Offenes Verfahren der Vergabe von Dienstleistungen der kontrollierten Lohnanzucht der Baumarten Gemeine Kiefer; Rotbuche; Douglasie, Roterle, Traubeneiche und Stieleiche der Landesforst MV AöR
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 2 300 000 Pflanzen in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch. Das für die Anzucht erforderliche Saatgut wird den erfolgreichen Bietern, nach Zuschlagserteilung, durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Aussaat und Anzucht erfolgen auf den Betriebsflächen des Auftragnehmers. Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris). Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris). Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica). Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica). Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii). Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa). Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea). Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Aussaat von Baumsamen
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 2 300 000 Pflanzen in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Das für die Anzucht erforderliche Saatgut wird den erfolgreichen Bietern, nach Zuschlagserteilung, durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Aussaat und Anzucht erfolgen auf den Betriebsflächen des Auftragnehmers.
Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica).
Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica).
Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii).
Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur).
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 2 300 000 Pflanzen in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Das für die Anzucht erforderliche Saatgut wird den erfolgreichen Bietern, nach Zuschlagserteilung, durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Aussaat und Anzucht erfolgen auf den Betriebsflächen des Auftragnehmers.
Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica).
Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica).
Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii).
Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aussaat von Baumsamen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Forstwirtschaft📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesforst Mecklenburg-Vorpommern – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Fritz-Reuter-Platz 9
Postleitzahl: 17139
Postort: Malchin
Kontakt
Internetadresse: http://www.wald-mv.de🌏
E-Mail: rene.schlunze@lfoa-mv.de📧
Telefon: +49 3994235-154📞
Fax: +49 3994235-199 📠
URL der Dokumente: http://www.wald-mv.de/ausschreibungen/Vergabe-von-Dienstleistungen/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-11-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-12 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2019-05-15 📅
2020-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 219-399073
ABl. S-Ausgabe: 219
Zusätzliche Informationen
Die Betriebsflächen des Auftragnehmers auf denen die Aussaat/Anzucht erfolgt, dürfen nicht weiter als 450 km vom Sitz der Forstsamendarre der Landesforst MV AöR in 17309 Jatznick entfernt sein. Die Flächen müssen sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden.
Die Betriebsflächen des Auftragnehmers auf denen die Aussaat/Anzucht erfolgt, dürfen nicht weiter als 450 km vom Sitz der Forstsamendarre der Landesforst MV AöR in 17309 Jatznick entfernt sein. Die Flächen müssen sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 2 300 000 Pflanzen in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Das für die Anzucht erforderliche Saatgut wird den erfolgreichen Bietern, nach Zuschlagserteilung, durch den Auftraggeber zur Verfügung gestellt.
Aussaat und Anzucht erfolgen auf den Betriebsflächen des Auftragnehmers.
Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris).
Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica).
Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii).
Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea).
Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur).
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 6
Informationen über Lose:
Der Auftraggeber behält sich die Beschränkung der Vergabe von maximal einem Los je Baumart und Bieter vor.
Bezeichnung des Loses: Los 1: Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 800 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Noch nicht bekannt.
Zusätzliche Informationen:
Die Betriebsflächen des Auftragnehmers auf denen die Aussaat/Anzucht erfolgt, dürfen nicht weiter als 450 km vom Sitz der Forstsamendarre der Landesforst MV AöR in 17309 Jatznick entfernt sein. Die Flächen müssen sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden.
Die Betriebsflächen des Auftragnehmers auf denen die Aussaat/Anzucht erfolgt, dürfen nicht weiter als 450 km vom Sitz der Forstsamendarre der Landesforst MV AöR in 17309 Jatznick entfernt sein. Die Flächen müssen sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden.
Bezeichnung des Loses: Los 2: Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 600 000 Pflanzen der Baumart Kiefer (Pinus sylvestris) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des Loses: Los 3: Anzucht von ca. 225.000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des Loses: Los 4: Anzucht von ca. 225.000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica)
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 5: Anzucht von ca. 50.000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii)
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des Loses: Los 6: Anzucht von ca. 100.000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa)
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des Loses: Los 7: Anzucht von ca. 150.000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea)
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Bezeichnung des Loses: Los 8: Anzucht von ca. 150.000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur)
Losnummer: 8
Kurze Beschreibung:
Der Auftragnehmer führt für den Auftraggeber die Aussaat und Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur) in kontrollierter Lohnanzucht für den Auftraggeber durch.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aussaat und Anzucht erfolgen auf den Betriebsflächen des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vorlage einer Kopie der Gewerbeanmeldung oder der Kopie eines Auszugs aus dem Handelsregister oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslands. (Bei entsprechender Rechtsform).
