Der Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV) ist Pächter eines Grundstücks des Landesbetriebes Hessen-Forst und betreibt hierauf im Rahmen eines Entsorgungszentrums eine Hausmülldeponie der Deponieklasse II. Der ältere Teil der Hausmülldeponie (Bauabschnitte 1 und 2 alt) soll mit einer endgültigen Oberflächenabdichtung versehen werden. Dieser Deponieabschnitt ist mit einer ca. 1 m mächtigen Zwischenabdichtung versehen, die z.T. abzutragen und später als Rekultivierungsschicht zu verwenden ist. Der abzudichtende Deponieabschnitt hat eine Fläche von ca. 7 ha. Eine Untergrundabdichtung nach heutigem Stand der Technik ist nicht vorhanden. Der Abschnitt ist mit einer Gasfassung versehen und wird zum großen Teil aktiv entgast. Berechnungen und Messungen haben ein noch nicht ausgeschöpftes Gaspotential in größerem Umfang ergeben, das allerdings über das bisherige Maß hinaus nicht weiter erschlossen werden soll.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-04-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-03-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2016-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Postanschrift: Kleine Industriestraße 6
Postleitzahl: 36251
Postort: Bad Hersfeld
Kontakt
E-Mail: gkoerner@azv-hef-rof.de📧
Telefon: +49 6621923711📞
Fax: +49 6621923737 📠
Es ist zwingend das vorgegebene Formular „Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Dieses Formular sowie weitere Informationen zur Auswertung und die Verdingungsunterlagen werden auf Anfrage ausschließlich durch die in Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannte Stelle versandt. Der Teilnahmeantrag (excel-Tabelle) ist auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und zwingend sowohl in Papierform als auch nebst den sonstigen verlangten Nachweise und Erklärungen auf DVD oder USB-Stick in einem gängigen Format (pdf, excel-Tabelle soll nicht umgewandelt werden!) bei der in Anhang A III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Stelle einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden zwingend ausgeschlossen.
Die Bewerber können Fragen zu dem Verfahren ausnahmslos in schriftlicher Form und in deutscher Sprache bis zum 11.4.2016 bei der genannten Kontaktstelle einreichen.
Sofern mehrere Bewerber bei der Wertung der Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl erzielen, wird die Auswahlentscheidung durch Los getroffen.
Die Bewerber, die in die engere Wahl kommen haben mit ihrem Angebot folgende Unterlagen einzureichen:
1. Persönliche Referenzen:
a. Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind persönliche Referenzen im Deponiebau vorzulegen, die insbesondere folgende Angaben enthalten sollen:
— Durchführender Ingenieur für die Ausführungsplanung und Ausschreibung.
— Für den verantwortlichen Oberbauleiter ist anzugeben, wieviele Wochentage er auf der Baustelle war, wie oft und wie lange er jeweils bei den wichtigen Bauphasen (z. B.: Anlegen eines Versuchsfelds, Wechsel der Bauphasen, Beginn und Ende des Verlegens der Abdichtungsbahnen, Aufbringen der Rekulitivierungsschicht) vor Ort war, ob und in welchem Abstand er Baubesprechungen durchgeführt hat und wie sein Stellvertreter in das Projekt eingebunden war.
Die persönlichen Referenzen können aus der in dem Teilnahmewettbewerb vorgelegten Referenzliste entnommen werden oder aber auch aus der Tätigkeit in anderen Büros stammen. Es sollen maximal fünf Referenzen vorgelegt werden, deren Abschluss (Fertigstellung und Übergabe an den jeweiligen Auftraggeber) nicht länger als zehn Jahre zurückliegen soll.
b. Referenzschreiben.
Zu den vorzulegenden Referenzen ist weiterhin jeweils ein Referenzschreiben einzureichen, durch das die Leistung des Bieters nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. „... stets zur vollsten Zufriedenheit ...“). Diese Referenzschreiben fließen in die Wertung ein. Legt ein Bieter keine Referenzschreiben vor, führt dies nicht zum Ausschluss.
