Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund – VOEK 212-16 -
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund. Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung. Los 1: Bewachungsleistungen. Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD) — Am Propsthof 78a, 53121 Bonn Los 2: Bewachungsleistungen Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) — Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-02-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bewachungsdienste
Referenznummer: VOEK 212-16
Kurze Beschreibung:
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund.
Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung.
Los 1: Bewachungsleistungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD)
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn
Los 2: Bewachungsleistungen
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
— Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund.
Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung.
Los 1: Bewachungsleistungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD)
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn
Los 2: Bewachungsleistungen
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
— Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bewachungsdienste📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bewachungsdienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2016-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-02-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-28 📅
Datum des Beginns: 2017-05-01 📅
Datum des Endes: 2019-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 250-461125
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der AG zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Eigenerklärung zur Geheimschutzbetreuung durch das BMWi. Der Bieter hat zu erklären, ob er bereits in der Geheimschutzbetreuung des BMWi ist oder ob er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung auf Anforderung eine solche durchführen zu lassen. Zudem ist die Bereitschaft zu erklären, das eingesetzte Personal im Falle der Zuschlagserteilung einer Sicherheitsüberprüfung gemäß SÜG zu unterziehen.
Hinweis: Die AG wird je nach Erfordernis zu gegebener Zeit nach Zuschlagserteilung einen Antrag auf Sicherheitsüberprüfung stellen. Der AN verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14 Tagen alle von der AG / vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig, korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden.
Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Wenn in einer Preisposition keine Eintragung vorgenommen wird, gilt dies als eine Eintragung der Zahl Null, d.h. die Leistung wird ohne gesonderte Vergütung angeboten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden.
Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die Liegenschaften können nach Absprache vom 10.-13.01. und vom 16.-18.1.2017 optional besichtigt werden. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 24.1.2017.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der AG zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Eigenerklärung zur Geheimschutzbetreuung durch das BMWi. Der Bieter hat zu erklären, ob er bereits in der Geheimschutzbetreuung des BMWi ist oder ob er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung auf Anforderung eine solche durchführen zu lassen. Zudem ist die Bereitschaft zu erklären, das eingesetzte Personal im Falle der Zuschlagserteilung einer Sicherheitsüberprüfung gemäß SÜG zu unterziehen.
Hinweis: Die AG wird je nach Erfordernis zu gegebener Zeit nach Zuschlagserteilung einen Antrag auf Sicherheitsüberprüfung stellen. Der AN verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14 Tagen alle von der AG / vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig, korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden.
Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Wenn in einer Preisposition keine Eintragung vorgenommen wird, gilt dies als eine Eintragung der Zahl Null, d.h. die Leistung wird ohne gesonderte Vergütung angeboten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden.
Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die Liegenschaften können nach Absprache vom 10.-13.01. und vom 16.-18.1.2017 optional besichtigt werden. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 24.1.2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund.
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund.
Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung.
Los 1: Bewachungsleistungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD)
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn
Los 2: Bewachungsleistungen
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
— Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Bezeichnung des Loses: Bewachungsleistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
— Wachschutz/Pforte/Empfang:
Montags bis freitags (ohne feiertags): 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr
2 Wachschutzpersonen
— Wachschutz Streife im Permanentwachdienst:
Montags bis freitags: 18:15 Uhr bis 6:15 Uhr
Samstags 6:15 Uhr bis sonntags 4:00 Uhr
Sonntags, feiertags 20:00 Uhr bis Folgetag 6:15 Uhr
1 Wachschutzperson
Samstags 6:15 Uhr bis sonntags 5:30 Uhr
Sonntags, feiertags 8:15 Uhr bis Folgetag 6:15 Uhr
— Wachpersonal Sicherheitszentrale:
24 Stunden kalendertäglich
— Objektleitung / Leitung einer Wachgruppe:
16 Stunden an sechs Tagen (montags bis samstags) pro Woche
6:00 Uhr bis 22:00 Uhr
1 Wachschutzperson (des Wachschutzpersonals aus der Sicherheitszentrale)
— Objektbetreuung / Einsatzleitung
— Bedarfsleistungen:
— Objektleitung / Leitung einer Wachgruppe von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen
Geschätzter Aufwand: 1 Monatspauschale pro Jahr
— Wachschutz/Pforte bei Veranstaltungen als zusätzliches Wachpersonal:
Montags bis freitags (ohne feiertags) 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Geschätzter Aufwand: 20 Stunden pro Jahr
— Wachschutz/Pforte als zusätzliches Personal bei Ausfall technischer Anlagen 24 Stunden kalendertäglich
1 Wachschutzperson.
Beschreibung der Verlängerungen:
Das Vertragsverhältnis verlängert sich, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um zunächst 1 Jahr, dann um weitere 7 Monate. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Der Vertrag endet jedoch spätestens am 30.11.2020.
