Planmäßige Instandsetzung (ZI) des Sicherungsbootes Klasse 905 „Todendorf“

Marinearsenal

Planmäßige Instandsetzung (ZI) des Sicherungsbootes Klasse 905 „Todendorf“ hierzu u. a.:
— Durchführen Klassengleichwertigkeit durch GL;
— Durchführen Ultraschallmessungen;
— Farbarbeiten am Über- und Unterwasserbereich;
— Prüfung Schleppeinrichtung durch GL;
— Instand setzen AnDiMot;
— Instand setzen EDiMot;
— Prüfen Antriebswellen;
— Prüfen Getriebe;
— Instand setzen Bordkran;
— Instand setzen Pumpen;
— Gestellen mobile Brandmeldeanlage;
— Durchführen der WTA 12708 „Integration GMDSS Komponenten“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-01-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-01-20 Auftragsbekanntmachung
2016-04-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-01-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 588 975
Gesamtwert des Auftrags: 588 975 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-01-20 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 016-024268
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Ausschreibung, Offenes Verfahren, Auftragsnummer: 90501/02016/GU266, Schlusstermin: 17.3.2016 – 14:00 Uhr. — Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung (ZI) des Sicherungsbootes Klasse 905 „Todendorf“ hierzu u. a.:
— Durchführen Klassengleichwertigkeit durch GL;
— Durchführen Ultraschallmessungen;
— Farbarbeiten am Über- und Unterwasserbereich;
— Prüfung Schleppeinrichtung durch GL;
— Instand setzen AnDiMot;
— Instand setzen EDiMot;
— Prüfen Antriebswellen;
— Prüfen Getriebe;
— Instand setzen Bordkran;
— Instand setzen Pumpen;
— Gestellen mobile Brandmeldeanlage;
— Durchführen der WTA 12708 „Integration GMDSS Komponenten“.
Referenznummer: 90501/02016/GU266
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V034 (http://www.baainbw.de; Menüpunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos (max. Entfernung der Büro-, Besprechungs-, Aufenthalts- und Lagerräume zum Boot: 500 m).
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2. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen.
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
3. Angaben zu Dock / Slipanlage / Hebeanlage:
— Bestätigung, dass das Boot gem. Dockplan (dieser kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) gedockt werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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— Bestätigung, dass das Dock eine vollständige, selbsttragende und beheizbare, die Einheit nicht berührende, Einhausung zulässt.
Alternativ:
— Bestätigung, dass das Boot an Land beheizbar eingezeltet / in einer beheizbaren Halle auf Pallungen gesetzt werden kann.
— Bestätigung, dass eine beheizbare Halle oder eine beheizbare Einzeltung für das Vorhaben zur Verfügung steht.
4. Bestätigung, dass eine Pierlänge von min. 60 m während der Werftliegezeit (WLZ) für die Einheit zur Verfügung steht.
5. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung (Ein Organigramm der Organisationseinheit ist beizufügen).
6. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
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7. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
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8. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
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9. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen / Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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10. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen / Booten in vergleichbarer Größe und Komplexität.
11. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungs-vorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht (Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind beizufügen).
12. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft.
13. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
14. Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation.
15. Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, dass nach ISO 9001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet.
16. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft.
17. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
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18. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
19. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal und das Personal der Unterauftragnehmer über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde.
20. Bestätigung, dass Schweißarbeiten nur von Fachpersonal durchgeführt wird, das spezielle Fachkenntnisse im schweißtechnischen Bereich besitzt, z. B. die Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7, ISO 1090 oder vergleichbar.
21. Bestätigung, dass das eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
22. Bestätigung, dass die Entsorgung von Müll, Farbresten und Abwässern gemäß den aktuellen amtlichen Umweltvorschriften erfolgt.
23. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat und Begleitheizung im Winter für das Vorhaben zur Verfügung steht.
24. Bestätigung, dass für die Dauer der Liegezeit das Boot mit Drehstrom 380 V, 50 Hz, 125 A sowie mit werfteigenem Zähler und Kabeln nach Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 versorgt werden kann.
25. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der WLZ ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers am Liegeplatz der Einheit (Heimathafen Marinestützpunkt Kiel) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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Bootsdaten:
Länge über alles: 28,70 m;
Länge in der Kielwasserlinie: 25,70 m;
Breite: 6,50 m;
Seitenhöhe: 4,00 m;
Tiefgang Kielwasserlinie: 1,45 m;
Geschwindigkeit: ca. 17 Knoten;
Einsatzverdrängung: 122,8 t.
Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B-V031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe>Unterlagen zur Angebotsabgabe) bei Anforderung der Vergabeunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-05-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Herrn Tibbe
Telefon: +49 4421492040 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-07-27 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 90501/02016/GU266
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag
bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende
Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des
Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Ausschreibung,
Offenes Verfahren,
Auftragsnummer: 90501/02016/GU266,
Schlusstermin: 17.3.2016 – 14:00 Uhr.
— Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2016/S 016-024268 (2016-01-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 439 070,74 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 076-134738
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 016-024268
ABl. S-Ausgabe: 76
Zusätzliche Informationen
Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert gem. V.4) beinhaltet auch die geschätzten Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Vorhabens anfallen und ggf. später beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Angebotspreis (100)
2. Evtl. Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (Std-Satz/Arbeitsstunden u. Fremdleistungen) (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-04-13 📅
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 076-134738 (2016-04-14)