2.Beruflicher Werdegang und Qualifikation.
Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind darüber hinaus aussagekräftige Lebensläufe vorzulegen, aus denen sich der berufliche Werdegang und die Qualifikation ergeben.
3. Projektorganisation.
Der Bieter soll ein Konzept, das maximal fünf DIN A4-Seiten umfasst, vorlegen, in dem er folgende Punkte darstellt:
— Organisation des Planungsbüros, insbesondere der (wechselseitigen) Vertretung bei Abwesenheit oder Ausfällen,
— Darstellung der Maßnahmen zur kostenorientierten Ausführungsplanung, Einhaltung der Kosten, der Termine und der Qualitätssicherung,
— Sicherstellung der örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.
4. Honorarangebot.
5. Tariftreue- und Mindestentgelterklärung nach HVTG.
6. Im Rahmen der Verhandlungsgespräche findet eine Präsentation statt.
Die Frist für die Einreichung der Angebote ist der 17.5.2016.
Nachr. HAD-Ref.: 2323/144.
Nachr. V-Nr/AKZ: AZV 02/16 VOF.
Es ist zwingend das vorgegebene Formular „Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Dieses Formular sowie weitere Informationen zur Auswertung und die Verdingungsunterlagen werden auf Anfrage ausschließlich durch die in Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannte Stelle versandt. Der Teilnahmeantrag (excel-Tabelle) ist auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und zwingend sowohl in Papierform als auch nebst den sonstigen verlangten Nachweise und Erklärungen auf DVD oder USB-Stick in einem gängigen Format (pdf, excel-Tabelle soll nicht umgewandelt werden!) bei der in Anhang A III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Stelle einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden zwingend ausgeschlossen.
Die Bewerber können Fragen zu dem Verfahren ausnahmslos in schriftlicher Form und in deutscher Sprache bis zum 11.4.2016 bei der genannten Kontaktstelle einreichen.
Sofern mehrere Bewerber bei der Wertung der Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl erzielen, wird die Auswahlentscheidung durch Los getroffen.
Die Bewerber, die in die engere Wahl kommen haben mit ihrem Angebot folgende Unterlagen einzureichen:
1. Persönliche Referenzen:
a. Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind persönliche Referenzen im Deponiebau vorzulegen, die insbesondere folgende Angaben enthalten sollen:
— Durchführender Ingenieur für die Ausführungsplanung und Ausschreibung.
— Für den verantwortlichen Oberbauleiter ist anzugeben, wieviele Wochentage er auf der Baustelle war, wie oft und wie lange er jeweils bei den wichtigen Bauphasen (z. B.: Anlegen eines Versuchsfelds, Wechsel der Bauphasen, Beginn und Ende des Verlegens der Abdichtungsbahnen, Aufbringen der Rekulitivierungsschicht) vor Ort war, ob und in welchem Abstand er Baubesprechungen durchgeführt hat und wie sein Stellvertreter in das Projekt eingebunden war.
Die persönlichen Referenzen können aus der in dem Teilnahmewettbewerb vorgelegten Referenzliste entnommen werden oder aber auch aus der Tätigkeit in anderen Büros stammen. Es sollen maximal fünf Referenzen vorgelegt werden, deren Abschluss (Fertigstellung und Übergabe an den jeweiligen Auftraggeber) nicht länger als zehn Jahre zurückliegen soll.
b. Referenzschreiben.
Zu den vorzulegenden Referenzen ist weiterhin jeweils ein Referenzschreiben einzureichen, durch das die Leistung des Bieters nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. „... stets zur vollsten Zufriedenheit ...“). Diese Referenzschreiben fließen in die Wertung ein. Legt ein Bieter keine Referenzschreiben vor, führt dies nicht zum Ausschluss.
2.Beruflicher Werdegang und Qualifikation.
Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind darüber hinaus aussagekräftige Lebensläufe vorzulegen, aus denen sich der berufliche Werdegang und die Qualifikation ergeben.
