Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Baden-Württemberg, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI

Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim

75175 Pforzheim, Rohrstr. 17, Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Baden-Württemberg, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. Die Fachplanung umfasst folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Nutzungsspezifische Anlagen (Feuerlöschanlagen).
Das ehem. JVA-Gebäude soll in eine Abschiebehafteinrichtung umgestaltet werden. Im Endzustand sollen 80 Personen untergebracht werden. Die Gebäudestruktur soll weitgehend erhalten bleiben. Als zentrale Einrichtungen sind Räume für Verwaltung, Vollzugsdienst, der medizinische Bereich, die Versorgungseinrichtungen sowie Besucher- und Aufenthaltsräume der neuen Nutzung anzupassen. Die baulichen Maßnahmen beschränken sich weitgehend auf den Innenbereich. Bereits im April 2016 werden ca. 20 Personen in provisorisch hergerichteten Wohngruppen untergebracht. Die Bauarbeiten müssen daher unter laufendem Betrieb in sinnvollen Abschnitten erfolgen.
Die vorhandenen Anlagen der in der Fachplanung zu behandelnden Anlagengruppen sind nahezu vollständig abgängig. Da nicht alle vorhandenen Gebäudeteile von der Sanierung betroffen sind, ist es notwendig, bei der Konzipierung der technischen Anlagen eine spätere Sanierung in die Überlegungen miteinzubeziehen. Da es sich hierbei zudem um einen äußerst sensiblen Bereich handelt, ist ein hoher Koordinationsaufwand in der Bauleitungsphase erforderlich. Geschätzte Gesamtbaukosten max. 6 300 000 EUR brutto. Der Anteil der oben genannten Anlagengruppen wird auf 2 300 000 EUR brutto geschätzt.
Von den Fachplanern wird erwartet, auf Basis der bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie unter Beachtung der bestehenden Bausubstanz und einer Kostenobergrenze, die Umbaukosten zu berechnen und eine Bauunterlage aufzustellen. Nach LV-Erstellung und Ausschreibungsverfahren wird konsequente Bauleitung erwartet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-04-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-04-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2016-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistungen gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8. Der Auftragsumfang beinhaltet folgende Anlagengruppen: 1. Sanitärtechnische Anlagen, 2. Heizungstechnische Anlagen, 3. Raumlufttechnische Anlagen, 4. Feuerlöschanlagen. Die Planung und Ausführung der Leistungen darf nur durch sicherheitsüberprüftes Personal erfolgen.Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerberformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen. Das Formblatt kann von der Internetseite www.vba-pforzheim.de unter „Wettbewerbe/ VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden.Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim
Postanschrift: Simmlerstraße 9
Postleitzahl: 75172
Postort: Pforzheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.vba-pforzheim.de 🌏
E-Mail: poststelle.amtpf@vbv.bwl.de 📧
Telefon: +49 7231-1658-252 📞
Fax: +49 7231-1658-111 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-12 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 075-132243
ABl. S-Ausgabe: 75
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Bewerbung Verhandlungsverfahren 16-02820 Projekt: Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Ba.-Wü. Leistung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (Versorgungstechnik) Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
75175 Pforzheim, Rohrstr. 17, Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Baden-Württemberg, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI. Die Fachplanung umfasst folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Nutzungsspezifische Anlagen (Feuerlöschanlagen).
Das ehem. JVA-Gebäude soll in eine Abschiebehafteinrichtung umgestaltet werden. Im Endzustand sollen 80 Personen untergebracht werden. Die Gebäudestruktur soll weitgehend erhalten bleiben. Als zentrale Einrichtungen sind Räume für Verwaltung, Vollzugsdienst, der medizinische Bereich, die Versorgungseinrichtungen sowie Besucher- und Aufenthaltsräume der neuen Nutzung anzupassen. Die baulichen Maßnahmen beschränken sich weitgehend auf den Innenbereich. Bereits im April 2016 werden ca. 20 Personen in provisorisch hergerichteten Wohngruppen untergebracht. Die Bauarbeiten müssen daher unter laufendem Betrieb in sinnvollen Abschnitten erfolgen.
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Die vorhandenen Anlagen der in der Fachplanung zu behandelnden Anlagengruppen sind nahezu vollständig abgängig. Da nicht alle vorhandenen Gebäudeteile von der Sanierung betroffen sind, ist es notwendig, bei der Konzipierung der technischen Anlagen eine spätere Sanierung in die Überlegungen miteinzubeziehen. Da es sich hierbei zudem um einen äußerst sensiblen Bereich handelt, ist ein hoher Koordinationsaufwand in der Bauleitungsphase erforderlich. Geschätzte Gesamtbaukosten max. 6 300 000 EUR brutto. Der Anteil der oben genannten Anlagengruppen wird auf 2 300 000 EUR brutto geschätzt.
