Planung Technische Ausrüstung für den Neubau Geb. 02.16 Erweiterung Photovoltaikum gemäß § 55 HOAI

Forschungszentrum Jülich GmbH

Das Forschungszentrum Jülich ist ein internationales und interdisziplinäres Kompe-tenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Forschungsbereiche:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-03-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-02-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-02-09 Auftragsbekanntmachung
2016-08-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-02-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 2-8 optional 9 gemäß § 55 HOAI für die Technische Ausrüstung für die Anlagegruppen 1-5, 7 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers (ggfs. in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum Jülich GmbH
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Postleitzahl: 52425
Postort: Jülich
Kontakt
Internetadresse: http://www.fz-juelich.de 🌏
E-Mail: vergabe-bau@fz-juelich.de 📧
Telefon: +49 2461613051 📞
Fax: +49 2461612212 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-09 📅
Einreichungsfrist: 2016-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 030-048464
ABl. S-Ausgabe: 30

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Forschungszentrum Jülich ist ein internationales und interdisziplinäres Kompe-tenzzentrum in der Helmholtz-Gesellschaft Deutscher Forschungszentren und arbeitet im Rahmen der Forschungsbereiche:
Energie und Umwelt,
Information und Gehirn,
Schlüsseltechnologien für Morgen,
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %).
Auf dem Gelände im Stetternicher Forst in Jülich arbeiten mehr als ca. 5 500 Beschäftigte, davon über ca. 1 700 Wissenschaftler und ca. 480 Doktoranden. Die wissen-schaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
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Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2,2 km
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 150 Gebäude und Bauwerke mit 1 400 000 m
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physi-kalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte.
Nähere Informationen können Sie unter www.fz-juelich.de erhalten.
2. Kurze Beschreibung der Aufgabenstellung:
Vergabegegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem §55 HOAI 2013 Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8 für die Erweiterung des Photovoltaik Technikums auf dem Gelände der Forschungszentrum Jülich GmbH.
Die Erweiterung soll 2 Technikumsräume (1 x Chemieexperimentierraum, 1 x Physikalischen Messraum) und einen Lagerraum, sowie die dazu gehörenden Funktionsflächen im KG des Gebäudes beinhalten. Das Gebäude wird wie das Bestandsgebäude vom Institut für Energie- und Klimaforschung – Photovoltaik (IEK-5) genutzt.
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Geplant werden soll eine Erweiterung mit ca. 450 qm Nutzfläche (NF) bzw. ca. 567 qm BGF in dem die Technikumsräume geschaffen werden. Die Aufgabe setzt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, inklusive Lösungen für räumlich-funktionale Anbindungen an Bestandsgebäude sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb. Das Bauvorhaben soll Februar 2018 fertiggestellt sein.
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Der zu vergebende Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8, wobei sich der Auftraggeber eine stufenweise Beauftragung sowie eine Herauslösung von Teilleistungen vorbehält. Die erste Auftragsstufe wird die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 sowie die Erstellung der Antrags- und Bauunterlagen RZBau-Verfahren umfassen. In der zweiten Stufe soll eine Beauftragung der Leistungsphasen 5 bis 7 erfolgen. In der dritten Stufe soll die Beauftragung der Leistungsphase 8 erfolgen.
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Die Baumaßnahme wird als Zuwendungsbaumaßnahme mit Mitteln des Bundes (BMBF) und Landesmitteln (NRW) finanziert. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Finanzierungsvorbehalt des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 2-8 optional 9 gemäß § 55 HOAI für die Technische Ausrüstung für die Anlagegruppen 1-5, 7 und 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auftraggebers (ggfs. in noch vom Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Referenznummer: B10/42126600
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bewerbungsunterlagen können unter www.fz-juelich.de/gm/DE/ausschreibungen kostenlos heruntergeladen werden.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
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Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit zu belegen.
B1 – Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/ Zusammenarbeit (§4 (2) VOF).
B2 – Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6) a – g VOF und nach § 4 (9) a – e VOF vorliegen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (Bundesregister) nach § 150 Gewerbeordnung, bzw. bei ausländischen Bewerbern eine gleichwertige Bescheinigung (max. 3 Monate alt). Alternativ: Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien nach VOF § 4 Abs. 6 und keine Verstöße gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz vorliegen. Alternativ: Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien nach VOF § 11 Abs. 1 und keine Verstöße gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz vorliegen.
