Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens „Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird. Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Wirtschaftshilfe an das Ausland
Kurze Beschreibung:
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens „Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird.
Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens „Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird.
Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wirtschaftshilfe an das Ausland📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: https://www.giz.de/de/html/index.html🌏
E-Mail: peerr-bolivien@hfk.de📧
URL der Dokumente: https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html🌏
1. Einreichung der Teilnahmeanträge
Eine Bewerbung bzw. ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung der Formblätter, der unter oben genannten Kontaktstelle (siehe Ziff. I.3) der Bekanntmachung) abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207494 15.2035.2-001.00 – NICHT ÖFFNEN!“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
3. Abruf der Unterlagen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vertragsnummer „81207494“.
Eine Bewerbung bzw. ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung der Formblätter, der unter oben genannten Kontaktstelle (siehe Ziff. I.3) der Bekanntmachung) abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207494 15.2035.2-001.00 – NICHT ÖFFNEN!“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
3. Abruf der Unterlagen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vertragsnummer „81207494“.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens „Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird.
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens „Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird.
Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Das Vorhaben unterstützt eine auf nachhaltige Entwicklung angelegte Politik der bolivianischen Regierung, die neben technisch-wirtschaftlichen, auch verstärkt ökologische und sozio-ökonomische Kriterien zur Entscheidungsfindung heranzieht. Das Vorhaben trägt dazu bei, den Energiesektor Boliviens umweltfreundlicher zu gestalten. Die Notwendigkeit für neue Staudammprojekte oder fossile Kraftwerke und die damit verbundenen negativen Umweltwirkungen werden verringert. Das Hauptziel des Vorhabens ist die Verringerung von Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe. Dies wird mit dem Ausbau von netzgebundenen erneuerbaren Energien, Hybridsystemen für Inselnetze und Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. Das Vorhaben leistet zudem einen Beitrag zur Verbesserung von energiepolitischen Rahmenbedingungen, die mittelbare mindernde Auswirkungen auf Treibhausgase haben. Es stärkt darüber hinaus die Kapazitäten der beteiligten Akteure des bolivianischen Energiesektors, damit sich deren Handeln emissionsmindernd auswirkt.
Das Vorhaben unterstützt eine auf nachhaltige Entwicklung angelegte Politik der bolivianischen Regierung, die neben technisch-wirtschaftlichen, auch verstärkt ökologische und sozio-ökonomische Kriterien zur Entscheidungsfindung heranzieht. Das Vorhaben trägt dazu bei, den Energiesektor Boliviens umweltfreundlicher zu gestalten. Die Notwendigkeit für neue Staudammprojekte oder fossile Kraftwerke und die damit verbundenen negativen Umweltwirkungen werden verringert. Das Hauptziel des Vorhabens ist die Verringerung von Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe. Dies wird mit dem Ausbau von netzgebundenen erneuerbaren Energien, Hybridsystemen für Inselnetze und Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. Das Vorhaben leistet zudem einen Beitrag zur Verbesserung von energiepolitischen Rahmenbedingungen, die mittelbare mindernde Auswirkungen auf Treibhausgase haben. Es stärkt darüber hinaus die Kapazitäten der beteiligten Akteure des bolivianischen Energiesektors, damit sich deren Handeln emissionsmindernd auswirkt.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einer Vertragsverlängerung für einen gleich langen Zeitraum unter Preisanpassung nach Ziff. 5.25 der AVB der GIZ (siehe Ausschreibungsunterlagen) zuzustimmen, wenn die Auftraggeberin dem Auftragnehmer ein Angebot auf die Verlängerung des Vertrages macht.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einer Vertragsverlängerung für einen gleich langen Zeitraum unter Preisanpassung nach Ziff. 5.25 der AVB der GIZ (siehe Ausschreibungsunterlagen) zuzustimmen, wenn die Auftraggeberin dem Auftragnehmer ein Angebot auf die Verlängerung des Vertrages macht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bolivien.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens.
Auszug aus dem Handelsregister oder eine diesbezügliche Kopie, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; anderenfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (bei Ausschreibungen innerhalb von sechs Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden).
Mindeststandards:
Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren: Mind. 1.000.000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist
2) Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraumes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
2) Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraumes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Mindeststandards:
Zu 2) Es werden nur vergleichbare Referenzprojekte gewertet mit einem Mindestauftragsvolumen von 100.000 EUR, die in den letzten höchstens drei Jahren erbracht worden sind. Erforderlich sind
— mindestens 5 Referenzprojekte im Fachgebiet Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und
— mindestens 5 Referenzprojekte in der Region Latin Amercia and the Caribbea.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird
(1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
(2.) Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
(3.) Sollten mehr als drei Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber / Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Nachweise (Referenzen als Eigenerklärung) wie folgt maßgeblich:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(3.) Sollten mehr als drei Bewerber / Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber / Bewerbergemeinschaften anhand der nachfolgenden Kriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichende Wertung sind die von den Bewerbern genannten Nachweise (Referenzen als Eigenerklärung) wie folgt maßgeblich:
1. Fachliche Erfahrung (insg. 50 %)
a) Nationale Energieeffizienzpläne (10 %)
b) Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden (15 %)
c) Organisationsberatung beim Aufbau von Energieagenturen (15 %)
d) Berufliche Bildung in den Themenfeldern Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (10 %)
2. Regionale Erfahrung in der Region Latin America and the Caribbea (30 %)
3. Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit (ODA finanziert) (20 %).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Bundeseigenes Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HFK Rechtsanwälte LLP
Postanschrift: 60313
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60313
Kontaktperson: Dr. Marc Pauka
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Internetadresse: www.hfk.de🌏
Postanschrift: Stephanstr. 3
Kontaktperson: Herr Rechtsanwalt Dr. Marc Pauka
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Einreichung der Teilnahmeanträge
Eine Bewerbung bzw. ein Teilnahmeantrag ist nur unter Verwendung der Formblätter, der unter oben genannten Kontaktstelle (siehe Ziff. I.3) der Bekanntmachung) abgerufen werden können. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207494 15.2035.2-001.00 – NICHT ÖFFNEN!“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden.
