Technische Ausrüstung als Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 2, § 53 HOAI Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Grundleistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 9, Honorarzone II Mindestsatz Herstellung einer PNA-Anlage bestehend aus: 1 Stk Zentrales PNA Server-System ca. 6 Stk Bedienplätze ca. 430 Stk Handbediengeräte inkl. Ladeterminals 1 Stk flächendeckendes Ortungssystem 1 Stk IT-Netzwerk in Verbindung mit 1 Stk Tetra- BOS – Funknetzwerk inkl. Programmierung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-08-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: A.0454.166060
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung als Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 2,
§ 53 HOAI Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Grundleistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 9, Honorarzone II Mindestsatz
Herstellung einer PNA-Anlage bestehend aus:
1 Stk Zentrales PNA Server-System
ca. 6 Stk Bedienplätze
ca. 430 Stk Handbediengeräte inkl. Ladeterminals
1 Stk flächendeckendes Ortungssystem
1 Stk IT-Netzwerk in Verbindung mit
1 Stk Tetra- BOS – Funknetzwerk inkl. Programmierung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schützenrain 5 – 7
Postleitzahl: 61169
Postort: Friedberg (Hessen)
Kontakt
Internetadresse: http://www.lbih.hessen.de🌏
E-Mail: vof-fbg.info@lbih.hessen.de📧
Telefon: +49 6031167-0📞
Fax: +49 6031167-126 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6251🌏
Sämtliche unter III.1 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der vorgegebenen Vordrucke zu erbringen. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem angegebenen Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen.
Bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit anderen Unternehmen werden die Referenzprojekte in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
Die genannten Formblätter sowie alle weiteren Unterlagen sind in digitaler Form auf der Internetseite der HAD (www.had.de) erhältlich.
Sämtliche unter III.1 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der vorgegebenen Vordrucke zu erbringen. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem angegebenen Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen.
Bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit anderen Unternehmen werden die Referenzprojekte in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
Die genannten Formblätter sowie alle weiteren Unterlagen sind in digitaler Form auf der Internetseite der HAD (www.had.de) erhältlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung als Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 2,
§ 53 HOAI Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Grundleistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 9, Honorarzone II Mindestsatz
In der Justizvollzuganstalt (JVA) Kassel I u. II soll eine Personen-Notsignal-Anlagen (PNA) zur Personensicherung der Mitarbeiter mit einer automatisierten Alarmierung nach dem neuesten Stand der Technik errichtet werden. Die bestehenden analogen PNA-Systeme mit einer einkanaligen Wechselsprechfunktion sollen durch ein mehrkanaliges Tetra-Funksystem nach DGUV* Regel 112-139 (BGR 139) ersetzt werden. Weitere Schwerpunkte des Systems sollen in der schnellen Alarmierung, flächendeckenden Sende- und Empfangsfunktionalität, einer zielgerichteten Kommunikation und Ausfallsicherheit liegen.
In der Justizvollzuganstalt (JVA) Kassel I u. II soll eine Personen-Notsignal-Anlagen (PNA) zur Personensicherung der Mitarbeiter mit einer automatisierten Alarmierung nach dem neuesten Stand der Technik errichtet werden. Die bestehenden analogen PNA-Systeme mit einer einkanaligen Wechselsprechfunktion sollen durch ein mehrkanaliges Tetra-Funksystem nach DGUV* Regel 112-139 (BGR 139) ersetzt werden. Weitere Schwerpunkte des Systems sollen in der schnellen Alarmierung, flächendeckenden Sende- und Empfangsfunktionalität, einer zielgerichteten Kommunikation und Ausfallsicherheit liegen.
Signalisierung, Alarmierung und Visualisierung erfolgt in den jeweiligen Sicherheitszentralen. Weitere Bedienplätze sind parallel in anderen Bereichen geplant. Grundlage bildet hierfür eine Bedarfsermittlung des Hessischen Ministeriums der Justiz.
