Planmäßige Instandhaltung (ZI) Korvette Kl. 130 – Oldenburg

Marinearsenal

Planmäßige Instandhaltung (ZI) Korvette Kl. 130 – Oldenburg.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-11-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-10-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-10-24 Auftragsbekanntmachung
2017-03-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-10-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang:
Planmäßige Instandhaltung (ZI) der Korvette Klasse 130 „Oldenburg“ einschl. inhaltlich zughöriger Produktänderungenhierzu u. a.:— Durchführen von Instandsetzungsarbeiten im Bereich Schiffbau und Schiffsbetriebstechnik;— Docken der Einheit;— Durchführen verschiedener Produktänderungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de/ 🌏
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 4421492143 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-10-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 210-383279
ABl. S-Ausgabe: 210
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de). Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. — ... Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Ausschreibung Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Auftragsnummer: 13004/02017/HA034 Schlusstermin: 30.11.2016 – 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planmäßige Instandhaltung (ZI) Korvette Kl. 130 – Oldenburg.
Menge oder Umfang:
Planmäßige Instandhaltung (ZI) der Korvette Klasse 130 „Oldenburg“ einschl. inhaltlich zughöriger Produktänderungen
hierzu u. a.:
— Durchführen von Instandsetzungsarbeiten im Bereich Schiffbau und Schiffsbetriebstechnik;
— Docken der Einheit;
— Durchführen verschiedener Produktänderungen.
Referenznummer: 13004/02017/HA034
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gem. Formblatt BAAINBw-B-V 034 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2. Erfahrung in der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf mindestens 2 vergleichbaren Schiffen/Booten, mit einem Leistungsumfang welcher in Größe und Komplexität vergleichbar ist.
3. Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos/Werftgruppe.
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4. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben enthalten zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen,
4.1 Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen (Die Korvette besitzt keine Eisklasse).
4.2 Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
5. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
6. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner Vorort als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder vergleichbar vorhanden sein wird, der
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens 2 Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
7. Für die Dauer des Vorhabens ist eine Person vorzusehen, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist. Diese Person muss der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört:
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* die überwiegende Präsenz an Bord,
* die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind,
* die wöchentlich Aktualisierung der Terminpläne in Abstimmung mit der Bauleitung sowie deren Übergabe an den AG,
* die Terminverfolgung bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte.
8. Eigenerklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens 1 Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung steht.
9. Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
10. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
11. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
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Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer dem InstB einen Qualitätsmanagementplan für das Vorhaben (gem. AQAP 2105) zum Beginn der WLZ vorlegt.
Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungs-unabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich sind.
Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
12. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachwiesen wird.
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13. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnvgl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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14. Grundlage des, mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden, Vertrages ist das deutsche Recht, insbesondere das deutsche Preisrecht. Mit Abgabe des Angebotes muss eine Erklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfalle die Regelungen des deutschen Preisrechtes, insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, anerkannt werden.
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15. Auflistung und Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
16. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beantragt ist.
17. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Liegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit in Wilhelmshaven vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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18. Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
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19. Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftragnehmers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
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20. Eigenerklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
21. Eigenerklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis vorliegt, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. Dabei ist eine Mindestpallhöhe von 1 200mm einzuhalten (Hinweis: Hierzu müssen für Propeller und Ruderblatt geeignete Dockgruben vorhanden sein). Das Ziehen der Wellen (siehe Dockplan) und des Ruderblattes müssen möglich sein.
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22. Eigenerklärung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und Oberkante Pallung beim Eindocken mindestens 400mm beträgt.
Zu berücksichtigender Tiefgang der Einheit ist bei K130: 4 300mm
23. Eigenerklärung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (Keine Berührung der Einhausung mit Einheit).
24. Eigenerklärung zu folgenden Eigenschaften der Instandsetzungspier:
Länge der Pier mindestens 100 m (dazu eine maßstäbliche Skizze des Liegeplatzes mit Pollern)
Möglichkeit zur Durchführung einer Standprobe an der Pier.
Mindestwassertiefe an der Pier: 7 m.
25. Bestätigung, dass mindestens folgende Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden sein werden:
* 3 Stromanschlüsse mit Drehstrom 440V, 60 Hz, je 400 A mit eigenen Zählern nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
* 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar (evtl. Druckerhöhungspumpe)
* Frischwasseranschluss für das Seekühlwassersystem während der Dockung
* Frischwasseranschluss für das Bordsystem und Liefern von Frischwasser mit Keimfreiheitszertifikat
* Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser
* Getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar
* Beheizen und Belüften des gesamten Schiffes oder von Teilbereichen
26. Eigenerklärung über die Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, so dass jederzeit die gesamte (eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran erreicht werden kann und hierbei Lasten bis 25to transportiert werden können.
27. Eigenerklärung, dass die Wache maximal 100m von der Einheit untergebracht werden kann (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche). Eine Containerlösung ist zulässig.
28. Bescheinigung der zuständigen Feuerwehr, dass diese innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Bewerbungsbedingungen (Abschlags- und Schlusszahlungen im Rahmen der Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (VOL/B)).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V 031 (zu beziehen: http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2016-12-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Marinearsenal AF 911
Rolf Bender
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
Fax: +49 4421492037 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2017-04-26 📅
Datum des Endes: 2017-08-22 📅
Zusätzliche Informationen
Vergabekammer: Bundeskartellamt, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
Deutschland Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit ?Anwendungen? bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren.
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Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsnummer: 13004/02017/HA034
Schlusstermin: 30.11.2016 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 134 Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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§ 135 Unwirksamkeit
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Quelle: OJS 2016/S 210-383279 (2016-10-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-03-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 057-106992
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 210-383279
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
1. Gesamtauftragswert: Der hier genannte Gesamtauftragswert in Höhe von 8 955 940,00 EUR brutto beinhaltet auch die geschätzten Nachtragsleistungen, die bei Bedarf erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens beauftragt werden. 2. Zuschlagskriterien: wirtschaftlichstes Angebot in Bezug auf: — Gesamtangebotspreis, — Preisnachlässe, — Nachtragsleistungen (Stundensatz für Arbeitsstunden und Zuschlagssatz für Fremdleistungen jeweils multipliziert mit den als Kalkulationsgrundlage genannten Mengen), — Verholkosten. 3. Gewichtung: jeweils 100 %.
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Auftragsvergabe
Name: Peene-Werft GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schiffbauerdamm 1
Postort: Wolgast
Postleitzahl: 17438
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: nils.teschendorff@peene-werft.de 📧
Quelle: OJS 2017/S 057-106992 (2017-03-16)