3. Projektorganisation.
Der Bieter soll ein Konzept, das maximal fünf DIN A4-Seiten umfasst, vorlegen, in dem er folgende Punkte darstellt:
— Organisation des Planungsbüros, insbesondere der (wechselseitigen) Vertretung bei Abwesenheit oder Ausfällen,
— Darstellung der Maßnahmen zur kostenorientierten Ausführungsplanung, Einhaltung der Kosten, der Termine und der Qualitätssicherung,
— Sicherstellung der örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.
4. Honorarangebot.
5. Tariftreue- und Mindestentgelterklärung nach HVTG.
6. Im Rahmen der Verhandlungsgespräche findet eine Präsentation statt.
Die Frist für die Einreichung der Angebote ist der 17.5.2016.
Nachr. HAD-Ref.: 2323/144.
Nachr. V-Nr/AKZ: AZV 02/16 VOF.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV) ist Pächter eines Grundstücks des Landesbetriebes Hessen-Forst und betreibt hierauf im Rahmen eines Entsorgungszentrums eine Hausmülldeponie der Deponieklasse II. Der ältere Teil der Hausmülldeponie (Bauabschnitte 1 und 2 alt) soll mit einer endgültigen Oberflächenabdichtung versehen werden. Dieser Deponieabschnitt ist mit einer ca. 1 m mächtigen Zwischenabdichtung versehen, die z.T. abzutragen und später als Rekultivierungsschicht zu verwenden ist. Der abzudichtende Deponieabschnitt hat eine Fläche von ca. 7 ha. Eine Untergrundabdichtung nach heutigem Stand der Technik ist nicht vorhanden. Der Abschnitt ist mit einer Gasfassung versehen und wird zum großen Teil aktiv entgast. Berechnungen und Messungen haben ein noch nicht ausgeschöpftes Gaspotential in größerem Umfang ergeben, das allerdings über das bisherige Maß hinaus nicht weiter erschlossen werden soll.
Der Abfallwirtschafts-Zweckverband Landkreis Hersfeld-Rotenburg (AZV) ist Pächter eines Grundstücks des Landesbetriebes Hessen-Forst und betreibt hierauf im Rahmen eines Entsorgungszentrums eine Hausmülldeponie der Deponieklasse II. Der ältere Teil der Hausmülldeponie (Bauabschnitte 1 und 2 alt) soll mit einer endgültigen Oberflächenabdichtung versehen werden. Dieser Deponieabschnitt ist mit einer ca. 1 m mächtigen Zwischenabdichtung versehen, die z.T. abzutragen und später als Rekultivierungsschicht zu verwenden ist. Der abzudichtende Deponieabschnitt hat eine Fläche von ca. 7 ha. Eine Untergrundabdichtung nach heutigem Stand der Technik ist nicht vorhanden. Der Abschnitt ist mit einer Gasfassung versehen und wird zum großen Teil aktiv entgast. Berechnungen und Messungen haben ein noch nicht ausgeschöpftes Gaspotential in größerem Umfang ergeben, das allerdings über das bisherige Maß hinaus nicht weiter erschlossen werden soll.
Die genehmigte Deponieplanung aus dem Jahr 1991 beruht auf einem Endvolumen von ca. 4 Millionen Kubikmeter Abfall auf der gesamten Fläche. Die Kubatur der zur Abdichtung vorgesehenen Teilfläche ist auf diesen Ausbauzustand hin ausgelegt. Nach heutigem Abfallaufkommen werden die 4 Millionen Kubikmeter nicht in vollem Umfang benötigt. Das Volumen des derzeitigen Ausbaustandes wird mit Mengen zwischen 10 000 und 25 000 Kubikmetern pro anno genutzt.
Die genehmigte Deponieplanung aus dem Jahr 1991 beruht auf einem Endvolumen von ca. 4 Millionen Kubikmeter Abfall auf der gesamten Fläche. Die Kubatur der zur Abdichtung vorgesehenen Teilfläche ist auf diesen Ausbauzustand hin ausgelegt. Nach heutigem Abfallaufkommen werden die 4 Millionen Kubikmeter nicht in vollem Umfang benötigt. Das Volumen des derzeitigen Ausbaustandes wird mit Mengen zwischen 10 000 und 25 000 Kubikmetern pro anno genutzt.
