Objektplanungsleistungen, Tragwerksplanungsleistungen, Freianlagenplanungsleistung und Abbruchplanungsleistung für die Horterweiterung inkl. Turnhalle der Grundschule Ludwig-Richter in Freital
Es besteht die Aufgabe, der baulichen Erweiterung der Grundschule Ludwig-Richter in Freital. Es ist geplant, die bestehende Schule um einen Anbau zu erweitern, welcher im Erdgeschoss einen Turnhallenraum und in den darüber liegenden zwei Geschossen den Hortbereich beherbergt. Zur Baufeldfreimachung ist ein bestehendes Gebäude abzubrechen. Besondere Anforderungen sind dabei die Zusammenfassung folgender Planungsleistungen: Objektplanung, Bauphysik (Wärmeschutz + Energiebilanzierung und Bauakustik), Tragwerksplanung, Abbruchplanung, Freianlagenplanung und Brandschutz. Der laufende Schulbetrieb im angrenzenden Schulgebäude und Außengelände muss während der baulichen Maßnahmen aufrecht erhalten bleiben. Neben den durchgeführten Vorabstimmungen erfordert die Bauaufgabe noch verschiedene behördliche Abstimmungen (Denkmalschutz) und auch die Freigabe durch den Stadtrat. In Abhängigkeit davon können sich die Bauaufgabe und das Bauvolumen verändern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-02-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34ff i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 bis 9, Fachplanung Freianlagenplanung gemäß HOAI 2013 § 38ff i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 3 bis 9; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 49ff i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 3 bis 6;anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 2 470 000 EUR netto;anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 1 130 000 EUR netto.Besondere Leistungen: Bauphysik (Wärmeschutz + Energiebilanzierung und Bauakustik), Abbruchplanung, Brandschutz.
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34ff i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 bis 9, Fachplanung Freianlagenplanung gemäß HOAI 2013 § 38ff i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 3 bis 9; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 49ff i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 3 bis 6;anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 2 470 000 EUR netto;anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 1 130 000 EUR netto.Besondere Leistungen: Bauphysik (Wärmeschutz + Energiebilanzierung und Bauakustik), Abbruchplanung, Brandschutz.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt
Postanschrift: Dresdner Straße 56-58
Postleitzahl: 01705
Postort: Freital
Kontakt
Internetadresse: http://www.freital.de🌏
E-Mail: stadtbau@freital.de📧
Fax: +49 35164764851 📠
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Dresdener Straße 56/58, 01705 Freital, oder persönlich vor Ort abzugeben, bitte beachten sie die Öffnungszeiten sowie die Feiertage vor dem Schlusstermin!. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Dresdener Straße 56/58, 01705 Freital, oder persönlich vor Ort abzugeben, bitte beachten sie die Öffnungszeiten sowie die Feiertage vor dem Schlusstermin!. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es besteht die Aufgabe, der baulichen Erweiterung der Grundschule Ludwig-Richter in Freital. Es ist geplant, die bestehende Schule um einen Anbau zu erweitern, welcher im Erdgeschoss einen Turnhallenraum und in den darüber liegenden zwei Geschossen den Hortbereich beherbergt. Zur Baufeldfreimachung ist ein bestehendes Gebäude abzubrechen.
Es besteht die Aufgabe, der baulichen Erweiterung der Grundschule Ludwig-Richter in Freital. Es ist geplant, die bestehende Schule um einen Anbau zu erweitern, welcher im Erdgeschoss einen Turnhallenraum und in den darüber liegenden zwei Geschossen den Hortbereich beherbergt. Zur Baufeldfreimachung ist ein bestehendes Gebäude abzubrechen.
Besondere Anforderungen sind dabei die Zusammenfassung folgender Planungsleistungen: Objektplanung, Bauphysik (Wärmeschutz + Energiebilanzierung und Bauakustik), Tragwerksplanung, Abbruchplanung, Freianlagenplanung und Brandschutz.
Der laufende Schulbetrieb im angrenzenden Schulgebäude und Außengelände muss während der baulichen Maßnahmen aufrecht erhalten bleiben.