Das Vertragsverhältnis verlängert sich, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um zunächst 1 Jahr, dann um weitere 7 Monate. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Der Vertrag endet jedoch spätestens am 30.11.2020.
Beschreibung der Optionen:
Bedarfsleistungen:
— Objektleitung / Leitung einer Wachgruppe von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen
Geschätzter Aufwand: 1 Monatspauschale pro Jahr
— Wachschutz/Pforte bei Veranstaltungen als zusätzliches Wachpersonal:
Montags bis freitags (ohne feiertags) 6:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Geschätzter Aufwand: 20 Stunden pro Jahr
1 Wachschutzperson
— Wachschutz/Pforte als zusätzliches Personal bei Ausfall technischer Anlagen 24 Stunden kalendertäglich
1 Wachschutzperson.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
— Pforte 1 (Liegenschaftszufahrt):
Wachschutz/Pforte/Empfang
Kalendertäglich
5:45 Uhr bis 18:00 Uhr
7:00 Uhr bis 20:00 Uhr
— Pforte 2 (Haus 6):
Wachschutz/Pforte
24 Stunden
— Telefonzentrale:
Montags bis freitags (ohne feiertags) 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Montags bis donnerstags (ohne feiertags) 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr, freitags (ohne feiertags) 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Bedarfsleistungen:
—Wachschutz/Pforte/Telefonzentrale bei Veranstaltungen als zusätzliches Wachpersonal
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um jeweils ein weiteres Jahr. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Die maximale Vertragsdauer beträgt 4 Jahre, d. h. der Vertrag endet spätestens am 30.4.2021.
Der Vertrag verlängert sich, sofern die AG nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf der Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um jeweils ein weiteres Jahr. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Die maximale Vertragsdauer beträgt 4 Jahre, d. h. der Vertrag endet spätestens am 30.4.2021.
Beschreibung der Optionen:
— Wachschutz/Pforte/Telefonzentrale bei Veranstaltungen als zusätzliches Wachpersonal
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
1.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
1.2. Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
1.2. Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
2. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten)
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmens infrage stellen. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmens infrage stellen. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall bei Los…
… 1 aufzuweisen: Personenschäden 2 500 000 EUR, Sachschäden 2 500 000 EUR, sonstige Vermögensschäden 250 000 EUR, Schäden durch den Verlust von überlassenen Schlüsseln 200 000 EUR und Schäden durch den Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR.
… 2 aufzuweisen: Personenschäden 2 500 000 EUR, Sachschäden 2 500 000 EUR, sonstige Vermögensschäden 250 000 EUR, Schäden durch den Verlust von überlassenen Schlüsseln 20 000 EUR und Schäden durch den Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR.
Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Bewachung), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (soweit vorhanden; im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (Bewachung), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (soweit vorhanden; im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
3. Eigenerklärung zu Beihilfen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Angabe, ob für die Erbringung der Leistungen des Bieters staatliche Beihilfen erhalten wurden und ob diese rechtmäßig gewährt wurden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck Anhang IV der Vergabeunterlagen). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen.
1. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck Anhang IV der Vergabeunterlagen). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen.
2. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
2. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
3. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
4. Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Bewachung) aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson (deutschsprachig) mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Bei der Abgabe eines Angebotes für beide Lose kann dieselbe Referenz für beide Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
4. Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Bewachung) aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in EUR, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson (deutschsprachig) mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Bei der Abgabe eines Angebotes für beide Lose kann dieselbe Referenz für beide Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht.
Die Auftraggeberin behält sich die Überprüfung der benannten Referenzen vor. Es werden nur diejenigen Referenzen berücksichtigt, die auf Nachfrage von der Referenz-Ansprechperson bestätigt werden.
5. Eigenerklärung über das Vorhandensein der Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-04-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-02-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 08:00
Ort des Eröffnungstermins: Münster.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der AG zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der AG zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
Eigenerklärung zur Geheimschutzbetreuung durch das BMWi. Der Bieter hat zu erklären, ob er bereits in der Geheimschutzbetreuung des BMWi ist oder ob er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung auf Anforderung eine solche durchführen zu lassen. Zudem ist die Bereitschaft zu erklären, das eingesetzte Personal im Falle der Zuschlagserteilung einer Sicherheitsüberprüfung gemäß SÜG zu unterziehen.