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Von den Fachplanern wird erwartet, auf Basis der bereits vorliegenden Machbarkeitsstudie unter Beachtung der bestehenden Bausubstanz und einer Kostenobergrenze, die Umbaukosten zu berechnen und eine Bauunterlage aufzustellen. Nach LV-Erstellung und Ausschreibungsverfahren wird konsequente Bauleitung erwartet.
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Menge oder Umfang:
Fachplanungsleistungen gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8. Der Auftragsumfang beinhaltet folgende Anlagengruppen: 1. Sanitärtechnische Anlagen, 2. Heizungstechnische Anlagen, 3. Raumlufttechnische Anlagen, 4. Feuerlöschanlagen. Die Planung und Ausführung der Leistungen darf nur durch sicherheitsüberprüftes Personal erfolgen.
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Hinweis: Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerberformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen. Das Formblatt kann von der Internetseite www.vba-pforzheim.de unter „Wettbewerbe/ VOF-Verfahren“ heruntergeladen werden.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
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Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen.
Referenznummer: 16-02820
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
75175 Pforzheim, Rohrstr. 17, Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Baden-Württemberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben über die Namen und berufliche Qualifikation des Bewerbers und der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (Nachweis gem. § 19 Abs. 2 VOF, z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen oder Kammermitgliedsbescheinigungen für den Bewerber und Projektleiter), gemäß Bewerberformbaltt, d.h. Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung sowie Angabe von max. vier persönlichen Referenzen (unter Benennung der Baumaßnahme, Ausführungszeit, anteilige Gesamtbaukosten, erbrachte Leistungen). Benennung der sonstigen Mitarbeiter im vorgesehenen Projektteam mit Angabe der Dauer der Bürozugehörigkeit und der Berufserfahrung.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Erklärung, wer diese vertritt. Hinweis: Alle geforderten Erklärungen und Nachweise nach III.2.1, III.2.2 und III.2.3 sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
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Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (siehe Ziffer III.1.1 (der EU-Bekanntmachung)).
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und, falls abweichend, seinen Umsatz für entsprechende Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, gemäß Bewerberformblatt.
Mindeststandards:
Siehe Anforderung in Klammern bei der jeweiligen Angabe, Erklärung oder Nachweis.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Leistung erfordert Erfahrung in den Anlagengruppen der Versorgungstechnik (HLS) im Justizvollzugsbau.
Die fachliche Leistungsfähigkeit hierfür wird insbesondere anhand folgender Nachweise geprüft:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.
Angabe von 2 Referenzobjekten aus dem Bereich Erneuerung versorgungstechnischer Anlagen im laufenden Betrieb, realisiert in den letzten 5 Jahren mit jeweils mind. 0,5 Mio. Euro anteiliger Gesamtbaukosten. Die Referenzen sind zu belegen auf max. 3 einseitig bedruckten DIN A 4 Seiten je Referenzobjekt, einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und repräsentativen Auszügen der Planungsunterlagen (z. B. Anlagenschemata, Leistungsberechnungen, Selektivitätsnachweis), Angabe des Projektteams, Angabe von Auftraggebern mit Ansprechpartner und Telefonnummer, Leistungszeiten und bearbeiteten Leistungsphasen.
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Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung:
Deckungssumme für Personenschäden: 2 000 000 EUR
Deckungssumme für sonstige Schäden: 2 000 000 EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften mit bevollmächtigtem Vertreter zugelassen. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Öffnungsort: entfällt
Ort des Eröffnungstermins: entfällt
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Georg Berg
Internetadresse: www.vba-pforzheim.de 🌏
URL der Teilnahme: www.vergabe24.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-27 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16-02820
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Bewerbung Verhandlungsverfahren 16-02820
Projekt: Pforzheim, Einrichtung einer Abschiebungshafteinrichtung für Ba.-Wü.
Leistung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (Versorgungstechnik)
Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zulässig.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 721/926-4049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Fax: +49 721/926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Pforzheim
Postanschrift: Simmlerstraße 9
Postort: Pforzheim
Postleitzahl: 75172
Telefon: +49 7231-1658-252 📞
Internetadresse: www.vba-pforzheim.de 🌏
Fax: +49 7231-1658-111 📠
Quelle: OJS 2016/S 075-132243 (2016-04-12)