Neben den durchgeführten Vorabstimmungen erfordert die Bauaufgabe noch verschiedene behördliche Abstimmungen (Denkmalschutz) und auch die Freigabe durch den Stadtrat. In Abhängigkeit davon können sich die Bauaufgabe und das Bauvolumen verändern.
Menge oder Umfang:
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34ff i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 bis 9, Fachplanung Freianlagenplanung gemäß HOAI 2013 § 38ff i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 3 bis 9; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 49ff i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 3 bis 6;
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2013 § 34ff i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 3 bis 9, Fachplanung Freianlagenplanung gemäß HOAI 2013 § 38ff i. V. m. Anlage 11, Leistungsphasen 3 bis 9; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI 2013 § 49ff i. V. m. Anlage 14, Leistungsphasen 3 bis 6;
anrechenbare Kosten für die Objektplanung über die KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 2 470 000 EUR netto;
anrechenbare Kosten für die Tragwerksplanung über die anteiligen KG 300+400 für das gesamte Vorhaben ca. 1 130 000 EUR netto.
Besondere Leistungen: Bauphysik (Wärmeschutz + Energiebilanzierung und Bauakustik), Abbruchplanung, Brandschutz.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden jeweils die Leistungsphasen 3 für die Gebäudeplanung inkl. Freianlagenplanung und die Tragwerksplanung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden jeweils die Leistungsphasen 3 für die Gebäudeplanung inkl. Freianlagenplanung und die Tragwerksplanung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: H06/16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01705 Freital, Ludwig-Richter-Straße 1.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Im Original rechtsverbindlich unterschrieben (Ausschlusskriterium).
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen werden nicht berücksichtigt. (Ausschlusskriterium).
d) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Ausschlusskriterium).
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigung) mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium).
e) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1) (Pkt. 1-5) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln (mit Ausnahme der Angaben zu Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigung) mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen. (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium).
f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge. (Ausschlusskriterium).
g) im Format DIN A4 gebunden, Anlagen mit Registern getrennt.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
1. Persönliche Lage des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Kontaktdaten, Vertretungsberechtigter, Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform, Haupteigentümer, Tochtergesellschaften, Eintrag ins Handelsregister.
2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit anderen in auf den Auftrag bezogene relevante Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium)
3. Erklärung zur Art der Bewerbung. Bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium)
4. Struktur Projektteam/ Organigramm mit Angabe der planungsbeteiligten Unternehmen sowie der für die Dienstleistung vorgesehenen Projektleiter/ Fachingenieure (Ausschlusskriterium)
5. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium)
5. Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a-g und § 4 (9) a-e VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht (Ausschlusskriterium)
6. Gemäß § 5 (5) a VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) durch Name und Nachweis des Bauvorlageberechtigten durch Kopie der Eintragung in die Liste der
Bauvorlageberechtigten/ Kopie der Kammerurkunde (Ausschlusskriterium).
7. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiter durch entsprechende Studiennachweise im jeweiligen Fachbereich Architektur bzw. Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./ MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren), jeweils ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
7. Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiter durch entsprechende Studiennachweise im jeweiligen Fachbereich Architektur bzw. Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./ MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren), jeweils ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
8. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./ MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
8. Berufliche Qualifikation des vorgesehenen Bauüberwachers durch entsprechende Studiennachweise im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen gemäß § 4 (3) VOF 2009 (Berufsabschluss mindestens Dipl.-Ing./MA Bauingenieurwesen oder Dipl.-Ing./ MA Architektur und Berufserfahrung in Jahren) ergänzt um Kopie tabellarischen Lebenslauf (Ausschlusskriterium).
9. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Referenzen (Ausschlusskriterium für Mindestreferenzen A, B und C).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/ der Bewerberin sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Nach Abschluss der Bewerbungsphase (Stufe 1) werden die Unterlagen der nicht berücksichtigten Bewerber innerhalb von 30 Kalendertagen vernichtet.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen. Nach Abschluss der Bewerbungsphase (Stufe 1) werden die Unterlagen der nicht berücksichtigten Bewerber innerhalb von 30 Kalendertagen vernichtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. (Ausschlusskriterium)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (spätester Einreichtermin) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. (Ausschlusskriterium)
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen für Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015, hilfsweise 2012-2014) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung zu den Honorarumsätzen für Dienstleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß Teil 3, Abschnitt 1 (§ 33ff, HOAI 2013) des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013-2015, hilfsweise 2012-2014) gemäß § 5 (4) c VOF 2009, alle Angaben jahresweise in EUR brutto.
Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Mindestumsätze für die Objektplanungsleistungen ausreichend.
1. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5) c VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zu dem vorgesehenen Projektleiter Objektplanung und dem Bauüberwacher (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren sowie tabellarischem Lebenslauf, Mitwirkung an Referenz A und B in vergleichbarer Position), Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Tragwerksplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren sowie tabellarischem Lebenslauf)
1. Gemäß § 4 (3) in Verbindung mit § 5 (5) c VOF 2009 sind Nachweise zur fachlichen Eignung der Personen zu erbringen, die die Leistung tatsächlich ausführen. Die Angaben zum Projektteam sind zu gliedern nach Angaben zu dem vorgesehenen Projektleiter Objektplanung und dem Bauüberwacher (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren sowie tabellarischem Lebenslauf, Mitwirkung an Referenz A und B in vergleichbarer Position), Angaben zum vorgesehenen Projektleiter Tragwerksplanung (Name, berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren sowie tabellarischem Lebenslauf)
Zum Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleiter und des Bauüberwachers ist jeweils der Studiennachweis als Anlage beizufügen (Auswahlkriterium)
2. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die drei nachfolgenden Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
2. Gemäß § 5 (5) b VOF 2009 ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für die drei nachfolgenden Mindestreferenzen zu erbringen. Bei allen Referenzen gilt, dass bei öffentlichen Auftraggebern zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen ist. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Referenz A: Nachweis von Objektplanungsleistungen für den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes: Schule (allgemeinbildende Schulen, sofern sie nicht ausschließlich der Unterrichtung Erwachsener dienen), KITA oder Hort; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenz A: Nachweis von Objektplanungsleistungen für den Neubau oder die Sanierung eines Gebäudes: Schule (allgemeinbildende Schulen, sofern sie nicht ausschließlich der Unterrichtung Erwachsener dienen), KITA oder Hort; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Die Referenzdarstellung zu Referenz A muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
a_Objektbezeichnung und -anschrift,
b_Angaben zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten, öffentlicher Auftraggeber ja/nein),
c_Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Übergabe Nutzer),
d_Bauwerkskosten Kostengruppen 300 + 400 nach DIN 276 in EUR brutto,
e_erbrachte Leistungsphasen gemäß § 33ff. HOAI für Gebäude und Innenräume i. V. m. Anlage 10,
f_Referenz ist ein Neubau ja/nein,
g_eine Darstellung der Referenz auf maximal 3 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht und/oder Fotos enthalten.
Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-g als Eigenerklärung.
Referenz B: Nachweis von Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Sporthalle oder Sport-Mehrzweckhalle gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Muster 6 Nr. 5100; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
Referenz B: Nachweis von Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Sporthalle oder Sport-Mehrzweckhalle gemäß Bauwerkszuordnungskatalog RBBau Muster 6 Nr. 5100; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
Die Referenzdarstellung zu Referenz B muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
f_eine Darstellung der Referenz auf maximal 3 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss, eine Ansicht und/oder Fotos enthalten.
Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-f als Eigenerklärung.
Referenz C: Nachweis von Planungsleistungen für Freianlagen für Pausen-, Spiel- und/oder Sportfreiflächen von allgemeinbildenden Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Referenz C: Nachweis von Planungsleistungen für Freianlagen für Pausen-, Spiel- und/oder Sportfreiflächen von allgemeinbildenden Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen; abgeschlossenes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 29.2.2016 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Es ist zulässig, dass Referenz C im Zusammenhang mit Referenz A oder B erbracht wurde.
Die Referenzdarstellung zu Referenz C muss die nachfolgend aufgeführten Informationen umfassen:
d_Herstellungskosten Kostengruppen 500 nach DIN 276 in EUR brutto,
e_erbrachte Leistungsphasen gemäß § 38ff. HOAI für Freianlagen i. V. m. Anlage 11,
f_eine Darstellung der Referenz auf maximal 3 Seiten DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, eine Ansicht und/oder Fotos enthalten. Es gelten die Angaben des Bewerbers zu a-f als Eigenerklärung.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben des Bewerbers zu den einzelnen Punkten durch Rücksprache mit dem Auftraggeber zu überprüfen. Wissentlich falsche Angaben führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Zusätzlich können durch den Bewerber in einer gesonderten Referenzliste weitere Referenzen zum Nachweis besonderer Erfahrungen vorgelegt werden.
