Planmäßige Instandhaltung (DI) -Vogelsand-
Marinearsenal
Planmäßige Instandhaltung (DI) -Vogelsand-.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-01-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-11-09.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Schifffahrt und anderen Einrichtungen › Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2016-11-09 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-02-15 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2016-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421492145 📞
Fax: +49 4421493574 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 218-398133
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planmäßige Instandhaltung (DI) -Vogelsand-.
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 72503/01017/HA051
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-28 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Marinearsenal AF 911
Frau Schulz-Held / Herrn Hinrichs
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
Fax: +49 4421492037 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-03-15 📅
Datum des Endes: 2017-05-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 72503/01017/HA051
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2016/S 218-398133 (2016-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang:
Planmäßige Instandhaltung (DI) des Hafenschleppers Klasse 725 „Vogelsand“ einschl. der Produktänderung TA A 10200 (WTA 11337)hierzu u. a.:— Durchführen Farbarbeiten am Unterwasser- und Überwasserschiff,— Instand setzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,— Durchführen der TA A 10200 (WTA 11337)„Erweiterung der Unterbringungsmöglichkeit“.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de 🌏
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421492145 📞
Fax: +49 4421493574 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-11-09 📅
Einreichungsfrist: 2017-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-11-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 218-398133
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen
sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht
berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die
in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
BearbNr. 72503/01017/HA051
Schlusstermin: 10.1.2017 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfall gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches
Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planmäßige Instandhaltung (DI) -Vogelsand-.
Menge oder Umfang:
Planmäßige Instandhaltung (DI) des Hafenschleppers Klasse 725 „Vogelsand“ einschl. der Produktänderung TA A 10200 (WTA 11337)
hierzu u. a.:
— Durchführen Farbarbeiten am Unterwasser- und Überwasserschiff,
— Instand setzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung,
— Durchführen der TA A 10200 (WTA 11337)„Erweiterung der Unterbringungsmöglichkeit“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V034 (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die
letzten 3 Geschäftsjahre.
1) Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2) Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
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3) Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4) Darstellung der Aufbauorganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm beifügen).
5) Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
* Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
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* Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
* Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
* Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, das nach ISO 9001 zertifiziert ist, bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet.
6) Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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7) Bestätigung, dass das eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
8) Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung als Anlage beifügen).
9) Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte nach der Werftliegezeit bei Bedarf ein Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, kurzfristig am Liegeplatz des Schiffes (hier: Kiel) anwesend sein wird.
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10) Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben ein Schiff der o.g Einheitenklasse sicher anzuliefern (die relevanten Maße des Schiffes können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
11) Bestätigung über die Verfügbarkeit eines Schwimm- oder Trockendocks, das es ermöglicht das Schiff gemäß Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) zu docken.
Bei Abweichen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
12) Der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und der Oberkante der Pallung beim Eindocken beträgt bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 4420mm mindestens 400mm.
Dockmaße:
— Länge: min. 33,0m
— Breite: min. 10,0m
— Pallungshöhe: min. 1,20m
13) Bestätigung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit)
14) Bestätigung des Vorhandenseins einer Instandsetzungspier von ausreichender Länge (Länge min. 40,0 m) und Wassertiefe (min. 5,00 m ), an der eine Standprobe möglich ist.
15) Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) des Schiffes an der Pier auch bei ungünstigen Tideverhältnissen ausgeschlossen ist.
16) Bestätigung der Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, dies es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 5 t zu transportieren.
17) Bestätigung des Vorhandenseins der folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier)
* 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 63 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
* 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7 – 9 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte
* Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem
* Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6 – 8 bar Luftdruck
18) Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
19) Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Bestätigung der kommunalen Feuerwehr beifügen).
20) Bestätigung über das Vorhandensein eines Projektleiters als zentraler Ansprechpartner, der über sämtliche folgenden Qualifikationen verfügt:
* Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder staatlich geprüfter Techniker oder Meister,
* Erfahrung in der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität,
* Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
21) Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen wird.
22) Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht, oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
23) Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich
der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das
dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
24) Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern
herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise
und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
25) Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache
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Deutsch ist.
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bedingungen für Schiffsinstandsetzungsverträge des
Marinearsenals (BI-Schiffe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-02-28 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Marinearsenal AF 911
Frau Schulz-Held / Herrn Hinrichs
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
Fax: +49 4421492037 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-03-15 📅
Datum des Endes: 2017-05-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 72503/01017/HA051
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Mehr anzeigen
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen
sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht
berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die
in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren.
Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
BearbNr. 72503/01017/HA051
Schlusstermin: 10.1.2017 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfall gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches
Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 135 Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-02-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 034-062506
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 218-398133
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-11 📅
Name: Fr. Fassmer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Industriestraße 2
Postort: Berne
Postleitzahl: 27804
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: christian.busch@fassmer.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2017/S 034-062506 (2017-02-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 034-062506
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 218-398133
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
Der hier genannte Gesamtauftragswert beinhaltet auch die geschätzten Nachtragsleistungen, die bei Bedarf erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens beauftragt werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-02-11 📅
Name: Fr. Fassmer GmbH & Co. KG
Postanschrift: Industriestraße 2
Postort: Berne
Postleitzahl: 27804
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: christian.busch@fassmer.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2017/S 034-062506 (2017-02-15)
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