Planung und Errichtung von Wohngebäuden in der Lion-Feuchtwanger Str. 21, Gadebuscher Str. 25 in 12619 Berlin

Gesobau AG

Gegenstand des Auftrags ist die Planung und der Neubau von Wohngebäuden mit ca. 306 Wohneinheiten mit rd. 17.355 m Wohnfläche. Die Wohngebäude sollen auf den Grundstücken der Lion-Feuchtwanger-Str 21 / Gadebuscher Str. 25 in 12619 Berlin, im Stadtbezirk Marzahn errichtet werden. Es sind Kosten von 1.875 EUR/m Mietfläche brutto (Kostengruppe 200-700) als Maximalkosten einzuhalten, wobei eine maximal zu erzielende Wohnfläche angestrebt wird. Es liegt kein Bebauungsplan vor. Gegenstand des Auftrags ist auch der Abriss einer vorhandenen Sporthalle. Nähere Vorgaben entnehmen Sie bitte dem Exposé. Dieses Exposé steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-09-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2016-08-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2016-08-19 Auftragsbekanntmachung
2017-11-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2016-08-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Referenznummer: PB/3239/2016
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und der Neubau von Wohngebäuden mit ca. 306 Wohneinheiten mit rd. 17.355 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gesobau AG
Postanschrift: Wilhelmsruher Damm 142
Postleitzahl: 13439
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesobau.de 🌏
E-Mail: juergen.mitschard@gesobau.de 📧
Telefon: +49 304073-1771 📞
Fax: +49 304073-1788 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-19 📅
Einreichungsfrist: 2016-09-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 162-292056
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen: Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung angegebenen URL heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Der rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen einschl. Anlage) ist in 3-facher Ausführung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der gut lesbaren Aufschrift „Teilnahmeantrag: Vergabeverfahren Planung und Errichtung WHG 3239, Lion-Feuchtwanger-Str. 21, Gadebuscher Str. 25, 12619 Berlin“ gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1) angegebenen Vergabestelle einzureichen. 2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. 4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber eingegangen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. 5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllenund einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden. 6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt. 7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d.h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen. Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalübernehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sowohl sämtliche zur vollständigen Errichtung des Wohnquartiers erforderlichen hochbaulichen, fachtechnischen und garten- und landschaftsbaulichen Bauleistungen als auch sämtliche Planungsleistungen für die Objektplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung. Anzubieten ist die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern nach HOAI einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung des Wohnensembles d. h. Gebäude, Außenanlagen, Platzflächen und Erschließungsflächen.
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Dauer: 29 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12619 Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen:
1.) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes, Architekten/Generalplaner haben einen Nachweis für die Mitgliedschaft in der Architekten- bzw. Ingenieurkammer einzureichen
2.) Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1, 2 und 3 VOB/A,
3.) Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 4 VOB/A,
4.) Eigenerklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A,
5.) Eigenerklärung des Bewerbers über das Vorliegen einer gültigen Betriebshaftpflicht- oder Berufshaftpflichtversicherung,
6.) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Bauvorlageberechtigung gem. § 66 Landesbauordnung Berlin,
7.) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), der unter https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download zur Verfügung steht, einzureichen:
8) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
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Mindeststandards:
Zu III.1.2 8) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014 und 2015 in Höhe von 30.000.000 EUR Brutto.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen VOB der GESOBAU AG), URL unter 1.3 einzureichen:
9. Angaben über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers jeweils bezogen auf die Geschäftsjahre 2013, 2014, 2015.