Die Erneuerung der PNA-Anlagen ist im laufenden Betrieb durchzuführen. Da es sich bei der Anstalt um eine Einrichtung mit höchster Sicherheitsstufe handelt, sind die besonderen sicherheitsrelevanten Bedingungen der JVA zu beachten. Dies bedeutet u. a., dass ein deutlich erhöhter Aufwand für die zeitliche Umsetzung und Baustellensicherung aufgewendet werden muss. Der bestimmungsgemäße Betrieb der Sicherheitszentralen muss während der Bauphase uneingeschränkt gewährleistet sein.
Die Erneuerung der PNA-Anlagen ist im laufenden Betrieb durchzuführen. Da es sich bei der Anstalt um eine Einrichtung mit höchster Sicherheitsstufe handelt, sind die besonderen sicherheitsrelevanten Bedingungen der JVA zu beachten. Dies bedeutet u. a., dass ein deutlich erhöhter Aufwand für die zeitliche Umsetzung und Baustellensicherung aufgewendet werden muss. Der bestimmungsgemäße Betrieb der Sicherheitszentralen muss während der Bauphase uneingeschränkt gewährleistet sein.
Die Verwendbarkeit bestehender Infrastruktur (IT-Installation, Elektroinstallation, Blitzschutz etc.) ist zu prüfen. Alle Leistungen finden in erheblichem Umfang an bzw. in vorhandener, denkmalgeschützter Bausubstanz bzw. in denkmalgeschützter Umgebung statt.
Die Verwendbarkeit bestehender Infrastruktur (IT-Installation, Elektroinstallation, Blitzschutz etc.) ist zu prüfen. Alle Leistungen finden in erheblichem Umfang an bzw. in vorhandener, denkmalgeschützter Bausubstanz bzw. in denkmalgeschützter Umgebung statt.
Darüber hinaus werden intensive Abstimmungen mit dem JVA-Leitungsgremium, dem Hessischen Ministerium der Justiz und der Denkmalpflege erforderlich sein.
Weiterhin sind die betrieblichen Sicherheitsbedingungen der beiden Anstalten bei der Planung zu beachten. AMEV-Empfehlungen (Arbeitskreis Maschinen-und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)) sind als Planungsgrundlage zu verwenden.
Weiterhin sind die betrieblichen Sicherheitsbedingungen der beiden Anstalten bei der Planung zu beachten. AMEV-Empfehlungen (Arbeitskreis Maschinen-und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)) sind als Planungsgrundlage zu verwenden.
Die Baumaßnahme ist entsprechend der Rahmenbedingungen der Bundesnetzagentur und der DGUV* Regel 112 – 139 durchzuführen.
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um technische Leistungen. Das Vergabeverfahren richtet sich deshalb ausschließlich an technische Planungsbüros bzw. Ingenieurbüros aus dem Bereich Systemanlagen und Gebäudetechnik.
Grundlage bildet für die Ingenieurleistungen die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI 2013) nach Teil 4, Abschnitt 2 –Technische Ausrüstung:
Hierbei sind die Leistungen gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 (Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der geschätzte Kostenrahmen für Technische Ausrüstung, AG 5 beläuft sich auf ca. 1.850.000,00 EUR brutto anrechenbare Baukosten. Falls eine Weiterverwendung von Bauteilen der Altanlage erforderlich ist, wird evtl. beabsichtigt eine Bestandsanalyse pauschal zu beauftragen.
Hierbei sind die Leistungen gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 (Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-9 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der geschätzte Kostenrahmen für Technische Ausrüstung, AG 5 beläuft sich auf ca. 1.850.000,00 EUR brutto anrechenbare Baukosten. Falls eine Weiterverwendung von Bauteilen der Altanlage erforderlich ist, wird evtl. beabsichtigt eine Bestandsanalyse pauschal zu beauftragen.
* DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen gemäß RBBau-Vertragsmuster vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Theodor-Fliedener-Straße 12, 34121 Kassel.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1. sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) in Form eines Auszuges aus dem gerichtlichen Register (Berufs- oder Handelsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,
Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) in Form eines Auszuges aus dem gerichtlichen Register (Berufs- oder Handelsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes,
2. Bei Bewerbergemeinschaften:
Erklärung der Bewerbergemeinschaft (Formblatt 740)
3.. Erklärung, dass der Bewerber der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen ist
4.. Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123 Abs. 1 und 124 Abs. 1 und 2 GWB
5. Nachweis der Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der in VI.3 genannten Form einzureichen:
6. Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV):
Im Auftragsfall mindestens folgende Deckungssummen versicherbar:
1.500.000 Euro für Personenschäden
1.000.000 Euro für sonstige Schäden
Im Falle von geringeren Versicherungssummen ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
7. Erklärung über den Gesamtumsatz und zum Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (netto) (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 VgV)
8. Bei Bewerbung mit Eignungsleihe nach § 47 Abs. 1 VgV/Unterauftragnehmern nach § 36 Abs. 1 VgV:
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 741) sowie Vorlage von Verpflichtungserklärungen aller anderen Unternehmen (Formblatt 742)
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 7. Mindestanforderungen an den Umsatz für entsprechende Leistungen (Technische Ausrüstung Anlagengruppe 5) im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre:
180.000 EUR/Jahr netto
Die Umsätze werden bei einer Bewerbergemeinschaft in Summe gewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
9. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
9. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.
10. Nachweise nach § 46 VgV: Berufliche Befähigung der Führungskräfte, des vorgesehenen Projektleiters und der mit der örtlichen Bauüberwachung Beauftragten.
11. Nachweise nach § 46 VgV: 3 Referenzen der letzten 8 Jahre für vergleichbare Leistungen mit jeweils Kurzbeschreibung des Projektes mit Angabe:
— der Art der Maßnahme (Neubau oder Umbau/Sanierung im Bestand)
— der Nutzungsart (Bauten für die Justiz, Unterkunftsgebäude oder Vergleichbare Nutzungen)
— von Besonderheiten des Bauwerks/Objekts (Denkmalschutz o.ä.)
— von Besonderheiten des Ablaufs
— der Projektgröße
— der Projektzeit
— des aktuellen Leistungsstandes bzw. -umfangs (Leistungsphasen nach HOAI sowie sonstige beauftragte Leistungen, Schwierigkeit der Leistung, Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften)
— zum Auftraggeber/Empfänger (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber
— zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters, des Planers und des mit der örtlichen Bauüberwachung Beauftragten, einschl. einem Organigramm zur Mitarbeiterstruktur für das betreffende Referenzprojekt.
— zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters, des Planers und des mit der örtlichen Bauüberwachung Beauftragten, einschl. einem Organigramm zur Mitarbeiterstruktur für das betreffende Referenzprojekt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 9. Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einschließlich Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV:
Nachweis über mindestens 5 Beschäftigte gesamt, davon mindestens 3 festangestellte Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahre, die mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren betraut sind.
zu 11. Mindestforderungen an die 3 Referenzobjekte:
— Die Referenzen dürfen nicht älter als 8 Jahre (Übergabe an den Nutzer) sein.
— Bei 2 Projekten müssen die Installationsarbeiten begonnen haben. 1 Projekt muss erfolgreich abgeschlossen/fertiggestellt sein.
Für alle Referenzen müssen Bescheinigungen der AG vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist sowie Aussagen zu Kostendisziplin und Termintreue. Bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
Für alle Referenzen müssen Bescheinigungen der AG vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist sowie Aussagen zu Kostendisziplin und Termintreue. Bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (Original mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.
Das Projektdatenblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen.
Die Referenzen müssen in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4-Blätter pro Referenz zu beschränken.
