Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen EnEV 2016 sowie Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 mBGF + Neubau Verbinder: 560 mBGF; Gesamtkosten (KG100-700): 13 600 000 EUR netto, BWK (KG300+400): 1 037 523 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-07.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A08/16
Kurze Beschreibung:
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen EnEV 2016 sowie Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m
Am Doppel-Schulstandort soll die Sanierung der Bestandsgebäude vom Typen-Plattenbau der Reihe R 81 von ca. 1984 einschließlich der Errichtung eines Verbinderbaus mit Aufzug durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Barrierefreiheit und der Anforderungen an den Brandschutz. Zunächst sollen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII entsprechende Maßnahmen vorgezogen realisiert werden. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Als Maßstab für die energetische Sanierung sollen EnEV 2016 sowie Förderrichtlinien angesetzt werden. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen und umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern sowie die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Im Anschluss daran erfolgen alle übrigen Maßnahmen zu einer Komplettsanierung. Gesamtmaßnahme: 8 880 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: aherrmann1@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883345📞
Fax: +49 3514883805 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-11 📅
Datum des Beginns: 2016-11-07 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 112-199025
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse der hpm Henkel Projektmanagement GmbH zu richten.
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse der hpm Henkel Projektmanagement GmbH zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34 ff i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt in 2 Teilmaßnahmen und nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 der Teilmaßnahme I liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2023, das der Teilmaßnahme II voraussichtlich am 31.12.2026.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34 ff i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt in 2 Teilmaßnahmen und nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 der Teilmaßnahme I liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2023, das der Teilmaßnahme II voraussichtlich am 31.12.2026.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 037 523 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lph 3 für die Teilmaßnahme I zur energetischen Sanierung inkl. Neubau Verbindungsbau sowie die Lph 2 für die Teilmaßnahme II (übrige Sanierung) beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Zusätzliche Informationen:
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse der hpm Henkel Projektmanagement GmbH zu richten.
Bei einer Gemeinschaftsbewerbung gemäß § 43 (2) VgV 2016 ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen. Mit der Bewerbung ist eine Gemeinschaftsbewerbererklärung vorzulegen. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse der hpm Henkel Projektmanagement GmbH zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigtem. Geforderte Angaben: A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer mit Angaben zur Identität, Allgemeinen Angaben, Angabe zur Art der Bewerbung sowie einem Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe der vorgesehen Projektleiter/ Objektüberwacher/ Fachingenieure/ Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer. B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers, C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer in Anspruch nimmt gemäß § 36 VgV 2016, D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 (1) VgV 2016. Für die unter D angegebenen Unternehmen müssen die unter A und B zu tätigenden Angaben sowie die Erklärung zu Ausschlussgründen ebenfalls vorgelegt werden. Eigenerklärung des Bewerbers zu Ausschlussgründen: A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gemäß § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB, B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gemäß § 123 (4) GWB, C) im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gemäß § 124 (1) Nr. 1 bis 9 GWB. Liegen für den Wirtschaftsteilnehmer die oben genannten Ausschlussgründe vor? Falls ja, nähere Ausführungen zu welche(r) Gründe (Grund) vorliegen. Hat der Wirtschaftsteilnehmer selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung dieser Maßnahme(n). Eignungskriterien: A) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung gemäß § 44 (1) VgV 2016: a) Nachweis der Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: 1. Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/des Büromitgliedes, 2. Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, bei ja: Kopie des Kammereintrages ist als Anlage beizufügen, 3. Eintrag ins Handelsregister; bei nein: Begründung; bei ja: Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges als Anlage beifügen. B) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016 mit Angaben zu den Honorarumsätzen und zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016 sowie C) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit mit Angaben der 2 Mindestreferenzen und den zusätzlichen Referenzen zur sowie der Qualifikation des Projektteams.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigtem. Geforderte Angaben: A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer mit Angaben zur Identität, Allgemeinen Angaben, Angabe zur Art der Bewerbung sowie einem Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe der vorgesehen Projektleiter/ Objektüberwacher/ Fachingenieure/ Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer. B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers, C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer in Anspruch nimmt gemäß § 36 VgV 2016, D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 (1) VgV 2016. Für die unter D angegebenen Unternehmen müssen die unter A und B zu tätigenden Angaben sowie die Erklärung zu Ausschlussgründen ebenfalls vorgelegt werden. Eigenerklärung des Bewerbers zu Ausschlussgründen: A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gemäß § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB, B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gemäß § 123 (4) GWB, C) im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gemäß § 124 (1) Nr. 1 bis 9 GWB. Liegen für den Wirtschaftsteilnehmer die oben genannten Ausschlussgründe vor? Falls ja, nähere Ausführungen zu welche(r) Gründe (Grund) vorliegen. Hat der Wirtschaftsteilnehmer selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung dieser Maßnahme(n). Eignungskriterien: A) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung gemäß § 44 (1) VgV 2016: a) Nachweis der Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: 1. Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/des Büromitgliedes, 2. Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, bei ja: Kopie des Kammereintrages ist als Anlage beizufügen, 3. Eintrag ins Handelsregister; bei nein: Begründung; bei ja: Kopie des aktuellen Handelsregisterauszuges als Anlage beifügen. B) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016 mit Angaben zu den Honorarumsätzen und zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016 sowie C) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit mit Angaben der 2 Mindestreferenzen und den zusätzlichen Referenzen zur sowie der Qualifikation des Projektteams.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gemäß § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.2 und 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter: Name des Projektleiters; Nachweis der Beruflichen Qualifikation, Angabe Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang), als Anlage beizulegen.
2) Angaben zum vorgesehenen Objektüberwacher: Name des Objektüberwachers; Nachweis der Beruflichen Qualifikation Angabe Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (beruflicher Werdegang), als Anlage beizulegen.
3) Persönliche Referenz (Ref.) des Projektleiters durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanungsleistungen für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. 4 Lph erbracht, Bauwerkskosten mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
3) Persönliche Referenz (Ref.) des Projektleiters durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanungsleistungen für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. 4 Lph erbracht, Bauwerkskosten mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
4) Persönliche Ref. des Objektüberwachers durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanungsleistungen für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. Lph 8 erbracht, Bauwerkskosten mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
4) Persönliche Ref. des Objektüberwachers durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanungsleistungen für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mind. Lph 8 erbracht, Bauwerkskosten mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt.
Folgende Angaben für persönliche Ref. Projektleiter und Objektüberwacher: a) Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; b) Angaben zum AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefon-Nr.; c) Leistungszeitraum (Übergabe Nutze, Monat/Jahr); d) Funktion im Projekt; e) Erbrachte Lph; f) Bauwerkskosten; g) Zuordnung Honorarzone.
Folgende Angaben für persönliche Ref. Projektleiter und Objektüberwacher: a) Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; b) Angaben zum AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefon-Nr.; c) Leistungszeitraum (Übergabe Nutze, Monat/Jahr); d) Funktion im Projekt; e) Erbrachte Lph; f) Bauwerkskosten; g) Zuordnung Honorarzone.
Hinweis: Persönliche Ref. können auch die als Mindestref. und zusätzliche Ref. genannten Projekte beinhalten.
Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste:
Referenz A zum Nachweis der Erfahrung mit Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2006 bis 30.6.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht.
Referenz B zum Nachweis der Erfahrung mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2006 bis 30.6.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Bepunktung/Wichtung siehe II.2.9).
Referenz B zum Nachweis der Erfahrung mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.7.2006 bis 30.6.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Bepunktung/Wichtung siehe II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekte A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und eine Ansicht enthalten.
Folgende Angaben für Referenzobjekte A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und eine Ansicht enthalten.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der/die Bewerber/in mehr als zwei Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass der/die Bewerber/in mehr als zwei Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten zwei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher: Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen sowie Berufserfahrung jeweils mind. 3 Jahre, siehe III.1.3) Eignungskriterien und Bepunktung unter II.2.9). Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher: Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen sowie Berufserfahrung jeweils mind. 3 Jahre, siehe III.1.3) Eignungskriterien und Bepunktung unter II.2.9). Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Referenzen gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenzen:
Referenzobjekt 1: Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (BK) von mind. 3 000 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Referenzobjekt 2: Objektplanungsleistungen für die energetische Sanierung (mind. Fassade und Dach) oder Neubau eines Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit BK von mind. 2 000 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Referenzobjekt 2: Objektplanungsleistungen für die energetische Sanierung (mind. Fassade und Dach) oder Neubau eines Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit BK von mind. 2 000 000 EUR brutto, welches im Zeitraum vom 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bepunktung/Wichtung siehe Punkt II.2.9).