Die Vorlage dieser Referenzen führt zu einer Besserbewertung der Bewerbung (siehe IV.1.2)). Bei Eignung ist eine Mehrfachnennung der Referenzobjekte erlaubt.
Zugelassen sind abgeschlossene, im Zeitraum vom 01.01.2011 bis 29.02.2016 fertig gestellte Vorhaben (Übergabe Nutzer).
Dies betrifft folgende zusätzliche Referenzen:
— Referenz 01- zum Nachweis der Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln, mind. Lph. 3-8 im eigenen Büro erbracht;
— Referenz 02- zum Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht, mind. Lph. 5-8 im eigenen Büro erbracht,
— Referenz 03- Objektplanung für einen Anbau, mind. Lph. 3-8 im eigenen Büro erbracht,
— Referenz 04- zum Nachweis der Erfahrung mit Abbruchplanung, Grundfläche mind. 120 m
Folgende Angaben zu diesen Referenzen sind gefordert: Objektbezeichnung, Objektbeschreibung, bearbeitete Leistungsphasen, Fertigstellungsdatum (Übergabe Nutzer)
— für die Referenz 01 zusätzlich Fördermittelantrag erstellt ja/nein, Verwendungsnachweis erstellt ja/nein, Art der Fördergelder (Förderprogramm, Förderrichtlinie),
— für die Referenz 02 zusätzlich öffentlicher Auftraggeber ja/nein, Referenzbescheinigung ist vorzulegen,
— für die Referenz 03 zusätzlich Bauwerkskosten (KG 300 + 400) in EUR brutto, öffentlicher Auftraggeber ja/nein, Referenzbescheinigung ist vorzulegen,
— für die Referenz 04 zusätzlich Grundfläche in m
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die je drei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass die Bewerber mehr als die je drei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden jedoch ausschließlich die eingereichten Mindestreferenzen sowie die Referenzen aus gesonderter Referenzliste.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als je drei Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen A, B und C erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Für den Fall, dass der Bewerber mehr als je drei Referenzen einreicht, die die Mindestanforderungen der Referenzen A, B und C erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenzen der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die jeweils ersten drei eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber/ die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt des spätesten Einreichtermins des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Der Bewerber/ die Bewerberin hat Nachweise gemäß § 5 (4) a VOF 2009 über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen zu erbringen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall beizufügen: Haftpflichtdeckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR. Haftpflichtdeckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate (gerechnet vom Zeitpunkt des spätesten Einreichtermins des Teilnahmeantrags) sein. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu erbringen (Ausschlusskriterium).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter gs-luri-objektplanung@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter gs-luri-objektplanung@henkel-pm.de anzufordern ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bewerbergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bewerbergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbewerber das Verfahren in Bewerbergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/ der Bewerberin in Freital ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/ der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers/ der Bewerberin in Freital ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten, insbesondere während der Ausführungsphase des Projektes (Lph. 8) wird vom Bewerber/ der Bewerberin eine arbeitstägliche Präsenz am Ausführungsort erwartet.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gem. III.2.1) und III.2.2) 1 erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 3 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Durchschnitt der Umsätze der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre Gesamtwichtung 20 %, bestehend aus a) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in EUR brutto) 20 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=200 000 EUR, 1 Pkt. >200 000 EUR und <=300 000 EUR, 2 Pkt. >300 000 EUR und <=400 000 EUR, 3 Pkt. >400 000 EUR) zu III.2.3) zur Technischen Leistungsfähigkeit: 1. Qualifikation des Projektteams Gesamtwichtung 22 %, bestehend aus a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. =3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) b) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung anhand durchgeführter Mindestreferenzen A und B 4 % (Punktwertung: 0 Pkt. = PL bei keiner Mindestreferenz, 1 Pkt.