Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“

Marinearsenal

Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“
hierzu u. a.:
— Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern,
— Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern,
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung,
— Abortvakuumanlage reinigen, Vakuumpufferbehälter Farbanstrich erneuern (innen/außen),
— Aus- / Einbau, instand setzen von 36 EA Außenhautarmaturen,
— Kaltwassersatz MEST 3,
— Reinigen Abflussrohrsystem in der Kombüse (11 Anschlüsse),
— Durchführen TA A 05240 „Beschusssichere Platten für Relings-MG und sMG“,
— Durchführen TA A 08197 „Messöffnung für Schutzluftgeräte“,
— Durchführen TA B 04117 „Umrüsten MES-Anlage“,
— Durchführen TA B 10045 „Ersatz NavTex Empfänger“,
— Durchführen WTA 09996 „Regeneration EPIRB Kat. 1“,
— Durchführen WTA C0114 „Werftleistung Integration 100W S/E“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-05-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-03-23 Auftragsbekanntmachung
2016-08-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 1 288 655
Gesamtwert des Auftrags: 1 288 655 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2016-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 061-105671
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 33205/0S016/GU593 Schlusstermin: 10.5.2016 – 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“
hierzu u. a.:
— Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern,
— Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern,
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung,
— Abortvakuumanlage reinigen, Vakuumpufferbehälter Farbanstrich erneuern (innen/außen),
— Aus- / Einbau, instand setzen von 36 EA Außenhautarmaturen,
— Kaltwassersatz MEST 3,
— Reinigen Abflussrohrsystem in der Kombüse (11 Anschlüsse),
— Durchführen TA A 05240 „Beschusssichere Platten für Relings-MG und sMG“,
— Durchführen TA A 08197 „Messöffnung für Schutzluftgeräte“,
— Durchführen TA B 04117 „Umrüsten MES-Anlage“,
— Durchführen TA B 10045 „Ersatz NavTex Empfänger“,
— Durchführen WTA 09996 „Regeneration EPIRB Kat. 1“,
— Durchführen WTA C0114 „Werftleistung Integration 100W S/E“.
Referenznummer: 33205/0S016/GU593
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 033 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen / Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
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3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern.
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
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4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation.
6. Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft.
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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8. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
9. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder dass eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde.
10. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungs-kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (hier: Kiel) anwesend sein wird.
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11. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungs-vorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen / Booten in amagnetischer Bauweise und vergleichbarer Größe und Komplexität.
12. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
13. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
14. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
15. Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet.
16. Bestätigung, dass Büro- und Sanitärräume für die Bauleitung (4 Personen) in Objektnähe (maximal 500 m Entfernung) inklusive Beheizung und Beleuchtung, Ausstattung mit den erforderlichen Büromöbeln, Fax, Kopierer und Telefon für externe und interne Nutzung sowie Internetanschluss gestellt werden.
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17. Bestätigung, dass ein Besprechungsraum für ca. 20 Personen zur Verfügung steht.
18. Bestätigung, dass ein ca. 200 m
19. Bestätigung, dass genügend Platz zum Einrüsten der Einheit bis Höhe Hauptdeck in der Halle zur Verfügung steht.
20. Erklärung, dass bei Nutzung einer Halle die Einheit ohne Abbau von Antennen oder sonstiger Bauteile in die Halle verfahrbar sein wird.
21. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Begleitheizung im Winter zur Verfügung steht.
22. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund); Bestätigung der kommunalen Feuerwehr bitte beifügen.
23. Erklärung über die Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
24. Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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25. Erklärung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist.
26. Erklärung, dass Halle / Einzeltung zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf minimal 15° C beheizbar sein wird.
27. Erklärung, dass eine Versorgungsmöglichkeit mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit Erdungsleiter und eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 besteht.
28. Erklärung, dass folgende Besonderheiten zur Behandlung von amagnetischem Stahl 1.3964.9 berücksichtigt werden:
— Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9
— Lager für amagnetisches Material (ca. 150 m
— Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereich ausschließlich zur Bearbeitung/ Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m
— Allgemeiner Fertigungsbereich ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 bis 200 m
— Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff
— Besonders gekennzeichnete Transportmittel (z.B. Stapler, Plattenwagen usw.), die ausschließlich der „amagnetischer Kostenstelle“ zur Verfügung stehen.
— Vorhandensein amagnetischer Werkzeuge und Möglichkeit zu deren Lagerung z.B. in einem gesonderten Container.
— Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens ca.150 mm x 150 mm zum wöchentlichen Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden.
— Einhaltung der „Arbeitsweisung ferristische und magnetische Disziplin an Bord von SM343“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden).
— Einhaltung der „Verfahrensrichtlinie Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/0750-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden).
— Einhaltung „Schweißfolgeplan NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (SM 343/1- 10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden).
— Einhaltung „Endgültige Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.1985 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 C1/C3 angefordert werden).
— Einhaltung der „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile“ (kann im Marinearsenal AF 114 C1/C3 angefordert werden).
29. Bestätigung, dass die technischen Voraussetzungen zum Ziehen der amagnetischen Wellen vorhanden sind, sowie eine frei Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspiegel zum Aufstellen einer entsprechend 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge).
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30. Erklärung, dass die Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten der Einheit mit den Maßen Länge 54,4 m, Breite 9,2 m, Höhe 24,41 m zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel und einem Gewicht von ca. 550 to in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock gemäß Dockplan MJ332/1-10-1076-01.00 mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten besteht.
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31. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
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32. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
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33. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
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34. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört:
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o die überwiegende Präsenz an Bord,
o die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Hesse-Nowak
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-10-18 📅
Datum des Endes: 2016-11-24 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
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Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 33205/0S016/GU593
Schlusstermin: 10.5.2016 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 061-105671 (2016-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 567 541,94 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 159-288796
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 061-105671
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Zu V.4: Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Tamsen Maritim GmbH
Postanschrift: Maritimstraße 1
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18147
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen
verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 159-288796 (2016-08-16)