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B3 – Nachweis der Unterschriftenberechtigung (Berufs-/Handelsregisterauszug).
B4 – A) Bescheinigung von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen, max. 3 Monate alt) ordnungsgemäß erfüllt. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
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B4 – B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle und der Berufsgenossenschaft, max. 3 Monate alt) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
C1 – Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine Erklärung einer Projektversicherung (mind.
1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden).
C2 – Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 5 (4) c VOF) (mind. 200 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2012/2013/2014) für den jährlichen Gesamtumsatz für Leistungen gem. § 55 HOAI Technische Ausrüstung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Nachweise und Belege zu den folgend aufgeführten Punkten dienen dazu, die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers darzustellen und sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
D1 – Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Stichtag: 01.01.2011) erbrachten Leistungen (§ 5 (5) b VOF).
Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen fünf Jahre (Stichtag 1.1.2011) bearbeitet worden sein, wobei die Leistungsphase 8 begonnen haben muss. Die letzte bearbeitete Leistungsphase darf nicht vor dem o. g. Stichtag abgeschlossen sein. Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der Projektbeschreibung, Angabe des Projekttyps, Angabe der Honorarzone, Angabe des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 8 (wobei Leistungsphase 8 begonnen haben muss), Angabe der bearbeiteten Bruttogrundfläche für Referenzen gem. §55 HOAI 2013 (BGFa gem. DIN 277), Angabe der beauftragten Leistungsphasen (wobei Leistungsphase 8 begonnen sein muss), den Anlagengruppen, Angaben und Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inkl. Telefonnummer) sind in die Leistungsübersicht D1.3 einzutragen.
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D1.1 – Geforderter Mindeststandard:
1. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt in der Honorarzone II und der durchgängigen Bearbeitung der Leistungsphasen 2-8 (Leistungsphase 8 nachweislich abgeschlossen) nachzuweisen.
2. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) mit mind. 600 m² BGFa gem. DIN 276 nachzuweisen.
3. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber nachzuweisen.
Hinweise: Die Mindestanforderungen zu 1., 2. und 3. können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.
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D2 – Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und der für die Leistung vorgesehenen Personen (§ 5 (5) a VOF) (mind. Ingenieur/in für die Leistungen gem. §55 HOAI 2013)
D2.1 – Geforderter Mindeststandard:
a.) Ingenieur/in für die Leistungen gem. §55 HOAI 2013
b.) Zertifikat DIN 14675
D3 – Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 5 (5) d VOF) (Für den Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI sind mind. 2 Ingenieure bzw. Ingenieurinnen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (je Jahr; 2013, 2014, 2015) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.)
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D3.1 – Geforderter Mindeststandard:
Für den Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI sind mind. 2 Ingenieure bzw. Ingenieurinnen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (je Jahr; 2013, 2014, 2015) nachzuweisen. Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.)
D3.2 – Erklärung zur durchschnittlichen Zugehörigkeit der Fachingenieure zum Unternehmen.
D3.4 – Erklärung zur Berufserfahrung des Projektleiters als Projektleiter. Nachweis mittels Lebenslauf des Projektleiters.
D3.5 – Übergabe von Ausführungsplänen. Übergabe von Ausführungsplänen für die Gewerke ELT, HSLK und MSR.
Generell gilt, dass durch jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sämtliche geforderten Angaben und Nachweise (wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung) vorzulegen sind. Die Berücksichtigung von Nachunternehmern (Fachplanern) bei der Bewerbung ist grundsätzlich zulässig. Es sind für jeden Nachunternehmer die gleichen Nachweise (wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung) vorzulegen ausgenommen hiervon sind die Mindestdeckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 1 000 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bewerbergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den
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Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.
B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen
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Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen
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im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt/erklären der/die Bewerber/innen insofern ihre bzw. seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2013, Abschlagszahlungen erfolgen nach Leistungsgegenstand. Das Bearbeitungshonorar für den Lösungsvorschlag wird nicht angerechnet.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieru/in für Leistungen gem. § 55 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Hinweise zur Bewertung der Referenzen in der Leistungsübersicht
