Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung des Schulstandortes 117. Grundschule „Ludwig Reichenbach“, Reichenbachstraße 12 in Dresden
Am Schulstandort 117. Grundschule in Dresden soll das bestehende Schulgebäude energetisch saniert werden. Die kompakte, 3-geschossige, voll unterkellerte Mittelgangschule, deren Räume über 2 Treppenhäuser u. einen Mittelflur erschlossen werden, ist ein Typen-Plattenbau der Reihe R 81. Geplante Maßnahmen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII sind der Fensteraustausch, Wärmedämmmaßnahmen sowie die Errichtung eines außenliegenden Aufzugs (baugenehmigungspflichtig). Brandschutzmaßnahmen u. innere Sanierung des Gebäudes sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Der Maßstab für die Sanierung sind die EnEV 2016 und die Förderrichtlinien. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen u. umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern u. die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Gesamtmaßnahme: 4 500 mBGF; Bauwerkskosten (KG300+400): 2 394 958 EUR netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-06-21.
Auftragsbekanntmachung (2016-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A11/16
Kurze Beschreibung:
Am Schulstandort 117. Grundschule in Dresden soll das bestehende Schulgebäude energetisch saniert werden. Die kompakte, 3-geschossige, voll unterkellerte Mittelgangschule, deren Räume über 2 Treppenhäuser u. einen Mittelflur erschlossen werden, ist ein Typen-Plattenbau der Reihe R 81. Geplante Maßnahmen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII sind der Fensteraustausch, Wärmedämmmaßnahmen sowie die Errichtung eines außenliegenden Aufzugs (baugenehmigungspflichtig). Brandschutzmaßnahmen u. innere Sanierung des Gebäudes sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Der Maßstab für die Sanierung sind die EnEV 2016 und die Förderrichtlinien. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen u. umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern u. die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Gesamtmaßnahme: 4 500 m
Am Schulstandort 117. Grundschule in Dresden soll das bestehende Schulgebäude energetisch saniert werden. Die kompakte, 3-geschossige, voll unterkellerte Mittelgangschule, deren Räume über 2 Treppenhäuser u. einen Mittelflur erschlossen werden, ist ein Typen-Plattenbau der Reihe R 81. Geplante Maßnahmen im Zuge der Schulbauförderung energetische Sanierung KPIII sind der Fensteraustausch, Wärmedämmmaßnahmen sowie die Errichtung eines außenliegenden Aufzugs (baugenehmigungspflichtig). Brandschutzmaßnahmen u. innere Sanierung des Gebäudes sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Der Maßstab für die Sanierung sind die EnEV 2016 und die Förderrichtlinien. Dabei sind alle Maßnahmen zu planen u. umzusetzen, die die bauordnungsrechtliche Genehmigung des Vorhabens erfordern u. die bauliche Fertigstellung bis Ende 2018 garantieren. Die Maßnahme ist unter laufendem Schulbetrieb vorgesehen. Gesamtmaßnahme: 4 500 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2016-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-06-25 📅
Datum des Beginns: 2016-11-28 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 121-215276
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Maßnahme der energetischen Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2023.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Lph. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Maßnahme der energetischen Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Bei Beauftragung einschließlich der Lph 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 31.12.2023.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 309 426 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Maßnahme zur energetischen Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (Lph): Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph 2 für die Maßnahme zur energetischen Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Pkt. I.3): Wenn sich Bewerber ohne Registrierung erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf www.eVergabe.de/unterlagen nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigten.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigten.
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1.) Angaben zur Identität des Bewerbers. 2.) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV. 3.) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen. 4.) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/Objektüberwacher/Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer als Anlage beifügen.
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: 1.) Angaben zur Identität des Bewerbers. 2.) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für alle Mitglieder; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV. 3.) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Gemeinschaftsbewerbung: Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe; Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer mit ihm gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen; ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe; bei Gemeinschaftsbewerbung: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen. 4.) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/Objektüberwacher/Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer als Anlage beifügen.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität Vertretungsberechtigtem.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt) beifügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1) A und B und Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt) beifügen.
Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB.
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: 1.) Nachweis der Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, bei ja: Kopie des Kammereintrags als Anlage beifügen. 2.) Nachweis Eintragung in ein Handelsregister: Kopie des aktuellen Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: 1.) Nachweis der Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, bei ja: Kopie des Kammereintrags als Anlage beifügen. 2.) Nachweis Eintragung in ein Handelsregister: Kopie des aktuellen Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1.) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2.) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2.) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Zusätzliche Referenz aus gesonderter Referenzliste, Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen zuvor genannten Projekte beinhalten.
Zusätzliche Referenz A: Nachweis der Erfahrung mit der Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Es können bis zu zwei Referenzen angegeben werden.
Zusätzliche Referenz A: Nachweis der Erfahrung mit der Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Es können bis zu zwei Referenzen angegeben werden.
Zusätzliche Referenz B (Die Erstellung eines Fördermittelantrags und eines Verwendungsnachweises können in ein und derselben Referenz oder in zwei Referenzen erbracht werden.): Nachweis der Erfahrung bei Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag (FMA) / Verwendungsnachweis (VN)); abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Zusätzliche Referenz B (Die Erstellung eines Fördermittelantrags und eines Verwendungsnachweises können in ein und derselben Referenz oder in zwei Referenzen erbracht werden.): Nachweis der Erfahrung bei Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag (FMA) / Verwendungsnachweis (VN)); abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Zusätzliche Referenz C: Nachweis der Erfahrung mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb; abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Es können bis zu zwei Referenzen angegeben werden.
Zusätzliche Referenz C: Nachweis der Erfahrung mit Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen eines Gebäudes bei laufendem Betrieb; abgeschlossenes, im Zeitraum 01.07.2006 bis 30.06.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht. Es können bis zu zwei Referenzen angegeben werden.
Weitere Angaben zu Referenzen A und C: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projekts auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss u. eine Ansicht enthalten.
Weitere Angaben zu Referenzen A und C: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projekts auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss u. eine Ansicht enthalten.
Weitere Angaben zu Referenz B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Zuarbeit bei Erstellung FMA und/oder VN; Art der Fördermittel (Förderprogramm, Förderrichtlinie); Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer. 2.) Angaben geplanter Projektleiter (PL) u. Objektüberwacher (OÜ): Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf.
Weitere Angaben zu Referenz B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Zuarbeit bei Erstellung FMA und/oder VN; Art der Fördermittel (Förderprogramm, Förderrichtlinie); Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Auftraggeber (AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer. 2.) Angaben geplanter Projektleiter (PL) u. Objektüberwacher (OÜ): Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf.
3.) Persönliche Referenz PL durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanung für Sanierung o. Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. 4 Lph erbracht, Bauwerkskosten (BK) mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum vom 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
3.) Persönliche Referenz PL durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanung für Sanierung o. Neubau eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. 4 Lph erbracht, Bauwerkskosten (BK) mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum vom 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
4.) Persönliche Referenz OÜ durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanung für Sanierung o. Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum vom 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
4.) Persönliche Referenz OÜ durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Mitwirkung in gleicher Funktion bei: Objektplanung für Sanierung o. Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum vom 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
Weitere Angaben zur persönlichen Referenz PL u. OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; erbrachte Lph; BK; Zuordnung HZ.
Weitere Angaben zur persönlichen Referenz PL u. OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; erbrachte Lph; BK; Zuordnung HZ.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen u. zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten. Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenz 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen u. zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten. Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenz 1 und 2 erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
Qualifikation PL u. OÜ (Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). PL u. OÜ dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation PL u. OÜ (Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). PL u. OÜ dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Referenzobjekt 1: Objektplanung für Sanierung eines Gebäudes, mind. HZ III, BK mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
Referenzobjekt 2: Objektplanung für energetische Sanierung (mind. Fassade und Dach) oder Neubau eines Gebäudes, mind. HZ III, BK mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), im Zeitraum 01.07.2011 bis 30.06.2016 fertig gestellt (Übergabe Nutzer).