Unterlagen die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z.B. Projektbroschüren).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs nachweisen können.Ist im Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistest ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs nachweisen können.Ist im Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Ingenieur wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistest ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABl. EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem
satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden
Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen
Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls
teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft muss für sich die geforderten Nachweise
erbringen. Die ARGE -Mitglieder müssen verbindlich erklären, dass die ARGE das Projekt in der
benannten Zusammensetzung bearbeiten wird. Ferner ist ein bevollmächtigter Vertreter zu
benennen.
Mehrfachbewerbungen natürlicher und juristischer Personen oder von Mitgliedern von
Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der Verordnung über die Honorare fürArchitekten- und Ingenieurleistungen (HOAI, gültige Fassung). Die Zahlungsbedingungen richten sich nachden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB 1/1) aus Anlage „Anl1/1“ zu den Vertragsmustern für freiberuflichTätige der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der Verordnung über die Honorare fürArchitekten- und Ingenieurleistungen (HOAI, gültige Fassung). Die Zahlungsbedingungen richten sich nachden Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB 1/1) aus Anlage „Anl1/1“ zu den Vertragsmustern für freiberuflichTätige der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen
— Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Technische Leistungsfähigkeit
— Prüfung und Bewertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung (Vorbehalten wird die Überprüfung von Referenzauskünften)
Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die alle unter III.1 geforderten Angaben enthalten. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen gemäß dem Bewerbungsformular führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen einmalig nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden nur Teilnahmeanträge berücksichtigt, die alle unter III.1 geforderten Angaben enthalten. Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen gemäß dem Bewerbungsformular führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen einmalig nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht.
Ein nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgender Austausch des im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiters-in / Bauleiters-in erfordert eine erneute Eignungsprüfung und führt ggf. zum nachträglichen Ausschluss vom Verhandlungsverfahren, sofern nachgewiesen wird, dass die im Rahmen der Bewerberauswahl festgestellte Qualifikation des Projektteams durch den Austausch einzelner Personen berührt wird.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Ein nach Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgender Austausch des im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiters-in / Bauleiters-in erfordert eine erneute Eignungsprüfung und führt ggf. zum nachträglichen Ausschluss vom Verhandlungsverfahren, sofern nachgewiesen wird, dass die im Rahmen der Bewerberauswahl festgestellte Qualifikation des Projektteams durch den Austausch einzelner Personen berührt wird.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung anhand eines Projektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabe Friedberg
Internetadresse: www.lbih.hessen.de🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6251🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte, Zentrale Vergabe
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postort: Fulda
Postleitzahl: 36043
Land: Fulda
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Sämtliche unter III.1 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der vorgegebenen Vordrucke zu erbringen. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem angegebenen Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend.
Sämtliche unter III.1 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der vorgegebenen Vordrucke zu erbringen. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem angegebenen Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit sind im Falle von Bewerbergemeinschaften sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von anderen Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV, von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem anderen Unternehmen nachzuweisen.
Bei Bewerbergemeinschaften und Bewerbern mit anderen Unternehmen werden die Referenzprojekte in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
Die genannten Formblätter sowie alle weiteren Unterlagen sind in digitaler Form auf der Internetseite der HAD (www.had.de) erhältlich.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2016/S 165-297292 (2016-08-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Ausrüstung als Fachplanung nach Teil 4 Abschnitt 2,
§ 53 HOAI Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen.
§ 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI, Grundleistungen der Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 2 bis 9, Honorarzone II Mindestsatz.
Herstellung einer PNA-Anlage bestehend aus:
1 St. Zentrales PNA Server-System;
ca. 6 St. Bedienplätze;
ca. 430 St. Handbediengeräte inkl. Ladeterminals;
1 St. flächendeckendes Ortungssystem;
1 St. IT-Netzwerk in Verbindung mit
1 St. Tetra- BOS – Funknetzwerk inkl. Programmierung.