Folgende Angaben für beide Referenzobjekte sind zu tätigen:
a) Bezeichnung und Beschreibung der Baumaßnahme;
b) Auftraggeber: Bezeichnung; Ansprechpartner; Telefonnummer;
c) Angabe, ob es sich um einen Öffentlicher Auftraggeber handelt; Vorlage Referenzbescheinigung;
e) Angabe erbrachter Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI 2013 für Gebäude und Innenräume;
f) Bauwerkskosten KG 300 – 400 in Mio.EUR brutto;
g) Zuordnung zur Honorarzone gemäß Anlage 10.2, HOAI 2013.
h) Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, hat jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos zu enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
h) Vorlage Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, hat jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos zu enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV 2016.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über deren Auflösung hinaus. Dazu ist das vorgegebene Formblatt in der Eigenerklärung zu verwenden. Vorlage des Nachweises mit Abgabe der Bewerbung. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über deren Auflösung hinaus. Dazu ist das vorgegebene Formblatt in der Eigenerklärung zu verwenden. Vorlage des Nachweises mit Abgabe der Bewerbung. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und werten. Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: je Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und werten. Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: je Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung = 10 %: Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI § 33 ff (in EUR brutto); Wertung: 0 Pkt. ≤ 350 TEUR, 1 Pkt. ≤ 650 TEUR, 2 Pkt. ≤ 1 Mio EUR, 3 Pkt. > 1 Mio EUR.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung = 10 %: Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI § 33 ff (in EUR brutto); Wertung: 0 Pkt. ≤ 350 TEUR, 1 Pkt. ≤ 650 TEUR, 2 Pkt. ≤ 1 Mio EUR, 3 Pkt. > 1 Mio EUR.
Zu III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung = 90 %: davon: 1.) Referenzen (Ref.): 1.1 Ref. 1-Objektplanung für Sanierung eines Gebäudes nach mind. Honorarzone (HZ) III, Bauwerkskosten (BK) mind. 3 000 000 EUR (brutto), welches im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer); Gesamtwichtung = 27 %: davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung = 16 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = bei 3 oder 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 oder 3-8; b) BK (KG 300+400) in EUR (brutto), Wichtung = 11 %; Wertung: 0 Pkt. ≤ 3 500 000 EUR, 1 Pkt. ≤ 4 000 000 EUR, 2 Pkt. ≤ 5 000 000 EUR, 3 Pkt. > 5 000 000 EUR. 1.2 Ref. 2-Objektplanung für energetische Sanierung (mind. Fassade und Dach) oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, BK mind. 2 000 000 EUR (brutto), welches im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung = 27 %: davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung = 16 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = bei 3 oder 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 oder 3-8; b) BK (KG 300+400) in EUR brutto, Wichtung = 11 %; Wertung: 0 Pkt. ≤ 2 500 000 EUR, 1 Pkt. ≤ 3 000 000 EUR, 2 Pkt. ≤ 4 000 000 EUR, 3 Pkt. > 4 000 000 EUR. 1.3 Zusätzliche Ref. aus gesonderter Ref.-liste, Fertigstellung zwischen 1.7.2006 und 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht, Gesamtwichtung = 11 %: davon: a) Erfahrung mit Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise, Wichtung = 6 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref., b) Erfahrungen mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb, Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref.. 2.) Qualifikation des Projektteams, Gesamtwichtung = 25 %: davon: a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (PL), Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. b) persönliche Ref. des PL bei Mitwirkung in gleicher Funktion: Objektplanung für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. 4 Lph erbracht, BK mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt, Wichtung = 8 %; Wertung: 0 Pkt. = keine persönliche Ref. PL, 1 Pkt. = 1 persönliche Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 persönliche Ref. c) Berufserfahrung des vorgesehenen Objektüberwachers, Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt.=3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. d) persönliche Ref. Objektüberwacher bei Mitwirkung in gleicher Funktion: Objektplanung für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt, Wichtung = 7 %; Wertung: 0 Pkt. = keine persönliche Ref., 1 Pkt. = 1 persönliche Ref. , 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 persönliche Ref.