Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Gebäudereinigungsleistungen (Unterhalts- und Glasreinigung) für die Bundespolizei in Bremen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – VOEK 188-16 -

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Durch die Bundespolizei werden in 2 Gebäuden auf mehreren Etagen Räumlichkeiten genutzt. In der Theodor-Heuss-Allee 6 werden Flächen des Erdgeschosses, des 2., 3. und 5. Obergeschosses und am Willy-Brandt-Platz 1 das 2. Obergeschoss unter anderem als Dienst- und Aufenthaltsräume, als Gewahrsams- und Vernehmungsräume, als Lager und Umkleideräume genutzt. Die Reinigung umfasst Reinigungsflächen von ca. 1 942 m² Fußbodenfläche und ca. 280 m² zu reinigende Tür- und Fensterflächen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-14 Auftragsbekanntmachung
2016-11-28 Ergänzende Angaben
2017-02-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reinigungs- und Hygienedienste
Menge oder Umfang:
Die Reinigung umfasst Reinigungsflächen von ca. 1 942 m² Fußbodenfläche und ca. 280 m² zu reinigende Tür- und Fensterflächen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reinigungs- und Hygienedienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Hohenzollernring 48
Postleitzahl: 48145
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung.dortmund@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 25198168-128 📞
Fax: +49 25198168-139 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 202-365955
ABl. S-Ausgabe: 202
Zusätzliche Informationen
Besichtigungstermin: Vor der Abgabe des Angebotes ist der Bieter verpflichtet sich mit der Örtlichkeit vertraut zu machen und kann aus den örtlichen Gegebenheiten bei auftretenden Schwierigkeiten keine Ansprüche auf irgendwelche Entschädigungen über den Angebotspreis hinaus ableiten. Als Nachweis über die Teilnahme an der verpflichtenden Ortsbesichtigung ist der Vordruck Anhang VII der Vergabeunterlagen zu verwenden. Besichtigungstermine sind mit: Herrn Ralf Mende (Bundespolizeiinspektion Bremen) Tel.: 0421 16299-6391 abzustimmen. Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Abweichend von § 9 Abs. 1 und Abs. 2 VgV behalten es sich die Verdingungs- und die Vergabestelle vor, während der Umsetzungsfrist zur (vollständig) elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren (e-Vergabe), in begründeten Ausnahmefällen mit den Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens auch auf einem nicht-elektronischen Weg zu kommunizieren (z. B. allgemeine Anfragen, Angebotsaufklärung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durch die Bundespolizei werden in 2 Gebäuden auf mehreren Etagen Räumlichkeiten genutzt. In der Theodor-Heuss-Allee 6 werden Flächen des Erdgeschosses, des 2., 3. und 5. Obergeschosses und am Willy-Brandt-Platz 1 das 2. Obergeschoss unter anderem als Dienst- und Aufenthaltsräume, als Gewahrsams- und Vernehmungsräume, als Lager und Umkleideräume genutzt. Die Reinigung umfasst Reinigungsflächen von ca. 1 942 m² Fußbodenfläche und ca. 280 m² zu reinigende Tür- und Fensterflächen.
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Beschreibung der Optionen:
Das Vertragsverhältnis verlängert sich um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin einer Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht fristgemäß widerspricht. Die maximale Vertragsdauer beträgt 4 Jahre, d. h. der Vertrag endet spätestens am 31.01.2021.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: VOEK 188-16
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundespolizei Bremen, Theodor-Heuss-Allee 6/ Willy-Brandt-Platz 1, 28215 Bremen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister 1.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Name, Sitz, ggf. Postanschrift (bei abweichendem Standort), Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort. 1.2. Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort; andere Staatsangehörigkeit als Deutsche/Deutscher. 2. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): – Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten – Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft, – Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate), – Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 2 000 000 EUR, Sachschäden 2 000 000 EUR, Vermögensschäden 500 000 EUR und Schlüsselschäden 250 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). 2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Der Gesamtumsatz pro abgeschlossenes Geschäftsjahr muss losbezogen folgenden Mindestumsatz erreichen: 80 000 EUR. 3. Eigenerklärung zu Beihilfen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Angabe, ob für die Erbringung der Leistungen des Bieters staatliche Beihilfen erhalten wurden und ob diese rechtmäßig gewährt wurden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer vorzulegen (Vordruck Anhang V der Vergabeunterlagen). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Nachunternehmer vorzulegen. 2. Eigenerklärung zum praktizierten Qualitätsmanagement (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten), insbesondere Angaben zur Dokumentation von Reinigungsleistungen, beispielsweise durch Angabe einer ISO-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 ff oder nach 14001 ff bzw. einer gleichwertigen Bescheinigung. 3. Eigenerklärung über die Leistungserbringung (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Erklärung, dass das Unternehmen ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können. 4. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): – Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Dienstleistung tätig? – Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens – Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart – Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die Leistungsart 5. Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart (Unterhaltsreinigung und/oder Glasreinigung – im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten) aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in qm, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechpartner mit Telefonnummer. Eine Referenz gilt hinsichtlich des jährlichen Leistungsumfangs dann als vergleichbar, wenn die zu reinigende Fläche mindestens den folgenden Leistungsumfang erreicht: 1 000 m².
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen und haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen. Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Beim Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist diese verpflichtet alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen und eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben (Vordruck Anhang IV der Vergabeunterlagen). Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt wird und für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet (im Vordruck Anhang IV der Vergabeunterlagen enthalten). Ferner sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die oben genannten Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Ziffern III.2.2) Nr. 2. sowie III.2.3) Nr. 1. und Nr. 5.) abzugeben. Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen- mit Ausnahme der Angaben zu Nachunternehmerleistungen, zum Umsatz und zu den Referenzen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen (einschließlich der Angaben zum Nachunternehmereinsatz, zum Umsatz sowie zu den Referenzen bezogen auf die gesamte Bietergemeinschaft) abzugeben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung, Leistungsfähigkeit und Integrität nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis sind ausschließlich die entsprechenden Vordrucke zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. v. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle ist jedoch nach § 50 Abs. 2 berechtigt die o. g. Eigenerklärungen und Nachweise nachzufordern. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-01-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (Unterhaltsreinigung und Glasreinigung) (70)
2. Angebotene Reinigungsstunden (Unterhaltsreinigung) (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle Münster
Rainer Buchwald
Internetadresse: www.bundesimmobilien.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-02-01 📅
Datum des Endes: 2019-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOEK 188-16

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.3.4) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Stabsbereich Einkauf
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2016/S 202-365955 (2016-10-14)
Ergänzende Angaben (2016-11-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-28 📅
Einreichungsfrist: 2016-12-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 232-423435
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 202-365955
ABl. S-Ausgabe: 232
Quelle: OJS 2016/S 232-423435 (2016-11-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 026-046661
ABl. S-Ausgabe: 26

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundespolizei Bremen Theodor-Heuss-Allee 6/ Willy-Brandt-Platz 1 28215 Bremen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-01-23 📅
Name: vdP facility GmbH
Postanschrift: Bahnhofstr. 19
Postort: Twistringen
Postleitzahl: 27239
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Quelle: OJS 2017/S 026-046661 (2017-02-02)