Die zu erstellende Oberflächenabdichtung der Teilbereiche I und II alt soll an eine Zwischenabdichtung im oberen (nördlichen) Bereich der Deponie zu den neueren Abschnitten anschließen.
Die am 21.1.2016 genehmigte Planung sieht eine Oberflächenabdichtung als Kombination von Kunststoffdichtungsbahn und mineralischer Dichtungsbahn vor und ist folgendermaßen aufgebaut:
— Ausgleichsschicht (d= 0,25 m),
— Erste Abdichtungskomponente (Geotextile Tondichtungsbahn- GTD),
— Zweite Abdichtungskomponente (Kunststoffdichtungsbahn – KDB),
— Entwässerungsschicht (Kunststoff-Dränelement),
— Rekultivierungsschicht (d = 1,5 m).
Die Ausgleichsschicht soll aus 0,25 m der vor Ort belassenen temporären Oberflächenabdeckung gebildet werden. Die jetzige temporäre Oberflächenabdeckung von ca. 1 m Dicke ist bis auf die Ausgleichsschicht abzutragen und später als Rekultivierungsschicht wieder zu verwenden. Das zusätzlich benötigte Material soll aus dem vor Ort lagernden Boden verwendet werden. Für die Eignung des Bodens ist der Nachweis zu führen.
Die Ausgleichsschicht soll aus 0,25 m der vor Ort belassenen temporären Oberflächenabdeckung gebildet werden. Die jetzige temporäre Oberflächenabdeckung von ca. 1 m Dicke ist bis auf die Ausgleichsschicht abzutragen und später als Rekultivierungsschicht wieder zu verwenden. Das zusätzlich benötigte Material soll aus dem vor Ort lagernden Boden verwendet werden. Für die Eignung des Bodens ist der Nachweis zu führen.
Die gesamte abzudichtende Fläche beträgt 7 ha, davon liegen 4 700 m
Für den Übergang zur Zwischenabdichtung des neueren Teils der Deponie, die hier als Basisabdichtung wirkt, ist ein Steilwandsicherungssystem vorgesehen. Laut Genehmigungsbehörde sind die beiden Deponiebereiche deutlich voneinander abzugrenzen.
Die Deponie verfügt über ein Gasfassungssystem. Die 17 Gaskollektoren sind in das Dichtungssystem einzubeziehen, die Gasleitungen sind in der Rekultivierungsschicht neu zu verlegen.
Am nördlichen Rand des alten Deponiebereiches befindet sich ein ca. 40 m tiefer und im Durchmesser 4 m breiter Sickerwasserkontrollschacht innerhalb des Deponiekörpers, der zu verfüllen ist. Hierzu ist eine Konzeption zu erarbeiten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Sickerwasserleitungen am Grund des Schachtes für die anfallenden Wassermengen voll funktionsfähig bleiben. Der Schacht wird dann durch die Oberflächenabdichtung überdeckt.
Am nördlichen Rand des alten Deponiebereiches befindet sich ein ca. 40 m tiefer und im Durchmesser 4 m breiter Sickerwasserkontrollschacht innerhalb des Deponiekörpers, der zu verfüllen ist. Hierzu ist eine Konzeption zu erarbeiten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Sickerwasserleitungen am Grund des Schachtes für die anfallenden Wassermengen voll funktionsfähig bleiben. Der Schacht wird dann durch die Oberflächenabdichtung überdeckt.
Der AZV beabsichtigt, in diesem Verfahren die Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung der Bauabschnitte 1 und 2 alt für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß dem Leistungsbild des § 43 in Verbindung mit Anlage 12 HOAI zu vergeben.
Die vom Regierungspräsidium Kassel genehmigte Planung ist unter Berücksichtigung der Auflagen des Genehmigungsbescheides vom 21.1.2016 umzusetzen.