10. Organigramm der vorgesehenen Mitarbeiter des Projektteams unter Benennung der vorgesehenen Funktion im Projekt.
11. Angaben zu den vorgesehenen, im Organigramm benannten Mitarbeitern des Projektteams
Qualifikation des vorgesehenen Projektteams
12.a. Projektleiter: Angaben zu Referenzen für die Projektleitung bei vergleichbaren abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z.B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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12.b. Projektleiter: Angabe zu Referenzen für die Projektleitung bei der schlüsselfertigen Errichtung eines vergleichbaren abgeschlossenen Neubauvorhabens im Hochbau (z.B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten) mit der Gesamtverantwortlichkeit des Auftragnehmers für sämtliche Planungs- und Bauleistungen (GÜ) und mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 10,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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Mehrfachbenennungen von Projekten unter (a) und (b) sind grundsätzlich zulässig, es muss jedoch zu (a) und (b) jeweils mindestens ein unterschiedliches Referenzprojekt angegeben werden.
13. Stellvertretender Projektleiter: Angaben zu Referenzen für die Mitarbeit in der Projektleitung bei vergleichbaren abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z.B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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14. Bauleiter: Angaben zu Referenzen für die Bauleitung bei vergleichbaren abgeschlossenen Neubauvorhaben im Hochbau (z.B. Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Hotels, Bürogebäude etc.; keine Industriebauten), welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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Erfahrung des Bauunternehmens
15.a. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens für vergleichbare Neubauvorhaben im Hochbau (z.B. Wohn- oder Bürobauten, Hotels, öffentliche Bauten etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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15.b. Angaben zu Referenzprojekten des Bauunternehmens im Schlüsselfertigbau mit Gesamtverantwortlichkeit für sämtliche Planungs- und Bauleistungen für vergleichbare abgeschlossene Neubauvorhaben im Hochbau (z.B. Wohn- oder Bürobauten, Hotels, öffentliche Bauten etc.; keine Industriebauten) mit Gesamtbaukosten nach DIN 276 KGR 200-500 von mind. 8,0 Mio. EUR netto, welche im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber)
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Qualifikation des Architekten/Planungsbüro
16. Angaben zu Teilnahmen des Architekten/Planungsbüros an Architekturwettbewerben bzw. an öffentlichen Architekturausstellungen für eine Hochbaumaßnahme im Zeitraum 01.01.2006 bis zum Ende der Bewerbungsfrist.
Die Kriterien Nr. 17. und 18. entnehmen Sie bitte dem Exposé.
Mindeststandards:
Zu 11: Das Projektteam muss wenigstens aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter, dem Bauleiter sowie dem planenden Architekten bestehen.
Zu 11: Die Mitglieder des Projektteams müssen über folgende „Berufserfahrung in der vorgesehenen Funktion“ verfügen:
— Projektleiter: mindestens 10 Jahre,
— stellvertretender Projektleiter: mindestens 5 Jahre,
— Bauleiter: mindestens 10 Jahre,
— Architekt: mindestens 5 Jahre.
Zu 12.a/b: kein Projekt führt zum Ausschluss
Zu 13: kein Projekt führt zum Ausschluss
Zu 14: weniger als zwei Projekte führen zum Ausschluss
Zu 15.a: weniger als drei Referenzen führen zum Ausschluss
Zu 15.b: kein Projekt führt zum Ausschluss.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1) Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Seite 498) müssen Bieter mit Abgabe des Angebots eine entsprechende Erklärung abgeben. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gem. § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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2) Der Bieter darf weder einen Eintrag im Gewerbezentralregister, Berliner Korruptionsregister, noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnung(EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben. Diesbezügliche Abfragen erfolgen vor Zuschlagserteilung durch die Vergabestelle.