— Registrierung § 17 Abs. 1 des Forstvermehrungsgutgesetzes oder eine vergleichbare Registrierung des Herkunftslands.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der/Die Bieter/Bietergemeinschaft hat folgende Eigenerklärungen vorzulegen:
— das er/sie den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Versicherungsbeiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen bin/sind und weiterhin werde/n;
— das sich das Unternehmen weder in Insolvenz noch Liquidation befinde(n) oder ein entsprechendes Verfahren mangels Masse eingestellt wurde;
— das keine rechtskräftige Verurteilung in den in § 123 Absatz 1 GWB angeführten Tatbeständen vorliegt;
— dass das Unternehmen nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass das Unternehmen nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen;
— dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach § 21 SchwarzArbG wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR oder nach § 6 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Straf- oder Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die genannten Gesetze, sind gegen mich/uns nicht anhängig;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach § 21 SchwarzArbG wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR oder nach § 6 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind. Straf- oder Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die genannten Gesetze, sind gegen mich/uns nicht anhängig;
— über das Bestehen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sachschäden.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§45 und 48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. § 47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen. Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§45 und 48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. § 47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen. Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 VgV Abs. 4).
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen voll entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen voll entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen.
Der Auftraggeber kann den Bieter jederzeit auffordern, zur Bestätigung der Angaben die entsprechenden Unterlagen einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis der Registrierung nach § 17 Abs. 1 des Forstvermehrungsgutgesetzes oder einen vergleichbaren Nachweis des Herkunftslands.
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 VgV Abs. 3 Nr. 10); Der Auftraggeber behält sich vor die Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragsnehmer in schriftlicher Form sowie die unter Ziffer III.1.1), III.1.2) und III.1.3)aufgeführten Eignungsnachweise, für jeden einzelnen Unterauftragnehmer anzufordern.
— Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 VgV Abs. 3 Nr. 10); Der Auftraggeber behält sich vor die Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragsnehmer in schriftlicher Form sowie die unter Ziffer III.1.1), III.1.2) und III.1.3)aufgeführten Eignungsnachweise, für jeden einzelnen Unterauftragnehmer anzufordern.
Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. §47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. §47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Dies gilt auch für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (§ 47 VgV Abs. 4).
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§45 und 48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. § 47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen. Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen (§45 und 48 VgV). Macht ein Bieter von der Eignungsleihe (§ 47 VgV) Gebrauch, so muss er für diesen Teil der Eignung gem. § 47 VgV Abs. 1 die entsprechende Verpflichtungserklärung des Unternehmens, dessen Eignung er in Anspruch nimmt, zusammen mit dem Angebot vorlegen. Sämtliche vorgenannten Eigenerklärungen und auf Anforderung des Auftraggebers auch die entsprechenden Nachweise zum Beleg der Eigenerklärungen, des Unternehmens sind für den Teil, dessen Eignung in Anspruch genommen wird, mit dem Angebot einzureichen.
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen voll entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen.
Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren nachgewiesen sind bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV eingereicht werden, werden durch den Auftraggeber zugelassen, soweit deren Inhalt und Aktualität den Anforderungen voll entsprechen und dies ohne weitere Recherche hervorgeht. Sollte die Zertifizierung/EEE nicht alle vom Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise abdecken, sind die fehlenden Nachweise/Erklärungen dem Angebot separat beizufügen.
Der Auftraggeber kann den Bieter jederzeit auffordern, zur Bestätigung der Angaben die entsprechenden Unterlagen einzureichen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Die Leistungserbringung soll unter Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen erfolgen,
— Der Bieter/die Bietergemeinschaft verpflichtet sich im Rahmen der Maßgaben nach § 9 Absatz 4 bis 6 VgG M-V seinen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistungmindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR (brutto) zu bezahlen,
— Der Bieter/die Bietergemeinschaft verpflichtet sich im Rahmen der Maßgaben nach § 9 Absatz 4 bis 6 VgG M-V seinen/ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistungmindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR (brutto) zu bezahlen,
— Die Betriebsflächen des Auftragnehmers dürfen nicht weiter als 450 km vom Sitz der Forstsamendarre der Landesforst MV AöR in 17309 Jatznick entfernt sein. Die Flächen müssen sich in der Bundesrepublik Deutschland befinden.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-01-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:15
Ort des Eröffnungstermins: 17139 Malchin.