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zu III.1.3) Technische Leistungsfähigkeit: Gesamtwichtung = 90 %: davon: 1.) Referenzen (Ref.): 1.1 Ref. 1-Objektplanung für Sanierung eines Gebäudes nach mind. Honorarzone (HZ) III, Bauwerkskosten (BK) mind. 3 000 000 EUR (brutto), welches im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer); Gesamtwichtung = 27 %: davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung = 16 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = bei 3 oder 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 oder 3-8; b) BK (KG 300+400) in EUR (brutto), Wichtung = 11 %; Wertung: 0 Pkt. ≤ 3 500 000 EUR, 1 Pkt. ≤ 4 000 000 EUR, 2 Pkt. ≤ 5 000 000 EUR, 3 Pkt. > 5 000 000 EUR. 1.2 Ref. 2-Objektplanung für energetische Sanierung (mind. Fassade und Dach) oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, BK mind. 2 000 000 EUR (brutto), welches im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 fertig gestellt wurde (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung = 27 %: davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung = 16 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = bei 3 oder 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 oder 3-8; b) BK (KG 300+400) in EUR brutto, Wichtung = 11 %; Wertung: 0 Pkt. ≤ 2 500 000 EUR, 1 Pkt. ≤ 3 000 000 EUR, 2 Pkt. ≤ 4 000 000 EUR, 3 Pkt. > 4 000 000 EUR. 1.3 Zusätzliche Ref. aus gesonderter Ref.-liste, Fertigstellung zwischen 1.7.2006 und 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht, Gesamtwichtung = 11 %: davon: a) Erfahrung mit Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise, Wichtung = 6 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref., b) Erfahrungen mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb, Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref.. 2.) Qualifikation des Projektteams, Gesamtwichtung = 25 %: davon: a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters (PL), Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. b) persönliche Ref. des PL bei Mitwirkung in gleicher Funktion: Objektplanung für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. 4 Lph erbracht, BK mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt, Wichtung = 8 %; Wertung: 0 Pkt. = keine persönliche Ref. PL, 1 Pkt. = 1 persönliche Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 persönliche Ref. c) Berufserfahrung des vorgesehenen Objektüberwachers, Wichtung = 5 %; Wertung: 0 Pkt.=3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. d) persönliche Ref. Objektüberwacher bei Mitwirkung in gleicher Funktion: Objektplanung für Sanierung oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 2 000 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.7.2011 bis 30.6.2016 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt, Wichtung = 7 %; Wertung: 0 Pkt. = keine persönliche Ref., 1 Pkt. = 1 persönliche Ref. , 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 persönliche Ref.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Herrmann
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Rothe
Telefon: +49 35187323808📞
E-Mail: schule-lr-opl@henkel-pm.de📧
Fax: +49 35187323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.henkel-pm.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über die Eigenerklärung, die um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden, finden keine Berücksichtigung. Der Teilnahmeantrag = Eigenerklärung ist im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium) in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel fristgerecht einzureichen. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller getätigten Angaben. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über die Eigenerklärung, die um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden, finden keine Berücksichtigung. Der Teilnahmeantrag = Eigenerklärung ist im Original unterschrieben (Ausschlusskriterium) in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür vorgesehenen Kennzettel fristgerecht einzureichen. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller getätigten Angaben. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise sind als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorzulegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber/innen mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Nicht deutschsprachige Nachweise sind als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorzulegen (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber/innen mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
— Originale Unterschrift auf der Abschlusserklärung: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind.
Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gemäß § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gemäß § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Internetadresse: www.lds.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 112-199025 (2016-06-07)
Ergänzende Angaben (2016-06-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt vorgenanntes.
Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt vorgenanntes.