Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Sanierung der ehemaligen JVA Hoheneck zur Kultur- und Bildungsstätte, An der Stalburg 6 in 09366 Stollberg

Große Kreisstadt Stollberg Stadtverwaltung

Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gefängnisanlage Hoheneck wird schrittweise saniert und sukzessive einer Nachnutzung zugeführt. Am Objekt befinden sich derzeit bereits zwei Bauabschnitte in der Umsetzung. Für zwei weitere Bauabschnitte sind Planungsleistungen zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudekomplexes erforderlich. Dies betrifft den Ausbau des Dachgeschosses im Westflügel zum Theaterpädagogischen Zentrum einschließlich Dacherneuerung sowie den Ausbau des Dachgeschosses im Südflügel zur Ausstellungsfläche.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-10-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-09-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-09-07 Auftragsbekanntmachung
2017-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VGV01/16
Kurze Beschreibung:
Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gefängnisanlage Hoheneck wird schrittweise saniert und sukzessive einer Nachnutzung zugeführt. Am Objekt befinden sich derzeit bereits zwei Bauabschnitte in der Umsetzung. Für zwei weitere Bauabschnitte sind Planungsleistungen zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudekomplexes erforderlich. Dies betrifft den Ausbau des Dachgeschosses im Westflügel zum Theaterpädagogischen Zentrum einschließlich Dacherneuerung sowie den Ausbau des Dachgeschosses im Südflügel zur Ausstellungsfläche. Gesamtkosten (KG200-700): netto 3 362 000 EUR, BWK (KG300+400): netto 2 825 000 EUR. Optionale Leistungen: Fortsetzung Sanierung Westflügel in EG und 1.OG ca. 720 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: ded1a 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Stollberg Stadtverwaltung
Postanschrift: Hauptmarkt 1
Postleitzahl: 09366
Postort: Stollberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stollberg-erzgebirge.de 🌏
E-Mail: j.walter@stollberg-erzgebirge.de 📧
Telefon: +49 3729694248 📞
Fax: +49 372962437 📠
URL der Dokumente: http://dms.henkel-pm.de/s/ceXxxscmpRr65xF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2016-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-09-10 📅
Datum des Beginns: 2017-01-05 📅
Datum des Endes: 2024-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 175-314218
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten. Es wird empfohlen, dass Bewerbungsformular zu verwenden! (Abforderung: hoheneck-opl@henkel-pm.de ).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gefängnisanlage Hoheneck wird schrittweise saniert und sukzessive einer Nachnutzung zugeführt. Am Objekt befinden sich derzeit bereits zwei Bauabschnitte in der Umsetzung. Für zwei weitere Bauabschnitte sind Planungsleistungen zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudekomplexes erforderlich. Dies betrifft den Ausbau des Dachgeschosses im Westflügel zum Theaterpädagogischen Zentrum einschließlich Dacherneuerung sowie den Ausbau des Dachgeschosses im Südflügel zur Ausstellungsfläche.
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Gesamtkosten (KG200-700): netto 3 362 000 EUR,
BWK (KG300+400): netto 2 825 000 EUR.
Optionale Leistungen: Fortsetzung Sanierung Westflügel in EG und 1.OG ca. 720 m
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.7.2024.
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Zur Erstellung des Fördermittelantrages ist durch den bezuschlagten Bieter bis Ende Februar eine vorgezogene Kostenberechnung zu erstellen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 320 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1-3 für die Maßnahme zur denkmalgerechten Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.
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Es wird empfohlen, dass Bewerbungsformular zu verwenden! (Abforderung: hoheneck-opl@henkel-pm.de ).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schloss Hoheneck, An der Stalburg 6, 09366 Stollberg/ Ortsteil Hoheneck, Sachsen, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, stellvertretendem Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem.
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A Angaben zum Bewerber:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
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3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/stellvertretender Projektleiter/Objektüberwacher/Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer als Anlage.
5) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
6) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
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B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
C Eignungskriterien
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name Büromitglied, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.
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Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze für die Objektplanungsleistungen ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste, Wichtung siehe II.2.9).
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten.
Referenz Z1 zum Nachweis der Erfahrung bei der denkmalgerechten Sanierung eines Schlosses, einer Burg oder eines vergleichbaren Gebäudes/Ensembles; mind. LPH 3-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2011 bis 31.08.2016
Referenz Z2 zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln (Erstellung Fördermittelantrag/ Verwendungsnachweis); Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis erstellt im Zeitraum 01.09.2011 bis 31.08.2016
Referenz Z3 zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2); mind. LPH 5-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2011 bis 31.08.2016.
Weitere Angaben für zusätzliche Referenzen: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Abschluss LPH 7 oder 8 (Monat/Jahr);
Bei Referenz Z1: Angabe Referenz steht unter Denkmalschutz ja/nein, Ablage Auszug Eintrag Liste der Kulturdenkmale oder Erklärung der Denkmalschutzbehörde; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch Grundriss u. Ansicht enthalten.
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Bei Referenz Z2: Angabe Zuarbeit bei der Erstellung Fördermittelantrag ja/nein, bei ja: Angabe Monat/Jahr; Zuarbeit zu Verwendungsnachweis ja/nein, bei ja: Angabe Monat/Jahr; Art der Fördergelder/ des Fördermittelgebers
Bei Referenz Z3: Angabe öffentlicher Auftraggeber ja/nein, Anlage Referenzbescheinigung
2) Angaben vorgesehener Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Objektüberwacher: Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren, Mindestanforderung 3 Jahre; Tabellarischer Lebenslauf.