Bei öffentlichen AG ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt 1 und 2 sind gefordert: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Vorlage Referenzbescheinigung; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; BK KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Zuordnung HZ gem. Anlage 10.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt 1 und 2 sind gefordert: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG; Vorlage Referenzbescheinigung; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte Lph gem. § 34 HOAI; BK KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Zuordnung HZ gem. Anlage 10.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis hat mit Abgabe Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis hat mit Abgabe Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor weitere Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichten Prozentpunkten von 100. Max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Zu III.1.2) Wirtschaftl. u. finanz. Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 10 %; Wertung: Durchschnitt Umsätze letzte 3 abgeschlossene Geschäftsjahre in Objektplanung (OPL) gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI § 33 ff. (EUR brutto); Wertung: 0 Pkt. ≤ 200 TEUR, 1 Pkt. ≤ 300 TEUR, 2 Pkt. ≤ 400 TEUR, 3 Pkt. > 400 TEUR. Zu III.1.3) Techn. Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 90 % davon: 1) Referenzen (Ref.): 1.1 Ref. 1- OPL Sanierung Gebäude, mind. Honorarzone (HZ) III, Bauwerkskosten (BK) mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Gesamtwichtung: 25 % davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung: 15 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = 3 o. 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 o. 3-8. b) BK (KG 300+400) EUR brutto, Wichtung: 10 %; Wertung: 0 Pkt. = 1,5 Mio. EUR, 1 Pkt. ≤ 2,0 Mio. EUR, 2 Pkt. ≤ 2,5 Mio. EUR, 3 Pkt. > 2,5 Mio. EUR. 1.2 Ref. 2- OPL energetische Sanierung (mind. Fassade u. Dach) o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung: 25 % davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung: 15 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = 3 o. 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 o. 3-8. b) BK (KG 300+400) EUR brutto, Wichtung: 10 %; Wertung: 0 Pkt. = 1,5 Mio. EUR, 1 Pkt. ≤ 2,0 Mio. EUR, 2 Pkt. ≤ 2,5 Mio. EUR, 3 Pkt. > 2,5 Mio. EUR. 1.3 Zusätzl. Ref. aus gesonderter Referenzliste, Gesamtwichtung: 15 % davon: a) Erfahrung Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht; Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref. b) Erfahrung bei Verwendung Fördermittel, Erstellung Fördermittelantrag (FMA)/Verwendungsnachweis (VN); Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Erfahrung, 1 Pkt. = FMA oder VN, 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = FMA und VN. c) Erfahrung Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen Gebäude bei laufendem Betrieb; Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.06.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht; Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref. 2) Qualifikation Projektteam, Gesamtwichtung: 25 %, davon: a) Berufserfahrung geplanter Projektleiter (PL), Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. b) Persönliche (Pers.). Ref. PL, Vorlage von bis zu 2 Ref., Mitwirkung in gleicher Funktion bei: OPL Sanierung o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, mind. 4 Lph erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), Wichtung: 7 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Pers. Ref., 1 Pkt. = 1 Pers. Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 Pers. Ref. c) Berufserfahrung geplanter Objektüberwacher (OÜ), Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. d) Pers. Ref. OÜ, Vorlage von bis zu 2 Ref., Mitwirkung in gleicher Funktion bei: OPL Sanierung o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), Wichtung: 8 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Pers. Ref., 1 Pkt. = 1 Pers. Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 Pers.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichten Prozentpunkten von 100. Max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Zu III.1.2) Wirtschaftl. u. finanz. Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 10 %; Wertung: Durchschnitt Umsätze letzte 3 abgeschlossene Geschäftsjahre in Objektplanung (OPL) gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI § 33 ff. (EUR brutto); Wertung: 0 Pkt. ≤ 200 TEUR, 1 Pkt. ≤ 300 TEUR, 2 Pkt. ≤ 400 TEUR, 3 Pkt. > 400 TEUR. Zu III.1.3) Techn. Leistungsfähigkeit, Gesamtwichtung: 90 % davon: 1) Referenzen (Ref.): 1.1 Ref. 1- OPL Sanierung Gebäude, mind. Honorarzone (HZ) III, Bauwerkskosten (BK) mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Gesamtwichtung: 25 % davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung: 15 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = 3 o. 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 o. 3-8. b) BK (KG 300+400) EUR brutto, Wichtung: 10 %; Wertung: 0 Pkt. = 1,5 Mio. EUR, 1 Pkt. ≤ 2,0 Mio. EUR, 2 Pkt. ≤ 2,5 Mio. EUR, 3 Pkt. > 2,5 Mio. EUR. 1.2 Ref. 2- OPL energetische Sanierung (mind. Fassade u. Dach) o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Gesamtgewichtung: 25 % davon: a) erbrachte Lph der Ref., Wichtung: 15 %; Wertung: 0 Pkt. = weniger als 3 Lph, 1 Pkt. = 3 o. 4 Lph, 2 Pkt. = mind. 5 Lph, 3 Pkt. = Lph 2-8 o. 3-8. b) BK (KG 300+400) EUR brutto, Wichtung: 10 %; Wertung: 0 Pkt. = 1,5 Mio. EUR, 1 Pkt. ≤ 2,0 Mio. EUR, 2 Pkt. ≤ 2,5 Mio. EUR, 3 Pkt. > 2,5 Mio. EUR. 1.3 Zusätzl. Ref. aus gesonderter Referenzliste, Gesamtwichtung: 15 % davon: a) Erfahrung Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise; Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht; Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref. b) Erfahrung bei Verwendung Fördermittel, Erstellung Fördermittelantrag (FMA)/Verwendungsnachweis (VN); Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer); Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Erfahrung, 1 Pkt. = FMA oder VN, 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = FMA und VN. c) Erfahrung Erweiterungs- oder Umbaumaßnahmen Gebäude bei laufendem Betrieb; Fertigstellung zw. 1.7.2006 u. 30.06.2016 (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht; Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = keine vergleichbare Ref., 1 Pkt. = ohne Wertung, 2 Pkt. = 1 Ref., 3 Pkt. = 2 Ref. 2) Qualifikation Projektteam, Gesamtwichtung: 25 %, davon: a) Berufserfahrung geplanter Projektleiter (PL), Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. b) Persönliche (Pers.). Ref. PL, Vorlage von bis zu 2 Ref., Mitwirkung in gleicher Funktion bei: OPL Sanierung o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, mind. 4 Lph erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), Wichtung: 7 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Pers. Ref., 1 Pkt. = 1 Pers. Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 Pers. Ref. c) Berufserfahrung geplanter Objektüberwacher (OÜ), Wichtung: 5 %; Wertung: 0 Pkt. = 3 Jahre, 1 Pkt. ≤ 6 Jahre, 2 Pkt. ≤ 9 Jahre, 3 Pkt. > 9 Jahre. d) Pers. Ref. OÜ, Vorlage von bis zu 2 Ref., Mitwirkung in gleicher Funktion bei: OPL Sanierung o. Neubau Gebäude, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, BK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, Fertigstellung zw. 1.7.2011 u. 30.6.2016 (Übergabe Nutzer), Wichtung: 8 %; Wertung: 0 Pkt. = keine Pers. Ref., 1 Pkt. = 1 Pers. Ref., 2 Pkt. = ohne Wertung, 3 Pkt. = 2 Pers.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Seiling
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass Sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag ist im Original unterzeichnet im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der Auftraggeber (AG) behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber präkludiert.
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden (UZ) erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die UZ erklären förmlich, dass Sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen. Die UZ erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Der Teilnahmeantrag ist im Original unterzeichnet im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben. Der Auftraggeber (AG) behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 Abs. 2 bis 4 VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium) Die Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) Nr. 4 GWB ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: sbusch@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 121-215276 (2016-06-21)