Eigenerklärung zur Geheimschutzbetreuung durch das BMWi. Der Bieter hat zu erklären, ob er bereits in der Geheimschutzbetreuung des BMWi ist oder ob er bereit ist, im Falle der Zuschlagserteilung auf Anforderung eine solche durchführen zu lassen. Zudem ist die Bereitschaft zu erklären, das eingesetzte Personal im Falle der Zuschlagserteilung einer Sicherheitsüberprüfung gemäß SÜG zu unterziehen.
Hinweis: Die AG wird je nach Erfordernis zu gegebener Zeit nach Zuschlagserteilung einen Antrag auf Sicherheitsüberprüfung stellen. Der AN verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14 Tagen alle von der AG / vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig, korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden.
Hinweis: Die AG wird je nach Erfordernis zu gegebener Zeit nach Zuschlagserteilung einen Antrag auf Sicherheitsüberprüfung stellen. Der AN verpflichtet sich dann, innerhalb einer Frist von 14 Tagen alle von der AG / vom BMWi geforderten Unterlagen vollständig, korrekt und leserlich ausgefüllt zuzusenden.
Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Wenn in einer Preisposition keine Eintragung vorgenommen wird, gilt dies als eine Eintragung der Zahl Null, d.h. die Leistung wird ohne gesonderte Vergütung angeboten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Das Angebot muss die Preise (Stundenverrechnungssätze) und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Wenn in einer Preisposition keine Eintragung vorgenommen wird, gilt dies als eine Eintragung der Zahl Null, d.h. die Leistung wird ohne gesonderte Vergütung angeboten. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden.
Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Die Liegenschaften können nach Absprache vom 10.-13.01. und vom 16.-18.1.2017 optional besichtigt werden. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte: 24.1.2017.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de🌏
Quelle: OJS 2016/S 250-461125 (2016-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund
Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung.
Los 1: Bewachungsleistungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD)
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn.
Los 2: Bewachungsleistungen.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
— Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund
Bewachungsleistungen in Form von Revierdienst, Wachschutz-, Pfortendienst, Telefonzentrale, Sicherheitszentrale und Objektleitung/-betreuung.
Los 1: Bewachungsleistungen.
Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD)
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn.
Los 2: Bewachungsleistungen.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
— Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn.
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die vergebenen Auftragswerte werden gemäß §39 Absatz 6 Nummer 3 und 4 VgV nicht veröffentlicht. Der Betrag 0,01 EUR dient lediglich als Platzhalter.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund
Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Bewachungsleistungen für zwei Bundesliegenschaften in Bonn (Bundesministerium der Finanzen (BMF) / Bundesamt für Zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) / Generalzolldirektion (GZD), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)), Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Direktion Dortmund
— Am Propsthof 78a, 53121 Bonn.
Los 2: Bewachungsleistungen.
BMF/BADV/GZD
Mo bis fr (ohne feiertags): 6:00-22:00 Uhr
2 Personen
Mo bis fr: 18:15 – 6:15 Uhr
Samstags 6:15 – sonntags 4:00 Uhr
Sonntags, feiertags 20:00 – Folgetag 6:15 Uhr
1 Person
Samstags 6:15 – sonntags 5:30 Uhr
Sonntags, feiertags 8:15 – Folgetag 6:15 Uhr
24 Std kalendertäglich
— Objektleitung/Leitung einer Wachgruppe:
16 Stunden an sechs Tagen (mo bis sa) pro Woche
6:00-22:00 Uhr
1 Person (des Wachschutzpersonals aus der Sicherheitszentrale)
— Objektbetreuung/Einsatzleitung
— Objektleitung/Leitung einer Wachgruppe von 22:00-6:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen
Mo bis fr (ohne feiertags) 6:00-22:00 Uhr
— Wachschutz/Pforte als zusätzliches Personal bei Ausfall technischer Anlagen 24 Std kalendertäglich
1 Person.
Beschreibung der Optionen:
— Objektleitung/Leitung einer Wachgruppe von 22:00 – 6:00 Uhr an Sonn- und Feiertagen
Mo bis fr (ohne feiertags) 6:00 – 22:00 Uhr
1 Person
— Wachschutz/Pforte als zusätzliches Personal bei Ausfall technischer Anlagen 24 Std kalendertäglich
1 Person.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-04-18 📅
Quelle: OJS 2017/S 079-152854 (2017-04-20)