße 66 a,
80339 München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a – g und Abs. 9 Buchst. a – d VOF.
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF.
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur oder vergleichbare Qualifikationen.
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4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %).
2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (Wichtung 5 %).
3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.
4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2010 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %):
— Planung Neubau für soziale Nutzung, vorzugsweise für Kinder und Jugendliche,
— Integration in einen städtebaulichen Gesamtkontext,
— Projekt mit gemischt genutzten Funktionsbereichen aus dem sozialen und/oder kulturellen Bereich,
— Energetisch und ökologisch nachhaltige Planung,
— Lph. 2-5 gem. § 34 HOAI selbst und vollständig erbracht,
— Gesamtkosten brutto, Kgr. 200-700,
— Honorarzone mind. III,
— Öffentliche Auftraggeber,
— Interrimsplanungen.
Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3)) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen.
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Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 2 -5 im Referenzzeitraum 2010 bis Ende der Bewerbungsfrist.
Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraumes begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
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Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn zwei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
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2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen und der Auswahlmatrix (siehe Ziff. VI.3)) dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-30 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: F-Verfahren Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-5, für den Neubau eines Multikulturellen Jugendzentrums Westend
Zusätzliche Informationen
Information zum weiteren Verfahrensablauf:
Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 3-5 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Zu diesem Termin sind von den Bietern städtebauliche und funktionale Ideenskizzen vorzubereiten.
Als Grundlage hierfür sollen Lageplan, Raumprogramm und genehmigter Antrag auf Vorbescheid dienen. Wir empfehlen außerdem eine gemeinsame Besichtigung des Geländes vor Ort mit der Projektleitung des Baureferates.
Diese Leistung erfolgt auf Grundlage der HOAI, Anlage 10, Teile der Besonderen Leistungen aus Lph. 1 (Standortanalyse und Machbarkeitsstudie).
Die Vergütung hierfür erfolgt pauschal. Kalkuliert ist ein zeitlicher Aufwand von 40 h.
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
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Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
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Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Herr Hamberger, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605
Frau Weiher, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605
Auskünfte zum Verfahren:
Herr Prell, Baureferat – VZ 1 (Mittwoch bis Freitag)
Herr Strohal, Baureferat – VZ 1
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Lackamp, Frau Schraufstetter,
Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 89 233-60215

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2016/S 023-036878 (2016-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-5, für die Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit zwei Hortgruppen sowie zwei Fünf-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 89 / 233-60215 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 243-506980
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 023-036878
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
Information zum weiteren Verfahrensablauf: Aus den eingegangenen Bewerbungen werden 3-5 Teilnehmer zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Zu diesem Termin sind von den Bietern städtebauliche und funktionale Ideenskizzen vorzubereiten. Als Grundlage hierfür sollen Lageplan, Raumprogramm und genehmigter Antrag auf Vorbescheid dienen. Wir empfehlen außerdem eine gemeinsame Besichtigung des Geländes vor Ort mit der Projektleitung des Baureferates. Diese Leistung erfolgt auf Grundlage der HOAI, Anlage 10, Teile der Besonderen Leistungen aus LPH 1 (Standortanalyse und Machbarkeitsstudie). Die Vergütung hierfür erfolgt pauschal. Kalkuliert ist ein zeitlicher Aufwand von 40 h. Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1)) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Herr Hamberger, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605 E-Mail: markus.hamberger@muenchen.de Frau Weiher, Abt. Hochbau 21, Fax +49 89 233-60605 E-Mail: kerstin.weiher@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1 (Mittwoch bis Freitag) E-Mail: egon.prell@muenchen.de Herr Strohal, Baureferat – VZ 1 E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Lackamp, Frau Schraufstetter Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 89 233-60215 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanung nach § 34 HOAI, Lph 2-5, Errichtung eines Neubaues für das Multikulturelle Jugendzentrum Westend, für die Geschäftsstelle des Kreisjugendring München Stadt, für ein Angebot der Kindertagespflege (MobiTa), für eine Kindertageseinrichtung mit zwei Hortgruppen sowie zwei Fünf-Zimmerwohnungen für das Projekt Jugendwohnen
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Beschreibung der Optionen:
Erste Stufe: LPH 2,
Zweite Stufe: LPH 3,
Dritte Stufe: LPH 4,
Vierte Stufe: LPH 5.

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium: Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter
Gewichtung der Kosten: 10
Kostenkriterium: Büroorganisation für das Projekt
Darstellung Büromanagement Kosten
Datstellung Büromanagement Termine
Ideenskizze
Gewichtung der Kosten: 50
Kostenkriterium: Vertrag/Honorar

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-09-27 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Diese Leistung erfolgt auf Grundlage der HOAI, Anlage 10, Teile der Besonderen Leistungen aus LPH 1 (Standortanalyse und Machbarkeitsstudie).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
Mehr anzeigen
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt.
Frau Lackamp, Frau Schraufstetter

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1
Postanschrift: Siehe VI.4.1
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2017/S 243-506980 (2017-12-14)