Zusätzliche Informationen:
Die Angebotsöffnung erfolgt durch 2 Mitarbeiter des Auftraggebers, Bieter sind zum Eröffnungstermin nicht zugelassen.
— Informationen durch den Auftraggeber werden auf dem Postweg, mittels Telekopie, direkt oder elektronisch übermittelt;
— Die Vergabestelle empfiehlt dem am Auftrag interessierten Unternehmen, sein Interesse am Vergabeverfahren per E-Mail (rene.schlunze@lfoa-mv.de ) beim Auftraggeber anzuzeigen. Nur so kann die Vergabestelle die potentiellen Bieter über ggf. nachträglich erfolgte Änderungen der Vergabeunterlagen informieren. Die eingehenden Interessensbekundungen werden mit Ablauf des Angebotsschlusstermins gelöscht, eine Verarbeitung oder Weitergabe der Daten erfolgt nicht.
— Die Vergabestelle empfiehlt dem am Auftrag interessierten Unternehmen, sein Interesse am Vergabeverfahren per E-Mail (rene.schlunze@lfoa-mv.de ) beim Auftraggeber anzuzeigen. Nur so kann die Vergabestelle die potentiellen Bieter über ggf. nachträglich erfolgte Änderungen der Vergabeunterlagen informieren. Die eingehenden Interessensbekundungen werden mit Ablauf des Angebotsschlusstermins gelöscht, eine Verarbeitung oder Weitergabe der Daten erfolgt nicht.
Alternativ empfiehlt die Vergabestelle dem interessierten Unternehmen sich regelmäßig über die Aktualität der von ihm bearbeiteten Unterlagen zu informieren. Die Vergabestelle wird die auf ihrer Homepage bereitgestellten Vergabeunterlagen hierzu mit einem Aktualitätsvermerk (Stand vom Datum) versehen.
Alternativ empfiehlt die Vergabestelle dem interessierten Unternehmen sich regelmäßig über die Aktualität der von ihm bearbeiteten Unterlagen zu informieren. Die Vergabestelle wird die auf ihrer Homepage bereitgestellten Vergabeunterlagen hierzu mit einem Aktualitätsvermerk (Stand vom Datum) versehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus M-V
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885814📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 3855885847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem. § 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Absatz 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Absatz 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Absatz 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Absatz 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden.
Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absenden der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absenden der Information geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 219-399073 (2016-11-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-01-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 263975.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 3: Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica)
Los 4: Anzucht von ca. 225 000 Pflanzen der Baumart Rotbuche (Fagus sylvatica)
Los 5: Anzucht von ca. 50 000 Pflanzen der Baumart Douglasie (Pseudotsuga menziesii)
Los 6: Anzucht von ca. 100 000 Pflanzen der Baumart Roterle (Alnus glutinosa)
Los 7: Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Traubeneiche (Quercus petrea)
Los 8: Anzucht von ca. 150 000 Pflanzen der Baumart Stieleiche (Quercus robur)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-23 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
— Die Vergabestelle empfiehlt dem am Auftrag interessierten Unternehmen, sein Interesse am Vergabeverfahren per E-Mail (rene.schlunze@lfoa-mv.de) beim Auftraggeber anzuzeigen. Nur so kann die Vergabestelle die potentiellen Bieter über ggf. nachträglich erfolgte Änderungen der Vergabeunterlagen informieren. Die eingehenden Interessensbekundungen werden mit Ablauf des Angebotsschlusstermins gelöscht, eine Verarbeitung oder Weitergabe der Daten erfolgt nicht.
— Die Vergabestelle empfiehlt dem am Auftrag interessierten Unternehmen, sein Interesse am Vergabeverfahren per E-Mail (rene.schlunze@lfoa-mv.de) beim Auftraggeber anzuzeigen. Nur so kann die Vergabestelle die potentiellen Bieter über ggf. nachträglich erfolgte Änderungen der Vergabeunterlagen informieren. Die eingehenden Interessensbekundungen werden mit Ablauf des Angebotsschlusstermins gelöscht, eine Verarbeitung oder Weitergabe der Daten erfolgt nicht.