- ohne Wertung, 2 Pkt. PL bei Referenz A oder B, 3 Pkt.= PL bei Referenz A und B) c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. = 3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) d) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers anhand durchgeführter Mindestreferenzen A und B 4 % (Punktwertung: 0 Pkt.= BÜ bei keiner Mindestreferenz, 1 Pkt.- ohne Bewertung, 2 Pkt. BÜ bei Referenz A oder B, 3 Pkt.= Bauüberwacher bei Referenz A und B) e) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Tragwerksplanung 4 % (Punktwertung: 0 Pkt. =3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) 2. Referenzen Gesamtwichtung 58 %, bestehend aus 2.1 Zu Referenzprojekt A: Gesamtwichtung 18 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 7 %, (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8) b) Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto 6 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=1 000 000 EUR; 1 Pkt. >1 000 000 EUR und <=2 000 000 EUR; 2 Pkt. >2 000 000 EUR und <=3 000 000 EUR; 3 Pkt. >3 000 000 EUR) c) Referenz ist ein Neubau 5 %, (Punktwertung 0 Pkt. trifft nicht zu; 1 und 2 Pkt. ohne Wertung; 3 Pkt. trifft zu) 2.2 Zu Referenzprojekt B: Gesamtwichtung 13 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 7 % (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8) b) Bauwerkskosten (KG 300+400) 6 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=500 000 EUR; 1 Pkt. >500 000 EUR und <=750 000 EUR; 2 Pkt. >750 000 EUR und <=1 000 000 EUR; 3 Pkt. >1 000 000 EUR) 2.3 Zu Referenzprojekt C: Gesamtwichtung 11 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 5 % (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8 b) Erbrachter Leistungsumfang (bearbeitete Grundstücksfläche) 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=500 m²; 1 Pkt. >500 m²; und <=850 m²; 2 Pkt. >850 m² und <=1 200 m²; 3 Pkt. >1 200 m²) c) Herstellungskosten (KG 500) 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=80 000 EUR; 1 Pkt. >80 000 EUR und <=190 000 EUR; 2 Pkt. >190 000 EUR und <=300 000 EUR; 3 Pkt. >300 000 EUR) 2.4 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Objektplanung: Gesamtwichtung 16 %, a) Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Referenz, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= mind. ein Fördermittelantrag oder Verwendungsnachweis erstellt) b) Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Erfahrung, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz) c) Objektplanung für einen Anbau, Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto 4 % (Punktwertung 0 Pkt. <=200 000 EUR; 1 Pkt. >200 000 EUR und <=400 000 EUR; 2 Pkt. >400 000 EUR und <=600 000 EUR; 3 Pkt. >600 000 EUR)) d) Erfahrung mit Abbruchplanung (Objektplanung) 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Erfahrung, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz).
Nach Prüfung der Einhaltung der formalen Zulassungsvoraussetzungen gem. III.2.1) und III.2.2) 1 erfolgt die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: pro Auswahlkriterium werden 0, 1, 2 oder 3 Punkte vergeben, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Prozentpunkten von 100 %. Es werden maximal die 3 Bewerber/innen mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. zu III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Durchschnitt der Umsätze der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre Gesamtwichtung 20 %, bestehend aus a) Durchschnitt des Honorarumsatzes des Bewerbers im Bereich Objektplanung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (in EUR brutto) 20 %; (Punktwertung: 0 Pkt. <=200 000 EUR, 1 Pkt. >200 000 EUR und <=300 000 EUR, 2 Pkt. >300 000 EUR und <=400 000 EUR, 3 Pkt. >400 000 EUR) zu III.2.3) zur Technischen Leistungsfähigkeit: 1. Qualifikation des Projektteams Gesamtwichtung 22 %, bestehend aus a) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. =3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) b) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Objektplanung anhand durchgeführter Mindestreferenzen A und B 4 % (Punktwertung: 0 Pkt. = PL bei keiner Mindestreferenz, 1 Pkt.