Für die Herstellung der Oberflächenabdichtung des Altbereichs rechnet der Auftraggeber mit Kosten in Höhe von ca. 6 300 000 EUR (netto).
Referenznummer: AZV 02/16 VOF
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 36251 Bad Hersfeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Bei juristischen Personen: Aktueller (bei Einreichung des Teilnahmeantrags nicht älter als drei Monate) Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Unternehmens- bzw. Wohnsitzes;
— Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6, Abs. 9 VOF.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zu Anzahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre im Jahresdurchschnitt, aufgeteilt nach Führungskräften, technischen und kaufmännischen Mitarbeitern;
— Angaben über das für den Auftrag zur Verfügung stehende Personal mit Angaben zur Qualifikation und der Berufserfahrung (Angaben über die Erfahrungen im Umgang mit Deponiegas- und -sickerwasser);
— Eigenerklärung zum Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Deponieabdichtungssysteme Klasse I bis III) der letzten zehn abgeschlossenen Geschäftsjahre (2005-2015).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Büroreferenzen:
— Projekte in der Deponieabdichtung der letzten 10 Jahre:
a. Vorlage einer lückenlosen Referenzliste über in den letzten 10 Jahren ausgeführte vergleichbare Leistungen im Deponiebau. Anzugeben sind:
— der Auftraggeber mit Kontaktdaten,
— der/die ausführende(n) Mitarbeiter,
— die Größe der Abdichtungsfläche,
— die Ausführungsart,
— der Bearbeitungszeitraum,
— das Leistungsbild,
— die Bauzeit,
— die Baukosten und
— das Honorarvolumen.
b. Nachweis von Büroreferenzen für Bauvorhaben im Bereich Deponiedichtungssysteme der Deponieklassen I bis III. Diese Referenzprojekte können aus der beizufügenden Referenzliste herausgegriffen werden.
Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben erforderlich:
(2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Leistungsphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 43 HOAI); Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils, sowie Angaben darüber, welche der für das zu vergebende Projekt vorgesehene Mitarbeiter bei diesen Referenzprojekten mitgearbeitet haben;
(2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Leistungsphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 43 HOAI); Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils, sowie Angaben darüber, welche der für das zu vergebende Projekt vorgesehene Mitarbeiter bei diesen Referenzprojekten mitgearbeitet haben;
(3) Projektbeschreibung in Wort und Bild als Anlage (je Projekt max. 3 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte);
(4) Ausführungszeitraum;
(5) Angabe der Baukosten, der Honorarzone und des Eigenleistungsanteils;
(6) Angabe der beauftragten Leistungsphasen.
c. Vorlage der Diplomurkunde des Projektleiters.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Mindestens zwei und höchstens fünf der unter III.2.3) b genannten Büroreferenzen. Die Referenzen müssen mindestens ein Dichtungssystem nach jeweils gültigem Abfallrecht beinhalten. Weiter sollen die Referenzen hinsichtlich der Komplexität vergleichbar mit dem Vorhaben des AZV sein. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 sollen in Summe mindestens 1 000 000 EUR netto betragen, wobei die Planungsleistungen für das Bauvorhaben nicht länger als 10 Jahre abgeschlossen sein dürfen.
Mindestens zwei und höchstens fünf der unter III.2.3) b genannten Büroreferenzen. Die Referenzen müssen mindestens ein Dichtungssystem nach jeweils gültigem Abfallrecht beinhalten. Weiter sollen die Referenzen hinsichtlich der Komplexität vergleichbar mit dem Vorhaben des AZV sein. Die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 sollen in Summe mindestens 1 000 000 EUR netto betragen, wobei die Planungsleistungen für das Bauvorhaben nicht länger als 10 Jahre abgeschlossen sein dürfen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der bzw. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personen- und 5 000 000 EUR für Vermögens- und sonstige Schäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011 Teil I Nr. 63) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder Architekt tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) bzw. nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (Bundesgesetzblatt 2011 Teil I Nr. 63) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder Architekt tätig zu werden.
Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
— Büroreferenzen 40 %,
— Qualifikation und Erfahrung des für den Auftrag zur Verfügung stehende Personal 35 %,
— Anzahl Mitarbeiter 15 %,
— Umsatz mit vergleichbaren Leistungen 10 %.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-04-25 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualifikation, persönliche Referenzen und Erfahrung des für die Bauoberleitung vorgesehenen Mitarbeiters (30)
2. Qualifikation,persönliche Referenzen und Erfahrung des Projektleiters (20)
3. Qualifikation,persönliche Referenzen und Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters (10)
4. Honorar (20)
5. Projektorganisation (10)
6. Referenzschreiben (5)
7. Präsentation eines vergleichbaren Projekts (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Geograph Georg Körner
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-05-18 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: AZV 02/16 VOF
Zusätzliche Informationen
Es ist zwingend das vorgegebene Formular „Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Dieses Formular sowie weitere Informationen zur Auswertung und die Verdingungsunterlagen werden auf Anfrage ausschließlich durch die in Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannte Stelle versandt. Der Teilnahmeantrag (excel-Tabelle) ist auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und zwingend sowohl in Papierform als auch nebst den sonstigen verlangten Nachweise und Erklärungen auf DVD oder USB-Stick in einem gängigen Format (pdf, excel-Tabelle soll nicht umgewandelt werden!) bei der in Anhang A III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Stelle einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Es ist zwingend das vorgegebene Formular „Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Dieses Formular sowie weitere Informationen zur Auswertung und die Verdingungsunterlagen werden auf Anfrage ausschließlich durch die in Anhang A II – „Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“ genannte Stelle versandt. Der Teilnahmeantrag (excel-Tabelle) ist auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben und zwingend sowohl in Papierform als auch nebst den sonstigen verlangten Nachweise und Erklärungen auf DVD oder USB-Stick in einem gängigen Format (pdf, excel-Tabelle soll nicht umgewandelt werden!) bei der in Anhang A III – „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Stelle einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Verspätet eingegangene Teilnahmeanträge werden zwingend ausgeschlossen.
Die Bewerber können Fragen zu dem Verfahren ausnahmslos in schriftlicher Form und in deutscher Sprache bis zum 11.4.2016 bei der genannten Kontaktstelle einreichen.
Sofern mehrere Bewerber bei der Wertung der Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl erzielen, wird die Auswahlentscheidung durch Los getroffen.
Die Bewerber, die in die engere Wahl kommen haben mit ihrem Angebot folgende Unterlagen einzureichen:
1. Persönliche Referenzen:
a. Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind persönliche Referenzen im Deponiebau vorzulegen, die insbesondere folgende Angaben enthalten sollen:
a. Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind persönliche Referenzen im Deponiebau vorzulegen, die insbesondere folgende Angaben enthalten sollen:
— Durchführender Ingenieur für die Ausführungsplanung und Ausschreibung.
— Für den verantwortlichen Oberbauleiter ist anzugeben, wieviele Wochentage er auf der Baustelle war, wie oft und wie lange er jeweils bei den wichtigen Bauphasen (z. B.: Anlegen eines Versuchsfelds, Wechsel der Bauphasen, Beginn und Ende des Verlegens der Abdichtungsbahnen, Aufbringen der Rekulitivierungsschicht) vor Ort war, ob und in welchem Abstand er Baubesprechungen durchgeführt hat und wie sein Stellvertreter in das Projekt eingebunden war.
— Für den verantwortlichen Oberbauleiter ist anzugeben, wieviele Wochentage er auf der Baustelle war, wie oft und wie lange er jeweils bei den wichtigen Bauphasen (z. B.: Anlegen eines Versuchsfelds, Wechsel der Bauphasen, Beginn und Ende des Verlegens der Abdichtungsbahnen, Aufbringen der Rekulitivierungsschicht) vor Ort war, ob und in welchem Abstand er Baubesprechungen durchgeführt hat und wie sein Stellvertreter in das Projekt eingebunden war.