Der Teilnahmeantrag ist mit den Formblättern und den geforderten Erklärungen und Unterlagen bis zum unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt, schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben (bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter unter Verwendung des Formblatts „Arbeitsgemeinschaftserklärung“) in verschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „Teilnahmeantrag zu 81207494 15.2035.2-001.00 – NICHT ÖFFNEN!“ in 3-facher Ausfertigung an die unter Ziffer I.3) genannte Stelle zu übersenden.
2. Vorlage der Eignungsnachweise
Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen.
Die in den Ziff.III.1.1) bis III.1.3) der Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Sie sind vollständig gemäß § 50 Abs. 2 S. 1 VgV bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung wird nicht akzeptiert. Dies ist aufgrund der Zweistufigkeit des Verfahrens zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich um zu vermeiden, dass der Auftraggeber Bewerber einlädt, die sich später in der Vergabestufe als unfähig erweisen, die zusätzlichen Unterlagen einzureichen, und damit geeigneten Bewerbern die Möglichkeit der Teilnahme nehmen.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge.
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber die betreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern, entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerber einheitlichen Frist nachzureichen. Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablauf vorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahren ausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet indes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der Teilnahmeanträge.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise/Bestätigungen der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/ Nachunternehmer verweisen, sind vom Bewerber/ Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag andere Unternehmen/Nachunternehmer zu benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass sie auf die Mittel des bzw. der anderen Unternehmen(s) oder des bzw. der Nachunternehmen(s) im Falle der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise, auch für in Bezug genommene andere Unternehmen/ Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
3. Abruf der Unterlagen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vertragsnummer „81207494“.
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen sind unter der in Ziff. I.3) genannten URL (https://www.giz.de/de/mit_der_giz_arbeiten/421.html) abrufbar, dort zu finden unter „Aktuelle Ausschreibungen für Dienstleistungen oberhalb des EU-Schwellenwertes“ und der Vertragsnummer „81207494“.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin.
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.3) genannte Stelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 234-426470 (2016-11-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-06-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2016/S 234-426470
Kurze Beschreibung:
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens
„Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird. Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren
Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens
„Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird. Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren
Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu verbessern.
Gesamtwert des Auftrags: 620 095 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Kontakt
Internetadresse: https://www.giz.de🌏
E-Mail: pauka@hfk.de📧
Telefon: +49 69975822156📞
Fax: +49 69975822225 📠
Der Ausschreibungsgegenstand sind Beratungsleistungen im Projekt „Schaffung von Grundlagen für die Umsetzung von EE-Maßnahmen“ und „Training, Ausbildung, Wissensmanagement“ des Vorhabens
„Programm Erneuerbare Energien“(PN 2015.2035.2), das von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Bolivien im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt wird. Das Ziel des Gesamtvorhabens ist, die Voraussetzungen für den Ausbau der netzgebundenen erneuerbaren
Energien (RE) und die Steigerung der Energieeffizienz (EE) in Bolivien zu…
… verbessern.
… verbessern. Das Vorhaben unterstützt eine auf nachhaltige Entwicklung angelegte Politik der bolivianischen Regierung,
die neben technisch-wirtschaftlichen, auch verstärkt ökologische und sozio-ökonomische Kriterien zur Entscheidungsfindung heranzieht. Das Vorhaben trägt dazu bei, den Energiesektor Boliviens
umweltfreundlicher zu gestalten. Die Notwendigkeit für neue Staudammprojekte oder fossile Kraftwerke und die damit verbundenen negativen Umweltwirkungen werden verringert. Das Hauptziel des Vorhabens ist die Verringerung von Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe. Dies wird mit dem Ausbau von netzgebundenen erneuerbaren Energien, Hybridsystemen für Inselnetze und Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. Das Vorhaben leistet zudem einen Beitrag zur Verbesserung von energiepolitischen Rahmenbedingungen, die mittelbare mindernde Auswirkungen auf Treibhausgase haben. Es stärkt darüber hinaus die Kapazitäten der beteiligten Akteure des bolivianischen Energiesektors, damit sich deren Handeln emissionsmindernd auswirkt.
umweltfreundlicher zu gestalten. Die Notwendigkeit für neue Staudammprojekte oder fossile Kraftwerke und die damit verbundenen negativen Umweltwirkungen werden verringert. Das Hauptziel des Vorhabens ist die Verringerung von Treibhausgasemissionen durch den Ersatz fossiler Brennstoffe. Dies wird mit dem Ausbau von netzgebundenen erneuerbaren Energien, Hybridsystemen für Inselnetze und Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. Das Vorhaben leistet zudem einen Beitrag zur Verbesserung von energiepolitischen Rahmenbedingungen, die mittelbare mindernde Auswirkungen auf Treibhausgase haben. Es stärkt darüber hinaus die Kapazitäten der beteiligten Akteure des bolivianischen Energiesektors, damit sich deren Handeln emissionsmindernd auswirkt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Boivien.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Wie in den Vergabeunterlagen bekannt gegeben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Gewichtung des Preises: 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-05-04 📅