Planmäßige Instandsetzung (DI) des EGV Klasse 702 „Berlin“ hierzu u. a.: — Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG, am Überwasserschiff und Aufbauten, — Instandsetzung der rutschfesten Deckbeläge und Decksnebenflächen auf allen Außendecks, — Materialerhaltungsstufe an 2 EA AnDiMot und 4 EA EDiMot, — Dockbesichtigung und schiffbauliche Untersuchung, — Einzelteilprüfung der Querabversorgung und der Bug-Heck-Versorgung, — Erneuern der Krst-Förderpumpen mit Montageweg durch die Außenhaut, — Instand setzen der Einrichtung in den Wohndecks, — Einrüsten Schiff mit 26 Produktänderungen / Wehrtechnischen Änderungen, — Gestellen Kailiegeplatz für 1 EA Wohnboot.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 20 568 094
Gesamtwert des Auftrags: 20 568 094 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 442149-2145 / 2142📞
Fax: +49 442149-3574 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 70201/02016/GU297
Schlusstermin: 26.4.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 70201/02016/GU297
Schlusstermin: 26.4.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung (DI) des EGV Klasse 702 „Berlin“
hierzu u. a.:
— Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG, am Überwasserschiff und Aufbauten,
— Instandsetzung der rutschfesten Deckbeläge und Decksnebenflächen auf allen Außendecks,
— Materialerhaltungsstufe an 2 EA AnDiMot und 4 EA EDiMot,
— Dockbesichtigung und schiffbauliche Untersuchung,
— Einzelteilprüfung der Querabversorgung und der Bug-Heck-Versorgung,
— Erneuern der Krst-Förderpumpen mit Montageweg durch die Außenhaut,
— Instand setzen der Einrichtung in den Wohndecks,
— Einrüsten Schiff mit 26 Produktänderungen / Wehrtechnischen Änderungen,
— Gestellen Kailiegeplatz für 1 EA Wohnboot.
Referenznummer: 70201/02016/GU297
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 033 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und / oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lager-
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und / oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lager-
flächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. Hinweis: Eine Darstellung der Infrastruktur der Werft ist beizufügen.
2. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen.
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann. Hinweis: Die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann. Hinweis: Die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.
3. Angaben zu Dock / Slipanlage / Hebeanlage:
— Bestätigung, dass ein Schwimm- / Trockendock, eine Slip- / Hebeanlage zur Verfügung steht, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken / aufzuslippen / zu heben. Hinweis: Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.
— Bestätigung, dass ein Schwimm- / Trockendock, eine Slip- / Hebeanlage zur Verfügung steht, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken / aufzuslippen / zu heben. Hinweis: Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden.
— Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten wird. Bei Abweichungen vom Dockplan muss durch eine Klassifikationsgesellschaft ein geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann, vorgelegt werden.
— Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten wird. Bei Abweichungen vom Dockplan muss durch eine Klassifikationsgesellschaft ein geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann, vorgelegt werden.
— Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle der Einheit und der Oberkante der Pallung beim Eindocken bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 6000 mm mindestens 400 mm beträgt.
— Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist. Hinweis: Hierzu müssen für Propeller, Ruderblatt und Sonar geeignete Dockgruben vorhanden sein.
— Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende, die Einheit nicht berührende, Einhausung zulässt, um für die Dauer der Dockliegezeit die Einheit wetterfest einzuzelten.
Hauptmaße des Schiffes:
Gewicht: 10 000 t Länge: 174 m Breite: 24 m Tiefgang: 7,4 m Einsatzverdrängung: 20 000 t
— Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel der Einheit zur Verfügung steht. Hinweis: Das Ziehen der Wellen, des Ruderblattes sowie ein Wechsel des Sonarfensters müssen möglich sein.
— Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel der Einheit zur Verfügung steht. Hinweis: Das Ziehen der Wellen, des Ruderblattes sowie ein Wechsel des Sonarfensters müssen möglich sein.
4. Bestätigung, dass eine Instandsetzungspier von ausreichender Länge (mindestens 250 m) und Wassertiefe (mindestens 7,4 m) vorhanden ist, an der eine Standprobe durchführbar ist.
5. Bestätigung, dass eine Standprobe an der Pier durchgeführt werden kann.
6. Bestätigung, dass an Dock und Pier Krankapazitäten vorhanden sind, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen.
7. Bestätigung, dass am jeweiligen Liege-/ Standplatz (Dock / Pier) der Einheit die folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
* 7 Anschlüsse für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 400 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
* 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar Wasserdruck
* 1 Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem
* Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6 – 8 bar Luftdruck
* Anschlüsse zum Beheizen und Belüften des Schiffes
8. Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann.
9. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund). Hinweis: Bestätigung der kommunalen
Feuerwehr bitte beifügen.
10. Bestätigung, dass Einhüllentanker die Werft anlaufen dürfen.
11. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung. Hinweis: Ein Organigramm der Organisationseinheit ist beizufügen.
12. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
* Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
* Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
* Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
* Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
13. Bestätigung, dass durch parallel in Arbeit befindliche Vorhaben, dieses Vorhaben nicht beeinträchtigt werden wird.
14. Bestätigung, dass ein Umweltschutzmanagement eingerichtet ist, das nach ISO 14001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet.
15. Bestätigung, dass die Entsorgung von Müll, Farbresten und Abwässern gemäß den aktuellen amtlichen Umweltvorschriften erfolgt.
16. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
17. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft. Hinweis: Eine Ablaufdarstellung ist beizufügen.
18. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
18. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
19. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
19. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
20. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
21. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
Hinweis: Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind beizufügen.
22. Erklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens 2 Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen. Hinweis: Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind beizufügen.
23. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
24. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal und das Personal der Unterauftragnehmer über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde.
25. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird.
25. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird.
26. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität. Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung der Arbeiten sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen.
26. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität. Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung der Arbeiten sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen.
27. Bestätigung, dass das eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
28. Bestätigung über Kenntnisse und Erfahrungen bei der Applizierung von Farbstoffen.
29. Bestätigung, dass das eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Verarbeitung von Schiffbauhölzern, Kunststoffen und GFK-Werkstoffen verfügt.
30. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen verfügt.
31. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von Instandsetzungsarbeiten am Antriebsmotor Typ: MAN B&V V12 32/40.
32. Bestätigung, dass die Restpunktabwicklung sowie die Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit in Wilhelmshaven durchgeführt wird.
33. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit in Wilhelmshaven anwesend sein wird.
33. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit in Wilhelmshaven anwesend sein wird.
34. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
34. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
35. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
35. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
36. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
36. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
37. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört:
37. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört:
o die überwiegende Präsenz an Bord,
o die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind,
o die wöchentliche Aktualisierung der Terminpläne in Abstimmung mit der Bauleitung sowie deren Übergabe an den AG,
o die Terminverfolgung bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte.
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-09-12 📅
Datum des Endes: 2017-05-03 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 70201/02016/GU297
Schlusstermin: 26.4.2016 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 061-105673 (2016-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 13 021 375,72 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu V.4: Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.