Die persönlichen Referenzen können aus der in dem Teilnahmewettbewerb vorgelegten Referenzliste entnommen werden oder aber auch aus der Tätigkeit in anderen Büros stammen. Es sollen maximal fünf Referenzen vorgelegt werden, deren Abschluss (Fertigstellung und Übergabe an den jeweiligen Auftraggeber) nicht länger als zehn Jahre zurückliegen soll.
Die persönlichen Referenzen können aus der in dem Teilnahmewettbewerb vorgelegten Referenzliste entnommen werden oder aber auch aus der Tätigkeit in anderen Büros stammen. Es sollen maximal fünf Referenzen vorgelegt werden, deren Abschluss (Fertigstellung und Übergabe an den jeweiligen Auftraggeber) nicht länger als zehn Jahre zurückliegen soll.
b. Referenzschreiben.
Zu den vorzulegenden Referenzen ist weiterhin jeweils ein Referenzschreiben einzureichen, durch das die Leistung des Bieters nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. „... stets zur vollsten Zufriedenheit ...“). Diese Referenzschreiben fließen in die Wertung ein. Legt ein Bieter keine Referenzschreiben vor, führt dies nicht zum Ausschluss.
Zu den vorzulegenden Referenzen ist weiterhin jeweils ein Referenzschreiben einzureichen, durch das die Leistung des Bieters nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. „... stets zur vollsten Zufriedenheit ...“). Diese Referenzschreiben fließen in die Wertung ein. Legt ein Bieter keine Referenzschreiben vor, führt dies nicht zum Ausschluss.
2.Beruflicher Werdegang und Qualifikation.
Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind darüber hinaus aussagekräftige Lebensläufe vorzulegen, aus denen sich der berufliche Werdegang und die Qualifikation ergeben.
Für den vorgesehenen Projektleiter, seinen Stellvertreter und – falls hierfür ein gesonderter Mitarbeiter vorgesehen ist – für den Bauoberleiter sind darüber hinaus aussagekräftige Lebensläufe vorzulegen, aus denen sich der berufliche Werdegang und die Qualifikation ergeben.
3. Projektorganisation.
Der Bieter soll ein Konzept, das maximal fünf DIN A4-Seiten umfasst, vorlegen, in dem er folgende Punkte darstellt:
— Organisation des Planungsbüros, insbesondere der (wechselseitigen) Vertretung bei Abwesenheit oder Ausfällen,
— Darstellung der Maßnahmen zur kostenorientierten Ausführungsplanung, Einhaltung der Kosten, der Termine und der Qualitätssicherung,
— Sicherstellung der örtlichen Präsenz und Erreichbarkeit.
4. Honorarangebot.
5. Tariftreue- und Mindestentgelterklärung nach HVTG.
6. Im Rahmen der Verhandlungsgespräche findet eine Präsentation statt.
Die Frist für die Einreichung der Angebote ist der 17.5.2016.
Nachr. HAD-Ref.: 2323/144.
Nachr. V-Nr/AKZ: AZV 02/16 VOF.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 056-094088 (2016-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung der Bauabschnitte 1 und 2 alt für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß dem Leistungsbild des § 43 in Verbindung mit Anlage 12 HOAI. Die vom Regierungspräsidium Kassel genehmigte Planung ist unter Berücksichtigung der Auflagen des Genehmigungsbescheids vom 21.1.2016 umzusetzen.
Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung der Bauabschnitte 1 und 2 alt für die Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß dem Leistungsbild des § 43 in Verbindung mit Anlage 12 HOAI. Die vom Regierungspräsidium Kassel genehmigte Planung ist unter Berücksichtigung der Auflagen des Genehmigungsbescheids vom 21.1.2016 umzusetzen.
Gesamtwert des Auftrags: 187 068 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hersfeld-Rotenburg
🏙️
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Hersfeld.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation, persönliche Referenzen und Erfahrung des für die Bauoberleitung vorgesehenen Mitarbeiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation, persönliche Referenzen und Erfahrung des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation, persönliche Referenzen und Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Referenzschreiben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation eines vergleichbaren Projekts
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-06-28 📅