3) Persönliche Referenz Projektleiter: Mitwirkung in vergleichbarer Funktion bei: Objektplanung Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, mind. LPH 3-7 erbracht, Bauwerkskosten mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 bis 31.08.2016
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4) Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter durch Vorlage einer Referenz: Mitwirkung in vergleichbarer Funktion bei: Objektplanung Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, mind. LPH 3-7 erbracht, Bauwerkskosten mind. 1,0 Mio. EUR (brutto), LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 bis 31.08.2016
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5) Persönliche Referenz Objektüberwacher: Mitwirkung in vergleichbarer Funktion bei: Objektplanung für Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, mind. LPH 8 erbracht, Bauwerkskosten mind. 1,0 Mio. EUR (brutto), LPH 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 bis 31.08.2016
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Weitere Angaben für persönliche Referenzen Projektleiter, stellvertretenden Projektleiter und Objektüberwacher: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss LPH 7 oder 8, Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Erbrachte Leistungsphasen; Bauwerkskosten; Angabe Referenz steht unter Denkmalschutz ja/nein, Auszug Liste Kulturdenkmale od. vergleichbar
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Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter, stellvertretender Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9). Es ist nicht zulässig, dass Projektleiter und Objektüberwacher in Personalunion auftreten.
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Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:
Zwei Mindestreferenzen:
Referenzobjekt A: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, Bauwerkskosten mind. 1,5 Mio. EUR (brutto), mind. LPH 3-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2011 bis 31.08.2016, Angabe Referenz steht unter Denkmalschutz ja/nein, Auszug Liste Kulturdenkmale od. vergleichbar.
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Referenzobjekt B: Objektplanung für Neubau/Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, Bauwerkskosten mind. 1,0 Mio. EUR (brutto), LPH 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2011 bis 31.08.2016.
Bei öffentlichen AG ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Wichtung siehe Pkt. II.2.9).
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss LPH 7 oder 8 (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 34 HOAI; Bauwerkskosten KG 300-400 in Mio. EUR brutto; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Auswahlkriterien:
BWK= Bauwerkskosten KG 300+400
Zu III.1.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 16 %;. Durchschnitt Umsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung gem. Teil 3 (1) HOAI §34 ff. in EUR brutto
Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 84 %; davon:
1. Mindestreferenz A- Objektplanungsleistungen für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, BWK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 u. 31.08.2016; Gesamtgewichtung 15 %:
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2. Mindestreferenz B- Objektplanungsleistung Neubau od. Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, BWK mind. 1,0 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 u. 31.08.2016; Gesamtgewichtung 15 %:
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3. Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste (Erfahrung bei der denkmalgerechten Sanierung eines Schlosses, einer Burg oder eines vergleichbaren Gebäudes/Ensembles; Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln (Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis); Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) bei der Planung eines Gebäudes), Gesamtgewichtung 21 %:
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4. Qualifikation Projektteam, Gesamtgewichtung 33 %, davon:
4.1 Berufserfahrung vorgesehener Projektleiter, Wichtung 5 %;
4.2 Persönliche Referenz Projektleiter (keine Mindestanforderung): Erfahrung bei Planung denkmalgerechter Sanierung eines Gebäudes, Mitwirkung in vergleichbarer Funktion, BWK mind. 1,5 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-7 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum von 01.09.2011 u. 31.08.2016, Wichtung 6 %;
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4.3 Berufserfahrung vorgesehener stellvertretenden Projektleiter Objektplanung, Wichtung 5 %;
4.4 Persönliche Referenz stellvertretender Projektleiter (keine Mindestanforderung), Erfahrung bei Planung denkmalgerechter Sanierung eines Gebäudes, Mitwirkung in vergleichbarer Funktion, BWK mind. 1,0 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-5 erbracht, LPH 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 u. 31.08.2016, Wichtung 6 %;
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4.5 Berufserfahrung vorgesehener Objektüberwacher, Wichtung 5 %,
4.6 Persönliche Erfahrung des Objektüberwachers (keine Mindestanforderung), Erfahrung bei Objektüberwachung denkmalgerechter Sanierung eines Gebäudes, Mitwirkung in vergleichbarer Funktion, mind. LPH 8 erbracht, BWK mind. 1,0 Mio. EUR brutto, LPH 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 01.09.2011 u. 31.08.2016, Wichtung 6 %;
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Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten kann der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-15 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Walter
Dokumente URL: http://dms.henkel-pm.de/s/ceXxxscmpRr65xF 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: Frau Rothe
Telefon: +49 35187323808 📞
E-Mail: hoheneck-opl@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 35187323811 📠
Land: ded1a 🏙️
Internetadresse: www.henkel-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 15 Kalendertage zustimmen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.
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Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). .Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Große Kreisstadt Stollberg
Postanschrift: Hauptmarkt 1
Postort: Stollberg
Postleitzahl: 09366
Fax: +49 372962437 📠
Internetadresse: http://www.stollberg-erzgebirge.de 🌏
Quelle: OJS 2016/S 175-314218 (2016-09-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 328628.53 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 046-084613
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 175-314218
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweiseunterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.7.2024.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,0 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an vergleichbare Aufgaben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,0 %
Kostenkriterium: Angebotenes Gesamthonorar (netto)
Gewichtung der Kosten: 30,0 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-23 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften,die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 046-084613 (2017-03-02)