1. Projekte vergleichbaren Schwierigkeitsgrades und vergleichbarem Leistungsbild: Neubauten/Erweiterungsbauten in der Honorarzone II (gem. Anlage 15.2 HOAI 2013) und den durchgängig bearbeiteten Leistungsphasen 2-8 gem. § 55 HOAI 2013 (mind. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8): 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte).
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2. Projekte vergleichbaren Schwierigkeitsgrades und vergleichbarer Größe: Neubauten/Erweiterungsbauten in der Honorarzone II (gem. Anlage 15.2 HOAI 2013) und mit mind. 6 000 m² BGFa gem. DIN 276 (mind. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8): 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte).
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3. Projekte vergleichbarer Größe und mit vergleichbarem Leistungsbild: Neubauten/Erweiterungsbauten mit mind. 900 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 400 und durchgängiger Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 8 (Leistungsphase 8 muss begonnen sein) gem. § 55 HOAI 2013 (mind. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8):0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte).
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4. Projekte mit positiver Würdigung des Auftraggebers im Referenzschreiben: Projekte bei denen eine uneingeschränkt positive Würdigung im Referenzschreiben des Auftraggebers erkennen lässt: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte.
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5. Projekte vergleichbarer Auftraggeber: Projekte die von einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt wurden: 0 Projekte = 0 Punkte, 1 Projekt = 1 Punkt, 2 Projekte = 2 Punkte, 3 und mehr Projekte = 3 Punkte (max. 3 Punkte).
6. Durchschnittliche Zugehörigkeit der Fachingenieure im Unternehmen: Bewertung des Durchschnitts aller Fachingenieure in Jahren:<3 Jahre = 0 Punkte, >= 3 Jahre = 1 Punkt, >= 5 Jahre = 2 Punkte, >= 7 Jahre = 3 Punkte.
7. Berufserfahrung des Projektleiters als Projektleiter: Bewertung der Berufsjahre als Projektleiter der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 (mind. Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8):<5 Jahre = 0 Punkte, >= 5 Jahre = 1 Punkt, >= 10 Jahre = 2 Punkte, >15 Jahre = 3 Punkte.
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8. Vorlage von Ausführungsplänen zu den Gewerken Elt, HSLK, MSR: Vorlage der Plansätze im Massstab 1:50 mit einem Grundrissplan und einem Schemata je Fachbereich. (als Vergleichspläne werden durch den AG Musterausführungspläne hinterlegt) 5 Punkte für durchgängig überzeugende Pläne, 4 Punkte für überzeugende Pläne, 3 Punkte für mittelmäßige Pläne, 2 Punkte für ausreichende Pläne, 1 Punkt für magelhaftete Pläne, 0 Punkte für ungenügende Pläne.Mit den Angaben in der Leistungsübersicht sind insgesamt 15 Punkte zu erreichen.
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Hinweise: Die Auswahlkriterien zu 1., 2., 3., 4. und 5. können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden. Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien gewertet werden. Eine Mehrfachnennung in der Leistungsübersicht ist dafür nicht erforderlich.Die Auftraggeberin beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, werden Nachrücker benannt.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honrarangebot (40)
2. Truktur und Qualifikation des eingesetzten Projektteams (Projektleiter, stellv. Projektleiter und Bauleiter). (30)
3. Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags, (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Günther Jörres
Internetadresse: www.fz-juelich.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.fz-juelich.de/gm/DE/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-07-03 📅
Datum des Endes: 2018-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B10/42126600

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Solange ein wirksamer Zuschlag
(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei unter I.1) genannten Vergabestelle rügen bevor sie einen Nachprüfantrag stellen. An dieser Stelle wird auf die in § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB genannten Rechtsmittelfrist hingewiesen. Bieter, deren Angebot nicht berücksichtigt werden soll, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB informiert.
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Quelle: OJS 2016/S 030-048464 (2016-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 287 802,70 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 52428

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 155-281416
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 030-048464
ABl. S-Ausgabe: 155

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 52428 Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot/Preis (40)
2. Darstellung der Qualität der zu erwartenden Leistungserbringung (60)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-14 📅
Name: TEN Ingenieure GmbH
Postanschrift: Reuterweg 25a
Postort: Aachen
Postleitzahl: 52060
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ten@ten.de 📧
Internetadresse: www.ten. 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 228-9499-0 📞
Internetadresse: www.bundeskartelamt.de 🌏
Fax: +49 228-9499-400 📠
Quelle: OJS 2016/S 155-281416 (2016-08-08)