- ohne Wertung, 2 Pkt. PL bei Referenz A oder B, 3 Pkt.= PL bei Referenz A und B) c) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers 5 % (Punktwertung: 0 Pkt. = 3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) d) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers anhand durchgeführter Mindestreferenzen A und B 4 % (Punktwertung: 0 Pkt.= BÜ bei keiner Mindestreferenz, 1 Pkt.- ohne Bewertung, 2 Pkt. BÜ bei Referenz A oder B, 3 Pkt.= Bauüberwacher bei Referenz A und B) e) Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters Tragwerksplanung 4 % (Punktwertung: 0 Pkt. =3 Jahre; 1 Pkt. >3 Jahre und <=6 Jahre, 2 Pkt. >6 Jahre und <=9 Jahre, 3 Pkt. >9 Jahre) 2. Referenzen Gesamtwichtung 58 %, bestehend aus 2.1 Zu Referenzprojekt A: Gesamtwichtung 18 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 7 %, (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8) b) Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto 6 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=1 000 000 EUR; 1 Pkt. >1 000 000 EUR und <=2 000 000 EUR; 2 Pkt. >2 000 000 EUR und <=3 000 000 EUR; 3 Pkt. >3 000 000 EUR) c) Referenz ist ein Neubau 5 %, (Punktwertung 0 Pkt. trifft nicht zu; 1 und 2 Pkt. ohne Wertung; 3 Pkt. trifft zu) 2.2 Zu Referenzprojekt B: Gesamtwichtung 13 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 7 % (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8) b) Bauwerkskosten (KG 300+400) 6 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=500 000 EUR; 1 Pkt. >500 000 EUR und <=750 000 EUR; 2 Pkt. >750 000 EUR und <=1 000 000 EUR; 3 Pkt. >1 000 000 EUR) 2.3 Zu Referenzprojekt C: Gesamtwichtung 11 %, bestehend aus: a) Erbrachte Leistungsphasen (Lph.): 5 % (Punktwertung 0 Pkt.= nur Lph. 2-4 oder einzelne Lph.; 1 Pkt.= nur Lph. 3-5 oder 6-8; 2 Pkt.= nur Lph. 3-6 oder 5-8; 3 Pkt. = mind. Lph. 3-8 b) Erbrachter Leistungsumfang (bearbeitete Grundstücksfläche) 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=500 m²; 1 Pkt. >500 m²; und <=850 m²; 2 Pkt. >850 m² und <=1 200 m²; 3 Pkt. >1 200 m²) c) Herstellungskosten (KG 500) 3 %, (Punktwertung 0 Pkt. <=80 000 EUR; 1 Pkt. >80 000 EUR und <=190 000 EUR; 2 Pkt. >190 000 EUR und <=300 000 EUR; 3 Pkt. >300 000 EUR) 2.4 Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste Objektplanung: Gesamtwichtung 16 %, a) Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Referenz, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= mind. ein Fördermittelantrag oder Verwendungsnachweis erstellt) b) Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Erfahrung, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz) c) Objektplanung für einen Anbau, Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto 4 % (Punktwertung 0 Pkt. <=200 000 EUR; 1 Pkt. >200 000 EUR und <=400 000 EUR; 2 Pkt. >400 000 EUR und <=600 000 EUR; 3 Pkt. >600 000 EUR)) d) Erfahrung mit Abbruchplanung (Objektplanung) 4 % (Punktwertung 0 Pkt.= keine Erfahrung, 1 und 2 Pkt.- ohne Wertung, 3 Pkt.= Erfahrung bei mind. einer Referenz).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-05-03 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: H06/16
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Dresdener Straße 56/58, 01705 Freital, oder persönlich vor Ort abzugeben, bitte beachten sie die Öffnungszeiten sowie die Feiertage vor dem Schlusstermin!. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels einzureichen an die Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt, Dresdener Straße 56/58, 01705 Freital, oder persönlich vor Ort abzugeben, bitte beachten sie die Öffnungszeiten sowie die Feiertage vor dem Schlusstermin!. Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 5 Abs. 6 VOF der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend der unter III.2.2) genannten Ziffern 2 und 3 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer wie vor beschrieben nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium)
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) sind zu beachten. Insbesondere wird auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unter anderem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Große Kreisstadt Freital, Stadtbauamt
Postanschrift: Dresdener Straße 56/58
Postort: Freital
Postleitzahl: 01705
Quelle: OJS 2016/S 046-076376 (2016-02-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3516476266📞