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3) Die zu Vergabeverhandlungen aufgeforderten Bieter haben sich zu verpflichten, im Fall der Auftragserteilung einen Integritätsvertrag mit der GESOBAU AG abzuschließen Auf Angebote von Bietern, die den Abschluss einer derartigen Vereinbarung verweigern, kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sofern mehr als 5 Bewerber geeignet sind, erfolgt die Auswahl anhand der veröffentlichten Kriterien. Die einzelnen Kriterien werden bepunktet und gewichtet. Die Kriterien für das vorgesehene Personal werden dabei mit einer Wichtung von insgesamt 30 %, die Kriterien für das Bauunternehmen mit einer Wichtung von insgesamt 40 % und die Kriterien für den Architekten mit einer Wichtung von insgesamt 30 % berücksichtigt. Die Auswahl der Bewerber ist in einer Auswahlmatrix detailliert und nachvollziehbar dargestellt. Diese Matrix steht zusammen mit dem Bewerbungsbogen auf der Plattform https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ zum Download bereit. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-10-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 7 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft
Kontakt
Internetadresse: www.gesobau.de 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Eine Bewerbung ist nur unter Verwendung des Bewerbungsbogens (einschl. Anlagen) zulässig, der unter der in Ziffer I.3 dieser Bekanntmachung angegebenen URL heruntergeladen werden kann. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der rechtsverbindlich unterschriebene Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen einschl. Anlage) ist in 3-facher Ausführung (1 Original, 2 Kopien) in einem verschlossenen und mit der gut lesbaren Aufschrift „Teilnahmeantrag: Vergabeverfahren Planung und Errichtung WHG 3239, Lion-Feuchtwanger-Str. 21, Gadebuscher Str. 25, 12619 Berlin“ gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1) angegebenen Vergabestelle einzureichen.
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2) Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
3) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber eingegangen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bewerber nachzufordern. Nachgeforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben nicht oder nicht wie gefordert innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
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5) Die Anforderungen der Bekanntmachung gelten auch für Bewerbergemeinschaften und deren Mitglieder. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben jeweils einen gesonderten Bewerbungsbogen auszufüllenund einzureichen. Die geforderten Nachweise, Angaben und Erklärungen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dabei genügt es, wenn die Anforderungen der Vergabebekanntmachung an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.2) bzw. an die Leistungsfähigkeit gemäß III.1.3) in der Summe der Bewerbergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
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6) Soweit sich hinsichtlich der Eignung auf Ressourcen eines Nachunternehmers bezogen wird (gemäß § 47 Absatz 1 VgV), sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß Bekanntmachung auf einem separaten Bewerbungsbogen einzureichen. Zudem ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Nachunternehmers beizufügen, wonach dieser dem Bewerber im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellt.
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7) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie unter Angabe der Auftragsbezeichnung bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge in Textform – d.h. per Post, E-Mail oder Fax – an die Vergabestelle gestellt werden.
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Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin – Luther – Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2016/S 162-292056 (2016-08-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Planung und der Neubau von Wohngebäuden mit ca. 306 Wohneinheiten mit rd. 17 355 m
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 211-437542
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 162-292056
ABl. S-Ausgabe: 211

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen sollen als schlüsselfertige Gesamtleistung durch einen Generalübernehmer erbracht werden. Bestandteil der Leistung sind sowohl sämtliche zur vollständigen Errichtung des Wohnquartiers erforderlichen hochbaulichen, fachtechnischen und garten- und landschaftsbaulichen Bauleistungen als auch sämtliche Planungsleistungen für die Objektplanung, die Technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung und die Freianlagenplanung. Anzubieten ist die gesamte Planung in allen betroffenen Leistungsbildern nach HOAI einschließlich aller Gutachter- und Sachverständigenleistungen und die Herbeiführung aller notwendigen Genehmigungen sowie die schlüssel- und bezugsfertige Errichtung des Wohnensembles d. h. Gebäude, Außenanlagen, Parkplatzflächen und Erschließungsflächen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schaffung einer maximalen Mietfläche unter Beachtung der baurechtlichen Vorgaben und Grundstücksgröße
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verkürzung der Planungs- und Bauzeit bei Einhaltung der vorgegebenen und angebotenen Qualitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Marktfähigkeit Grundrisse der Wohnungseinheiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Marktfähigkeit der Grundrisse des Seniorenwohnens
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllung städtebaulicher Standards und architektonische Qualitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Voraussetzungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung bei Einhaltung der GESOBAU-typischen Standards
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium: Baukosten inkl. der Wartungspauschalen pro m² Mietfläche.
Gewichtung der Kosten: 20 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-09 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 211-437542 (2017-11-01)